E3: Batman Arkham City angeschaut

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11. Juni 2011 - 7:04
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Genauso düster wie das Spiel Batman Arkham City war auch der Vorführraum, in dem uns Jez Smith, seines Zeichens Producer bei Rocksteady, das neue Fledermaus-Abenteuer präsentierte, das im Oktober auf den Markt kommen soll. Die Handlung von Arkham City schließt direkt an den Vorgänger an, das Spiel wird aber zahlreiche neue Charaktere, Gegenspieler (dazu gleich mehr), Moves und natürlich die Batman-typischen Gadgets bringen.

Zu Beginn der Präsentation sitzt Batman auf einem Sims hoch über Arkham City, das bei Nacht stark an die Tim Burton-Verfilmung erinnert und viele der typischen Gotham-Sehenswürdigkeiten wie das Gerichtsgebäude oder das Polizei-Hauptquartier aufweist, die der Spieler auch alle erkunden können wird. Im Hintergrund liegt die Insel des Arkham Asylum aus dem ersten Teil – das Sanatorium ist nun aber geschlossen, sämtliche Insassen wurden in Einrichtungen innerhalb der Stadt verteilt. Fliegenderweise schwebt der Protagonist kurz darauf durch die Stadt, immer auf der Suche nach Schurken, die in den dunklen Gassen ihr Unwesen treiben.

Nachdem Batman ein paar der Bösewichte mit einem Drahtseil und bloßen Fäusten ausser Gefecht gesetzt hat, blendet das Bild um und wir sehen einen weiteren, in Arkham City spielbaren Charakter: Catwoman. Die Dame im schwarzen Latexlook kann nicht nur miauen, sondern vor allem hervorragend springen, klettern und Gegner mit der Peitsche ausschalten. Dabei hat sie nach einem der zahlreichen Finishing Moves immer einen passenden, schnippischen Kommentar auf den Lippen. In einer weiteren Catwoman-Sequenz sehen wir, wie sehr das Spiel weiter in Richtung Stealth-Schleicher getrimmt wurde: Die Katzendame krabbelt an der Decke einer unterirdischen Forschungseinrichtung entlang und erledigt die Wachen, indem sie sie beispielsweise mit den Füßen  oder der Peitsche zu sich nach oben zieht. Außerdem kann sie per Taschendiebstahl in einem unbemerkten Moment den Wachen ihre Keycards entwenden, um damit zum nächsten Abschnitt zu gelangen.

Am Ende der Vorführung steht Batman schließlich einem seiner vielen Erzfeinde, dem Pinguin, gegenüber, der starke Ähnlichkeit mit Danny de Vitos Verkörperung dieses Charakters aufweist und perfekt animiert mit einer dicken Zigarre im Mund genüßlich dabei zusieht, wie Batman sich dutzender Feinde gleichzeitig erwehren muss. Das Spiel selbst sieht nicht nur richtig genial aus, sondern bietet auch eine ordentliche Ladung Action mit grandiosen Animationen, sowohl im Nahkampf als auch in Catwoman-Schleich-Manier. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf einen weiteren Ausflug nach Arkham City.

Koveras 13 Koop-Gamer - 1507 - 11. Juni 2011 - 1:50 #

"Zu Beginn der Präsentation sitzt Batman auf einem Sims hoch über Arkham City, das bei Nacht stark an die Tim Burton-Verfilmung erinnert"

Find ich zum Glück gar nicht. Die Burton Filme sind zwar nicht so grauenvoll schlecht wie die von Joel Schumacher, aber diese Spiele sind wenn überhaupt glücklicherweise an die Comics angelehnt. Sieht man ja auch sofort am Design vom Catwoman. So wie sie im Spiel aussieht, könnte sie glatt von Adam Hughes gezeichnet worden sein. Perfekt! Zumindest IMHO hätten sie es nicht noch besser hinbekommen können als sie es haben. Aber in BAA haben sie ja schon bewiesen, dass sie zu den Besten auf diesem Gebiet gehören.
Bin schon völlig "giddy". Hab höchstens auf den Witcher 2 noch intensiver gewartet.

Anonymous (unregistriert) 11. Juni 2011 - 9:37 #

""Zu Beginn der Präsentation sitzt Batman auf einem Sims hoch über Arkham City, das bei Nacht stark an die Tim Burton-Verfilmung erinnert""

Zum Glück, wäre Nolans Neuverfilmung auch in diesem (Gothic) Stil, wären es um einiges bessere Batman Filme :(

FPS-Player (unregistriert) 12. Juni 2011 - 14:44 #

Da bin ich voll "Anonymus" Meinung - die Nolan-Batmans waren einfach nur Rotz! Ok, die Burton und Schumacher-Filme zwar auch, aber Burton hat wenigstens eine vernünftige Optik hinbekommen.

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