HW-News KW48: Mini-PC, Mega-Monitor und RAM von AMD
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

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Dennis Ziesecke 29629 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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29. November 2011 - 14:02 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
Computer werden immer kleiner und benötigen dabei auch immer weniger Energie. Eine praktische und sinnvolle Entwicklung, die nun in einem nur wenige Zentimeter kleinen Mini-Computer namens "Cotton Candy" (zu deutsch: Zuckerwatte) gipfelt. Ein Netzteil ist hier nicht mehr nötig, die Stromversorgung findet per USB-Slot statt. Die Leistung ist trotz der geringen Größe erstaunlich: sie reicht für Gelegenheitsspiele und auch für die Wiedergabe von HD-Videos. Genau das Gegenteil davon stellt Eizos DuraVision FDH3601 dar – ein Monitor mit 4x-FullHD-Auflösung und dem Stromverbrauch eines Mittelklasse-Computers. Übrigens: Moderne Arbeitsspeichermodule benötigen kaum Energie und sind momentan so preiswert wie schon lange nicht mehr.


Hinter dem ungewöhnlich klebrigen Namen Cotton Candy verbirgt sich ein vollwertiger Computer.

Cotton Candy - Mini-Computer auf USB-Stick
Wir berichteten bereits mehrfach von David Brabens "Raspberry Pi", einem ARM-Computer in USB-Stick-Größe. Der "Cotton Candy" des Herstellers FXI geht einen ganz ähnlichen Weg wie Raspberry Pi – und unterscheidet sich doch in wesentlichen Punkten von Brabens Projekt. Braben geht es bei Raspberry Pi darum, einen preiswerten Minirechner für finanzschwache Schüler und Familien zu produzieren. Einen Mikro-Rechner der zwar weniger Leistung hat, dafür aber eben auch sehr günstig ist. FXI legt deutlich mehr Wert auf Leistung und Ausstattung ihres Cotton Candy. Im "Zuckerwatte-Stick" kommen eine 1,2 GHz schnelle Doppelkern-ARM-CPU und 1 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Zudem verfügt der Stick über WLAN- und Bluetooth-Unterstützung sowie einen Micro-SD-Speicherkartensteckplatz. In diesem sollen bis zu 32 Gigabyte große Speicherkärtchen Platz finden und sowohl Programme als auch das Betriebssystem des Winz-Computers beherbergen. Da wundert der deutlich höhere Preis von voraussichtlich 200 US-Dollar nicht so sehr.

Auf nur 8 x 2,5 Zentimetern bringt der Hersteller so einen vollwertigen Computer mit ausreichend Rechenleistung für den Einsatz unter Linux oder Android unter. Da die Plattform extrem wenig Energie benötigt, reicht zum Betrieb der USB-Port des Sticks. Wird der Rechner via USB mit einem Computer verbunden, öffnet sich ein Programmfenster, in dem Android ausgeführt wird – der Stick dient dabei weiterhin als Recheneinheit für das Programm. So lassen sich gängige Android-Apps auf herkömmlichen PCs ohne Emulation oder Virtualisierung starten und testen. FXI preist den Cotton Candy daher auch besonders in Android-Entwicklerkreisen an. 

Für Privatanwender dürfte die Nutzung mit dem integrierten HDMI-Port allerdings interessanter sein: So lässt sich der Stick mit jedem modernen Fernseher verbinden und als Medienplayer einsetzen. Strom bekommt der Rechner auch hier via USB. Ein entsprechender Port sollte also am TV-Gerät vorhanden sein. Über den HDMI-Anschluss arbeitet Cotton Candy als klassischer Medienplayer und spielt dank der effizienten ARM-Technik und der integrierten Grafikeinheit auch HD-Videos flüssig ab. Diese können wahlweise auf der Speicherkarte vorliegen oder per WLAN von einem Rechner oder einer Netzwerkfestplatte gestreamt werden. Natürlich funktionieren auch Android-Apps auf dem Stick, allerdings bietet das Gerät keinen Zugang zu Googles Android-Marktplatz. FXI bewirbt den Cotton Candy auch als extrem flexiblen Medienplayer und die Einsatzmöglichkeiten sind tatsächlich recht unfangreich. Wer sich jetzt fragt, wie die Apps auf dem Fernseher denn nun gesteuert werden: Ein per App verbundenes Smartphone oder Tablet kann als Eingabegerät, also quasi als kabelloses Touchpad, eingesetzt werden. Alternativ funktionieren auch andere Bluetooth-Eingabegeräte wie Tastaturen oder Mäuse. Noch sucht FXI Android-Entwickler, die den Stick testen wollen. Wann der Verkauf des Mini-Rechners beginnt, ist noch unklar.


