Dragon Age 2: Goldmeldung & Gameplay-Video

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12. Februar 2011 - 9:23
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Vor einigen Tagen haben wir euch darüber informiert, dass Electronic Arts am heutigen Abend um 20 Uhr einen Live-Videochat mit Mike Laidlaw, dem Lead Designer des potenziellen Hits Dragon Age 2 veranstaltet. Gleich zu Beginn teilte er mit, dass das Rollenspiel den Goldstatus erreicht hat und wie geplant Anfang März erscheinen wird. Besitzer eines Rechners von Apple dürfte es freuen, dass sich auf der Disc der PC-Version auch eine Mac-Fassung befindet.

Laidlaw beantwortete nicht nur Fragen der Fans, sondern demonstrierte das Spiel auch live, wobei er auf vielfachen Wunsch den weiblichen Hawke-Charakter nutzte. Die gezeigten Szenen gaben schon einmal einen ersten Eindruck von Grafik, Kämpfen, Reisen per Karte sowie Leveling- und Dialogsystem. Ihr könnt euch das aufgezeichnete, knapp 54 Minuten lange Video über den Quellenlink anschauen. Übernächste Woche habt ihr dann auch die Möglichkeit, Dragon Age 2 mittels Demo selbst auszuprobieren.

Anonymous (unregistriert) 12. Februar 2011 - 4:51 #

wird auf jeden fall ein schönes rollenspiel.
die laufgeschwindigkeit geht imo aber gar nicht...sieht seltsam, unpassend aus..soll das so sein?

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11218 - 12. Februar 2011 - 9:47 #

Wirkt wirklich ein wenig flott.^^

Fischwaage 17 Shapeshifter - 6765 - 12. Februar 2011 - 10:35 #

Also in dem besagten Video auf der EA Seite, sieht das Spiel in meinen Augen schrecklich aus! Keine Ahnung obs man Video liegt aber das Spiel scheint nicht so 100% smooth zu laufen.

Stefan1904 30 Pro-Gamer - P - 128500 - 12. Februar 2011 - 10:42 #

Ich glaube, das liegt daran, dass es eine Aufzeichnung des Streams ist, denn auch, wenn der Entwickler Fragen beantwortet, läuft das Video nicht flüssig.

Fischwaage 17 Shapeshifter - 6765 - 12. Februar 2011 - 16:34 #

Okay...nun ja ich hab halt nur Angst den Dragon Age 1 war damals auf der PS3 echt nicht schön zu spielen...ruckeln ohne Ende!

golgarta2905 06 Bewerter - 91 - 12. Februar 2011 - 12:54 #

Klar liegt es an dem mehr als schlechten Stream.

Warum die da keinen besseren angeboten haben
entzieht sich meines Wissens.

Da aber ab dem 22.02 eine Demo im PSN Store
kommt wird das Spiel schon erheblich besser
aussehen.

Bioware wird nicht eine schlechte Version zur
Demo anbieten.

Das sie es überhaupt tun rechne ich denen
hoch an.

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11218 - 12. Februar 2011 - 14:47 #

Was hast du eig. immer für eine merkwürdige Formatierung? Oo

Sakaleguan (unregistriert) 12. Februar 2011 - 13:47 #

Hoffentich wird DA 2 nicht so langweilig wie der erste Teil.

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11218 - 12. Februar 2011 - 15:02 #

Ich spiele gerade den ersten Teil und der ist alles andere als langweilig. Ich mache mir da eher Sorgen um den Nachfolger und dass dort das Gefühl einer zusammenhängenden Welt fehlen wird, man quasi nur von Highlight zu Highlight hetzt und kein Gefühl der Freiheit aufkommt. Was ich bisher dazu gelesen habe, klingt mir zu sehr nach Episodenformat, möglicherweise um das Spiel möglichst einfach mit einer Menge DLCs erweitern zu können... :-/ Einen ähnlichen Eindruck hatte ich schon von ME2, welches mir zwar gut gefallen hat aber über keine nennenswerte Story mehr verfügte. Dort war man ja quasi nur damit beschäftigt, die Teamgefährten zu sammeln und denen einen Gefallen zu tun. Hatte man dann endlich alle beisammen, war das Spiel schon fast vorbei...

