Gameloft-Mitarbeiter: "Schlechte Arbeitsbedingungen"

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18. Juli 2011 - 20:51 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert

 

Nachdem kürzlich Team Bondi von ehemaligen Mitarbeitern vorgeworfen wurde, dass die Arbeitsbedingungen während der Entwicklung des Titels L.A. Noire sehr schlecht waren, hat sich nun ein ehemaliger Entwickler des Mobilspiele-Publishers und -Entwicklers Gameloft zu Wort gemeldet. Es geht um das Entwicklerstudio in Neuseeland, Gameloft Auckland genannt. Dessen ehemaliger Chefprogrammierer, Glenn Watson, soll vor seiner Kündigung oft eine Arbeitszeit von 100 bis 120 Stunden in der Woche gehabt haben. So musste er etwa von 9:30 Uhr bis 2:30 Uhr arbeiten, um dann um 8:30 Uhr erneut mit der Arbeit zu beginnen. Und er will nicht der Einzige mit solchen Arbeitszeiten gewesen sein.
 
Vor allem neue und junge Entwickler mussten, so Watson, oftmals 24 Stunden am Stück arbeiten. Unklar ist, ob Team Bondi und Gameloft Auckland nur Einzelfälle sind -- oder ob sich im Zuge jener "Enthüllungen" nun auch noch andere Spiele-Entwickler über die Arbeitsbedingungen auslassen, unter denen sie leiden oder gelitten haben.
Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23278 - 18. Juli 2011 - 21:17 #

Kein Wunder, wenn man sich anschaut wie viele Spiele Gameloft in den letzten Jahren auf den Markt geworfen hat.

thurius (unregistriert) 18. Juli 2011 - 22:01 #

naja eher schlechte kopien von erfolgreichen spielen ;)
dachte da arbeiten nur Chinesen so fleissig wie sie andere spiele kopieren;P

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23278 - 18. Juli 2011 - 23:23 #

Natürlich sind die Spiele alle nur Kopien, aber das macht sie nicht unbedingt schlecht.
Let's Golf hat mir z.B. ganz gut gefallen, die Ego-Shooter (Modern Combat und NOVA) sind auch nicht total schlecht.

Joker 12 Trollwächter - 1153 - 18. Juli 2011 - 21:21 #

Selber Schuld, wer bei sowas arbeitet sollte sich halt auch mal Gedanken machen... Ist ja nicht so, dass man sich gegen sowas nicht wehren kann.

ganga Community-Moderator - P - 15588 - 18. Juli 2011 - 21:55 #

Und wie kann man sich z.B. wehren? Und wieso sollte man sich ausgerechnet bei Gameloft Gedanken machen weil man "bei sowas arbeitet" ?

Korbus 15 Kenner - 3189 - 18. Juli 2011 - 22:19 #

Wehren kann man sich immer, indem man entweder kündigt oder einer Gewerkschaft beitritt. Zu solchen Arbeitsbedingungen gehören immer zwei dazu, einer der sie fordert und einer der es mit sich machen lässt.

ganga Community-Moderator - P - 15588 - 18. Juli 2011 - 23:26 #

Wie es mit Gewerkschaften in der Spielebranche aussieht weiß ich nicht. Kündigen ist theoretisch natürlich immer eine Möglichkeit, wenn man auf das Geld angewiesen ist und sonst nichts in Aussicht hat aber eher nicht.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6531 - 19. Juli 2011 - 5:24 #

Weil man ja das Geld nicht braucht und es überall so tolle Ausruhsystem wie bei uns gibt..... Heute ist jeder ersetzbar auf dem Arbeitsmarkt, da kann man nicht eben mal kündigen. Und Gewerkschaften sind zahme Hündchen geworden.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 19. Juli 2011 - 15:42 #

Da hast du absolut recht. Nur gibt es mehr Leute die so einen Job gerne machen würden, auch zu jeder Bedingung. Von daher kann der Arbeitgeber fordern was er möchte, wems nicht gefällt kann ja gehen und Tüten im Supermarkt verteilen auf 400 euro Basis ;>

Timbomambo (unregistriert) 19. Juli 2011 - 7:38 #

Nee stimmt! Da ist man auch selbst schuld dran, wenn man vlt. eine Familie mit seinem Beruf ernähren und z.B. Hypotheken abbezahlen muss etc. und überhaupt kann ja jeder immer kündigen und Jobs gibts eh wie Sand am Meer. Nicht jeder ist wie Du Anfang 20 und hat keinerlei Verantwortung anderen gegenüber. Und wenn man Deine Einstellung "von A bis Z, ich mach alles mit!" mal wörtlich aufs Berufsleben überträgt, landet man genau bei dem Problem, dass es immer genug Leute geben wird, die das unbezahlte Jahrespraktikum mit der 80-Stunden-Woche gerne machen möchten und dadurch die Arbeitgeber erst auf solche fixe Ideen bringen (und sind auch der Grund dass die Werbebranche so funktioniert); auch wenn mir klar ist, dass dieser Satz aus Deinem Profil höchstwahrscheinlich nicht so gemeint ist und auf etwas anderes Bezug nimmt.

