Gabe Newell zu Valves Plattformen-Philosophie

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1. September 2011 - 22:16 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
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Wird ein Spiel für mehrere Plattformen angeboten, so führen oft die Konsolen-Versionen die Verkaufszahlen-Rangliste an. Anders ist das laut Gabe Newell allerdings nun bei Portal 2: In einem Interview mit Gamasutra erwähnte er, dass sich der Titel für den PC besser verkaufte als für die Konsolen. Nun liegt die Vermutung nahe, dass dieser Umstand an der beliebten Distributionsplattform Steam liegen könnte, doch Newell führt im darauf folgenden Satz gleich das Gegenbeispiel Left 4 Dead an: Der Zombie-Shooter verkaufte sich laut seiner Aussage auf den Konsolen besser. Da Valve keinen Einblick auf die dazugehörigen Steam-Verkaufszahlen gewährt, kann man jedoch nicht feststellen, wie sehr sich die beiden Spiele in dem Bereich unterscheiden.

Valve macht sich scheinbar auch keine großen Gedanken um die Plattformen. Zwar bringen sie ihre Spiele auch zukünftig weiterhin für Konsolen auf den Markt, wie nun auch den PC-Mehrspieler-Klassiker Counter-Strike in seiner neusten Version Counter-Strike Global Offensive (wir berichteten), verfolgen dabei aber keine spezielle Strategie:

Wir möchten einfach gute Spiele entwickeln, die die Spieler dann auf der Plattform ihrer Wahl spielen können. Es geht dabei nicht darum, sich Gedanken zu machen, warum ein Titel auf einer bestimmten Plattform besser ankommt als auf einer anderen − da haben wir wichtigere Probleme zu lösen.

Die Webseite Kotaku geht allerdings einen Schritt weiter und versucht, den ungewöhnlichen Vorsprung der PC-Version von Portal 2 als ein Zeichen für den Spiele-Markt zu deuten:

Vielleicht ist es ein Zeichen dafür, dass Spieler bereit sind, ein PC-Spiel zu kaufen, wenn die Entwickler es auf dem PC großartig aussehen lassen und es auch noch gut funktioniert − ohne dass sie sich [am PC] mit schlechten Portierungen oder schwerfälligen DRMs herumschlagen müssen.

Ob man jetzt so weit gehen möchte und diesen Umstand als ein Zeichen sieht, bleibt jedem selbst überlassen, doch ist es sicherlich nicht ganz so einfach − so spielen Faktoren wie das Marketing oder unterschiedliche Mehrspieler-Modi auch eine Rolle.

Koveras 13 Koop-Gamer - 1507 - 1. September 2011 - 21:03 #

Klingt für mich so als wolle sich Newell nur in nichts hineinziehen lassen. Zumal Leute in dem Fall sowieso sagen würden das er nur Werbung für den PC macht, weil dort Steam läuft. Im Sinne der PR sicherlich das beste Verhalten...

An Philosophie kann ich hier deshalb nichts erkennen. :D

Ganesh 16 Übertalent - 5024 - 2. September 2011 - 7:05 #

Ich auch nicht. Gabe Newell und/oder Valve haben eine 'Auffassung' oder eine 'Meinung' zu Plattformen, aber keine 'Philosophie'.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 37552 - 1. September 2011 - 21:38 #

Vorsicht Vorurteil:
Ist doch klar, dass sich L4D auf Konsole besser verkauft und Portal auf PC. Die Konsolen-Kiddies spielen halt lieber Zombie-Geballer ud die PC-Zocker was zum Nachdenken.

War natürlich nur Spaß. ;-) Ich find beide Spiele großartig. Aber ein bisschen was Wahres könnte doch dran sein...

Anonymous (unregistriert) 2. September 2011 - 10:32 #

Ist aber trotzdem was dran. Am PC konsumiert man anders, als auf der Couch vorm TV.

Aber anhand von zwei Spielen einen Trend ausmachen zu wollen, grenzt schon an Selbstverarsche. Natürlich verkaufen sich PC-Spiele besser ohne Bugs, mit PC-Gameplay und ohne DRM. Dazu muss man kein Hellseher sein. Könnte aber auch regional-bezogen sein: Portal 2 verkaufte sich in Europa besser und dort herrschen PCs vor, während L4D in den USA am meisten verkauft wurde und dort in jedem Haushalt ein paar Konsolen stehen.

Kanonengießer 14 Komm-Experte - 2474 - 1. September 2011 - 22:06 #

Newell ist ein Quatschkopf und fertig.

q 17 Shapeshifter - 6711 - 2. September 2011 - 1:00 #

Genau, und Bobby Kotick ist Jesus?