Grinzerator (unregistriert) 12. Februar 2011 - 17:13 #

Westliche Fantasy-Rollenspiele gehen mir mittlerweile nur noch auf die Nerven. Nicht, weil sie schlecht wären oder weil ständig schamlos beim Herrn der Ringe abgekupfert wird, sondern weil sie sich auf so dumme und selbstzerstörerische Weise weigern, den Spieler vollends in ihren Welten abtauchen zu lassen. Das gezeigte Gameplay-Material ist da ein gutes Beispiel.
Die Elfendame in dem Wirtshaus trägt ganz offen zwei kunstvoll gestaltete und sicherlich sehr wertvolle Klingen auf ihrem Rücken mit sich herum. Das scheint ganz selbstverständlich zu sein, schließlich trägt ja so gut wie jeder Charakter ganz offen eine Waffe. Manche nur einen Dolch, manche einen brennenden Drachentöterspeer. Dabei stört mich nicht mal, dass der Träger des Letzteren sich von der Hitze des Feuers gänzlich unbeeindruckt zeigt (Fehler 1) oder dass die Waffen auf zauberhafte Weise an ihren Trägern zu kleben scheinen (Fehler 2), sondern dass Waffen selbst in friedlicheren Umgebungen ganz selbstverständlich zu sein scheinen und die NPCs sich darüber nicht einmal wundern und den Waffenträger misstrauisch beäugen oder lieber einen weiten Bogen um ihn machen und ihre Kinder ins Haus schicken. (Fehler 3) Das schlimmste ist aber der Grund hierfür: Die Waffen sind so alltäglich, weil der Spieler nur auf zwei Arten mit seiner Umwelt interagieren kann:
1. Er kann sich mit einigen NPCs unterhalten und zwischen verschiedenen vorgefertigten Dialogen auswählen bis der NPC nichts mehr zu sagen hat und nur noch einen Standardspruch sagen oder mit den Schultern zucken kann.
2. Er kann kämpfen. Denn der Spieler muss sich ständig selbst beweisen, wie gut er ist. In Gesprächen hat er zuviel Freiheit, er kann gut sein oder schlecht und oft erweisen sich die Konsequenzen erst, wenn das Savegame von vor dem Gespräch schon Stunden her und lange überschrieben ist. Das Erfolgserlebnis ist hier kaum zu kalkulieren. Aber in Kämpfen gibt es nur siegen oder besiegt werden. Und das heißt meist: Töten. Merkwürdigerweise scheinen in Rollenspielen selbst die erbärmlichsten und ärmsten Geschöpfe einem Kriegerehrenkodex zu folgen, der da heißt: Niemals aufgeben! Kampf bis zum Tod! Waffe wegwerfen und weglaufen oder aufgeben tun nur für die Story wichtige Charaktere, alle anderen müssen sehenden Auges ihren zwanzig bereits getöteten Kameraden in den Tod folgen. Warum? Für das ständige Erfolgserlebnis des Spielers und seines blutüberströmten, massenmordenden Charakters, der direkt in der nächsten Szene mit zärtlichen Worten die auserkorene Pixeldame seines Herzens umgarnen darf, während das Blut noch an seinen Stiefeln trocknet.
Ich für meinen Teil mag - gerade wegen dieser häufigen Limitierung der Möglichkeiten auf das absolut nötigste in anderen Spielen - Spiele wie Grand Theft Auto: San Andreas und Red Dead Redemption. Um deren Haupthandlungen abzuschließen muss der Spieler töten, die Dialoge sind noch viel limitierter als in Dragon Age, aber im Gegensatz zu diesem zwingen sie den Spieler nicht zum Töten, damit er an ihnen Spaß haben kann. Mann kann auch einfach seine Zeit mit Feuerwehr-, Polizei- und Notarztmissionen verbringen oder Poker, Black Jack und Würfelpoker spielen. Oder die Landschaft genießen. Oder sich auf die Suche nach dem besten/schönsten Vehikel bzw. Pferd machen. Oder Bahn fahren. Oder...
Mein Punkt sollte klar geworden sein. Und wenn Action-Spiele so etwas können, warum dann nicht Rollenspiele? Die Minispiele in älteren Final Fantasy-Titeln sind sogar schon ein wenig in diese Richtung gegangen, warum diesen Ansatz nicht weiterverfolgen? Das gilt im Grunde aber auch für alle anderen Spiele, die eine glaubhafte Welt simulieren wollen.