Und zum Thema "sich wehren" kann ich nur sagen, dass man in den meisten Ländern und Branchen sofort fristlos entlassen wird, wenn man auch nur derartige Ansätze zeigt. Also ohne Dir zuuu nahe treten zu wollen, denk trotzdem erstmal nach bevor Du so halbgares Zeug postest.

Korbus 15 Kenner - 3189 - 19. Juli 2011 - 13:36 #

Man hat immer die Wahl ob man lieber verhungert oder sich zu Tode schuftet. Die Wahl mag makaber sein, aber es ist eine Wahl.

Timbomambo (unregistriert) 19. Juli 2011 - 20:08 #

Entschuldige aber Du redest Blödsinn. Nichts gegen Meinungsfreihet aber das ist die klassische "Dagegen"-Argumentation ... es ist gar keine Argumentation. Und nein, ich werde Dich nicht weiter füttern.

Sleeper1982 14 Komm-Experte - 2485 - 18. Juli 2011 - 21:22 #

hm schlechte arbeitsbedingungen gehören wohl mittlerweile in der branche zum alltag, schade eigentlich

NedTed 18 Doppel-Voter - - 11729 - 18. Juli 2011 - 21:27 #

Durchaus keine Seltenheit in der Branche. Ich hab mal dazu ein Video von Halo 3 in der "Chrunch-Phase" gesehen. Es gab aber einen kleinen Unterschied zu Gameloft: Bungie kümmerte sich um die Programmierer indem man Sport, Fruchtkörbe etc. angeboten hat.
Außerdem fällt mir noch ein Gespräch mit dem Vater von einem Mitarbeiter (inzwischen arbeitet er nicht mehr dort) der IO Interactive Studios (Hitman) ein. Da sind/waren Überstunden auch gang und gäbe.

Sgt. Nukem 15 Kenner - 3472 - 18. Juli 2011 - 23:10 #

Fruchtkörbe!?? ^^

Makariel 19 Megatalent - P - 13454 - 19. Juli 2011 - 12:23 #

Wir kriegen nur Muffins...

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23278 - 18. Juli 2011 - 23:30 #

Bungie veröffentlicht ca. alle zwei Jahre ein Spiel, die Crunch-Phase beträgt also schätzungsweise 3 von 24 Monaten.
Gameloft veröffentlicht hingegen jeden Monat ein Spiel und mehr als 3-12 Monate Entwicklungszeit dürfte kaum ein Spiel brauchen. Es ist also immer Crunch-Phase. Das ist schon ein Unterschied.
In Japan ist die Belastung übrigens auch groß, fast jeder Westler der in Japan gearbeitet hat, berichtet davon (z.B. der Producer von Bionic Commando). Wobei sich bei den Japanern Arbeistzeit und Freizeit ein wenig vermischen und man nicht 16 Stunden Nonstop vor dem Bildschirm hockt.

thurius (unregistriert) 18. Juli 2011 - 22:00 #

Gameloft?
Gameloft ist doch diese kopierschmiede

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11219 - 18. Juli 2011 - 23:43 #

Richtig. Die kopieren alles, sogar die schlechten Arbeitsbedingungen. ;)

motherlode (unregistriert) 19. Juli 2011 - 1:00 #

made my day

Johannes 22 AAA-Gamer - P - 32535 - 18. Juli 2011 - 22:30 #

Gameloft waren doch die, die immer den Mobile-Kram für Ubi gemacht haben, oder?

Alien42 (unregistriert) 18. Juli 2011 - 22:38 #

Kann durchaus sein. Beide Unternehmen gehören ja schliesslich zu großen Teilen der Familie Guillemot. Michel Guillemot ist der CEO von Gameloft und sein Bruder Yves Guillemot ist der Chef von Ubisoft.

