Skyrim: Mit Faustkämpfen in Kneipen?

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6. September 2011 - 8:04
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Das Unternehmen EB Games, das nach eigener Aussage Australiens führender Händler für Spiele und Konsolen ist und unter anderem über 400 Läden betreibt, veröffentlichte in den letzten Wochen bislang drei als Fakten bezeichnete, kurze Informationen zu The Elder Scrolls 5 - Skyrim. Zwar gelten diese Infos nicht als offiziell und sind daher mit Vorsicht zu genießen, dennoch könnten sie für viele Spieler durchaus interessant sein.

Bei der heute via Facebook und Twitter bekanntgegebenen fünften Tatsache – die ersten beiden waren nur Werbung beziehungsweise nichtssagend – handelt es sich um die Aussage, dass ihr im Rollenspiel auch die Möglichkeit erhalten werdet, mittels eurer Fäuste an Kneipenschlägereien teilzunehmen. Weitere Details, zum Beispiel ob es sich dabei um eine Art Minispiel handelt beziehungsweise in welchem Rahmen diese Kämpfe stattfinden, wurden nicht genannt.

Am 28. August wurde mit dem „phantastischen Skyrim-Fakt #4“ die Äußerung gemacht, dass im Spiel erneut Vampire vorkommen werden. Mit der dritten Aussage vom 23.8. wurde darauf hingewiesen, dass es beim Töten eines NPCs passieren kann, dass sich ein Familienmitglied des Opfers wünscht, Rache nehmen zu können.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 94162 - 5. September 2011 - 22:19 #

Klingt nach dem großen Witcher-Klau ;)

DragonBaron 13 Koop-Gamer - 1242 - 5. September 2011 - 23:30 #

Das war auch mein erster Gedanke beim Titel dieser News ("wertungsfrei"). Ich bin auf die weiteren Details gespannt.
Hoffentlich wird Skyrim ein erstklassiges Rollenspiel. Das wär dann genau das richtige Spiel für die langen Winterabende.

Lacerator 16 Übertalent - 4209 - 5. September 2011 - 23:36 #

Das hoffe ich auch! Allerdings habe ich da seit Oblivion gewisse Zweifel...

Anonymous (unregistriert) 6. September 2011 - 9:36 #

Wie verschieden die Geschmäcker sind.^^ Bei mir war Oblivion genau das richtige Spiel für lange Winterabende und mit Morrorwind bin ich einfach nicht warm geworden.

Lacerator 16 Übertalent - 4209 - 6. September 2011 - 10:43 #

Oblivion war für mich Casual pur. Die Spielmechanik war frei von jeder Komplexität, weil der durchschnittliche Gelegenheitsspieler, bei dem schließlich das Geld zu holen ist, nicht scheitern darf. MachineryJoe beschreibt da unten genau das, was mein Problem mit dem Spiel war. Für mich die größte RPG-Enttäuschung überhaupt.

Ich will wieder RPGs wie Gothic 1 und 2. Da war ein Level-Aufstieg noch etwas besonderes, weil er
1. hart erkämpft war und
2. weil man durch ihn noch spüren konnte wie der Held stärker wurde. So müssen sich Rollenspiele anfühlen.

Vaedian (unregistriert) 6. September 2011 - 17:45 #

Oh ja klar, bei Gothic 1 + 2 waren die Levelaufstiege ja sooo hart erkämpft. Einfach ein paar Scavenger umkloppen und schon wars das. Der zweite Punkt stimmt allerdings. Das hat man bei Oblivion dank dem Auto-Leveln der Gegner kaum mitbekommen.

Ich hab Morrowind, Oblivion und die Gothic Reihe (bis Teil 3) geliebt. Erst mit Risen und Arcania bin ich vom Glauben abgefallen.

Lacerator 16 Übertalent - 4209 - 6. September 2011 - 17:49 #

Hey, der erste Punkt stimmt verdammt nochmal auch! Du hast gecheatet und ich wusste am Anfang nicht dass man blocken kann (das stimmt übrigens). So war's nämlich! ;)

Goh 14 Komm-Experte - P - 2490 - 8. September 2011 - 1:35 #

gegen tiere kann man glaub ich auch mit der "kenntnis" des blockens nich verteidigen, oder?

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4394 - 6. September 2011 - 9:46 #

Geht mir genauso. Das Mitleveln und die vielen Automatik-Funktionen haben Oblivion im Vergleich zu Morrowind irgendwie flacher gemacht. Auch die Vielfalt der Landschaft war in Morrowind noch höher. Wenn man einem Spiel anmerkt, dass es trickst und ein Spiel ist (automatisches Leveln, Schnellreisefunktion oder prozedurale Baukasten), dann zieht es einen doch recht schnell aus der Immersion und beweist, dass es ein Spiel ist.

