John Carmack: "Spiele verringern Aggression"

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Felix Helm 4449 EXP - Redaktions-Praktikant,R8
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1. August 2011 - 13:37 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert

Der Doom-Erfinder John Carmack äußerte sich gegenüber industrygamers.com zum Thema Gewalt in Videospielen. Wo in Deutschland aus politischen Kreisen oft eine Verschärfung des Jugendschutzes gefordert wird, haben laut Carmack brutale Videospiele ein aggressionsabbauendes Potential. Auch in den USA werden gewalthaltige Videospiele kontrovers diskutiert, wie etwa nach dem schrecklichen Amoklauf an der Columbine Highschool im Jahr 1999. Wir haben einige von Carmacks Aussagen zusammengestellt:

Wenn überhaupt, dann denke ich, dass es in Zukunft mehr Belege dafür geben wird, dass gewalthaltige Spiele Aggressionen und Gewalt vermindern. Es wurden gerade einige Studien darüber veröffentlicht, dass solche Spiele eine reinigende Funktion haben.

Carmack verglich darüber hinaus die Besucher der QuakeCon mit den Schülern eines Colleges. Er meinte, dass die Besucher der QuakeCon vermutlich sogar friedlicher seien als die Schüler. Über die Auswirkungen von brutalen Videospielen sagte er weiter:

Ich denke, brutale Videospiele sind im schlimmsten Fall neutral und haben möglicherweise sogar einen positiven Effekt.

Außerdem erzählte Carmack noch eine Anekdote aus der Entwicklungszeit von Doom, die seiner Meinung nach einen Wendepunkt für die Spieleindustrie darstellte: 

Ich erinnere mich an eine Begebenheit, die für mich und auch für die Spieleindustrie ein Wendepunkt war. Als wir Doom entwickelten, habe ich einmal den Hausmeister beobachtet. Nachdem er die Mülleimer geleert hatte, setzte er sich zu John Romero und schaute ihm beim Spielen zu, obwohl er selber vermutlich noch nie ein Videospiel gespielt hatte. Er war wie hypnotisiert. Nun verstand ich, dass wir an einem Punkt angelangt waren, an dem wir mit unseren Spielen eine breitere Öffentlichkeit erreichen [konnten] als nur die reinen Spielertypen.

Ichius 10 Kommunikator - 463 - 1. August 2011 - 13:43 #

Das heißt, Computerspiele waren gar nicht die Auslöser für die Amokläufe? Mein Weltbild bricht gerade zusammen.

Etwas überzogen, ich weiß. :)

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73396 - 1. August 2011 - 14:09 #

Attentate bitte.

Karl 10 Kommunikator - 419 - 1. August 2011 - 16:23 #

In der aktuellen Forschung spricht man weder von Amokläufen, Attentaten oder erweiterten Selbstmorden, sondern von school shootings.

Ichius 10 Kommunikator - 463 - 1. August 2011 - 18:10 #

Der kollektive Volksmund spricht indes jedoch weiterhin von Amokläufen.

Streng genommen hat der Durchschnittsmensch ja auch nur 8 Finger sowie 2 Daumen, was auch im Regelfall falsch dargestellt wird.

Anonymous (unregistriert) 1. August 2011 - 20:27 #

Der Wikipediaartikel zum Begriff Attentat passt mit seiner Definition überhaupt nicht auf Fälle wie Columbine, Winnenden oder Viginia Tech.

Elysion 14 Komm-Experte - 1907 - 1. August 2011 - 13:45 #

Hmpf das jetzt natürlich überall wieder dieses Thema angesprochen wird und durchgekaut wird :/

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 1. August 2011 - 13:45 #

Er hat eigentlich gesagt:
"Spiele verringern Aggression und wenn einer das Gegenteil behauptet, dem haue ich eine in die Fresse ..."

Heretic (unregistriert) 1. August 2011 - 16:06 #

:D

Ich finde diesen verdammten "thumbs up"-Knopf nicht...

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 1. August 2011 - 17:04 #

Für Kommentare gibt es den erst mit Erreichen von Stufe 31.

