HW-News KW47: Touchscreen-Tisch SUR40, AMD HD 7000
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

PC 360 PS3
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Dennis Ziesecke 29629 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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21. November 2011 - 20:48 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
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Wer das Jahr über brav war, darf sich in mittlerweile nur noch etwas mehr als einem Monat hoffentlich über reichhaltige Weihnachtsgeschenke freuen. Der eine oder andere Arbeitgeber verteilt eventuell sogar Weihnachtsgeld. Gute Möglichkeiten, um den heimischen PC im kommenden Jahr endlich wieder einmal etwas aufzurüsten – oder um das Wohnzimmer mit einem neuen Tisch zu verschönern. Ein schickes Möbel stellt der koreanische Hersteller Samsung in Zusammenarbeit mit Microsoft her – ein wenig Zeit bleibt also noch, um bei der Bank einen 8000-Dollar-Kredit zu erfragen, der dafür notwenig wäre. Sollte es nicht ganz so teuer sein, bietet sich auch der Kauf einer neuen Grafikkarte an. Doch Vorsicht: unter Umständen erscheinen im neuen Jahr einige ältere Grafikchips unter neuer Flagge.


Erscheinen wirklich neue GPUs bei AMD erst als HD 8000?
 
Aus HD 6000 mach HD 7000: Rebranding bei AMD?
Als Rebranding bezeichnet die Branche das Umbenennen älterer Produkte mit oft nur minimalen Änderungen am Produkt selbst. Bei Grafikchips ist in der jüngeren Vergangenheit zwar vor allem Nvidia durch eine recht umfassende Rebranding-Strategie aufgefallen, allerdings ist auch AMD in dieser Hinsicht kein unbeschriebenes Blatt. Bekannteste Beispiele bei Nvidia dürften wohl die populären 8800GT-Grafikkarten gewesen sein, die nur minimal überarbeitet als 9800GT erneut vermarktet wurden. AMD setzte erst kürzlich den Erfolg der HD 5770 fort indem die GPUs mit kleineren Verbesserungen bei den Bildausgängen als HD 6770 den Handel erreichten. 

Laut Informationen von Chiphell könnte dieses Schicksal der kompletten HD-7000-Serie drohen. So deutet eine von Chiphell veröffentlichte Folie eines AMD-Partners an, dass mindestens die Einsteiger- und Mittelklasse lediglich aus neu benannten Chips der Vorgängerserie bestehen soll. So könnten aus HD 6350, HD 6450, HD 6570 und HD 6670 auf den ersten Blick neue Karten mit einer 7 statt einer 6 in der Modellnummer werden. Die HD 7700-Reihe könnte sogar auf den bereits mehrfach recycleten Juniper-Chip der HD 5770 setzen. Die Webseite Techpowerup geht noch einen Schritt weiter und vermutet, dass die neuen 28nm-GPUs erst später in Form der HD-8000-Serie erscheinen könnten. 

Wir bleiben natürlich am Ball und berichten über die neuen Grafikkarten aus dem Hause AMD. Wirklich neue Informationen könnten eventuell noch im Dezember verbreitet werden – angeblich sollen noch in diesem Jahr zumindest die Mobil-Chips mit 28nm schmalen Fertigungsstrukturen erscheinen. Es wäre wünschenswert, wenn AMD bei dieser Gelegenheit auch endlich ein wenig Licht auf die kommenden Desktop-Chips werfen würde.


Nur 5 mm dünne Hybrid-Festplatten sollen mobile Geräte verbessern.

Dünne Hybrid-Festplatten für Tablets und Ultrabooks
Der Siegeszug ultraflinker SSDs als System- und Programmlaufwerk für schnelle Desktops und Notebooks dürfte kaum mehr zu stoppen sein. Angesichts noch immer recht hoher Preise pro Gigabyte von wenigstens einem Euro pro GB Speicherkapazität setzen aber zahlreiche Nutzer weiterhin eine herkömmliche Festplatte parallel zur SSD ein. Etwas kniffliger gestaltet sich dies bei schmalen Notebooks wie Intels neuen Ultrabooks oder auch bei Tablets. Die flachen Gehäuse dieser Geräte bieten nur wenig Platz, aus Leistungsgründen wird sogar bei Ultrabooks daher zumeist ausschließlich auf Flashspeicher gesetzt. 

