Batman - Arkham City: Soll Batmans verletzliche Seite zeigen

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22. August 2011 - 9:10 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
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In einem kurzen Interview mit dem offiziellen PlayStation-Blog im Rahmen der gamescom gab Dax Ginn, Marketing Game Manager beim Entwickler Rocksteady Studios, einige Einblicke in das kommende Batman - Arkham City. Unter anderem äußert er sich zu Themen wie dem Herausforderungsmodus, dem Alter Ego des Superhelden, Bruce Wayne, sowie zu den Erwartungen der Spieler.

Auf die Frage, wie der Herausforderungsmodus in der Fortsetzung eingesetzt wird, erklärt Ginn, dass man sich das Ganze wie ein Dojo vorstellen kann, in dem ihr eure Fähigkeiten verbessern könnt. Des Weiteren spricht er die Linearität von Batman - Arkham Asylum an beziehungsweise die entsprechenden Änderungen im kommenden Sequel:

Bei all seiner Atmosphäre und emotionaler Intensität war Arkham Asylum doch eine sehr lineare, auf einen Bereich konzentrierte Erfahrung. Bei Arkham City wollen wir dem Spieler mehr Freiheit geben. Deswegen kann man zu jeder Zeit sehr viele Entscheidungen treffen. Für uns ist die Herausforderung dabei, dass wir die Schwierigkeitskurve nicht so gut steuern können wie noch im ersten Spiel. Wenn man also zu irgendeinem Zeitpunkt im Spiel denkt, dass man einfach hoffnungslos unterlegen ist, kann man auf den Challenge Maps an seinen Fähigkeiten arbeiten.

Bruce Wayne ist der Mann hinter der Batman-Maske und somit natürlich ein Teil von diesem. Dennoch haben die Entwickler mit dem Alter-Ego noch nicht gearbeitet, weil es schlicht ein Batman-Spiel ist. In Arkham City wolle man jedoch auch die verletzliche Seite des Superhelden zeigen – spielbar wird Wayne jedoch ganz bewusst nicht sein:

[Batman] ist mächtig und sehr ambitioniert, aber man vergisst niemals, dass er auch sterblich ist. Das ist so eine fruchtbare Grundlage die wir in Arkham City noch tiefer erforschen werden. So werden wir auch tiefer in den Mann hinter der Maske einsteigen, indem wir zum Beispiel Charaktere wie Hugo Strange nutzen, der Batmans wahre Identität kennt, sowie Talia al Ghul, die eine romantische Beziehung mit ihm hat. Durch diese Charaktere lernen wir seine verletzliche Seite kennen. Unser Ziel war es aber immer, ein Action-Spiel zu erschaffen, nicht einen Business-Simulator. Wenn man mal darüber nachdenkt, was man tun würde während man Bruce Wayne spielt, wäre das im Vergleich nicht sehr aufregend.

Jene unter euch, die Arkham Asylum gespielt haben, werden sich sicher an die Szene in der Leichenhalle oder die beeindruckenden Scarecrow-Levels erinnern. Darauf angesprochen, wie die Erwartungen der User im neuen Spiel nicht enttäuscht werden, gibt Ginn zwar keine klare Antwort, er deutet jedoch an, dass es genug Überraschungen geben wird:

Es gibt Momente im Spiel, die dafür da sind, um den Spieler zu überraschen und ... es ist wirklich schwer, diese Frage zu beantworten ... die Spieler werden es zu schätzen wissen. Diese Momente haben im ersten Spiel so gut funktioniert und wir verstehen absolut, dass es jetzt eine Erwartungshaltung gibt. Wir haben viel darüber nachgedacht, was die Spieler jetzt wohl erwarten. Danach haben wir uns überlegt, wie wir dem noch einen Schritt voraus sein können.
uLu_MuLu 14 Komm-Experte - 1902 - 22. August 2011 - 9:23 #

Ich hätte mich ja auf ein, zwei kurze Abschnitte als Bruce Wayne gefreut. Am besten eine Party auf der der Joker reinplatzt... :)

Aber ich vertraue Rocksteady einfach mal. Das Spiel wird vorzüglich...!

Asto 15 Kenner - 2904 - 22. August 2011 - 9:34 #

Pssst, das darf doch keiner wissen das Bruce Wayne Batman ist... mensch -.-

Freue mich =)

uLu_MuLu 14 Komm-Experte - 1902 - 22. August 2011 - 10:39 #

Steht doch sowieso schon in der News... *höhö*

Sniizy 14 Komm-Experte - 2513 - 22. August 2011 - 10:18 #

Den Moment bei Arkham Asylum als man im letzten Scarecrow-Level kurzzeitig den kleinen Wayne spielt, gefiel mir sehr und hat mich vollkommen überrascht. Ich bekam, glaub ich, sogar Gänsehaut, weil das für Wayne und auch Batman ein bedeutender Moment war in seinem Leben.

Killman 14 Komm-Experte - 2335 - 22. August 2011 - 15:23 #

Der erste Teil war top und ich glaube kaum das Arkham City flopt.

Koveras 13 Koop-Gamer - 1507 - 22. August 2011 - 19:36 #

"Wenn man mal darüber nachdenkt, was man tun würde während man Bruce Wayne spielt, wäre das im Vergleich nicht sehr aufregend."

Empfinde ich jetzt nicht so als das pralle Argument. Vom Gameplay her gäbe es da bestimmt so einige Szenarien, die sich sicherlich recht interessant gestalten ließen. Auf Anhieb könnte ich mir einen Level vorstellen, in dem Bruce Wayne eine Party besucht die von Gangstern überfallen wird und Bruce muss irgendwie den Tag retten, ohne dabei sein Cover auffliegen zu lassen. Klingt IMHO sehr spannend.

Ansonsten macht es mir aber nichts aus das sie sich ganz auf den Batman Aspekt konzentrieren. Das Spiel wird sowieso ein Hit. :)

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