Kein gutes Timing beweist AMD mit der Präsentation eigener Speichermodule: Die Preise sind im Keller.

AMD präsentiert eigene RAM-Module 
Bereits vor einigen Monaten tauchten RAM-Module mit AMD-Herstellerlogo in asiatischen Geschäften auf. Bereits damals wurde spekuliert, ob der Prozessorhersteller nun auch in das Geschäft mit Arbeitsspeichern einsteigen möchte. Nun haben sich die Gerüchte bewahrheitet, denn AMD hat bestätigt, dass sie in Zusammenarbeit mit Patriot und VisionTek zukünftig drei verschiedene Arbeitsspeicher-Produktlinien verkaufen wird.

Dabei handelt es sich um die Entertainment Edition, die Performance Edition und die Radeon Edition. Die erstgenannte Serie enthält mit 1,5 Volt betriebene Speichermodule im Standard DDR3-1333. Die Performance-Edition besteht zusätzlich auch aus mit 1,35 Volt betriebenen Modulen sowie DDR3-1600-Riegeln. Als Radeon Edition vermarktet AMD letztendlich seine Highend-Module mit 1,5 bis 1,65 Volt Betriebsspannung und hohen Taktraten von bis zu 1866 MHz. Als Kapazitäten gibt der Hersteller 2, 4 und 8 Gigabyte an, verschweigt allerdings, ob es sich dabei um Single-Module oder um RAM-Kits handelt. 

Interessanter dürfte jedoch die Preisgestaltung ausfallen. AMD gibt nur an, dass sich die Preise an denen anderer, vergleichbarer Module orientieren würden. Unpraktisch für AMD: Die Preise für Arbeitsspeicher sind nach einem kleinen Zwischenhoch erneut komplett am Boden und betragen nur noch etwa 15-20 Euro für einen Riegel mit 4 Gigabyte. Geld verdienen Speicherhersteller bei solchen Preisen nicht mehr, daher wird aktuell die Produktion in den Chip-Fabriken stark zurückgefahren, um die Bestände etwas zu senken. Unabhängig davon, ob nun AMD, Corsair oder Kingston auf den Riegeln steht: Besitzer eines Mainboards mit Steckplätzen für DDR3-Speicher können aktuell zu fast schon unverschämt niedrigen Preisen aufrüsten. Selbst wenn 8 GB oder mehr im Rechner für Spieler nur wenig Sinn ergeben dürften – bei den aktuellen Preisen darf man sich schon einmal selbst belohnen. 


4096 x 2160 Bildpunkte, 350 Watt, 25000 Euro - beeindruckend hohe Zahlen für Eizos FDH3601.

36,4-Zoll-Monitor mit Extrem-Auflösung
Für 4-fache FullHD-Auflösung kann man sich entweder vier Monitore aufstellen – oder den neuen 36,4-Zoll-Bildschirm von Eizo erwerben. Der für den professionellen Einsatz produzierte Bildschirm löst mit beeindruckenden 4096 × 2160 Bildpunkten auf, kostet dabei aber auch mindestens genauso beeindruckende 25.000 Euro. Eizos DuraVision FDH3601 ist allerdings auch nicht für die geruhsame Spielrunde am PC entwickelt worden, sondern soll im professionellen Umfeld seinen Platz finden. Wo bislang mehrere Bildschirme zusammengeschaltet wurden, bietet der DuraVision FDH3601 eine große und nicht von störenden Bildschirmkanten unterbrochene Bildfläche mit einer bislang nur selten gesehenen Detaildarstellung. Zu diesem Zweck greifen die Techniker bei Eizo allerdings auf einen Trick zurück: Der Bildschirm wird mit gleich zwei Monitorsteckern verbunden und stellt intern eine linke und eine rechte Bildhälfte dar. Diese werden dann, unsichtbar für den Anwender, wie bei einem erweiterten Desktop zu einem großen Bild zusammengefügt. 