Das war so faszinierend bei Limbo. Limbo fängt an, wie ein Spiel und hört nie auf, ein Spiel zu sein. Da gibt es keine Einblendungen, kein Tutorial, keine ständige aufpoppenden Belohnungen. Alles ist einfach ins Spiel und in das Gameplay integriert. Man startet, taucht ein und bleibt einfach drin.

Anonymous (unregistriert) 6. September 2011 - 10:35 #

Aber in Morrowind haben die Gegener auch "Mitgelevelt". Weiterhin bestand Morrowind größenteils aus einer Ascheübersähten Vulkanlandschaft - lediglich die Pilzlandschaften gab's nicht in Oblivion. Sumpf, Küsten und Steppenlandschaften gab es in Oblivion genau so. Dazu noch verschneite Bergregionen und Wälder. In Oblivion hat dich auch keiner gezwungen die Schnellreisefunkton zu nutzen, aber in Morrowind konntest du ganz ähnlich von Magiergilde zu Magiergilde Teleportieren oder Schiffe und Schlickschreiter als schnelles Reisemittel zwischen den Städetn nutzen - Zugegeben ist letzteres auch meiner Meinung nach mit etwas mehr inmmersion verbunden, deshalb hab ich die Schnellreisefunktion auch nie benutzt . Weiterhin war Morrowind in seinen Dungeons ebenso prozedural, wenn nicht noch schlimmer als Oblivion. Dort sahen viele Elemente - teils ganze Räume oder Abschnitte von Höhlen und Grüften absolut identisch aus. Und was das Interface von Morrowind angeht, da kann man Oblivion ja nun nicht vorhalten das es dort ausladender und weniger immersiv war. Die Fenster ind Morrowind waren ja schon eher was füer Windows- und Statistikfreaks.

Ich finde viele Kritikpunkte an Oblivion gegenüber Morrowind werden zu Unrecht aufgeblasen und überzogen. Sicherlich hatte das Spiel erheblich Macken, aber oft hört es sich nach "I liked them first" an wenn da über BEthesdaspiele geredet wird.

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4394 - 6. September 2011 - 12:21 #

Herr Anonymous: Wie immer im Leben wird die Wahrheit eher in der Mitte liegen. Viele Punkte aus Deinem Post klingen plausibel, aber es bleibt der Fakt, dass Morrowind eine tiefere Immersion hatte. Vielleicht wurde da auch mitgelevelt, aber es fiel in Morrowind einfach mehr auf, denn man hatte ja immer diese gleichen unterirdischen Portale zu betreten, die exakt identisch waren und sich dann jedesmal durch die Monster unterschieden.

Außerdem führt allein der Fakt, dass man sein aktuelles Ziel als Richtungsweiser sieht, schon zu einer Vereinfachung, die es z.B. in Morrowind nicht gab, die es aber interessanter machte, Wegbeschreibungen zu lesen, auf die Landschaft zu achten, sich genannte landschaftliche Merkmale besser einzuprägen und wie im echten Leben, ein Ziel zu suchen und zu finden. So etwas zieht einen am Ende mehr in die Welt rein und davon gab es weitere Beispiele.

Lacerator 16 Übertalent - 4209 - 6. September 2011 - 12:27 #

Das unterschreibe ich so.

bam 15 Kenner - 2757 - 6. September 2011 - 16:02 #

Das was du da als Fakten bezeichnest sind Meinungen. Eine tiefere Immersion ist eine vollkommen subjektive Ansicht, das kann kein Fakt sein.

Fakt ist, dass es Richtungsweiser gab, kein Fakt ist, dass dies eine Vereinfachung darstellt, dies ist wieder deine Meinung.

Richtungsweiser dienen in Spielen nicht der Vereinfachung, sondern sind Komfortfeatures. Der Unterschied besteht darin, dass etwas nicht simpler bzw. weniger komplex wird, sondern die Komplexität erhalten bleibt, aber durch Features zugänglicher wird.
Der Sinn dahinter ist den Spieler mit suchen von bestimmten Zugängen nicht zu nerven.

Orientierung in 3D-Spielen funktioniert einfach nicht so gut, wie im wirklichen Leben. Durch das verwenden von immer gleichen Texturen und Modellen kann sich auch gar kein richtig guter Orientierungssinn einstellen. Genau deswegen gibt es Richtungsweiser und die machen das Spiel für viele Leute einfach besser.

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4394 - 6. September 2011 - 16:19 #

Mal abgesehen von der Diskussion über Fakten und Subjektivität, wo ich eigentlich mit Dir übereinstimme, sind Richtungsweiser eben nicht gleich Richtungsweiser.