Das A*STAR Data Storage Institute aus Singapur stellt nun extra flache Hybrid-Laufwerke vor. Vorrangig sollen diese Laufwerke der Platznot in modernen Tablets Einhalt gebieten. Bei Hybrid-Laufwerken handelt es sich um herkömmliche Festplatten, die in Verbindung mit einem mehrere Gigabyte großen Flashspeicher deutlich höhere Leistungen als reine Magnetfestplatten erbringen sollen. Seagate produziert mit der Momentus XT bereits Hybrid-Laufwerke für Notebooks und setzt hier 4 Gigabyte Flashspeicher als schnellen Cache für die Platte ein. Diese Laufwerke arbeiten zwar spürbar schneller als reine Festplatten, haben aber den Nachteil, dass sie mindestens 9 Millimeter dick sind und so für extem flache Geräte wie Tablets nicht geeignet sind. Und auch in Ultrabooks und Subnotebooks herrscht chronischer Platzmangel. Um in Tablets eingesetzt werden zu können, darf der Speicher nicht dicker als 5 Millimeter sein. Das war mit den bisher genutzten Spindelmotoren der Festplatten nicht erreichbar.

A*STAR hat daher einen nur 4 Millimeter dünnen Axialfeldmotor entwickelt und schafft es so, die neuen Hybridlaufwerke mit weniger als 5 Millimetern Dicke zu produzieren. So wären große Speicherkapazitäten von bis zu 500 Gigabyte in Verbindung mit der erstklassigen Ansprechzeit einer SSD realisierbar. Zwar gibt A*STAR primär Tablethersteller als Zielgruppe für die neuen Laufwerke an, ausgerechnet diese dürften allerdings nur wenig Interesse an Festplatten haben. Einige Tablets der französischen Firma Archos werden zwar auch jetzt schon mit Festplatten ausgeliefert, allerdings haben Festplatten vor allem im mobilen Einsatz starke Nachteile. So sind Flashlaufwerke wie SSDs grundsätzlich unempfindlich gegenüber Stößen, da hier kein Schreib-Lese-Kopf auf empfindliche Platten stoßen kann. Weiterhin benötigt auch ein nur 5 Millimeter schmales Laufwerk noch deutlich mehr Platz als es einige aufgelötete Flashmodule oder eine schmale SSD tun. Selbst in einigen Ultrabooks kommen schon keine 2,5-Zoll-Laufwerke mehr zum Einsatz sondern nur die etwa kaugummigroßen mSATA-SSDs.


Touchscreen, Computer, Tisch - Hightech-Möbel SUR40 von Samsung.

Touchscreen-Tisch SUR40
Jeder in Partnerschaft lebende Mann könnte das Problem kennen: Eigentlich wäre die Anschaffung eines schnuckeligen Stückes Hightech unbedingt erforderlich, um das Belohnungszentrum im Hirn endlich wieder adäquat zu stimulieren. Allerdings besteht die Frau darauf, etwas "Praktisches" anzuschaffen. Zwar sind schnelle Grafikkarten, Prozessoren, mehr RAM, eine neue Spielkonsole oder der lang ersehnte Retro-Computer unbestreitbar praktisch – das sieht die mit dem Nudelholz drohende Frau allerdings oft anders. Wie wäre es denn stattdessen mit einer gesunden Mischung aus "praktisch" und "Hightech"? Mit dem Samsung SUR40 gibt es das perfekte Wohnmöbel für stilbewusste Computerfans. Und den Preis von etwa 8000 US-Dollar müssen wir ja auch erst bei der kommenden Kreditkartenabrechnung erklären. So ein Beistelltisch von IKEA kann doch auch nicht so viel weniger kosten oder?

Dafür wird das schwedische Holzprodukt nur schwer mit den technischen Daten des SUR40 mithalten können. Die "Tischplatte" des Samsung-Tisches besteht beispielsweise aus einem 40 Zoll großen Touchdisplay mit etwa 2 Millionen integrierten Sensoren. So kann SUR40 bis zu 50 Berührungen gleichzeitig erkennen und verarbeiten - hier lässt es sich also sogar mit einem großen Freundeskreis gemeinsam arbeiten und spielen. Die Auflösung des Bildschirmes beträgt 1920 x 1080 Bildpunkte - FullHD also. Im Inneren der "Tischplatte" befindet sich zudem ein vollwertiger Computer mit AMDs Athlon X2 254e (2,9 GHz Taktfrequenz, Dualcore), 4 Gigabyte RAM, einer 320 Gigabyte großen Festplatte und AMDs HD 6750M für die Grafikausgabe. Per WLAN oder Gigabit-LAN nimmt das Möbel Kontakt mit der Außenwelt auf. Per HDMI-Eingang lassen sich externe Desktop- oder Notebook-Computer und sogar Tablets mit dem SUR40 verbinden. Ein HDMI-Ausgang sorgt indes für die Möglichkeit, das Bild auch auf Videoprojektoren oder Flachbildfernsehern auszugeben.