Gamaxy 19 Megatalent - P - 13404 - 2. September 2011 - 11:21 #

Zumindest ist der Duke cooler als Chuck Norris. Was eigentlich gar nicht geht ;-)

Pushy3 08 Versteher - 177 - 1. September 2011 - 22:21 #

Gabe Newell - ein Fels in der Brandung. :D

mpa 13 Koop-Gamer - P - 1587 - 1. September 2011 - 23:43 #

Ein wesentlicher Faktor könnte ganz banal der Preisunterschied sein. Portal 2 für den PC ist wesentlich günstiger ist als die Konsolenumsetzung.

volcatius (unregistriert) 1. September 2011 - 23:47 #

PC-Spiele sind immer günstiger als die jeweiligen Konsolenspiele.

Asto 15 Kenner - 2904 - 2. September 2011 - 0:04 #

und sehen meist selbst auf mittlerer Einstellung schon besser aus, dennch merkwürdig. vielleicht weil die pcler schon durch portal 1 infiziert waren

Talaron 16 Übertalent - 4019 - 2. September 2011 - 0:25 #

Portal 2 ist natürlich ein Spiel für PC-Geeks und insbesondere Valve pusht den PC ja auch nochmal ordentlich mit Bonusfeatures und Werbung via Steam. Aber trotzdem wäre das wenn man sich das heutige 10:1-Verhältnis der meisten AAA-Titel anschaut ein sehr erstaunliches Ergebnis.

Ich fürchte nur, dass Valve hier die unklare Marktsituation ausnutzt um zu tricksen: Jede PS3-Version hat bekanntlich eine PC-Version inklusive. Es könnte also angenommen werden, dass diese einfach dazugerechnet werden. Bei aus der Luft gegriffenen 1.000.000 PS3-Verkäufen und 200.000 echten PC-Verkäufen käme der PC also auf 1.200.000, was damit der größere Wert wäre.

Asto 15 Kenner - 2904 - 2. September 2011 - 0:31 #

„Portal 2 ist natürlich ein Spiel für PC-Geeks“ stimmt absolut nicht. Ich habe erlebt wie einige sonst „Spiele-Fremde“ Portal 2 und damit ihr erstes richtiges Spiel gezockt haben. Portal, bzw besonders Portal 2 spricht sehr viele Menschen an. Gerade auch Casual Gamer. Also meinst du wohl eher das Gegenteil!? oO

Talaron 16 Übertalent - 4019 - 2. September 2011 - 1:06 #

Du hast schon Recht aber "echte" Casualspieler (Senioren, Frauen, andere Klischees :)) sind nicht die, die die PC-Verkäufe von Portal 2 so stark gemacht haben - dafür ist es zum einen zu teuer (nur wenige Casual-Spieler kaufen Spiele über 10-20 Euro) und zum anderen zu tiefgängig (man muss schon mal eine halbe Stunde Zeit haben, sonst kommt man nicht ins Spiel).

Wirklich angekurbelt dürften die PC-Verkäufe aber die nicht-spielenden Nerds haben, die ja gewissermaßen auch zu den "Casuals" gehören. Ich kenne ein halbes Dutzend Leute, die normalerweise keine Spiele kaufen aber große Portal-Fans sind und bei Portal 2 eine Ausnahme haben, weil es zum einen vom Humor her, aber auch von seiner Rätsellastigkeit und Zugänglichkeit genau diese Zielgruppe anspricht. Und diese Leute haben natürlich keine Konsole, aber dafür einen leistungsfähigen Mac/PC, also kommt eben die PC-Version ins Haus.

Asto 15 Kenner - 2904 - 2. September 2011 - 1:14 #

Okay so lasse ich es eher gelten ;)
Ich habe aber persönlich 2 absolute Casual Damen zu Portal Fans gemacht, die sonst nix mit Nerd−Kram am Hut haben, zumindest nicht zu sehr. Ist wohl bei Portal eine Mischung aus allem.

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4417 - 2. September 2011 - 8:56 #

Das sehe ich ganz genauso. Portal 1 und 2 haben gezeigt, dass ein Spiel abseits von ausgetretenen Pfaden interessant sein kann, sowohl bei Nerds als auch bei Casual-Gamern. Das Neue reizt.

Aber ich denke auch, dass der PC mit seinem Publikum schon wegen der Art des Spieles einen Vorteil hat. Spiele auf Konsolen werden gewöhnlich vereinfacht, verlangsamt und dem Couch-Potatoe-Stil angepasst (Deckungskämpfe mit Selbstheilung, langsamere Bewegung der Helden als z.B. bei all den old-school-Shootern). Komplexität wird entfernt, Zugänglichkeit erhöht.

