Hardware-News KW31: Roboter bei Foxconn, kabellose SSDs
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

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Dennis Ziesecke 29629 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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1. August 2011 - 22:05 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert
Die Roboter-Armee kommt! Zumindest in China und in den USA, dort rüstet ein bekannter Elektronikhersteller seine Fabriken mit elektrischen Arbeitssklaven auf. Wer das Glück hat, seinen Arbeitsplatz noch behalten zu haben, dürfte sich indes über die folgenden Konsumertipps freuen. Neu auf dem Markt: Kabellose externe SSDs und spieletaugliche Grafikkarten ohne Lüfter. Wer bereits konsumiert hat und nun stolzer Besitzer einer Sandforce-SSD ist, sollte in den kommenden Wochen nach Firmwareupdates Ausschau halten.

Externe SSD mit WLAN-Funktion und Akku - Kingston Wi-Drive.

Kingston Wi-Drive - SSD ohne Kabel

Beim Wi-Drive handelt es sich um ein externes Laufwerk mit USB-Anschluss. Soweit so normal. Allerdings kommt der USB-2.0-Stecker nur zum Einsatz, wenn das Laufwerk am PC mit Daten befüllt oder der integrierte Akku geladen werden soll. Der Energiespender ist für den mobilen Einsatz des Laufwerkes gedacht, das Wi-Drive kann dann dank seines integrierten WLAN-Moduls Funkkontakt zu seinen Endgeräten halten.

Vorgesehen ist das Laufwerk für Apples iPad, iPod und iPod Touch. Diese Geräte verfügen weder über einen SD-Kartenslot noch über einen USB-Hostport. Der Speicher dieser Modelle ist daher nicht erweiterbar. Soll aber dennoch die Musiksammlung unterwegs genutzt werden, könnte es recht schnell eng auf dem Player werden. Hier setzt das Wi-Drive an: Eine spezielle App stellt den Kontakt zwischen Laufwerk und Apple-Player her und ermöglicht den Zugriff auf die gespeicherten Daten. Dank WLAN-Funkübertragung können auch mehrere Anwender gleichzeitig mit dem Laufwerk arbeiten.

Intern speichert das Wi-Drive seine Daten auf einer SSD mit 16 oder 32 Gigabyte Speicherkapazität. Der Akku hält mit knappen vier Stunden trotz des energiesparenden Mediums nicht allzu lange durch, was wohl auch den Verzicht auf eine herkömmliche Festplatte erklären dürfte. Das Wi-Drive arbeitet im Funkmodus als WLAN-Hotspot nach IEEE802.11n.

Praktisch ist das in den USA für 130 (16 GB) respektive 170 (32 GB) US-Dollar erhältliche Gerät allerdings vorerst nur für Apple-Nutzer mit Speicherplatzproblemen. Eine Android-App für das ebenso eingeschränkte Galaxy Tab 10.1 (kein Speichersteckplatz und kein USB-Port) ist nicht verfügbar und für den Heimeinsatz bietet sich eher eine Netzwerkfestplatte am WLAN-Router an.

Die Asus HD 6770 DirectCU Silent ist lautlos und trotzdem spieletauglich.

Asus bietet passiv gekühlte HD 6770 an

Ein lautloser Gaming-PC ist für viele Anwender ein Traum, spätestens nachdem sie einmal in den Genuss eines die Ohren schonenden Computers gekommen sind. Leise Netzteile und ruhig laufende Prozessorkühler gibt es wie Sand am Meer, oft ist allerdings die Grafikkarte für den hohen Lärmpegel des Computers verantwortlich.

Passiv gekühlte Modelle gibt es zwar genug, die meisten Karten sind allerdings eher für den Business- oder Einsteigermarkt gedacht. Wirklich spieletauglich ist davon kaum eine. Asus geht die Problematik nun mit der Brechstange an: Die Asus HD 6770 DirectCU Silent setzt auf ein voluminöses Kühlerkonstrukt auf der Oberseite der Karte. Vier Heatpipes befördern die Wärme der GPU zu den Kühllamellen, immerhin müssen noch gute 108 Watt zu einem großen Teil in Wärme umgewandelter Energie abtransportiert werden. Da Asus die Taktraten der Karte unberührt gelassen hat verspricht die Asus HD 6770 DirectCU Silent ausreichend Spielepower für die meisten aktuellen Titel auch in hohen Auflösungen. Und, regnerischer Sommer sei Dank, in den nächsten Monaten wird mangels hoher Außentemperaturen wohl auch eine Gehäuselüftung nicht zwingend nötig sein.

SSDs wie die OCZ Vertex 3 kommen in den Genuss einer fehlerbereinigten Firmware.