Achja, es gibt noch einen vierten Fehler in der oben angesprochenen Szene: Schlechte Schnitte. In der einen Sekunde wird der Freind bedroht, in der nächsten ein Schluck getrunken. Das Wegstecken der Wafffe... pardon, das Wiederankleben der Waffe wird nicht gezeigt. Das darf in einer Zeit, in der ein gutes Videospiel sich mit einem wenigstens mittelmäßigen Film messen kann und können sollte, nicht mehr passieren.

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11218 - 12. Februar 2011 - 18:44 #

Jedes Medium hat seine technischen oder Budget-bedingten Limitierungen und jedes Genre seine Schwerpunkte. In einem Buch oder Film wird auch nicht immer alles abgebildet und ein Openworld-Spiel ohne zusätzliche Inhalte wäre sinnfrei. Solange das Holodeck nicht erfunden wird, müssen wir wohl mit verschiedensten Limitierungen leben. Kompromisse wird es immer irgendwo geben, schließlich handelt es sich um mediale Unterhaltung und nicht um die Realität. Die Darstellung von Schwertscheiden wird aber sicherlich irgendwann Standard in Rollenspielen sein. ;)

uLu_MuLu 14 Komm-Experte - 1902 - 12. Februar 2011 - 19:00 #

Sehe ich absolut genauso. Bei den schlechten Kameraschnitten hat er allerdings recht!

Mass Effect 2 (eines der geilsten Spiele, das ich jemals gespielt habe) hat teilweise derbste Aussetzer in den Gesprächen. Es werden leere Plätze gezeigt, oder Animationen passen nicht zusammen, weil die Charaktere unterschiedlich groß sind.

Das hat bei mir nen faden Nachgeschmack hinterlassen.

Grinzerator (unregistriert) 12. Februar 2011 - 21:00 #

Ich bemängele ja gar nicht diese Schwerpunktsetzung, ich kritisiere nur, dass nicht einmal im Ansatz versucht wird, den Spieler auch auf andere Weise zu beschäftigen und an die Spielwelt zu binden. Es wird ja nun nicht gerade das Budget sprengen, wenn man noch ein paar Minispiele in Spielgrafik einbaut oder zwei Leute noch ein paar anders aufgebaute Aufträge zusammenstellen lässt. In letzterem Punkt hat schon Oblivion mit den Missionen der Diebesgilde einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Das ein wenig auszubauen und auszudifferenzieren kann doch nicht zuviel verlangt sein.
Aber selbst die Schwertscheiden, die grafisch ohne weiteres möglich wären und die zu implementieren nur ein Minimum an Aufwand bedeutet, fehlen noch heute in sehr vielen Spielen. Nicht aus Faulheit, sondern weil den Entwicklern und Publishern ihr Spiel im Grunde - wegsehen, liebe Kinder - am Arsch vorbei geht. Es ist nur noch eine Ziffer, eine potenzielle Absatzzahl und Gewinnsumme. Verdammt, schon Ocarina Of Time konnte eine blöde Schwertscheide darstellen.

uLu_MuLu 14 Komm-Experte - 1902 - 12. Februar 2011 - 21:12 #

Obwohl ich kein "OpenWorld"-RPG einem Dragon Age oder Baldur's Gate vorziehen würde, kann ich dich gut verstehen.

Minispiele sollten es aber nicht sein, sondern Handlungsalternativen, bzw. Berufe die man erlernen kann. Dann muss man sich in dem gewählten Bereich hocharbeiten und individuelle Quests erledigen.