Azzi (unregistriert) 1. August 2011 - 13:45 #

Coole Aussage. Ein Entwickler von Spielen die schon immer für ihren Gewaltgrad bekannt waren meint das Spiele Agressionen abbauen, das klingt selbst für mich als Zocker seeehr lächerlich.Genauso wie die Moralapostel die zwanghaft versuchen das Gegenteil zu beweisen und Spiele sowie Gewaltanwendung in Verbindung zu bringen.

Ich wünsche mir einfach das man ein Vernünftiges Alterssystem entwickelt bei dem halt nur Volljährige auch Zugriff auf entsprechenden Content erhalten. Und allzu übertriebene Gewalt wie Blutfontänen und abgehackte Gliedmaßen brauch ich als Volljähriger Mensch eigentlich auch nicht, zumindest dann nicht wenn sie nur zur Provokation dienen.

Marco Büttinghausen 19 Megatalent - P - 19331 - 4. August 2011 - 15:22 #

Warum klingt das für dich lächerlich? Du spielst also regelmäßig Spiele und gehst davon aus das dich diese aggressiv machen?

Ich denke der Ansatz der Überlegung ist das beim Spielen Aggression abgebaut werden kann, die man dann eben nicht auf der Straße ausleben muss. Ob man diese Meinung nun teilt oder nicht, dies wurde auch schon von vielen anderen Studien behauptet, ist also keine reine Einbildung von Mr. Carmack.

SirCartman 14 Komm-Experte - P - 2117 - 1. August 2011 - 13:46 #

Es ist jetzt schon eine Weile her, dass ich die Vorlesung zur Sozialpsychologie besucht hatte, aber damals wurde die Karthasis-These (Die Idee das der Konsum von Gewaltmedien [es ging vor allem um Filme] Aggression verhindere) als wenig fundiert bzw. widerlegt betrachtet.
Ob ein (genialer?) Entwickler von Computerspielen wirklich als Experte für psychologische Wirkung von Computerspielen herhalten sollte? Immerhin verfolgt er ja ein Eigeninteresse. Wenn ein EON-Manager morgen behauptet, Atom-Strom ist sicher, wäre ich ja auch skeptisch....

Markus 13 Koop-Gamer - 1323 - 1. August 2011 - 14:19 #

Stimmt, objektiv kann der nicht wirklich sein.
Ich frag mich allerdings, wer zur Beantwortung dieser Frage wirklich die passenden Experten sein könnten? Psychologen, die selber Gewaltspiele mit der Kneifzange nicht anfassen würden, sicher auch nicht. Und auch die "Normalo-Spieler" wie wir hier auf GamersGlobal werden das nicht sicher beantworten können, denn ich unterstelle mal, dass sich die wirklich Amoklauf-Gefährdeten hier nicht rumtreiben (hoffentlich!). Schwierig schwierig...

Anonymous (unregistriert) 1. August 2011 - 14:25 #

wenn die Karthasistheorie wiederlegt ist, wieso sehen wir die dann in allen Filmen aufgewärmt in der irgendwo ein Psychiater vorkommt?

avalonash (unregistriert) 1. August 2011 - 15:39 #

Weil die meisten Drehbuchautoren nicht mit dem aktuellen Forschungsstand vertraut sind sondern in der Regel eher auf Küchenpsychologie bauen.

Carmacks Aussage ist natürlich in zweierlei Hinsicht problematisch.
1. hat er gar nicht die Fachkompetenz um so eine These zu stützen.
2. ist er natürlich durch seine Arbeit und seinen Lebenslauf wenigstens parteiisch und im weiteren Sinne sogar ein Lobbyist.

Tassadar 17 Shapeshifter - 7747 - 1. August 2011 - 17:09 #

Filme sind aber auch etwas anderes als Spiele. Wenn es für Filme als wenig fundiert bzw. widerlegt betrachtet wurde, heißt das für Spiele nicht automatisch das gleiche.