Als Betriebssystem kommt dabei Microsofts Surface 2.0 zum Einsatz. Windows-Programme können dementsprechend nicht abgespielt werden, SUR40 fordert eigene Surface-Programme. Und genau da liegt auch der Haken des silbernen Technikmöbels: Software gibt es bislang so gut wie keine - und die wenigen vorhandenen Programme richten sich primär an professionelle Kunden. So soll SUR40 in Unternehmen zur Präsentation eingesetzt werden, auch Mediziner und Designer dürften sich über die Möglichkeiten des etwa 20 Kilogramm schweren Touchscreen-Tisches freuen. Und die eine oder andere den Spaß fördernde Software existiert ebenfalls bereits: So haben einige rollenspielbegeisterte Programmierer ein Programm zur Umsetzung von D&D-Runden auf der Surface-Oberfläche geschrieben. Die Möglichkeiten einer solchen Hightech-Spielrunde demonstriert das angefügte Video sehr gut. Auch das Strategiespiel Ruse wurde bereits eindrucksvoll auf Surface demonstriert und gespielt - für eine Partie Schach wäre der Tisch eh viel zu schade. 

Video:

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 23759 - 21. November 2011 - 21:24 #

Suche auf diesem Wege noch einen zweiten Mann für eine Testsession auf dem Tisch bei Ruse ;-)

Das mit den Rebranding finde ich einen extrem traurigen Schritt in der Branche, gerade nicht so versierte Kunden werden meiner Meinung so verarscht. Der Profi wird eh auf die Leistungsdaten gucken, statt auf den Namen. Für uns gilt halt ab jetzt: "Raider heisst jetzt Twix - und ist doch der gleiche Wich*".

Ansonsten sehr guter Artikel über die aktuellen Hardwareentwicklungen der letzten Woche!
Kudos für dich!

Claus 29 Meinungsführer - - 115054 - 21. November 2011 - 21:35 #

Sehr schön geschrieben, insbesondere der Teil zum Möbelkauf.
Danke!
:D

Tristan 11 Forenversteher - 824 - 21. November 2011 - 22:53 #

Dennis kennt Frauen, die mit Nudelhölzern drohen? Auweia.^^

Klasse geschrieben. Habe mich löstlich amüsiert.

Ist denn ein 40-Zoll-Touchscreen mit den ganzen Sensoren so verdammt teuer? Ich meine, die verbaute Computertechnik (Zweikern, nur 4 GB RAM, kleine HDD) ist ja nicht so prickelnd. Oder nimmt Microsoft Mondpreise für sein Betriebssystem?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 21. November 2011 - 23:17 #

Der Preis wird schon maßgeblich durch den Touchscreen beeinflusst denke ich. 40 Zoll, 2 Millionen Sensoren, 50 simultane Bewegungen können erkannt werden - klingt teuer. Und natürlich ist ein Produkt für den Unternehmensbereich nicht so knapp kalkuliert wie ein Heimunterhaltungsprodukt. Da werden gerne ein paar tausend Dollar aufgeschlagen, die Klientel zahlts dann doch wenn sie es brauchen. D&D-Spieler oder RUSE-Fans gehören wohl nicht wirklich zu Samsungs Zielgruppe ;) .

Und zu den Nudelhölzern: Du kennst meine Nachbarin nicht.. ;)

Decorus 16 Übertalent - 4246 - 21. November 2011 - 23:14 #

Demnächst im Teamspeak: "Wo ist XY hin?" "Ach sein Tisch ist wieder abgestürzt."
Wobei dickere Hardware echt was gewesen wäre. Abwärme kann man ja nach unten rauspusten lassen und es als integrierte Fussheizung bewerben.

CptnKewl 20 Gold-Gamer - - 23759 - 21. November 2011 - 23:20 #

@Tristan: Normalerweise nicht. Ich denke mal das Samsung und MS hier noch versuchen verstärkt entwicklungs und lizenzkosten mit über den VK reinzuholen. Zumal es hier ja auch keine große Serie von gibt.