Minispiele wie in GTA oder so, können mir gestohlen bleiben. Mit nem Krankenwagen Checkpoints abzufahren brauche ich net. Dafür gibts Flashspiele im Internet.

Grinzerator (unregistriert) 12. Februar 2011 - 21:33 #

Das wäre mir natürlich auch lieber. Aber das wäre dann wirklich mit einigen Mehrkosten verbunden. Wenn aber selbst ein Minimalaufwand wie der von mir beschriebene nicht betrieben wird, dann sehe ich für eine solche richtige Alternativkarriere schwarz. (In Red Dead Redemption habe ich übrigens dermaßen viel Poker gespielt, dass es kaum noch die Bezeichnung Minispiel verdient hat.)
Das ist sehr schade und für mich ein Grund, Dragon Age 2 nicht zu kaufen. Na gut, das und das bisher gezeigte Gameplay-Material, dass mir ohnehin nicht besonders gut gefällt. Bioware investiert in noch coolere Kämpfe, die man wahrscheinlich noch ausgiebiger betreiben wird als im ohnehin zu wenig gestrafften Vorgänger. Wenn mich etwas an Rollenspielen dieser Art abschreckt, dann ist es ein vierstelliger Kill-Counter, den man in den Ladebildschirmen auch noch stolz präsentiert kriegt.

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11218 - 12. Februar 2011 - 23:06 #

Den Aufwand hinter Minispielen sollte man, insbesondere dann wenn sie über das Niveau der Fable-Reaktionstests hinausgehen, nicht unterschätzen. Häufig werden völlig neue Spielkonzepte geschaffen die auch noch irgendwie ins Szenario passen müssen und die eine eigene KI erfordern. Wenn ein Spiel über darüber verfügt, finde ich das natürlich auch schön -etwa das Kartenspiel aus Kotor- aber wirklich nötig sind sie mMn nicht. Bei Dragon Age 2 mache ich mir, wie weiter oben schon dargelegt, aus ganz anderen Gründen Sorgen.

Grinzerator (unregistriert) 14. Februar 2011 - 17:59 #

Ich wollte das Ganze auch gar nicht auf das Thema Minispiele reduzieren. Ich denke nur, dass diese bisher alles sind, was in größeren Produktionen bisher schon erfolgreich gezeigt hat, dass es eine Abnehmerschaft für alternative Beschäftigungsmöglichkeiten in Spielen gibt und dass diese einen großen Beitrag zur Atmosphäre leisten können, wenn sie richtig implementiert werden.
Je mehr Spiele ich spiele, desto müder werde ich des Tötens als Spielziel und desto mehr wünsche ich mir alternative Vorgehensweisen oder eben Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb des Spiels. Ich habe nichts gegen das Besiegen von Gegnern als solches, aber ich denke man sollte hier die Anzahl der Gefechte stark verringern und dafür wenige, aber denkwürdige Kämpfe mit großer Intensität einbauen. Dies würde die Atmosphäre glaubhafter machen und würde vielleicht auch andere aus dem Selbstverständnis des Kämpfens geborene Ungereimtheiten wie etwa die oben erwähnten offen getragenen Tötungswerkzeuge obsolet werden lassen.
Es ist natürlich sinnlos, dass hier zu schreiben, da ohnehin niemand auf irgendeinen Kommentar irgendeines Users auf irgendeiner Website hört, aber es musste einfach mal raus.

Anonymous (unregistriert) 12. Februar 2011 - 19:28 #

stimme dir in einigen punkten zu.
gerade im rollenspielbereich wäre so viel mehr möglich...
dragon age aber als die referenz für westliche rollenspiele zu nennen, ist auch nicht fair.
oblivion hat(te) eine schöne interaktive welt, würde mehr mehr davon wünschen als wie immer bessere grafik, cineastik und bombastik.

volcatius (unregistriert) 13. Februar 2011 - 6:25 #

Bitte? Gerade Oblivion Vanilla war rollenspielmäßig auf fast jeder Ebene eine Enttäuschung.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 11341 - 12. Februar 2011 - 21:53 #