Desotho 15 Kenner - P - 3195 - 1. August 2011 - 13:49 #

Die These dass Gewaltspiele Agressionen vermindern halte ich für ebenso gewagt wie die Aussage dass sie Gewalt fördern.

Purpur Tentakel 08 Versteher - 153 - 1. August 2011 - 14:10 #

Dito.

Thomas Barth 21 Motivator - 27449 - 1. August 2011 - 14:14 #

Sehe ich ganz genauso. Ich habe bereits genügend Leute kennengelernt, die beim zocken erst aggressiv wurden.

Anonymous (unregistriert) 1. August 2011 - 18:59 #

das macht auch sinn, man solls ja beim spielen rauslassen ;)

Anonymous (unregistriert) 1. August 2011 - 14:17 #

"Es wurden gerade einige Studien darüber veröffentlicht, dass solche Spiele eine reinigende Funktion haben."

Ich weis nicht wie oft ich "Es wurden gerade einige Studien darüber veröffentlicht, dass Spiele..." gehört habe.
Könnte mal jemand mit diesem geradezu krankhaften Studienfanatismus aufhören? Mittlerweile sollte doch klar sein das jeder anders auf Spiele reagiert?! Und das da viele verschiedene Faktoren zusammenspielen. Man kann eben eine Gruppe Menschen nicht alle in eine Schublade stecken. Da helfen auch (oh wunder) Studien nichts.

partykiller 17 Shapeshifter - 6003 - 1. August 2011 - 14:21 #

Beide Theorien lassen sich wohl schwierig beweisen.
Die bereits erwähnte Katharsis-These hört sich natürlich gut an, aber wie jemand bereits sagte, muss man auch darauf schauen, aus welchem Bereich diese These angeführt wird.
EIns ist klar: in den Öffentlich-Rechtlichen Medien wird diese These nicht vertreten bzw. findet kein Gehör, weil sie wohl die politische Zielsetzung torpedieren würde.

Es mag sogar sein, dass sich die Spieler mit dem Wunsch nach Entspannung an den Rechner oder die Konsole hocken. Gerne auch, um mal Dampf abzulassen, aber das kann auch in wilde Flucherei ausarten statt in befriedigtem Grinsen, da kommt es manchmal auch auf die Qualität des Spielers an.

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 1. August 2011 - 14:25 #

Eine der wenigen News, die ich ausnahmsweise wirklich mal für überflüssig halte.

Die Schlagzeile "Gina Wild: Meine Hardcore-Pornos fördern zwischenmenschliche Beziehungen" hätte wahrscheinlich in etwa die gleiche Aussagekraft. ;-)

Anonymous (unregistriert) 1. August 2011 - 14:31 #

die news finde ich nicht schlecht aber die aussage ist ein krampf

Der mit dem Gnu im Schuh (unregistriert) 1. August 2011 - 17:25 #

Was die Filmfigur Nick Nayler wohl gesagt hätte? Es gibt keine eindeutigen Hinweise, dass Videospiele die Aggresivität fördern?

NickL 13 Koop-Gamer - 1579 - 1. August 2011 - 14:32 #

Ich gebe Carmack recht. Ich sehe es genauso.
Obwohl ich auch sagen muss, das manche Brutalität nicht immer notwendig ist. Rage ist sicherlich auch ohne zerfetzte Körper wo man alle gedärme sehen kann gut. GoW funktioniert in meinen Augen auch ohne die Splatter Effekte sehr gut. Mir würde auch nur ein kurzer Blutspritzer reichen um zu sehen ob der Gegner tot ist.

Andreas 16 Übertalent - 4622 - 1. August 2011 - 14:36 #

Da kann ich einigen auch mal die Diplomarbeit eines Bekannten ans Herz legen: http://entwpaed.psychologie.uni-kiel.de/index.php/dipl-psych-frithjof-staude-mueller.html

Der mit dem Gnu im Schuh (unregistriert) 1. August 2011 - 17:21 #

Provokante Frage, herausfordernde Antwort. Wäre es wert, auch eine Top-News zu sein.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 86503 - 1. August 2011 - 15:36 #

Na logisch alles! Schlimm ist, dass man sowas überhaupt erwähnen muss...

