Apple: Steve Jobs nimmt erneut krankheitsbedingte Auszeit

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17. Januar 2011 - 18:23 — vor 6 Jahren zuletzt aktualisiert

Steve Jobs, Mitbegründer und CEO der Firma Apple, hat seinen Mitarbeitern per E-Mail mitgeteilt, dass er sich auf unbestimmte Zeit vom aktiven Tagesgeschäft im Unternehmen verabschieden wird. Als Grund nannte Jobs erneute medizinische Probleme, die ihn zu der ungewollten Pause zwingen. Seine Position wird vorübergehend COO Tim Cook übernehmen, der Jobs bereits von Januar bis Ende Juni 2009 vertreten hatte. Jobs selber bleibe aber Konzernchef und werde bei wichtigen strategischen Entscheidungen teilnehmen. 

Die Meldung sorgte für Unruhe an den Handelsmärkten. Die Aktie des Unternehmens verlor nach Bekanntgabe der Auszeit zwischenzeitlich bis zu 8%, das entspricht einem Wert von fast 20 Milliarden US-Dollar. Der Grund hierfür liegt darin, dass Jobs die Kernfigur im Konzern Apple ist. Vielen Anlegern fehlt das Vertrauen, dass die Firma auch ohne Jobs Visionen und Führung ihre Position auf den Märkten verteidigen könnte. Jobs hatte das Unternehmen 1985 verlassen und Apple war beinahe ruiniert, als er 1997 zurückkehrte und unter anderem mit dem iPod die Sanierung vorantrieb.

Jobs musste in den letzten Jahren bereits zweimal wegen großer gesundheitlicher Probleme eine Auszeit nehmen. 2004 wurde er erfolgreich wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs behandelt, im Jahr 2009 folgte eine Lebertransplantation. Jobs sagte in der E-Mail:

Ich liebe Apple so sehr und hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder zurückkehren kann.
Age 19 Megatalent - P - 14011 - 17. Januar 2011 - 18:38 #

Kann es sein, dass Apple mit Jobs (und seinen "Jüngern") sektenähnliche Tendenzen aufweist...

Anonymous (unregistriert) 19. Januar 2011 - 15:18 #

Was erwartest du. Die gesammte Marke Apple ist auf genau eine Person ausgerichtet. Er hat Apple gegründet, er hat Apple aus der Scheiße gezogen als sie fast am Ende waren, er ist der Philosoph hinter den ganzen Produkten die grade durch die Decke schießen.
Mir gefällt seine Philosophie durchaus nicht in allen Punkten. Aber man muss wirklich sagen, dieser Mann IST Apple. Zumindestens für die Öffentlichkeit. Anders als bei Microsoft. Gates weggang hat da nicht wirklich interessiert. Einfach weil es bei dem Unternehmen klar war, dass es ein Teamunternehmen ist. Das gleiche gilt für Google. Da könnten morgen die Gründer sterben. Das Unternehmen würde problemlos und genauso gut weiterlaufen wie bisher.
Wenn bei Apple nicht viel verändert wurde, dann geht es mit Apple wieder ordentlich bergab wenn Jobs nicht mehr mitmacht. Insbesondere was die neuen Produkte angeht.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7390 - 17. Januar 2011 - 18:40 #

Was mich daran wieder fasziniert, ist die Tatsache das die Krankmeldung einer einzelnen Person über solche Summen entscheidet. Da muss man sich schon fragen ob Gute Besserungswünsche in Wahrheit der Profitgier dienen oder ernst gemeint an die Person gerichtet sind.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 12684 - 17. Januar 2011 - 18:43 #

Es geht ja hier nicht um irgend jemand. Es ist Steve Jobs und neben Bill Gates und Obama einer der Einflussreichsten Menschen. Aktien verlieren nicht einfach so 20 Millaren US-Dollar an Wert. Der Einkauf in Apple-Aktien würde sich jetzt sogar vielleicht lohnen..

Vidar 18 Doppel-Voter - 12750 - 17. Januar 2011 - 19:50 #

Dennoch macht eine Person eigentlich nicht das ganze unternehmen aus.
Ohne seine Berater und Mitarbeiter wäre auch er ein nichts, wenn der komplette Führung in allen Sparten sowas passiert kann ich es verstehen aber wegen einer Person?
Ist aber bei allen großen Börsenunternehmen so und das werd ich dennoch nie verstehen...

