Jeder kennt es, viele mögen es, doch heute spielen es zumeist nur noch Retro-Gamer oder Kenner von Indie-Titeln: Das Jump-and-run (im Englischen auch Plattformer genannt) war einst eines der beliebtesten Genres im Land der Computerspiele. Sendungen wie der Angry Video Game Nerd zeigen, dass das Jump-and-run besonders zu NES/SNES-Zeiten so begehrt war, dass auch haufenweise grottige Ware den Markt überschwemmte. Doch heute existiert das Genre so gut wie gar nicht mehr. Was war passiert? Unser User Däif zeigt euch den Werdegang der Jump-and-runs vom sagenhaften Aufstieg bis zum gnadenlosen Fall und begründet, warum das Genre doch nicht so tot ist, wie es zunächst scheint.

Hm... ich würde Alice Madness Returns irgendwo noch als Jumper mit starkem Action-Anteil bezeichnen. Mein Sympathie hast du aber schon mit dem Mario64-Ausschnitt im Teaserbild gewonnen ;)
Oh, schönes Thema! Da kommen die schönsten Kindheitserinnerungen hoch.
Freue mich schon auf's Lesen deines (ausführlichen) Reports... wenn ich die Zeit und Muße finde ;)
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