Um den Bildschirm sowohl in hellen als auch in dunklen Umgebungen einsetzen zu können, lässt sich die Hintergrundhelligkeit zwischen 30 und 700 cd/m² regeln. Die Reaktionsgeschwindigkeit liegt bei 8 Millisekunden (grau zu grau), respektive 25 Millisekunden bei Schwarz-Weiß-Schwarz-Wechseln. Für noch schnellere Helligkeitswechsel verfügt der Bildschirm zudem über eine Overdrive-Ansteuerung. Im Standfuß des DuraVision FDH3601 befinden sich zudem zwei USB-2.0-Ports. Das Netzteil hingegen wurde nicht in den Bildschirm integriert – was auch an der extrem hohen Leistungsaufnahme von bis zu 350 Watt liegen dürfte. Zum Vergleich: Ein aktueller Gaming-Computer mit vier CPU-Kernen und einer Performance-Grafikkarte nimmt nur selten mehr als 300 Watt auf. Immerhin gönnt Eizo dem DuraVision FDH3601 einen Bewegungssensor, der den Bildschirm abschaltet, wenn sich niemand mehr davor befindet.
Anonymous (unregistriert) 29. November 2011 - 14:06 #

Geil und dann steckt der USB-Rechner an dem Riesenmonitor dran. XD

Ach noch besser, der wird einfach in dem Kasten verbaut. Platz ist ja genug.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 29. November 2011 - 14:07 #

Der steckt dann wie ein HDMI-Kabel hinten am TV und hat evtl. noch ein Kabel zum USB-Port zu zu einem dieser 2-Euro-USB-Netzteile. Nicht sehr störend finde ich. Ansonsten steckt am HDMI halt ein Kabel, nervt genauso.

Drapondur 25 Platin-Gamer - - 58065 - 29. November 2011 - 14:25 #

Stolzer Preis. Da meistens eh mehrere Applikationen laufen, ist die Frage, ob sich das wirklich lohnt oder man mit mehreren Monitoren, auch zur besseren Unterscheidung, besser fährt. Aber beeindruckend ist das Teil, muss ich ja zugeben. :)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 29. November 2011 - 14:29 #

Klar, mehrere Monitore sind Pflicht. Drei von den Eizos sollten reichen. Herr Langer, das würde meine Produktivität hier auf der Seite sogar fast noch mehr steigern als der Touchscreen-Tisch von letzter Woche :P .

Drapondur 25 Platin-Gamer - - 58065 - 29. November 2011 - 15:30 #

Ähm... ich meinte mehrere kleine(!) Monitore. Aber jetzt wo Du es sagst... ;)

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 29. November 2011 - 14:35 #

"verschweigt allerdings, ob es sich dabei um Single-Module oder um RAM-Kits handelt. "

Was spricht dagegen, daß sie beides anbieten?
Da es sich um "Performance" handelt, würde ich aber eher auf Kits tippen..

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 29. November 2011 - 14:38 #

Dann verschweigen sie halt, dass sie beides anbieten. Ich hätte die Info schon gerne gehabt. Und dennoch ist es selten dämlich, jetzt in den Markt für Arbeitsspeicher zu investieren. Klar, AMD hat damit eine komplette Plattform (Mainboard-Chipsätze, CPUs, Grafikkarten, RAM) - aber wen interessiert das? Die paar Opis, die denken "alles muss von einer Marke sein, dann funktioniert das schon besser"?