Ps: gute besserung SJ ^^

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 18. Januar 2011 - 10:23 #

Genau das denken sich die Anleger auch. Nach einer Woche hat sie wieder 4% gewonnen.

pel.Z 16 Übertalent - 4852 - 17. Januar 2011 - 19:00 #

Milliarden schreibt man mit 2 "l". ;-)

Ansonsten wünsche ich ihm - wie jedem kranken Menschen, über den nicht berichtet wird - eine gute Besserung. Bin gespannt, wie die Apple Events wieder ohne ihn sein werden. Steve auf der Bühne hat eben doch eine ganz andere Ausstrahlung als z.b. Philip Schiller, der das Prozedere sehr wahrscheinlich übernehmen wird.

Anonymics Anonymous (unregistriert) 17. Januar 2011 - 20:00 #

Steve Jobs kann man nur alles Gute wünschen, bei seiner medizinischen Vorgeschichte weiss man ja nie.

Dem Unternehmen tut ein KLEINER Dämpfer durch die Auszeit vielleicht gar nicht schlecht, vielleicht kommt man dann dort mal ein wenig 'runter.

qu4d (unregistriert) 17. Januar 2011 - 20:25 #

Ja er kann sichs leisten, ne Auszeit zu nehmen. Die Leute, die er zur kostenlosen Arbeit zwingt, nicht. Die springen dafür von den Dächern, wenns mal nicht mehr geht.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29753 - 17. Januar 2011 - 20:44 #

Du meinst die Leute bei Foxconn? Die, die wahrscheinlich auch die eine oder andere Komponente für dein Mobiltelefon oder deinen PC gebaut haben? ;) Ist ja nicht so, dass Foxconn nur für Apple produziert. Im Gegenteil.

qu4d (unregistriert) 17. Januar 2011 - 20:52 #

Genau die. Und natürlich ist mir bewusst, dass es wohl keine "Öko-Hardware" gibt. Ändert nichts daran, dass auch er verantwortlich für sowas ist. Dafür muss man das nicht mit anderen Sachen vergleichen und relativieren. Wenn etwas scheisse ist, dann ist das scheisse, egal wieviele andere das genauso handhaben.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29753 - 17. Januar 2011 - 20:55 #

Klar. Nur kann man "ihn" oder Apple eben nicht alleine verantwortlich machen für die Zustände bei Foxconn. Asus, MSI, HTC, wie sie alle heißen mögen haben da auch die Finger drin. Auf die hackt aber niemand ein.

Und ja, ich meine es so, wie ich es schrieb. Die meisten Firmen lassen bei Foxconn produzieren. Nicht nur Apple.

Anonymics Anonymous (unregistriert) 17. Januar 2011 - 21:32 #

Wasn das jetzt? Wie Dennis schreibt - apple ist weder der einzige noch der erste, der in diesem Ländern einkauft.

Ich bin beileibe kein Apple-Freak, aber Steve J. die Verantwortung für die Zustände in solchen Firmen zu geben ist hochgradiger Schwachsinn. Wenn dann bedanke dich bei der "Geiz ist Geil" Mentalität (wärst du wirklich bereit, für die Geräte 300% mehr zu zahlen?) in den Industrieländern.

Nein, ich bin kein "die Welt ist so schlecht"-Spinner, ich kaufe auch die günstigeren Angebote, wenn ich die Wahl habe - aber ich gebe nicht anderen Leuten die Schuld dafür.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29753 - 17. Januar 2011 - 21:35 #

Besser: Apple sind nicht die einzigen, die bei Foxconn einkaufen. Das ist ja das Lustige. Alle motzen über Apple, sehen aber nicht, dass auch Intel, Amazon, HP, Asus und Gigabyte (und so gut wie alle anderen Firmen mit asiatischen Tätigkeitsbereichen) dort produzieren lassen.
Ändern könnte man das schnell - es müssten nur alle Leute bereit sein, für ihre Elektronik im Schnitt das zehn bis zwanzigfache auszugeben. Dann könnten wir auch in Deutschland produzieren. Hm. Allerdings würden sich dann die Selbstmorde in *.de häufen. Arbeitsschutzgesetze werden z.B. im Einzelhandel ja jetzt schon unter den Augen der Behörden unterlaufen.

qu4d (unregistriert) 17. Januar 2011 - 21:56 #

Und ich bin ein Spinner, weil ichs nicht gut finde, wie die Welt um mich herum funktioniert? Apple ist 300 Milliaren schwer, die wären nicht darauf angewiesen, Foxconn dazu zu zwingen, für sie kostenlos zu arbeiten, damit sie auch in Zukunft Aufträge bekommen. So hoch sind die Löhne nicht. Die Arbeiter da werden doch wie Abfall behandelt und nicht wie Menschen.