Player1x1 (unregistriert) 1. August 2011 - 15:52 #

Die ganze Debatte ist inzwischen so derart festgefahren, dass mir als Vergleich fast nur noch der Palästinenser-Konflikt (oder ein Kindergarten) einfällt. Auf beiden Seiten führt fast ausschließlich die Hardcore-Fraktion das Wort.

Bloß keinen Schritt auf die Gegenseite zugehen, wir haben die Weisheit mit Löffeln gefressen. Und alles immer hübsch mit Studien unterlegt, die je nach Auftraggeber mal dies, mal jenes aussagen. Das ist auf beiden Seiten der Diskussion exakt dasselbe. Und hat nicht ansatzweise etwas mit einer Diskussion zu tun, die auf Lösungsfindung angelegt ist.

Mir wäre es viel lieber, die ganz sicher auf beiden Seiten ebenso vorhandene Vernunft-Fraktion würde sich lauter zu Wort melden und versuchen so etwas wie einen Kompromiss zu erreichen. Der könnte, so weit es mich betrifft, z.B. so aussehen: Die organisierte Anti-Fraktion verzichtet von sich aus auf immer neue Verbotsdebatten, die die Stimmung wieder anheizen, sobald sie auf ein erträglich Maß heruntergekühlt ist, dafür verzichten Spieleproduzenten darauf, immer weiter an der Gewaltschraube zu drehen oder drehen sie meinetwegen auch eine Umdrehung zurück.

Mein Spielspaß wäre damit nicht einen Millimeter kleiner, und es würde endlich mal Ruhe bei dem Thema herrschen.

Muss nicht funktionieren, wäre mir aber einen Versuch wert. Und ist allemal besser, als sich gegenseitig noch weitere Jahre lang nur Meinungen um die Ohren zu hauen, die jeder schon x-fach in allen möglichen Begründungsversionen gehört hat.

Das wäre dann mal etwas, das die Bezeichnung Diskussion verdient. Gilt, wie gesagt, für alle Seiten. Bisher hat sich da, soweit es die betrifft, die am lautesten sind, keiner mit Ruhm bekleckert.

PS: Bitte wenn es irgendwie geht, hierauf keine der üblichen 'Ja, aber wir haben recht'-Antworten, in welcher Form auch immer. Warum? Siehe oben. Danke.

toji 14 Komm-Experte - P - 2232 - 1. August 2011 - 15:55 #

wie man in köln sagt jeder jeck is anders

KingJames23 15 Kenner - 3225 - 1. August 2011 - 16:02 #

Ok liebe Politik, wir Killerspieler sind alles Amokläufer, auch John Carmack. Er will euch aber alle in Sicherheit wiegen, bis er zuschlägt! ;-)

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 64879 - 1. August 2011 - 16:05 #

Das Einzige was ich noch dazu sage: Wenn man nicht schon von Natur aus eine aggressive Grundeinstellung hat, bringt einen kein Spiel dazu jemanden umzubringen oder Gewalt auszuüben! Wenn ich mich mal outen darf, die einzigen Spiele, wo ich richtig austicke sind Fifa, Pes und zum Beispiel Trials HD, da sind schon so manche Controller geflogen!

Azzi (unregistriert) 1. August 2011 - 16:19 #

Naja ich bin von Natur aus auch ein sehr gechillter Mensch, aber in manchen Spielen merke ich selbst das ich aggressiv werde. Meistens kann ich das zwar unterdrücken sodass niemand in meiner Umwelt "leiden" muss, aber kam schon vor das wir uns beim Xbox zocken unter Freunden dumm angemacht haben.

Denke das liegt einfach daran das man als Mann beim Zocken doch Opfer seiner Hormone ist und sowas wie Testosteron, Adrenalin etc. macht halt nunmal aggressiv und angespannt. Auch will man(n) doch nach Möglichkeit immer gewinnen und jedes Spiel gegeneinander ist auch ein Messen untereinander.