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 29. November 2011 - 14:46 #

Daß es dämlich ist, war nicht die Frage, da würde ich nicht widersprechen ;)
Wenn da auch nur der Aufkleber von AMD draufkommt und es sich ansonsten um Dritthersteller-Ware handelt, ist es ja auch nicht soo das große Risiko (nehme ich an).
Deinen letzten Satz würde ich garnicht als so abwegig sehen. Unterschätze nicht die Opis mit ihren dicken Geldbeuteln! Denn das sind bestimmt spezielle AMD-Radeon-GPU-Kombi-RAM-Module, das bringt dann 0,01% mehr Leistung! Lass jetzt noch die %-Angabe weg und schon hast Du genügend Käufer :-)

Limper 16 Übertalent - P - 5260 - 29. November 2011 - 16:14 #

Genau darum geht es ihnen ja, nicht informierten Kunden die Auswahl erleichtern. Es spart dem Unberaften die Kenntnis von Kompatibilitätslisten bzw. kommt das ev. auch in OEM Systemen zum Einsatz. Das wird sie wenig kosten (Patriot und Visiontek haben ja potentiell auch was davon) und falls das Experiment doch scheitert ist kaum was verloren. Module gibts in den größen 2/4/8 GB aber ich halte es für wahrscheinlich, dass es im Handel über kurz oder lang auch Kits geben wird.

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 29. November 2011 - 16:17 #

Gibt es überhaupt einen Grund -außer die Kosten-, sich keinen DualChannel-Kit einzubauen?

Limper 16 Übertalent - P - 5260 - 29. November 2011 - 16:24 #

Eigentlich nicht, ausser man hat keinen Platz. In der Pressemitteilung steht "Performance version supports speed up to 1600 MHz with low latency and comes in matched pairs" das würde ich als Kit deuten. Warten wir doch einfach ab bis sie wo verfügbar sind ;)

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 29. November 2011 - 16:25 #

Ja, "matched pairs" klingt nach Kit.. Für Zocker die einzige Wahl :)
Naja, überbewerten sollte man es zwar nicht, aber ein paar Prozentchen kann es durchaus rausholen.

Maverick_M 18 Doppel-Voter - 10045 - 30. November 2011 - 2:19 #

Der Sinn ist eher, 2 oder 4 gleiche Module zu haben... Gerade bei 4 Modulen, also Vollbestückung machen manche Boards gerne mal Zicken... 4 zusammen getestete Module sind da durchaus von Vorteil.

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 30. November 2011 - 14:36 #

Der Sinn ist Dual-Channel. Dafür sind 2 exakt gleiche Module nötig.
Ja, und weniger Probleme gibts damit noch obendrauf :)

Maverick_M 18 Doppel-Voter - 10045 - 30. November 2011 - 2:14 #

Tja, AMD verkauft halt nix, sondern lässt nur den Namen drauf pappen. Die kriegen Lizenzkosten und haben keinerlei Ausgaben.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 30. November 2011 - 2:16 #

Bei den aktuellen Preisen bezweifle ich, dass da mehr als ein paar Cent pro Terabyte RAM abfallen. Da kostet die Werbekampagne mehr als das Projekt einspielt..

marshel87 16 Übertalent - 5653 - 29. November 2011 - 14:41 #

kann man den auseinander nehmen und hat dann ein kurzes Kabel von USB zu HDMI oder hab ich was überlesen oder missverstanden?
Man kann den kleinen Freund also per USB(Strom) an den Tv anschließen und Videos über HDMI(Bild) gucken?

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 29. November 2011 - 15:09 #

Glaube nicht, daß man den auseinanderziehen kann. Der kommt vermutlich direkt in den HDMI-Port, und da meines Wissens HDMI keine Stromversorgung bietet, muss wohl auf den USB-Stecker der dann hinten rausguckt, ein USB-Kabel(Männlich-Weiblich) angeschlossen werden. Oder andersrum, USB-Einstecken und HDMI-Kabel dran.
So meine Vermutung..