Um sowas zu sehen und sagen zu können, muss man kein "Die Welt ist so schlecht" Spinner sein. Man muss nicht alles voller Gleichgültigkeit hinnehmen.

Und nochmal. Das hat wenig mit Apple zu tun und war auch nicht gezielt gegen Apple gerichtet. Es ändert aber nix daran, dass die auf solche schmutzigen Vorangehensweisen nicht angewiesen sind. Man kann sich seinen Platz auch so hart erarbeiten, ohne andere aufs extremste auszunutzen.

Wenn dein Chef dir nächste Woche sagt, dass es die nächsten 2 Monate keinen Lohn gibt, wär dir das sicherlich auch nicht egal.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29753 - 17. Januar 2011 - 22:00 #

Oh, das ist in Deutschland mittlerweile fast üblich. Mein Chef hat vor einiger Zeit zu mir gesagt: "Uns gehts gut, wir verdienen gut und sie sind einer unserer besten Verkäufer." - Einen Tag später dann: "Nehmen sie bitte ihre Sachen, sie sind fristgerecht gekündigt. Sorry, aber sie sind einfach zu lange bei uns und damit zu teuer." . Fand ich jetzt auch nicht gut - und bin jetzt mein eigener Chef.

Anonymics Anonymous (unregistriert) 17. Januar 2011 - 22:48 #

Ja, und leider sind die Firmen nur diese Milliarden schwer, weil es genau so läuft wie es läuft. Wieviel Gewinn hätte wohl Apple noch, nur um bei dem Beispiel zu bleiben, wenn sie die iPads für 1000 Euro produzieren und für 2500 euro verkaufen müssten?

Es ist und war immer so - der Reichtum von 20-30% der Weltbevölkerung beruht auf der Ausbeutung und der Armut der restlichen 70-80% dieser Erde.

Wer davon ausgeht, die "Reichen" (sogar unsere Hartz4'-Empfänger sind verglichen mit den meisten Bewohnern dieses Planeten reich) würden ihren Reichtum zugunsten der anderen aufgeben ist in meinen Augen zwar ein auf gewisse Weise bewundernswerter Idealist, gleichzeitig aber so realitätsfern, wie man nur sein kann. Klar kann ich meinen Kaffee mit Fair Trade siegel kaufen - das ermöglicht mir der "Reichtum". Das vielfache für "Spassprodukte" auszugeben ermöglicht er mir aber nicht. Folglich bedeuten "nicht-ausbeutend" produzierende Hersteller sinkenden Gewinn, sinkender Gewinn bedeutet weniger Arbeitsplätze, bedeutet weniger Einkommen im Durchschnitt, bedeutet wiederum weniger Gewinn für die Firmen... das gibt dann eine hübsche Abwärts-Spirale, bis alle gleich "arm" sind.

Über den Punkt an dem jeder ein seinen Möglichkeiten angemessenes, angenehmes und bescheidenes Leben auf ähnlichem Level führen kann ist die Menschheit eigentlich seit der Erfindung des Tauschgeschäfts hinweg, das gibt die menschliche Natur nicht her. Der echte, gelebte, weltweite Kommunismus, der hier einzige Ausweg wäre ist aufgrund der dieser menschlichen Natur ein frommer Wunsch, der niemals in der heutigen Gesellschaft funktionieren wird.

Und damit zu deiner Frage, ob du ein "Spinner" bist - für eine Sache zu kämpfen, an deren Umsetzung man glaubt, die realistisch ist ist eine gute Sache und jederzeit zu befürworten. Nach meiner eigenen, persönlichen Meinung ist der Kampf gegen Windmühlen auf der anderen Seite - und das ist nicht als Beleidigung aufzufassen - eine Spinnerei, diejenigen die das tun damit "Spinner".

Dann haben wir noch die "Schwätzer" - das sind die, die nur darüber reden, wie schlecht alles ist, ohne etwas dagegen zu tun. Das ist einfach heuchlerisch. "Ach ja, die welt ist so schlecht, wir beuten diese Nation so aus - das hier ist übrigens mein neues Handy da neben der PS3.".

Wenn ich die Wahl habe bevorzuge ich in der Tat die Spinner - da haben nämlich schon einige wirklich was erreicht.

thurius (unregistriert) 17. Januar 2011 - 23:02 #

man hat ja gesehn das der "Kommunismus" funktioniert...

...not

Age 19 Megatalent - P - 14011 - 18. Januar 2011 - 1:12 #

Wo denn?

volcatius (unregistriert) 17. Januar 2011 - 23:47 #

Aber gerade für Produkte von Apple gelten Premiumpreise, manche würden auch sagen sie sind überteuert.