OCZ bietet Firmwareupdate für Sandforce-SSDs an

SSDs mit den beliebten Sandforce-Controllerchips können an Mainboards mit Intels 6er-Chipsatzgeneration (für Sandy-Bridge-CPUs) Probleme bereiten. Einige Anwender klagen über Abstürze und Hänger beim Einsatz dieser Hardwarekombination. OCZ hat sich dieses Problems jetzt angenommen und veröffentlicht das Firmware-Update 2.11 für seine SSDs mit SF-2281-Controller. Das Update wurde vom Controllerhersteller Sandforce in Zusammenarbeit mit Intel erstellt und behebt Probleme im Zusammenhang mit dem Energiesparmodus und soll auch die Lebensdauer der Speicherzellen erhöhen. Andere SSD-Hersteller werden in absehbarer Zeit eigene Firmwareupdates für ihre Laufwerke anbieten, ein Blick auf die Herstellerseiten lohnt sich also.

Foxconn-Mitarbeiterin: Ob sie glücklicher schauen würde, wenn sie durch einen Roboter ersetzt wird?

Foxconn stellt eine Millionen Roboter ein

Was macht man als strenger Arbeitgeber, wenn die Angestellten nicht so wollen, wie die Firmenleitung? Als logisch denkender Vulkanier, Verzeihung, chinesischer Firmenchef, ist die Lösung einfach: Man sattelt von unzuverlässigen menschlichen Mitarbeitern um auf brave Roboter. 

So geschehen bei Foxconn, dem größten Elektronikhersteller der Welt. Foxconn produziert nicht nur iPads und iPhones für Apple, sondern stellt auch Notebooks für Sony und Dell her. Insgesamt eine Million Roboter sollen in den folgenden drei Jahren vor allem einfache Routineaufgaben übernehmen. Besonders prekär: Laut Foxconn handle es sich dabei um die besonders selbstmordgefährdeten Stellen im Unternehmen. Einen Roboter dürfte weder die schlechte Bezahlung noch die langen Arbeitszeiten und erst recht nicht die monotone Arbeit beim Zusammenstecken von Gehäuseteilen stören. Für die USA plant Foxconn bereits einige neue vollautomatische Fabrikationsanlagen, um laut Terry Gou, Unternehmensgründer, "unabhängiger von der Belegschaft" zu werden. 

sad panda (unregistriert) 1. August 2011 - 23:07 #

Wie lange es wohl dauert bis sich Foxconn Roboter international rentieren? Chinesische Löhne sind im Vergleich ja sicher nicht besonders hoch, wirtschaftlich wäre der Anreiz wohl da, ähnlich geartete, höher bezahlte Jobs weg zu machen.

Decorus 16 Übertalent - 4246 - 2. August 2011 - 17:33 #

In anderen Berichten wurde explizit das steigende Lohnniveau der ungelernten Arbeitskräfte in China als weiterer Grund angegeben.
Keine Ahnung, wieviel Wahres da jetzt im speziellen dabei ist. Aber die Textilindustrie ist ja auch schon aus dem "Hochlohnland" China nach Bangladesh gezogen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 2. August 2011 - 17:55 #

Naja, bei 240 Euro Monatslohn (NACH der Lohnerhöhung) dürfte für den Hersteller dennoch genug übrig geblieben sein.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11353 - 3. August 2011 - 13:59 #

Wo soll das sein? In der hintersten Mongolei?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 3. August 2011 - 14:09 #

Nein, das sind die Löhne für einfache Arbeiter bei Foxconn nach (!) der großen Gehaltsanpassung. Diese brachte 70% mehr Lohn nach Beschwerden von Unternehmen wie Apple, Dell, Sony (und hauptsächlich wohl aufgrund der negativen Presse aufgrund der zehn Selbstmorde zu Jahresbeginn).

BIGIISSxRx 12 Trollwächter - P - 866 - 1. August 2011 - 23:11 #

oh ja ersett die politiker mit robotern das ist sinnvoller :D die können besser rechnen als die die jetzt im parlament sitzen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 1. August 2011 - 23:19 #

Und wenn mal was schief läuft können wir immer noch Arnold Schwarzenegger importieren!

Jörg Langer Chefredakteur - P - 337794 - 1. August 2011 - 23:25 #

Sehr schöne Ausgabe, Dennis!

Freeks 16 Übertalent - 5530 - 1. August 2011 - 23:34 #

Dem kann ich mich nur anschließen, ich lese deine Hardwarenews immer sehr gerne :)

Wenn sie die WLAN-SSD jetzt noch mit den Solarzellen aus dem Solar-Netbook ausstatten... *schwelg*

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 2. August 2011 - 0:04 #

Dann sollten sie aber besser sehr effiziente Solarzellen nehmen. Ich erinnere mich da an die "Powerbank" von Pearl. Das Ding sollte Handys wie das iPhone laden. Dummerweise brauchten die Solarzellen mehr als eine Woche (!!) starker Sonneneinstrahlung um den Akku eines Smartphones zu laden.