Exklusive PC-Spiele dagegen wie die Anno-Serie, die Siedler, die StarCraft-Serie, Sacrifice, Transport Tycoon aber auch viele alte Shooter und Rollenspiele hatten eine höhere Komplexität, mehr Action und "Hektik" und brauchten teilweise eine Sofort-Speicherfunktion, um frustfrei spielen zu können.
Zudem ist der PC-Spieler durch diese vielen Genres und die Indie-Spiele, die Mods und experimentelle Projekte offener gegenüber neuen Konzepten. Er probiert gerne mal was Neues aus, spielte früher diverse Demos an, die leider heute Mangelware geworden sind.

Zudem ist ein PC-Spieler rein von der Natur der Sache her etwas aktiver, muss sein System pflegen, hat meistens Hardware-Kenntnisse, denkt teilweise über Aufrüstung nach, nutzt das Gerät zur Arbeit und teilweise sogar für Hobbies wie Foto, Videos, Modding, Webdesign, Programmierung oder Kunst.
Er ist also tendenziell nicht nur Konsument, sondern wenigstens ein aktiver Konsument (schon weil er aus einer größeren Palette von Anbietern und Distributionswegen, Speicherformen und Add-ons oder Mods wählen kann), teilweise ist er sogar ein Stück ein kleiner Produzent, ein Macher.

Also rein vom Typ her kann man einem PC-Spieler also schneller ein frisches und komplexeres Szenario verkaufen. Und so ist es eben bei Portal geschehen.

Talaron 16 Übertalent - 4019 - 2. September 2011 - 11:36 #

1. Deckungskämpfe sind eher der Tatsache geschuldet, dass man auf der Konsole nicht so genau zielen kann und auf diese Weise die Fehlertoleranz etwas größer ist, ohne dass Gegner ständig danebenschießen müssen. Mit Vereinfachung hat das nichts zu tun, was man an Deus Ex: Human Revolution gut sehen kann, das trotz Deckungssystem schwer ist.

2. Features wie Selbstheilung und Speicherpunkte haben sich sowohl auf dem PC, als auch der Konsole in den letzten Jahren als sinnvoll bewiesen und deswegen etabliert. Der Entwickler hat so mehr Kontrolle über die Aktionen des Spielers, wodurch er ein faires Balancing sicherstellen kann. Weniger Frust zwischen den Kämpfen bedeutet mehr Spielspaß - für jede Art von Spieler.

3. Gerade Anno und Starcraft sind extrem Casualisiert. Auch wenn man für beide genrebedingt eine Maus braucht, heißt das nicht, dass sie dadurch sehr viel komplexer werden. Ich spiele z. B. überhaupt keine Strategiespiele und habe Starcraft 2 trotzdem wegen der Story durchgespielt - und zwar ohne Probleme auf normalem Schwierigkeitsgrad.

4. Auch wenn der PC durch seine Offenheit in der Tat die größte Plattform für Indie-Spiele ist, sollte es dir zu denken geben, dass einige der qualitativ hochwertigsten Indie-Spiele der letzten Jahre (u.a. Braid, Limbo, BIT.Trip, Shadow Complex, Super Meat Boy, Bastion) von der Konsole stammen und viele andere Erfolgstitel portiert werden.

5. Demos sind auf dem PC Mangelware geworden, weil sie fast alle konsolenexklusiv sind wegen der ansonsten zu hohen Gefahr, durch sie den Kopierschutz des Hauptspiels zu knacken.

6. Konsolenspieler besitzen also nur ihre Konsole und kennen überhaupt keinen PC? Und kennen generell überhaupt keine Hobbys oder sinnvolleren Tätigkeiten als Spielen? Hatte Christian Pfeiffer mit Sätzen wie "Spielen macht dick, krank, dumm und traurig" also die ganze Zeit Recht? Dann sehe ich echt schwarz für unsere Gesellschaft.

Captain Placeholder (unregistriert) 2. September 2011 - 12:08 #

"Verallgemeinerung ist die Philosophie der Primitiven."
Mose Ya'aqob Ben-Gavriêl

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4417 - 2. September 2011 - 12:30 #

Es war klar, dass sich Konsolenspieler gleich angegriffen fühlen und Verallgemeinerung schreien. Aber das zeigt dann leider nur, dass ihr es nicht richtig gelesen oder verstanden habt. Ich schilderte lediglich einen Trend. Natürlich gibt es Leute, die auf PC programmieren, einen Doktortitel haben und trotzdem auf Konsole spielen. Mir geht es um den Trend, um den Amerikaner, der nur auf Konsole spielt und eben schon tendenziell zu diesem Gerät greif, weil es einfach funktioniert, simpel zu bedienen ist und billig in der Anschaffung ist. Er wünscht sich ja genau diese Vereinfachung, die Entfernung der Komplexität.

