HW-News KW38: DirectX11.1 benötigt neue GPUs, Ultrabooks
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

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Dennis Ziesecke 29501 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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19. September 2011 - 12:33 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
Microsoft arbeitet an der Verschmelzung von PC, Tablet, Smartphone und vielen anderen Computern zu einem Windows-Konglomerat. Mit Windows 8 sollen die bislang oft voneinander separierten Technologien zusammenwachsen, vereinheitlicht werden und neue Käuferschichten anlocken. Da mittlerweile nicht mehr Microsoft sondern Apple als Todfeind unter vielen Computernutzern verschrien ist, werden diese Änderungen nicht einmal grundlegend verdammt, gehasst und mit Formatierung bedroht. Einen ersten Einblick bietet die Developer-Preview von Windows 8. Viele neue Features des für das kommende Jahr angekündigten Betriebssystems finden sich dort allerdings noch nicht. Wie so oft freuen sich aber vor allem auch die Hardwareentwickler oft auf den Release der neuen Windows-Version. Von gleich zwei Argumenten lest ihr in dieser Ausgabe der Hardwarenews: DirectX 11.1 sowie hardwarebeschleunigter Sound. Beides dürfte den Händlern schon jetzt Hoffnungen auf klingelnde Kasse machen. 


Intel wird DX11.1 erst 2013 mit den "Haswell"-CPUs unterstützen.

DirectX11.1 - Aktuelle Grafikkarten nicht voll kompatibel

Mit Windows 8 führt Microsoft eine überarbeitete Version der Schnittstellensammlung DirectX11 ein. Mit DirectX11.1 sollen unter anderem herstellerunabhängige Funktionen für die Wiedergabe stereoskopischer 3D-Inhalte eingeführt werden - bislang bieten Nvidia und AMD hier jeweils eigene Lösungen an und verhindern so einen größeren Erfolg dieser Techniken auf dem Markt. Wie ein Sprecher vom AMD allerdings mitteilte, sollen einige der mit DX11.1 hinzukommenden Funktionen auch neue Grafikchips voraussetzen. Denn nicht alle Möglichkeiten der kommenden Schnittstelle seien mit den aktuellen GPUs kompatibel.

Allerdings soll DirectX11.1 für Spieler eher ein Performance-Upgrade darstellen. Die Einführung neuer Grafikfunktionen plant Microsoft mit dem Update nicht ein. Verbesserungen bei der Nutzung von DirectCompute sowie der bereits genannten 3D-Stereoskopie sind zwar für einige Einsatzbereiche interessant, dürften jedoch nicht unbedingt den Kauf einer neuen Grafikkarte rechtfertigen. Computerspieler können sich daher vorerst beruhigt zurücklehnen. Auch der Kauf und die Installation von Windows 8 wird höchstwahrscheinlich keine Pflicht für die Nutzung von DirectX11.1 sein. Updates für Windows 7 sind zumindest sehr wahrscheinlich. Allerdings möchte Microsoft -- ganz dem plattformübergreifenden Konzept von Windows 8 folgend -- DirectX11.1 überdies für Mobilgeräte interessanter machen. Hauptsächlich geht es dabei jedoch um Stromsparmaßnahmen und Optimierungen der genutzten Speicherbandbreite. 

 
Hardwarebeschleunigter Sound kehrt zurück

Soundkartenhersteller wie Creative sahen ihr Geschäftsmodell mit dem Erscheinen von Windows Vista bedroht: Hardwarebeschleunigungsfunktionen, wie sie Creatives EAX nutzte, wurden von Vista und auch dem darauf aufbauenden Windows 7 nicht mehr unterstützt. Creatives Notlösung: ein Befehls-Wrapper namens ALchemy. Er konnte allerdings weder Anwender noch Spieleproduzenten überzeugen. EAX wird deshalb bei neuen Produktionen erst gar nicht mehr genutzt, die Fähigkeiten leistungsfähiger Soundkarten liegen seit dem Release von Windows Vista größtenteils brach.