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 29. November 2011 - 15:33 #

So ist es. USB dient bei der HDMI-Verbindung nur als Energielieferant - das geht auch mit einem simplen Verlängerungskabel oder einem USB-Netzteil wie es bei diversen Smartphones beiliegt. Stick steckt per HDMI im TV, USB wird per Kabel zum Stromgeben verbunden. Interessant dabei ist halt, dass der Stick so wenig Strom benötigt, dass die 2,5 Watt vom USB-Port ausreichen.

Freeks 16 Übertalent - 5530 - 29. November 2011 - 15:39 #

Und deine Vermutung ist korrekt. Ein solches USB-Kabel liegt extra dafür bei.
EDIT: Ok, Dod war schneller ^^

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 29. November 2011 - 15:54 #

Ist bisher ja auch nur ein Prototyp, vielleicht ändert sich das Design noch.
Schon unglaublich, was in so einem kleinen Ding alles steckt!

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8156 - 29. November 2011 - 14:55 #

Dear Santa...

Azzi (unregistriert) 29. November 2011 - 15:40 #

So rein aus Interesse, schreibst du das hier aus Spass an der Freude oder kriegst du ne kleine finanzielle Entlohnung dafür?

Äh ja wie immer gute Arbeit :P

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 29. November 2011 - 15:43 #

Ich warte noch auf die Lieferung der Monitore...

Ukewa 15 Kenner - 3689 - 29. November 2011 - 15:57 #

:-)
Wenn Du dann so ein Monitor zu viel hast, schreibe eine PM an mich, ich entsorge ihn kostenlos.
Wieso gibt es für Leute (wie dich), die eine dauerhaufte Rubrik auf GG haben, eigentlich keinen eigenen Titel? Soweit ich sehe, bist Du in der normalen Rangliste..wenn auch ziemlich weit oben.
"Hardware-Redakteur" klingt doch toll z.B.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 29. November 2011 - 16:03 #

Für so etwas gibt es immerhin spezielle Medaillen - zwei der Hardware-Anstecker habe ich ja immerhin ;) (weil sie keiner sonst wollte..).

Amco 18 Doppel-Voter - P - 10740 - 29. November 2011 - 15:48 #

Wieder schön geschrieben Dennis, danke.

Crizzo 18 Doppel-Voter - 11147 - 29. November 2011 - 16:00 #

Jetzt fehlen nur noch die Leute, die gleichzeit 4 FullHD-Videos schauen können. :D

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 29. November 2011 - 16:43 #

Ansehen: Kein Problem. Nur der Ton macht Probleme..

Anonymous (unregistriert) 29. November 2011 - 16:56 #

Yo dawg I herd you like PCs, so we build a PC to plug in your PC so you can surf while you surf

Novachen 18 Doppel-Voter - 12939 - 29. November 2011 - 19:44 #

Soweit ist es jetzt gekommen. Vor Jahren brachten Schüler noch Counterstrike auf USB-Stick in die Schulen, da haben die Schulen mit Einschränkungen auf den Systemen gekontert. Jetzt bringen Schüler absofort auch gleich noch Ihr eigenes Computersystem mit Counterstrike beziweise mittlerweile Call of Duty mit.

Lang lebe der Fortschritt ;)

Zum Monitor, ich bleibe bei meinem 2560x1440 Monitor und selbst dafür gibt es kaum Spiele die diese Auflösung vernünftig unterstützen *g*

Alex Althoff 20 Gold-Gamer - 21031 - 30. November 2011 - 9:20 #

Och, ich würde gerne auf der Auflösung des Monitors ein neues Wing Commander sehen xD

Allerdings brauchst dann wahrscheinlich ein Mainboard auf dem vier 6-Kerner drauf passen xD

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 30. November 2011 - 10:56 #

Och warum, dann doch eher eine Meute schneller Grafikkarten. CPUs langweilen sich doch eh mehr als die GPU, vor allem bei hohen Auflösungen.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 94218 - 30. November 2011 - 0:34 #

Hm, die RAM Idee von AMD is echt bisserl merkwürdig. Fällt das Zeug nebenbei ab und muss weg, oder wie?

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