Ich freue mich schon. :D Was für ein Zufall das auch genau heute bei Steam für die Ultimate Edition von Dragon Age Origins ein Deutsch Patch heraus gekommen ist^^

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11218 - 13. Februar 2011 - 1:29 #

WAS??? ENDLICH!!! Danke für die Info! Darauf warte ich schon die ganze Zeit! Ja Captain Caps und ein Satzzeichen reicht, ich weiß aber ich freu mich halt.^^

Edit: In meinen Augen fast ne News wert. ;) Jetzt hoffe ich nur noch, dass die auch was taugt. Die englische Vertonung ist jedenfalls super.

edit die 2.: Zu früh gefreut. Die deutschen Texte nehme ich gerne aber die Sprachausgabe geht mal gar nicht! Bislang habe ich nur Leliana und Alistair zu Wort kommen lassen: kein Vergleich zum englischen Original. Nach 54 Stunden Spielzeit gibbet da kein zurück.^^

golgarta2905 06 Bewerter - 91 - 12. Februar 2011 - 23:03 #

Ich weiss nicht wie es Euch geht aber wenn ich an Baldurs Gate
1 und 2 denke so waren das für mich absolut Abenteuerliche
Stunden in Ländern die es nur in der Fantasie gibt.

Dieses Gefühl fehlt mir bei allen neuen Titel.

Dort gab es viel mehr Entscheidungsfreiheiten als
z.b. in Dragon Age Origins.

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11218 - 12. Februar 2011 - 23:18 #

Wie es mir bezüglich BG und allen anderen Spielen auf dieser Engine geht bzw. ergangen ist, kann dir gerne schreiben.^^ Ich fand sie schon bei Release grausam hässlich (wenn ich nur an diese grottigen Rendermännchen denke...trostlos), unheimlich mies animiert und besonders BG1 unmöglich vertont. Daher bin ich mit diesen Spielen nie wirklich warm geworden. Glücklicherweise konnte ich damals dank paralleler Dos-Installation aber noch problemlos auf ältere Rollenspiele wie die Ultima Serie oder die Nordland Triologie zurückgreifen. ;) Auch hier noch einmal die Frage: Warum hast du so eine merkwürdige Textformatierung?^^

Arno Nühm 15 Kenner - P - 2753 - 12. Februar 2011 - 23:31 #

Hm... BG (... und eigentlich alle anderen Titel der Infinity Engine) waren sicherlich keine optischen Schönheiten - und die Vertonung war eigentlich nur in der US-Originalversion einigermaßen akzeptabel - aber sie transportierten imho trotzdem den gewissen "Sense of Wonder" an dem es modernen Produktionen manchmal zu fehlen scheint.

Nichtsdestsotrotz spiele ich derzeit noch einmal DA:O nebst Awakening und allen DLC´s durch um für DA2 gewappnet zu sein^^
Ich freue mich schon auf meine Signature-Edition, auch wenn DA2 nicht an die Atmosphäre der alten Bioware-Klassiker heranzukommen scheint.
Aber lassen wir uns überraschen^^

Drapondur 25 Platin-Gamer - - 55817 - 13. Februar 2011 - 12:07 #

Sicher, DA2 wird kein BG (und wird es auch mit den Nachfolgern nie werden) aber nach dem Gameplay-Video bin ich sehr begierig den neuen Teil zu spielen. Wie jemand schon geschrieben hat, es sieht mehr wie ein Mass Effect im DA-Universum aus und Mass Effect 2 ist für mich der Inbegriff der perfekten Unterhaltung. Das ist der Interactive Movie, wie er schon seit den 90’ern immer wieder propagiert wird. Und um Unterhaltung geht es doch letztendlich, oder? :)

Exodus III (unregistriert) 14. Februar 2011 - 11:04 #

DANN SPIEL EIN INTERACTIVE MOVIE...

aber lasst doch bitte die Rollenspiele in ruhe : )

Drapondur 25 Platin-Gamer - - 55817 - 14. Februar 2011 - 19:17 #

Werd ich ja, am 10.03.11! :)

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