
Der Shooter Homefront weckte im Vorfeld hohe Erwartungen bei vielen Spielern. Am Ende erschien ein solides Spiel (GG-Note: 8.0). Vor allem die Einzelspielerkampagne enttäuschte jedoch aufgrund ihrer kurzen Spielzeit. Danny Bilson, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparte Core Games bei THQ, äußerte sich nun zur Zukunft des als Serie geplanten Titels.
So gab er an, dass er sich sehr auf das kommende Battlefield 3 freuen würde. Vor allem, da es ihm eine Menge Spaß mache, mit Fahrzeugen auf dem Schlachtfeld unterwegs zu sein. Dies fehle ihm in Homefront, obwohl er auch diesen Titel zur Zeit viel spielen würde. Die Battlefield-Serie sei auf jeden Fall die Messlatte, an der sich ihre Homefront-Serie messen solle. In Zukunft soll sich Homefront aber trotzdem mehr und mehr von Spielen wie Call of Duty und Battlefield unterscheiden.
Im Singleplayer werden wir nicht einfach nur auf Cutscenes verzichten und den Spieler mit mitreißenden Situationen konfrontieren. Für die Zukunft haben wir jede Menge interessante Ideen, die die Technik betreffen, aber wir befinden uns noch in der Planungsphase und haben noch nichts genaues festgelegt.
Außerdem soll das Guerilla-Gefühl aus Homefront weiter in den Vordergrund rücken. Das Gameplay soll sich nicht nach Soldaten-, sondern Guerilla-Kriegsführung anfühlen. Des Weiteren machte Bilson Andeutungen, dass künftige Homefront-Titel im Gegensatz zum Großteil der Shooter-Konkurrenz eine echte Botschaft haben könnten.

Ich glaub nicht wirklich dran. Reden haben die Homefront macher auch schon toll vor Release geschwungen.
Ist das "Guerilla-Gefühl" aus dem ersen teil etwa, 500.000 feindliche Soldaten niederzumähen und bei hellichtem Tag zu dritt an ein paar Feinden vorbeizuschleichen?
Homefront war im Endeffekt genau das, worüber sich 'Duty Calls' so herrlich lustig gemacht hat.
Dacht ich mir auch grad. Guerilla-Gefühl glaubhaft rüberbringen bedeutet für mich alles aber nicht das was man in Homefront zu sehen bekommt.
Aber das traut sich halt keiner zu machen, weil sich die Leute halt an den Rambostyle gewöhnt haben.
Ein Spiel wo du wirklich als Guerilla arbeitest, also schlechte Waffen, keine Armor (=schnell kaputt sein) gegen taktisch versierte und abgeklärte Soldaten dauernd ins Gras beisst oder auch mal einen Hinterhalt planen musst (einen richtigen Hinterhalt...) das wäre wirklich mal was Nettes.
Aber Homefront war ja im Prinzip eine Schießbude.
Dem Guerilla-Feeling am nächsten war wohl noch Operation: Flashpoint - Resistance, wo man mit seiner kleinen Rebellentruppe Munitionslager plündern oder Tankzüge der Armee überfallen musste.
Was allerdings aus Operation Flashpoint geworden ist, ist ja eine ganz andere traurige Geschichte.
So ein Spiel müsste OFP:Resistance als Grundgerüst haben. Ergänzend müsste man Missionen einbauen, in denen man Ausrüstung, Nahrung und Waffen für die Truppe besorgt (klauen, schmuggeln), einfach nur stundenlang im Gebüsch auf der Lauer liegt oder panisch vor der Armee flüchtet. Im Ansatz war ja alles vorhanden, aber eine Lebens- und Wirtschaftssimulation würde Resistance noch aufwerten.
Edit: Da hatte bsinned wohl den gleichen Gedanken
Solange der SP nicht mindestens 8 Stunden aufweist und nicht noch einmal Unmengen von Potiental verschenkt wird (und genau darauf hatte ich mich eigentlich gefreut bzw. machte den Titel erst interessant), wird auch der/die Nachfolger von mir links liegen gelassen. Fast-Foot-Shooter bleiben auch mit Botschaft Fast-Foot-Shooter.
Klingt nach
Verdammter Mist COD kopieren hat nicht geklappt,nun wird BF kopiert....
Duty Calls ist ein dahingesch**es Werbegag Spiel und braucht sich hinter HF nicht verstecken, zudem kostenlos :D
Für Guerilla-Gefühl brauch ich zumindest Teamplay, also Koop oder zumindest schlaue KI Mitstreiter, nichts davon hatte HF, nur Rambo Feeling, denn bis auf Tür aufmachen hat mein Team nichts gebacken bekommen :D
"Für die Zukunft haben wir jede Menge interessante Ideen, die die Technik betreffen, aber wir befinden uns noch in der Planungsphase und haben noch nichts genaues festgelegt."
Also ihr habt exakt gar nix?
"Des Weiteren machte Bilson Andeutungen, dass künftige Homefront-Titel im Gegensatz zum Großteil der Shooter-Konkurrenz eine echte Botschaft haben könnten."
hahahahahahahahahahahahahahah
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ahahahahaha
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ha
...
der war gut...
"Des Weiteren machte Bilson Andeutungen, dass künftige Homefront-Titel im Gegensatz zum Großteil der Shooter-Konkurrenz eine echte Botschaft haben könnten."
War das nicht schon für Homefront geplant?
Den Entwicklern der Kaos Studios glaube ich sowieso nichts mehr. Ich hatte mich trotz der ganzen Warnungen auf das Spiel gefreut und wurde doch bitter enttäuscht. Selbst die knapp 6 Stunden (ja, ich habe mit dem Sammeln der Zeitungen auf hard wirklich so lange gebraucht) waren zu lang und zum Ende hin nur noch ermüdend.
Den Multiplayer habe ich dann erst gar nicht angetestet, so sauer und unmotiviert war ich nach dem Singleplayer. Aus Angst vor extremem Wertverlust habe ich es schnell in den Marketplace gesetzt und bin so günstiger als in einer Videothek davon gekommen. Und heute entdecke ich, dass mein Käufer es nach 3 Tagen auch schon wieder zum Verkauf anbietet. ;-)
Beim nächsten Mal dann doch lieber wieder ein CoD, wenn ich Lust nach Militärshooter mit Schlauchlevels verspüre.
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