Wenn in der Spielwelt an einer Kreuzung (wie in Morrowind) ein Wegweiser steht, ist das glaubwürdig und fühlt sich überzeugend an und zieht einen in die Welt. Wenn auf dem Bildschirm ein Pfeil ständig vor mir her tanzt, ist es nicht glaubwürdig, es sei denn, ich wäre ein Magier, der diesen Richtungspfeil für kurze Zeit beschwören kann.

Ich habe nichts gegen Tausende von Helper-Funktionen auf dem Bildschirm, wenn es ein pures kurzweiliges Fun-Game ist. Bei einem RPG möchte ich eintauchen und nicht immer wieder erfahren, dass ich vor einem Bildschirm sitze. Für mich persönlich ist das ein Fakt, ein subjektiver, zugegeben.

Lacerator 16 Übertalent - 4209 - 6. September 2011 - 16:31 #

Ich finde, dass durch diese Komfortfeatures eben doch die Komplexität verloren geht. Bei Gothic muss ich mich anhand grob gezeichneter Karten, ebenso groben Richtungsangaben und Landschaftsmerkmalen orientieren. Auf diese Weise bin ich gezwungen tiefer in diese Spielwelt einzudringen. Es ist einfach nachvollziehbarer und schlicht realistischer. Okay, es ist auch das Gegenteil von Zugänglichkeit, aber in Verbindung mit dem für heutige Verhältnisse sehr hohen Schwierigkeitsgrad wenigstens eine nennenswerte Herausforderung für den Spieler.

Bei Spielen wie Oblivion dagegen laufe ich einfach zu dem Punkt auf der Karte, alles andere erübrigt sich damit. Das ist für mich eindeutig eine Verringerung der Komplexität und im Falle von Oblivion nur eines von vielen Beispielen dafür. Der Schwierigkeitsgrad ist auch gering, d.h. für mich: keine Herausforderungen -> keine echten Erfolge -> nur halb so viel Spaß.

Sämtliche Spiele die ich heute zu meinen Lieblingen zähle, haben bei mir auch mehrmals für Frust gesorgt. Das gehört für mich zu einem guten Spiel auch irgendwie dazu!

Lorion 17 Shapeshifter - 7626 - 6. September 2011 - 19:53 #

Dann solltest du zukünftig den Schwierigkeitsgradregler einfach auf vollen Anschlag nach rechts schieben, dann dürfte mangelnde Herausforderung kein Problem mehr darstellen.

Lacerator 16 Übertalent - 4209 - 6. September 2011 - 20:38 #

Das mache ich bereits! Die einzige Auswirkung ist aber meistens, dass die Gegner deutlich mehr HPs haben. Auf subtilere Möglichkeiten den Spieler zu fordern kommen die meisten Entwickler gar nicht erst. Es ist nunmal nicht das gleiche, bei Oblivion in jedem Kampf einfach länger draufhauen zu müssen, oder bei Gothic als Schwächling zu beginnen und mit jedem Levelaufstieg spürbar stärker zu werden, um irgendwann vorher unbesiegbare Gegner umzuhauen.

Bei Gothic stößt dein Held an seine Grenzen. Wenn er irgendwann mal stark genug ist, kann er diese auch überwinden. Das ist eine Art Belohnung und sehr reizvoll. Bei Oblivion gibt es diese Grenzen gar nicht erst.

Basti51 14 Komm-Experte - 1984 - 6. September 2011 - 7:27 #

Stimmt! Hoffentlich werden die Kämpfe etwas fordernder.

Anonymous (unregistriert) 6. September 2011 - 10:22 #

Es ist aber bereits in den Making Of Videos des Game Informer gesagt worden das es dieses Feature geben wird - wir sind ja schließlich im Lande der raubeinigen Nord.
Ob das jetzt von Witcher inspiriert ist oder nicht ist für mich zweitrangig - hauptsache es ist gut ins Spiel integriert und kommt ohne Quicktime events aus. Kneipenschlägereien gab's auch früher schon.

SocialHazard 14 Komm-Experte - 2258 - 5. September 2011 - 22:45 #

Ich erinnere mich noch an Peter Molyneux Project "Ego", daraus wurde glaube ich Fable (man korrigiere mich sollte ich falsch liegen), für das er ankündigte, dass wenn man die Familie eines Jungen tötet und ihm eine Narbe verpasst, sollte man sich nicht wundern, wenn man Jahre später in der Spielzeit von von einem rachsüchtigen benarbten Mann verfolgt wird.
War halt das übliche Molyneux-Gelaber, aber trotzdem faszinierend...
Zum Vampir-Thema: Sehr gut. jedenfalls unter der Bedingung das man selbst einer werden kann.
Und ich hoffe die Wirken nicht zu aufgestzt. Wäre zum Beispiel witzig, wenn man sich betrinken könnte, und das auch spielerische Einflüsse wie andere Dialogoptionen hätte... :D

Tassadar 17 Shapeshifter - 7773 - 6. September 2011 - 0:07 #

Hui, das mit den Faustkämpfen in Kneipen ist ja mal 'ne ganz neue Idee. Sowas war ja noch nie da.

