Hardware-Subventionierung beim geplanten Amazon-Tablet?

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9. August 2011 - 17:18 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert

Obwohl der Einstieg des Online-Versandhändlers Amazon in den Tablet-Markt nach wie vor nicht offiziell bestätigt ist -- das Unternehmen bietet jedoch bereits seit Jahren mehrere Varianten seines Kindle-eBook-Readers an --, ranken sich bereits Gerüchte um mögliche Verkaufsstrategien des Unternehmens. Um möglichst schnell Boden auf die Firma Apple, den Marktführer im Tablet-Segment, gut zu machen, prüft Amazon angeblich die Strategie, per Hardware-Subventionierung sein geplantes Tablet 20 bis 25 Prozent unter dem Herstellungspreis anzubieten. Ähnlich wie bei vielen Spielekonsolen sollen die dadurch verursachten Verluste später über den Verkauf von Software, Musik und Filmen sowie möglichen Werbeeinnahmen und Cloud-Diensten ausgeglichen werden.

Bei allen Spekulationen über Amazons Einstieg in den Tablet-Sektor: Bislang ist das Gerät weder bestätigt, noch ist ein Erscheinungstermin bekannt -- von einem Preis oder etwaigen Hardware-Details ganz zu schweigen.

Anonymous (unregistriert) 9. August 2011 - 17:32 #

Amazon hat sich kürlich die Domain KindleAir registrieren lassen, was einige Spekulanten eine Verbindung zu einer der zwei neuen Pads vermuten liess.

Amazon hat übrigens sein eigenes Socialnetzwerg, blieb bisher ziemlich unter dem Radar.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 86471 - 9. August 2011 - 18:20 #

cool, ein Sozialer Net Zwerg ;)

Mithos (unregistriert) 9. August 2011 - 18:25 #

Das mit "20-25% unter Herstellungskosten" dürfte schwierig werden. Dumping ist laut WTO verboten und auch nach deutschem Wettbewerbsrecht als Teil des "Ruinösen Wettbewerbs" nicht erlaubt.
Sie könnten aber natürlich die Herstellungskosten selbst im Rahmen des Erlaubten so weit wie möglich nach unten rechnen. Wobei es aber auch reichen dürfte, wenn sie sich nicht so eine gewaltige Gewinn-Marge einpreisen wie Apple.

volcatius (unregistriert) 9. August 2011 - 20:21 #

Subventionierung von Hardware ist gängige Praxis bei Konsolenherstellern wie Microsoft, die erste XBox etwa war niemals profitabel, auch der Verkaufspreis der PS3 lag zunächst unter den Herstellungskosten.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 9. August 2011 - 21:15 #

Händler dürfen nicht unterm Einkaufspreis verkaufen. Hersteller allerdings dürfen durchaus unter dem Produktionspreis verkaufen. Sonst würde es keine Konsolen und wohl auch nur sehr wenige Mobiltelefone geben.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324084 - 9. August 2011 - 19:19 #

@Wunderheiler: Schau dir bitte mal deine News in der Newsliste (auf das blaue "News" oben klicken) an -- dir wird auffallen, dass das Thumbnail nur einen Bruchteil der Buchstaben zeigt. Das liegt daran, dass deine Aufmachergrafik das falsche Format hat. Kannst du das bitte ausbessern?

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