Henke 15 Kenner - 3636 - 18. Juli 2011 - 23:28 #

Hmm... ich dachte Sklaverei wäre inzwischen verboten...

Abgesehen davon: Wer in der Unterhaltungsindustrie arbeiten will, sollte eigentlich von vornherein wissen, dass er (oder sie) mit Überstunden, Abgabeterminen et cetera zu rechnen hat. Zumal es sich im Gegensatz zu früher inzwischen um Millionenbeträge handelt, die hinter solchen Projekten stehen... naja, vielleicht nicht unbedingt bei Gameloft...

thurius (unregistriert) 19. Juli 2011 - 8:58 #

"Hmm... ich dachte Sklaverei wäre inzwischen verboten..."

frag mal einen assistenzarzt nach dessen arbeitzeiten ;)

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 19. Juli 2011 - 0:33 #

Hmm, das sind so knapp 7h Schlaf pro Tag in der Woche (also inkl. Wochenende) ... da sind die Arbeitszeiten des Chefredakteurs hier sogar noch heftiger, kann ich mir vorstellen.

Ich will die News hier nicht schön reden, aber wer in Notfalldienststellen etc. gearbeitet hat, wäre um die Stündchen Schlaf dankbar gewesen. Dennoch finde ich es heftig, wie es scheinbar immer mehr die Regel wird. Bei harten Deadlines und Milestones kann ich es noch ungefähr verstehen ... ich meine deswegen arbeitet man in der Branche, weil man seine Arbeit liebt und nicht einfach Datenbanken strukturieren oder Vernisagen abhalten will. Da möchte man an einem Titel mitarbeiten und was erschaffen. Aber ich denke hier geht es über das Ziel hinaus, vor allem als Angestellter. ~

Suzume 14 Komm-Experte - 1810 - 19. Juli 2011 - 9:26 #

Du vergisst, dass es dir normale Arbeitszeiten erlauben, nach der Arbeit noch Einkäufe, Behördengänge oder einfach nur soziale Kontakte oder mal das Aufräumen deiner Wohnung wahrzunehmen. Das kannst du knicken, wenn es so aussieht, wie in dieser News geschildert wurde.
Entweder hast du einen Partner, der/die sich daheim um alles kümmert... oder du haust irgendwann in einem Drecksloch und musst dir saubere Unterwäsche von Amazon an den Arbeitsplatz bestellen.

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 19. Juli 2011 - 12:22 #

Nein, ich vergesse das nicht wirklich. Durch meine Zeit bei Big N weiß ich einfach, dass da eben auch saisonale Unterschiede mit reinfallen. Man hat halt dann mehr Freizeit, Überstundenausgleich (sofern vorhanden) bzw. nimmt dann Urlaub, wenn die heißen Zeiten in anderen Betrieben/Branchen sind. Für Vertreiber von Freizeitgeräten (bis hin zu Motorrädern etc.) sind im Vergleich zur Spieleindustrie die heißen Zeiten im Betrieb eben gegensätzlich.

Du hast aber Recht, dass es da - wenn man auf die News Bezug und alles für wahre Münze nimmt - keinen Ausgleich geben wird.

Andreas bln77 (unregistriert) 19. Juli 2011 - 2:06 #

Gameloft gehört eh auf die Anklagebank weil wegen denen in 5 Jahren kaum noch ein spieler weis, was ein gutes spiel ist/war.... Für meinen Geschmack bekommen die viel zuwenig Kritik und viel zuviel Aufmerksamkeit...

monokit 14 Komm-Experte - 2099 - 19. Juli 2011 - 6:45 #

Fällt das keinem auf?

"9:30 Uhr bis 2:30 Uhr arbeiten, um dann um 8:30 Uhr erneut mit der Arbeit zu beginne"

Ich dachte er fängt erst um 9Uhr30 wieder an und nicht schon um 8Uhr30...

Also ich wäre ja dafür das alle Videospieler der Welt einfach mal die Produkte dieser Sklavenindustrie NICHT kauft, bis die Arbeitsbedingen sich deutlich verbessern. Dafür zahl ich auch gerne mehr.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 19. Juli 2011 - 7:34 #

Vielleicht hat er am Montag von 9.30h bis 2.30h gearbeitet und musste am Dienstag um 8.30h wieder beginnen?

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 19. Juli 2011 - 9:02 #

ja, das denke ich auch, denn das würde rechnerisch passen ... die woche hat 168 h, damit die aussage von 100 bis 120 wochenstunden stimmt, darf er nur zwischen 6-7h Schlaf haben.