Natürlich ist Jobs auch für die Arbeitsbedingungen der Zulieferer mitverantwortlich und in seiner Position auch durchaus in der Lage, für Veränderungen zu sorgen.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29753 - 18. Januar 2011 - 0:04 #

Und du bist für die Arbeitsbedingungen in deinem Stamm-Supermarkt zuständig? Nicht einmal die MetroAG hat in Deutschland große Möglichkeiten, etwas an der Arbeitssituation bei ihren Zulieferern zu verändern. Wenn Apple 20% mehr für die Geräte an Foxconn zahlen würde - wer würde das Geld wohl unter Garantie NICHT sehen? a) Der Vorstand, b) Der Staat oder c) die Belegschaft..?

volcatius (unregistriert) 18. Januar 2011 - 1:08 #

Der Vergleich hinkt gewaltig. Ich bin weder Arbeitgeber noch Auftraggeber. Jobs schon, zudem mit einer großen Machtfülle ausgestattet.
Apple könnte sehr wohl drarauf drängen, Arbeitsbedingungen zu verändern.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29753 - 18. Januar 2011 - 1:49 #

Nur hätte das sicherlich kaum Erfolg.. Warum auch?

Earl iGrey 16 Übertalent - 5042 - 19. Januar 2011 - 3:00 #

Apple könnte darauf drängen mehr zu bezahlen mit entsprechenden "Auflagen". Sicherlich. Allerdings verliert Apple dann Kostenvorteile gegenüber der Konkurrenz die diesen Schritt nicht geht. In bestimmten Regionen der Erde werden solche "Auflagen" außerdem ganz einfach umgangen oder völlig offen ignoriert. Es ist verlockend die gesamte Welt mit unseren westlichen Maßstäben zu bewerten, das führt aber auch zu falschen Grundannahmen und Erwartungen.

thurius (unregistriert) 17. Januar 2011 - 22:25 #

Spielekonsolen wie Nintendo DS, Wii, Xbox 360 oder PlayStation gehören ebenfalls zur Produktion des foxconn auch Produkten für den Heimanwender zählen zum Beispiel Mainboards, Barebones, Grafikkarten, Netzteile und Lüfter

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7100 - 18. Januar 2011 - 2:29 #

Ich find es interessant dass der artikel auf ZDF online vor rechtschreibfehlern krankt ... Aber zum thema:
Unwillig zu schreiben "ich wusste es" versuche ich es mit einem "es war zu befürchten " zu verschleiern. Bauchspeicheldrüsenkrebs besiegt man nicht so leicht, wie er es gesagt hat. Die Verantwortung einer solchen position und der damit verbundene Stress tragen nicht zur besten Gesundheit bei. Man sah ihm schon vor 2009 ein wenig die Auswirkungen der Behandlung an. Dazu muss man sagen, dass Menschen normalen Standes schon längst in der Palliativ gelandet wären. Auch wenn ich kein Apple fan bin, so gebietet es die menschlichkeit mir betroffen zu sein, in dem maße wie man in dem Falle eben betroffen sein kann und gute Besserung zu wünschen.

Edit:
Bitte ignoriert Rechtschreibfehler und dergleichen. Es war der Versuch so schnell wie möglich auf dem iPod einen vernünftigen Kommentar zu schreiben. Entschuldigt.

Anonymous (unregistriert) 18. Januar 2011 - 3:57 #

Hätte irgendwer gemerkt, wenn der sich nach der iPad-
Präsentation für Monate heimlich krankgemeldet hätte?
Verschwindet Steve zwischen den Präsentationen nicht
sowieso immer für Monate von der Bildfläche?
Oder wird der von Fanboys per Twitter verfolgt?
"Gerade Steves Auto vorm Nokia-Store gesehen".

Wenn es etwas kurzfristiges wäre, hätte er ja zur
Tarnung nur seinen Jahresurlaub antreten müssen.
Zumindest bei uns kann man mit den 30 Tagen schon
eine Menge Sachen heimlich machen lassen.
(Lippen, Oberschenkel, Po, Haare, Fettabsaugung,
Austin Powers Verlängerungen, usw).

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29753 - 18. Januar 2011 - 9:25 #

Ist vielleicht schon sinnvoll, da die Wahrheit zu sagen - neue Organe sind dann doch nicht so schnell eingebaut, wie eine Austin-Powers-Verlängerung.. Und einmal ganz davon abgesehen, dass die Freaks, Paparazzi und co. längere Krankenhaus/Kur-Aufenthalte von Jobs eh mitbekommen würden.

Der Mann lässt sich ja nicht nur flott liften, der ist schon ernsthaft krank.

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