Mit dem Erscheinen von Windows 8 könnte es das allerdings grundlegend ändern. Ein Entwickler-Dokument von Microsoft beschreibt nun offenbar die Möglichkeit eines Revivals der Hardwarebeschleunigung. Die jüngst veröffentlichte Developer-Preview von Windows 8 enthält zwar noch keine entsprechenden Funktionen, Planungen dafür scheinen aber bereits vorhanden zu sein. Ob mit der Möglichkeit, die Soundhardware wieder direkt anzusprechen, auch praktische Verbesserungen für den Spielesound zu erwarten sind, muss sich zeigen. Creative soll jedenfalls bereits an entsprechend angepassten Treibern arbeiten, um endlich wieder auf ALchemy verzichten zu können.



Zweiter Frühling für Soundkarten wie Creatives X-Fi dank Windows 8?

Ultrabooks - Intels Notebook-Neuauflage

Notebooks sollen wieder mobil sein -- kleiner, transportabler und vor allem laufstark sollen die Rechner laut Intels Vorstellungen werden. Das klingt zunächst nicht gerade nach einer wesentlichen Neuausrichtung, schließlich wurden Notebooks schon früher mit diesen Eigenschaften beworben und per Definition handelt es sich um "mobile Computer". Der Trend zu immer schnelleren Prozessoren und Grafiklösungen, immer mehr Festplattenspeicher und voluminöseren Displays führte das Wort "mobil" hingegen zwischenzeitlich ad absurdum. Desktop-Replacements mit mehr als sechs Kilogramm Gewicht und Akkulaufzeiten von nicht einmal 20 Minuten unter Last waren selbst für gelegentliche Ausflüge zu unhandlich, Monster-Notebooks mit 21 Zoll großen Bildschirmen eigneten sich definitiv nicht fürs Reisegepäck.

Nicht zuletzt aufgrund des Erfolges der sparsamen und handlichen Netbooks besinnt sich der Markt wieder zurück auf die ursprünglichen Vorteile eines Notebooks. Nur bei der Leistung hapert es im Netbook-Sektor noch gewaltig. Ultrabooks sollen nun endlich ausreichend Rechenleistung, hohe Akkulaufzeiten sowie handliche Ausmaße garantieren. Eine sinnvolle Neuentwicklung?

Sinnvoll sicherlich. Aber neu? Auch wenn die PR-Abteilung von Intel nicht müde wird, Ultrabooks als die Neuentwicklung des Jahres anzupreisen: mit dem Apple Macbook Air existiert schon länger ein Vertreter eben dieser Produktgeneration. Lustigerweise basiert er sogar auf Intel-Hardware. Und auch die bereits seit geraumer Zeit verkauften Subnotebooks sind nichts anderes als Ultrabooks -- nur ohne Aluminium und oft etwas niedrigeren Preisen. Allerdings plant Intel tatsächlich gewisse Neuerungen: So sollen Ultrabooks in Zukunft deutlich schneller aus dem Ruhezustand aufwachen, als es aktuelle Notebooks tun.

Ultrabooks sollen, ebenso wie beispielsweise Acers TimelineX-Serie, auf energiesparende Prozessoren, kleine Displaydiagonalen und flache, leichte Gehäuse setzen. Die Akkulaufzeit soll dabei mindestens acht Stunden (bei geringer Last) betragen. Gibt es zwar schon, klingt mit neuem Namen aber gleich viel moderner. Intels aktuelle ULV-CPUs (Ultra-Low-Voltage) aus der Sandy-Bridge-Baureihe liefern zu diesem Zwecke zwar schon recht brauchbare Ergebnisse, so richtig aufgehen wird das Ultrabook-Konzept allerdings wohl erst mit den Nachfolgemodellen namens Ivy Bridge. Diese in 22 Nanometer kleinen Strukturen hergestellten Prozessoren sollen nicht nur über mehr Leistung verfügen, sondern auch noch deutlich weniger Energie benötigen. Zu diesem Zwecke unterstützen die mobilen Varianten des Prozessors auch den Einsatz von DDR3L -- einem mit nur 1,3 Volt getakteten Stromspar-RAM. Zudem soll Ivy Bridge über eine DX11-taugliche Grafikeinheit mit stark verbesserter Performance im Vergleich zu aktuellen HD3000-GPUs verfügen. Ein dedizierter Grafikchip soll so in den meisten Fällen überflüssig werden, selbst viele Spiele sollen ausreichend schnell laufen -- sofern Intel endlich beginnt, brauchbare Treiber zu entwickeln.