JanGret 10 Kommunikator - 477 - 19. Juli 2011 - 8:07 #

Und darum ist es wie überall wichtig, dass die Menschen sich zusammentun. Gewerkschaften, Betriebsräte können hier die Situation verbessern.

Jeder Manager weiß, dass Mitarbeiter, die einen normalen Stundensatz arbeiten deutlich bessere Ergebnisse produzieren, als jemand der massiv überstunden macht. Zudem brennen diese Mitarbeiter nicht so schnell aus, sind glücklicher und bleiben länger dem Unternehmen erhalten.

Gerade in der Spiele-Industrie sind die Mitarbeiter mit den guten Ideen sonst ganz schnell in ihrer eigenen Schmiede.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 19. Juli 2011 - 8:41 #

Falsch, viele Manager wissen das eben nicht - oder wollen es nicht mehr wissen. Ich hatte bisher unzählige Vorgesetzte, die der festen Überzeugung waren, dass Mitarbeiter nur unter Druck arbeiten und ansonsten nur faul in der Ecke sitzen.

thurius (unregistriert) 19. Juli 2011 - 9:45 #

"Gerade in der Spiele-Industrie sind die Mitarbeiter mit den guten Ideen sonst ganz schnell in ihrer eigenen Schmiede."

naja so schnell gehst nicht und man braucht schon ne menge kleingeld und man muss schon eine gewisse anzahl von arbeiten vorweißen wenn man mit einen publisher ins geschäft kommen will,"gute ideen" reichen nicht aus,davon kriegen publisher einige hundert am tag

Alien42 (unregistriert) 19. Juli 2011 - 14:12 #

Echt? Diese Sorte von Manager gibt es? Sorry, aber so einen habe ich bisher nicht getroffen, geschweige den von einem solchen gehört.

Ich glaube du lebst in einer Traumwelt :)

Pitzilla 18 Doppel-Voter - - 11143 - 19. Juli 2011 - 9:35 #

Ich will die News oder die Aussagen des Mitarbeiters gar nicht bezweifeln, aber es kommt mir so vor, als gehört es mittlerweilse zum guten Ton, über seine schlechten Arbeitsbedingungen zu klagen.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23278 - 19. Juli 2011 - 11:45 #

Das Internet machts möglich, vor allem bei Facebook liest man so einiges, das eigentlich intern bleiben sollte. Das betrifft allerdings fast alle Unternehmen.

Madrakor 15 Kenner - P - 3219 - 19. Juli 2011 - 13:29 #

Hat das nicht schon immer irgendwie zum normalen Gesprächsstoff gehört? Sieht man doch in jeder beliebigen Kneipe, wenn sich zwei Leute über ihre Arbeit unterhalten artet das meistens in Schimpfereien über die Arbeitsbedingungen/Kollegen/Chef/Kaffeemaschine aus. Ganz schlimm ist das, wenn die zwei Leute auch noch beim gleichen Unternehmen oder sogar in der gleichen Abteilung sind.

Für mich hat sich das ganze einfach nur ins Netz verlagert, und da bekommen Dinge wie 120 Wochenstunden einfach viel mehr Aufmerksamkeit als im kleinen Kreis wo die meisten das Gespräch für sich behalten.

Linksgamer 14 Komm-Experte - 1931 - 19. Juli 2011 - 13:37 #

Vielleicht läuft auch nur einfach sehr viel derzeit sehr schief...

Und natürlich geht es auch anders. Wer's nicht glaubt, informiere sich über DM (Drogeriemärkte). Der Oberchef dort setzt voll auf Fairness und Motivation statt Ausbeutung. Und der Laden boomt.

Leider ist es unter Managern - wie in vielen Bereichen - heute so, dass sich eine grobe, unreflektierte Sichtweise wieder durchsetzt. "Ich zwing die einfach, dann werden die schon spuren! Gewerkschaften stören nur meinen Profit, dann schmeiß ich eben alle raus!" Klingt irgendwie nach 1890, man war schon mal weiter...

Ernie76 12 Trollwächter - 963 - 19. Juli 2011 - 23:47 #

Seit Woolworth von KiK übernommen wurde, herschen da auch bedingungen wie auf einer Sklaven galere. Von Fairness ist dort nix zu spüren.
Viel schlimmer noch ist, das viele jungen mitarbeite mitlerweile denken und fest dafür einstehen, das das so sein müsste und normal sei.
Unbezahlte überstunden im 3 stelligen bereich und sowas.
traurig.

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