Könnte mir hier eher ne Nutzung für (mil.) Nachrichtendienste und ComandCenter vorstellen als tatsächlich privat mit so einem Ding rumzugammeln.

Crizzo 18 Doppel-Voter - 11147 - 21. November 2011 - 23:31 #

Schade, dass es keine ordentlichen HD7000er geben wird. :/

Anonymous (unregistriert) 21. November 2011 - 23:55 #

Die High End Modelle werden ganz normale, ordentliche Grakas (Also HD 7950, 7970). Aufgewärmt werden nur die mittleren bis Schwachen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 21. November 2011 - 23:56 #

Naja, ist ja immer noch offen ob nicht die Topmodelle doch neu sind. Und ob die Gerüchte überhaupt stimmen.. Und selbst wenn, dann kommen halt ordentliche 8000er ;) .

Ganesh 16 Übertalent - 4996 - 22. November 2011 - 8:35 #

Der Tisch und eine große dgitale Brettspielsammlung... *träum*

Brettspielspaß ohne Aufbau. Und mit Speichern. Aber haltvtrotzdem Brettspiel... Toll!

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 22. November 2011 - 9:59 #

Brettspiele ohne irgendwas in der Hand halten zu können - völliger Blödsinn...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 22. November 2011 - 10:01 #

Hast du das Video gesehen? Man *kann* etwas in der Hand halten. So ein Tischchen ermöglicht nur auch komplett neue Brettspiele. Klar, Ganesh hat da etwas anderes im Sinn - aber eine Runde Schach in einem Haushalt mit Kindern saven ist auch nett :D .

Cloud 17 Shapeshifter - 7698 - 22. November 2011 - 10:04 #

Klar, aber darum ging es Ganesh doch überhaupt nicht. Er findet es doch traumhaft, Brettspiele zu haben, bei denen man nichts aufbauen muss, ergo bei denen es kein Material gibt. EDIT: Ähm, muss du deinen Kommentar editieren und dann auch noch genau das schreiben, was ich auch schreibe ;-)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 22. November 2011 - 10:13 #

:P ;)

Ganesh 16 Übertalent - 4996 - 22. November 2011 - 10:09 #

Na, das ersetzt natürlich nichts. Aber sehr oft wäre so ein Brettspieltisch toll. Zum Beispiel, wenn die Zeit für das komplette Twillight Struggle nicht reicht, dann könnte man speichern. Und manchmal wäre Rule-Enforcement auch eine gute Idee.

Aber ich bin ja auch großer Fan dieses iOS-BGG-Blogs und habe Smallworld bisher nur auf dem iPad. Und Ticket to Ride habe ich da auch mehr gespielt, als mit dem Brettspiel (das aber im Haushalt vorhanden ist). Nur ist der Bildschirm eines iPads ein wenig klein um zu mehr als zwei Leuten darauf zu spielen, deshalb wäre so ein Tisch (unendliche finanzielle Mittel vorausgesetzt ;)) schon eine tolle Idee.

Wie gesagt, nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 22. November 2011 - 10:13 #

Praktisch auch: Der Bildschirmteil des Tisches lässt sich auch an der Wand montieren. Und es fallen keine Brettspiel-Steine herunter :D .

Ganesh 16 Übertalent - 4996 - 22. November 2011 - 10:16 #

Na ja, dann müsste man ja im Stehen spielen... nicht so günstig... :)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 22. November 2011 - 10:19 #

Oder im Liegen, dann müsste man das Ding nur an der Decke montieren ;) . Hmm.. Und sich Gedanken über eine Arm-Verlängerung machen :D .

Drapondur 25 Platin-Gamer - - 58065 - 22. November 2011 - 21:07 #

Gar nicht schlecht die Idee. Wenn der Abend zu lang wird, speichert man den aktuellen Stand und es wird beim nächsten Treffen weitergespielt. Der Tisch hat extrem viel Potential! Nur ein bisschen teuer... Aber die ersten CD-Brenner haben damals auch 2000 DM gekostet. :)

DarkMark 15 Kenner - 2914 - 22. November 2011 - 10:44 #

Der Tisch klingt nach einem großen Spaß für Katzen und deren Besitzer...

Decorus 16 Übertalent - 4246 - 22. November 2011 - 15:26 #

http://www.netzwelt.de/news/89590-ces-2012-interaktiver-schreibtisch-1-000-euro.html
Das dürfte schon eher im preislichen Rahmen liegen. Da bleibt dann auch genug Geld für ganzkörper-Protektoren gegen Nudelhölzer übrig. :D

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