Freeks 16 Übertalent - 5530 - 2. August 2011 - 0:12 #

Jap, der Wirkungsgrad ist meist recht mager, aber die Zahlen von dem Netbook (falls nicht zuuuu sehr geschönt) waren doch ganz gut.

Deathproof 14 Komm-Experte - 1985 - 1. August 2011 - 23:37 #

Da kann man nur hoffen das Foxcom die Starkstrom Leitungen gut abgeschirmt hat, nicht das die Roboter noch ausversehen die Leitungen beschädigen.
Die Roboter sollten auch möglchist viele SSD Festplatten herstellen, dann werden sie auch preiswerter.
Sony die nächste PS biete dann mit SSD Festplatte, 64GB oder 128GB würden für den Anfang reichen.

Anonymous (unregistriert) 2. August 2011 - 1:08 #

Jetzt werden schon chinesische 60 Std./Woche Arbeitssklaven zu teuer. Zum Totlachen, wenn es nicht so traurig wäre. Auf das wir weiterhin unsere Elektronikspielzeuge zu Schleuderpreisen kaufen dürfen. Hurra.

Aber warum auf halber Strecke stehenbleiben? Nicht nur die Belegschaft ist ja letztlich ein Quell ständigen Ärgernisses, von dem man sich dringend unabhängiger machen sollte. Viel mehr gilt das für Kunden. Sollte man die nicht auch gegen Roboter austauschen? Wieviel einfacher wäre alles! Menschliche Kunden kaufen permanent viel zu wenig vom liebevoll hergestellten Elektronikschrott, bezahlen viel zu wenig dafür, verlangen Service oder Garantie und beschweren sich womöglich sogar. Das muss ja alles nicht sein.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29629 - 2. August 2011 - 11:23 #

Schon etwas peinlich ja. Aber im Einzelhandel gehts auch diesen Weg. Verkäufer? Nerven nur in der Bilanz. Kleine Touchscreenterminals und automatische Kassen tuns ja auch. Sieht man ja an den Gewinneinbrüchen bei MediaSaturn :P .

Anonymous (unregistriert) 2. August 2011 - 11:54 #

Der Trend ist ja schon alt. Man schaue sich mal die Moderne KFZ-Produktion an. Da gibt es Bereiche, z.B. in der Rohbaufertigung, in der es schwierig ist, einen Menschen in der Halle zu finden. Was mich ehrlich wundert, ist, dass sogar chinesische Billiglöhner jetzt schon teurer sind als Roboter. Das lässt nicht gerade hoffen, dass weiterer Aufschwung in China dort Verbesserungen für alle bringen wird. Aber das wird jetzt vielleicht doch etwas politisch.

Ansonsten fand ich vor allem einfach die Formulierung "sich unabhängig machen von der Belegschaft" wirklich herrlich. In seinem Zynismus geradezu herzerfrischend ehrlich der Mann. Was mühen sich westliche Unternehmen da immer sinnlos ab, so etwas in euphemistisches Gelaber nahe an Orwells Schönsprech zu verpacken.

Deathproof 14 Komm-Experte - 1985 - 2. August 2011 - 17:32 #

Der Arbeiter der sich dann um die Roboter kümmert muß dann auch gut ausgebildet sein, und wird auch mehr verdienen.
Ist es wirklich so schlimm wenn man billiglohn Arbeiter enlässt, man könnte doch auch besser bezahlte Leute einstellen, zwar nicht mehr ganz so viele aber unter bessere bedienungen.

Anonymous (unregistriert) 2. August 2011 - 18:13 #

Stell dir mal vor du wärst dieser billiglohn Arbeiter. Wäre es dann weniger schlimm wenn du gegen einen Roboter oder Roboter-betreuer ersetzt wirst, der letzte Billiglohnarbeitsplatz durch Maschinen wegrationalisiert wird, und du keine Möglichkeit hast, dich für einen besseren Job zu qualifizieren?

Das gilt doch sogar schon in Erste Welt Ländern. Nimm die USA, 20% Arbeitslosigkeit.

Deathproof 14 Komm-Experte - 1985 - 2. August 2011 - 23:00 #

Zu beginn der Industrialisirung war es in der Westlichen Welt nicht viel anders wie in China heute.
Gut die Chinesische Regierung muß da mitmachen oder ausgetauscht werden, aber irgendwo muß angefangen werden.

Anonymous (unregistriert) 2. August 2011 - 23:16 #

es ist nicht nur industrialisierung. HSBC hat 11.5m $ Profit und ist dabei 25.000 hochbezahlte Stellen wegzurationalisieren. Und ähnliche Beispiele gibt es zuhauf.