Klein, schmal, kein Macbook Air - Ultrabooks sollen klassische Notebook-tugenden verkörpern.

Doch auch AMD lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen. Obwohl die neue CPU-Architektur namens Bulldozer noch nicht erschienen ist, zeigt AMD bereits Notebooks mit neuartigen Prozessoren auf Basis dieser Prozessortechnologie. Dabei handelt es sich um den Nachfolger der aktuell im Notebookbereich etwas unglücklich gestarteten Llano-Prozessoren - sogenannte APUs, Prozessoren mit integrierter Grafikfunktion. Unweit von Intels hauseigener Entwicklerkonferenz IDF präsentierte AMD am Wochenende erste Notebooks mit dem Trinity genannten Prozessor. Die CPU-Architektur basiert auf dem verspäteten Bulldozer, als Grafikeinheit kommt ein HD7000-Grafikkern zum Einsatz. Dieser nutzt die GPU-Architektur der aktuellen Desktop-Grafikchips Radeon HD6950 und HD6970, soll dank kleinerer Fertigungen und geringerer Taktraten aber deutlich weniger Energie benötigen. Die Bulldozer-Architektur lässt es zudem zu, einzelne Prozessorteile komplett vom Strom zu trennen, um Energie zu sparen. 

Wer also den Kauf eines Ultrabooks plant, sollte sich nicht von aktuellen Werbesprüchen beeindrucken lassen. Ein wenig Geduld mit der Geräteklasse ist angebracht, denn erst 2012 erscheinen wirklich interessante Prozessoren. Erst dann könnten Ultrabooks sogar Desktoprechner als mobile Alternative ablösen. Zudem werden sich die Preise der neuen Geräte zunächst auf ein erschwingliches Niveau einpendeln müssen. Wer ein wenig Geduld beweist, wird in wenigen Monaten wahrscheinlich eine schnelle SSD anstelle der langsamen Festplatte quasi umsonst dazubekommen. Und nur wenn alle Bestandteile des Systems sinnvoll gewählt sind, wird ein Ultrabook zum flotten Mobilgerät.

Video:

volcatius (unregistriert) 19. September 2011 - 13:38 #

Windows 8 wird man als Spieler eh nicht brauchen.
DX11.1 scheint auch ziemlich überflüssig zu sein.
Da die Leistung aktueller Grafikkarten bis zur nächsten Konsolengeneration locker ausreicht, muss man in den nächsten 2 Jahren weder software- noch hardwaremäßig aufrüsten.

Koffeinpumpe 15 Kenner - 3222 - 19. September 2011 - 13:52 #

Solche Entwicklungen sind uninteressant, da Dank Multiplattformspielen kaum noch ein PC-Spiel aktuelle Hardware benötigt.

Ob man das gut findet, muss jeder selbst entscheiden.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 19. September 2011 - 14:01 #

Ach, man kann sich die Hardwareabhängigkeit auch selbst machen: Einfach einen 3D-Monitor kaufen - oder besser zwei bis drei - und in 5940 x 1200 Bildpunkten zocken. Mit Grafik-Mods und allem Pipapo natürlich. Da reichen dann auch drei oder vier aktuelle Grafikkarten nicht mehr aus ;) .