Ausnahmen gibt es überall, der Trend ist aber zu erkennen. Portal2 hat es ja u.a. gezeigt.

Und ja, Starcraft 2 ist nicht gerade sehr anspruchsvoll, es ist einfacher geworden, Diablo 3 wird auch ein "Casual"-Game, die Vorgängner waren es ja im Grunde auch. Es gibt ihn nämlich, den Massenmarkt auf PC. Dennoch habe ich hier auch die Bandbreite aller anderen Möglichkeiten, bis hin zu Hardcore-Publishern wie Parallax und die vielen Mods.

Und ja, es macht einen Unterschied, ob man sich nur berieseln lässt oder ob Leute selber aktiv werden, genauso wie es einen Unterschied macht, ob man sich zusammen mit RTL lustig über die Nachbarn macht oder selbst mal in einem Club mit den Nachbarn zusammen eine Party organisiert. Der PC ist die Plattform, die aktiven Menschen solche Aktivitäten ermöglicht, nicht nur zu konsumieren, sondern auch zu produzieren.

Und Behauptungen, dass die besten Indie-Games von Konsolen kommen, ist grundsätzlich schon mal Quatsch, weil jedes Game vom PC kommt. Es wird auf PC programmiert (z.B: mit XNA für PC und XBox) und dann auf Konsole veröffentlicht. Das kann diverse Gründe haben, z.B. ein größerer Markt vor allen Dingen in Amerika. Das bedeutet jetzt aber auf keinen Fall, dass Konsolenspieler, die besseren Programmierer wären, sondern dass Programmierer, die den PC nutzen, mehrere Plattformen bedienen können.

Talaron 16 Übertalent - 4019 - 2. September 2011 - 12:47 #

Wir waren aber schon gerade beim Thema Spiele? Natürlich kann man auf dem PC arbeiten und auf der Konsole naturgemäß nicht, da sie gemacht wurde, um einem den Konsum von Spielen, Filmen und Co. zu ermöglichen. Trotzdem hat jeder dieser "Amerikaner" auch einen PC, um alles andere zu machen, sei es Arbeiten, Kommunizieren oder eben auch eine Party zu organisieren (wobei man letzteres auch mit einem Smartphone oder tatsächlich einer Konsole machen kann).

Dass Komplexität wegfällt hingegen hat mit dem Lebensstil des Anwenders praktisch nichts zu tun. Die meisten Menschen haben andere Interessen als Technik und bevorzugen deshalb die Einfachheit der Konsole. Ich z. B. interessiere mich sehr wohl für Technik aber habe dennoch festgestellt, dass ich auf der Konsole wesentlich mehr Zeit mit Spielen verbringe und weniger mit Installieren, Konfigurieren und anderen Dingen, die zwischen mir und dem Spiel stehen.

Und zu deinem letzten Absatz verkneife ich mir jeden Kommentar, da du mir lediglich die Worte im Mund herumdrehst aber sehr wohl weißt, was gemeint war.

MachineryJoe 16 Übertalent - P - 4417 - 2. September 2011 - 13:09 #

Ohne weiter ins Detail zu gehen, bleibt der Fakt, dass die Mehrheit auf der Couch lieber gemütlich spielt und weniger mit Komplexität und Geschwindigkeit bombardiert werden will. Daher werden solche Extreme eher auf dem PC erscheinen, während Massenmarktprodukte eher auf Konsolen erscheinen und vielleicht auf PC portiert werden. Dieser Trend ist eindeutig erkennbar.

Portal 2 folgt diesem Trend nicht, sie testen und balanzieren ein Produkt am Ende so, dass es der Masse gefällt, aber sie richten das grundlegende Design nicht von Anfang an so aus, dass es von existierenden Massentrends abgeleitet wird.

Wir dürfen außerdem nicht vergessen, dass wir hier eine Minderheit sind, wir sind die Nerds, die Zeit "vertrödeln", solche Kommentare zu schreiben. Viele Gamer haben nicht mehrere Plattformen und haben eben nicht immer noch einen PC neben der Konsole zu stehen, manchmal vielleicht einen schwachen Laptop oder ein Webbook. Ein normaler Gamer kauft auch nicht ein Zweitgerät, nur um ein einziges exklusives Game dafür zu kaufen, denn bei Lichte betrachtet ist das schon sehr irrational und nur mit extrem viel Hobby-Leidenschaft erklärbar.

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