Deathproof 14 Komm-Experte - 1985 - 3. August 2011 - 1:18 #

Du tust ja so als wenn du nur Fair Trade und Media/Saturn, Karstadt und nur einheimische Händler unterstützt.
Wenn auf deiner Kleidung nicht made in China/Bangladesh steht kannst du ja ruhigen gewissens einschlafen.

Anonymous (unregistriert) 3. August 2011 - 12:02 #

Du tust ja so als wäre das Hauptproblem der Konsument, und nicht der Finanzkapitalismus und die Deregulierung des Finanzsektors welche zu einer enormen Umverteilung des Reichtums und Vergrößerung der Schere Arm-Reich geführt hat.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11353 - 3. August 2011 - 14:02 #

Angebot und Nachfrage ...
Intelligenz und Kompetenz ...

sad panda (unregistriert) 2. August 2011 - 11:52 #

Nur dass Roboter keinen Lohn bekommen und demnach keine Kaufkraft haben, sind ja Produktionsmittel.

Anonymous (unregistriert) 2. August 2011 - 11:57 #

>> Nur dass Roboter keinen Lohn bekommen

Entlassene Arbeiter, die dann keine Kunden mehr sein können, auch nicht. Das war der (zugegeben nicht ganz neue) Witz an der Sache.

sad panda (unregistriert) 2. August 2011 - 13:05 #

ja schon klar. Ist ja mit ein Globalisierungs und Industrialisierungsproblem, letztendlich geht die Arbeit an den billigsten Arbeiter. US-Arbeiter werden durch Chinesen ersetzt, Chinesen durch Inder, Inder durch Roboter.

Nur was tun wenn erst die ungelernten Arbeiten komplett wegfallen, der Profit aber nicht in (aus)Bildung und die zukünftigen Käufer reinvestiert wird?

Und wenn dann die unbezahlten Maschinen besser werden und schwierigere Arbeiten übernehmen, in zehn Jahren dann vielleicht die u.a. Altenpflege? Ikea ersetzt seine Verkäufer schon durch Selbstbezahlautomaten und braucht nur noch Aufseher.

Anonymous (unregistriert) 2. August 2011 - 13:42 #

>> Nur was tun wenn erst die ungelernten Arbeiten komplett wegfallen,
>> der Profit aber nicht in (aus)Bildung und die zukünftigen Käufer
>> reinvestiert wird?

Die Frage ist ja vermutlich eher rhetorisch, aber falls jemand anderes die sehr einfache Antwort nicht kennen sollte:

Es entsteht praktisch automatisch ein Heer von Langzeitarbeitslosen. Bei uns als HartzIV-Prekariat aktenkundig. (Über das man sich dann zynischerweise auch noch aufregt, nachdem es gerade selbst erzeugt hat. Herrlich.)

Dann sind nach erfolgter Vollautomatisierung zwar die Produkte billiger geworden (super, klasse, toll, endlich noch mehr kaufen), die "freigesetzten" Ex-Arbeitnehmer, die klaren Verlierer des Spiels, müssen aber anderweitig finanziert werden. Und zwar über Steuern und Sozialabgaben. Wer zahlt die? Vor allem der Rest der arbeitenden Bevölkerung.

Für die übrig gebliebenen Arbeitnehmer ist die unternehmerische Effizienzsteigerung somit bestenfalls ein Nullsummenspiel. Wer eher wenig konsumiert, zahlt sicher drauf.

Gewinner gibt es natürlich auch: Die Unternehmen. Sonst aber auch niemanden.

Warum das alles? Um noch ein weinig polemischer zu werden: Weil Horden von hirnloasen Betriebswirten in ihrer engstirnigen Dauerprozessoptimierung weder willens, und vermutlich auch gar nicht in der Lage sind, auch nur ein einziges Mal über volkswirtschaftliche Konsequenzen ihres Handelns nachzudenken. Über für solche Menschen meist vollends unverständliche Begriffe wie Gemeinwohl will ich gar nicht erst reden.

Danke fürs zuhören. Auch, wenn das hier eigentlich so gar nicht hingehört.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11353 - 3. August 2011 - 14:05 #

Du machst es dir etwas zu einfach.
Es gibt genug Leute, die wollen nicht arbeiten und / oder sind nicht qualifiziert genug.

Wir haben ja nun auch die niedrigsten Arbeitslosenzahlen in der Geschichte, dass darfst du nicht außer acht lassen.

Je hochtechnologisierter ein Land ist, desto mehr hochqualifizierte Spezialisten benötigt es, die dann auch entsprechend verdienen.

Jadiger 16 Übertalent - 5086 - 2. August 2011 - 14:19 #

Naja Ipad, Iphones sind nciht wirklich schleuder Preise dsa Zeug ist arsch teuer.

Izibaar 16 Übertalent - 5857 - 3. August 2011 - 12:10 #

Danke für den Überblick interessanter Hardwarefundstücke.

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