Deathproof 14 Komm-Experte - 1985 - 19. September 2011 - 16:07 #

Im Winter braucht man dann die Heizung auch nicht so aufdrehen.
Meine Wohnung ist leider auch zu klein um es mit 3 Beamern zu machen, da müßte ich mich immer umdrehen um ganz links oder rechts sehen zu können was da gerade passiert. ;-)

Ike 14 Komm-Experte - P - 1860 - 19. September 2011 - 16:21 #

Holodeck v0.1? :)

Deathproof 14 Komm-Experte - 1985 - 19. September 2011 - 16:31 #

Leider nur Version 0,00001 und wenn ich zu weit gehe renne ich vor eine Wand. ;)

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 85959 - 19. September 2011 - 13:56 #

Cool! Soundkarten-Revival. Kann also nur hoffen, dass für meine auzentech prelude in windows 8 nochmal treiber geben wird...

justFaked 16 Übertalent - 4265 - 19. September 2011 - 14:57 #

Hoffentlich kann ich mit Win8 meine Creative-Karte weiter-/wiederbenutzen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 19. September 2011 - 15:27 #

Die Aussage von Creative ist, dass es nur wenig Aufwand ist den Treiber umzustricken und dass sie wohl daran arbeiten.

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 19. September 2011 - 18:00 #

...und schaffen es nicht die Treiber für Windows 7 zu optimieren?

Gigi d'Angostura 10 Kommunikator - 542 - 20. September 2011 - 10:24 #

Wie im Artikel bereits geschrieben wurde, ist es in Vista und Win7 nicht möglich, dass Programme direkt auf die Hardware zugreifen. Erst Win8 macht das möglich. Somit stossen die Win7 Treiber recht bald an Grenzen. Bei mir läuft die X-fi soweit problemlos unter Win7, der Sound war bei spielen aber unter XP besser.

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 20. September 2011 - 11:02 #

Das habe ich schon verstanden. Aber wenn es kaum Mühe macht die Treiber für Win8 zu optimieren, warum bekommt Creative es nicht für Win7 hin? Es gibt genug Leute die mit Win7 und den Creative-Treibern auf Kriegsfuß stehen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 20. September 2011 - 11:15 #

"Für Win8 optimieren" bedeutet in dem Fall, die Hardwarebeschleunigung wieder einschalten. Von Stabilitätsoptimierungen wie du sie forderst ist nicht die Rede. Und Hardwarebeschleunigung gibts unter Vista/7 nicht. Dank MS.

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 20. September 2011 - 12:11 #

Ich wollte nur sagen, wenn Creative Zeit übrig hat, warum nicht die alten Win7-Treiber auch noch verbessern, sie einfach Up-To-Date halten. Immerhin verkaufen sie ja noch die Karten. Aber anscheinend konzentrieren sie sich jetzt nur noch auf die neuen Modelle für Win8.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 20. September 2011 - 12:36 #

Weil, so die Aussage, die Optimierungen für Win8 nur ein paar minimale Änderungen im Treiber erfordern. Quasi eine Stunde Arbeit gegen monatelange Vollzeitjobs ;) .

Novachen 18 Doppel-Voter - 12747 - 19. September 2011 - 16:03 #

Meine X-FI hat bei diesen Nachrichten auf jedenfall gejubelt :) Eigentlich eine sehr gute Karte mit der ich selbst nie Probleme hatten. Naja DirectX11.1 ist wohl aktuell genauso ein Rohrkrepierer wie DirectX10 oder DirectX11, es gibt seit Windows Vista kein einziges Spiel was aktuelle DirectX Effekte vollständig und auch performant gezeigt und benutzt hat. Eigentlich wären wir selbst mit DirectX10 schon weiter als aktuelle DirectX11-Titel grafisch zu zeigen vermochten, aber wenn es ohnehin niemand vollständig nutzt, könnte man sich DirectX11.1 auch sparen. Die Kluft zwischen aktuellem DirectX und dessen Nutzung wird nur noch größer und größer.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 19. September 2011 - 16:09 #

Ich finde Crysis2 schon recht beeindruckend mit DX11.