Finds aber lustig das es bei dir ähnliche Spiele sind. Bei Shootern hatte ich noch nie Probleme mit aufkommenden Gefühlen, aber bei Fifa oder Rennspielen kommt das bei mir immer vor. Achja bei SC2 auch wenn ich das Gefühl habe das mich jemand ungerechtfertigt besiegt hat (und das Gefühl hab ich verdammt oft :P). Naja aber das sind beim normalen Menschen halt doch nur Sekunden-Agressions-Flashs und nix Anhaltendes oder etwas was einem zu nem agressiven Menschen machen würde.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 64879 - 1. August 2011 - 17:31 #

Bei Shootern oder auch Action-Adventures muss man ja nur Gegner besiegen. Mit der richtigen Taktik, Waffe oder Hartnäckigkeit ist das berechenbar! Fifa online oder sonstige Sportspiele eben nicht! Wenn der Ball nicht dahin gespielt wird wo ich ihn hin haben will, in der 90. den Ausgleich kassieren! Das macht mich wahnsinnig! Oder, oder, oder!

cool_zero 12 Trollwächter - 1129 - 1. August 2011 - 19:11 #

Das man sich aufregt, wenn man verliert ist doch normal. Das kann einem bei Mensch ärger dich nicht auch passieren ;). Aber deswegen verpasst man seinem Gegenspieler ja nicht gleich ne Ohrfeige. Ich glaube das Videospiele gar keine Auswirkung auf die allgemeine Aggressivität haben weder steigernd noch abbauend.

Anonymous (unregistriert) 1. August 2011 - 16:53 #

Wohooo... das das John Carmack sagt, war doch klar. Man könnte hier auch die Meldung posten: Der Marloboro Mann sagt: Rauchen gefährdet NICHT die Gesundheit.

Das ist - journalistisch gesehen - schon die unterste aller Schubladen.

Sleeper1982 14 Komm-Experte - 2485 - 1. August 2011 - 16:55 #

seien wir mal ehrlich das ein programierer von "killerspielen" sowas sagt verwunder wohl keinen. Killerspiele gehören verboten sie verderben unsere ganze jugend. das sind doch alles potenzielle Amokläufer.

Aber scherz bei seite ich finde John Carmack hat recht. Ich finde es teilweise auch ganz beruhigend einfach mal nen stumpfes ballerspiel zu zocken (wobei ich da derzeit Battlefield bevorzuge da man dort auch noch schön die gengend bearbeiten kann).
Einige lesen Horror Bücher oder schauen sich halt SAW an und wir wir zocken halt gern Ballerspiele ;)

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 1. August 2011 - 18:12 #

Immer diese betitelung Killerspiele ^^

Wenn du bei League of Legends jemanden tötest, erhalt auch sofort die Stimme, Sie haben einen Feind getötet. Oder ein Verbündeter wurde getötet.

Das klingt zwar hart, aber doch besser so, als wie bei z.b. bei geschnittenen Animes grundsätzlich in der deutschen Synchronisation "Töten" durch "Besiegen" ausgetauscht wird, was den Kontext und die Dramatik oft zerreißt ^^

Sleeper1982 14 Komm-Experte - 2485 - 1. August 2011 - 20:18 #

Naja das mit Killerspiel war auch eher sarkastisch gemneint. Ich selber spiel solhe spiele ja auch sehr gerne

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11729 - 1. August 2011 - 18:00 #

Das Kommentar mit dem Hausmeister gefällt mir! Erinnert mich ein bisschen an Scruffy von Futurama ;)

Punkbanana 13 Koop-Gamer - 1327 - 1. August 2011 - 20:21 #

Naja einige Games haben bei mir mehr für aggressionen gesorgt

Sleeper1982 14 Komm-Experte - 2485 - 2. August 2011 - 4:52 #

bei mir auch aber das lag dann eher daran dass das spiel durch bugs unspielbar war oder einfach einige stellen im spiel aufgrund des schwierigkeitsgrades zur weissglut getrieben haben ;)

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