
Das Bild stammt aus Yakuza 4.
Bekanntermaßen hat Sega die klassische Handlung der Yakuza-Spiele im vergangenen Jahr komplett über den Haufen geworfen und einen Titel der Serie eingebaut, in dem die Welt der japanischen Mafia-Banden von Untoten heimgesucht wird. Ebenfalls im vergangenen Jahr gab es auch noch einen PSP-Ableger des Yakuza-Franchises namens Black Panther. Außerdem hatte es noch den offiziell vierten Titel dieser Marke gegeben.
Eine Bandbreite an Spielen also, die nun offenbar die kreativen Köpfer dahinter -- allen voran Toshihiro Nagoshi -- veranlasst hat, ein eigenes Studio zu gründen, und zwar das Ryu-ga-Gotoku-Studio. Bitte bedenkt in dem Fall, dass Ryu ga Gotoku der japanische Name des Yakuza-Franchises ist. Die Famitsu berichtet, dass dort auch Masayoshi Kikuchi, Daisuke Sato, Yojiro Ogawa und Masayoshi Yokoyama mitarbeiten. Das neue Studio soll sich aber nicht nur auf die Yakuza-Serie fokussieren -- theoretisch wäre ihr erstes Spiel das ebenfalls unter Sega erscheinende Binary Domain.
Anschließend sollen aber zwei weitere Yakuza-Titel folgen. Als da wäre Black Panther 2, das abermals nur für die PSP erscheint und bei der Tokyo Game Show bereits anspielbar sein wird. Es ist ein Spinoff des ersten Teils, soll aber dessen Spielmechanik beibehalten. Im Land der aufgehenden Sonne wird das Spiel im Frühjahr 2012 erscheinen. Ebenfalls wurde noch Yakuza 5 erwähnt -- nach dem Zombiespinoff wird es also wieder einen Titel der Hauptreihe geben, der vermutlich wieder PS3-exklusiv sein wird.

Das einzige was mich interessieren würde wäre eine lokalisierte Version von Kenzan.
Bei Yakuza stört mich an sich sowieso immer der Fakt, dass die Kämpfen in Arenen stattfinden und man in der Stadt eingeschränkter ist als z.B. bei einem GTA.
Yakuza ist Kult und ich hoffe, dass sie diese Qualität auch noch im fünften, sechsten und achtzehnten Teil aufrechterhalten können.;) Und nicht jedes Open-World-Game muss wie GTA sein. Das ist ein positiver Fakt.
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