Lacerator 16 Übertalent - 4000 - 19. September 2011 - 22:41 #

Das muss ich auch sagen. Die optischen Unterschiede in den einzelnen Bereichen könnte man auf den ersten Blick zwar als lächerlich bezeichnen, das Gesamtbild wurde durch den DX11-Patch und die HD-Texturen aber deutlich "realistischer". Und endlich sah das Spiel auch besser aus als sein Vorgänger. Nur dessen weitläufigere Levels fehlen mir da noch.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 19. September 2011 - 16:09 #

Und Ultrabooks interessieren niemanden? :)

Ganesh 16 Übertalent - 4863 - 19. September 2011 - 18:36 #

Hmm, das ist mein Gerätetyp. Aber ich versteh noch nicht so ganz, wo der Unterschied zu leichteren Sub-Notebooks ist? Oder brauchte man dafür bloß einen neuen Namen, um es verkaufen zu können...

Ich für meinen Teil finde es schade, dass das MBA lange Zeit alleine in der Klasse war (erst jüngst stellt Acer solche Laptops her, sogar in 11,6"), wo mein heiliges CitAvi doch nicht unter OSX läuft... warum der Mainstream in der Notebookproduktion immer noch bei den 15-Zöllern ist, erschließt sich mir überhaupt nicht - so ein Gerät kriegt man ja nicht in den Rucksack... ;)

Machiavelli 13 Koop-Gamer - 1470 - 19. September 2011 - 23:26 #

Also mein Bruder ich hab uns für die Uni jeder einen Rucksack mit extra Notebookfach gegönnt und ich muss sagen 15,4-Zöller(ich) und 16-Zöller(mein Bruder) passen bequem zu dem restlichen Gedöns :)

Ganesh 16 Übertalent - 4863 - 20. September 2011 - 5:59 #

Aber wofür? Die Dinger sind schwer und unhandlich. Und gegen den Desktop-PC zuhause können die eh nicht anstinken...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 20. September 2011 - 6:11 #

Naja... "Anstinken".. Kommt immer drauf an, was man macht. Wenn ich Videoschnitt, Profi-Grafikbearbeitung, CAD und Spiele einmal ausklammere, kann ein gutes Notebooks durchaus locker den Desktop-PC ersetzen. Und seien wir ehrlich, bis auf die Spiele sind das doch eher Randgruppenbeschäftigungen. Dank Quadcore-Notebook-CPUs, viel RAM und SSDs sind Notebooks schon extrem schnell geworden. Und selbst mein "kleiner" i5-2410M ist schneller als der X3-720BE im Desktop. Bis auf die Grafikkarte ist mein Book flotter als der große PC.

Ganesh 16 Übertalent - 4863 - 21. September 2011 - 7:49 #

Es geht eher um die Bildschirmgröße...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 21. September 2011 - 8:44 #

Und was hindert den Notebookbesitzer daran, daheim das Notebook ans Full-HD-TV oder einen klassischen Monitor zu klemmen? Dank HDMI ist das in einer Sekunde erledigt, ohne Konfigurationsstress ;) .

Ganesh 16 Übertalent - 4863 - 21. September 2011 - 7:49 #

Es geht eher um die Bildschirmgröße...

Machiavelli 13 Koop-Gamer - 1470 - 20. September 2011 - 10:26 #

Weil mir alles unter 15" ganz ehrlich zu klein ist. Auf nem Netbook bringste ja nicht ma Eclipse und nebendran ein Browserfenster unter. Außerdem ist mir zum tippen das Chiclet-Layout wesentlich lieber als son Mini-Netbook-Tastaturlayout

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29501 - 20. September 2011 - 10:44 #

14 Zoll, hohe Auflösung und anständige Tastatur. Damit arbeitet es sich sehr brauchbar und man wundert sich, was so ein Zoll ausmachen kann beim Transport.

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 20. September 2011 - 11:07 #

Mein kleines, handliches Netbook möchte ich in der Uni nicht mehr missen. Auch auf Reisen ein treuer Begleiter. VS2010 und ein Browser laufen da wunderbar nebenher. Wenn man dazu noch alle Win7-Effekte abstellt, ist die Performance auch um einiges besser.

Ganesh 16 Übertalent - 4863 - 21. September 2011 - 7:52 #

13,3"ist für mich kein Netbook, passt aber in den Rucksack

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