Koveras 13 Koop-Gamer - 1507 - 6. September 2011 - 2:10 #

In Oblivion hab ich es ja gehasst Vampir zu sein. Nachdem ich zum ersten Mal (seit der Umwandlung) tagsüber rauslaufen wollte, hab ich sofort einen alten Spielstand geladen bevor ich zum Vampir wurde. :D Ist einfach grausam gewesen, sich bei so einem Spiel derartig einschränken zu müssen.

Nokrahs 16 Übertalent - 5748 - 6. September 2011 - 2:43 #

Bitte Bethesta: Lieber mal eine vernünftige und größtenteils bugfreie PC Version statt mehr Features die keiner wirklich braucht.

Faustkämpfe sind bestimmt eh DLC oder Pre-Order Inhalt.

Lord Lava 18 Doppel-Voter - 9843 - 6. September 2011 - 8:00 #

Klingt ganz cool, würd ich jetzt aber net unbedingt groß als eigenständiges Feature ankündigen.

Momsenek 13 Koop-Gamer - P - 1573 - 6. September 2011 - 8:46 #

Man kann glaub ich sogar bei der PC-Version Maus ... und! Tastatur benutzen

Lacerator 16 Übertalent - 4209 - 6. September 2011 - 9:10 #

Das ist keineswegs selbstverständlich! Da man die PC-Verkäufe an einer Hand abzählen können wird, muss man als PC-Spieler schon froh sein, dass der Entwickler überhaupt soviel Aufwand für diese Fassung betreibt. ;)

Gorny1 16 Übertalent - 4724 - 6. September 2011 - 9:05 #

Faustkämpfe in so einer Engine gut umzusetzen halte ich für unmöglich... die einzige Möglichkeit die ich mir vorstellen könnte wäre halt ein Minispiel, in dem Fall ein Quicktime-event mit coolen Animationen.

Das es wieder Vampire geben wird ist sicher schön, aber ich brauchs nicht, war in Oblivion eher nervig, eher wie eine Krankheit aus Morrowind ^^.

vicbrother (unregistriert) 6. September 2011 - 11:54 #

Die Interessenten mit unklaren Info-Schnipseln bei der Stange zu halten ist ein alter Psychotrick. Ich frage mich nur, warum soviele darauf hineinfallen?

Ich denke Skyrim wird Atmosphärisch nicht so dicht wie The Witcher 2 - allein weil das Erkunden eben viel Zeit ohne besondere Vorkommnisse bedeutet. Aber die Geschmäcker sind halt unterschiedlich...

PS: Fakt Nr. 6 ist draußen: Man kann jetzt auch Blumen pflücken.

EristguterJunge (unregistriert) 6. September 2011 - 12:45 #

Für Oblivion gibt es eine Mod die Faustkämpfe in Kneipen implementiert. Bin gespannt auf Skyrim. Endlich wieder ein RPG das mindestens 50 Stunden Spielspass garantiert ;)

Cardonay 04 Talent - 27 - 6. September 2011 - 16:26 #

Bin eigentlich kein PC-Gamer und kenne die Serie ehrlicherweise nur vom Namen, doch die Vorführung einiger Spielszenen bei der diesjährigen gamescom sah viel versprechend aus. Bin sehr gespannt, ob die Gegner auch ohne geskriptete Handlung packend und glaubwürdig dargestellt werden. Ausprobieren werde ich es auf jeden Fall.

Da ich nicht weiß, ob die Spiele streng aufeinander aufbauen: Sollte ich besser vorher die Vorgänger durchspielen oder kann ich bei Skyrim auch ohne Vorkenntnisse loslegen?

Koveras 13 Koop-Gamer - 1507 - 7. September 2011 - 0:43 #

Du kannst auf alle Fälle ohne Vorkenntnisse loslegen. Die Stories dieser Spiele teilen sich eigentlich nur das Setting.

Makariel 19 Megatalent - P - 13852 - 6. September 2011 - 16:26 #

Ich bin mit RPG von Bethesda nie wirklich warm geworden. In Fallout 3 wurde mir nach der ersten Stadt schon langweilig. Oblivion hab ich nach 16 Stunden aufgehört weil ich gemerkt hab das was ich mach keinen wirklichen Unterschied macht da jeder Gegner mit mir hochlevelt. Bin da in einer Höhle auf irgend so ein blödes fliegendes Licht gestoßen das mich ohne Probleme getötet hat und ich konnte mit meinem Barden nix dagegen auszurichten, da ich nicht wirklich was mit magischem Schaden dabei hatte. Super.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 94162 - 7. September 2011 - 0:42 #

Yuhuu, Vampire! ;)

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