GG-intern: Stellenangebot (2. Update)

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Jörg Langer 324491 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
Platin-Gamer: Hat den sehr hohen GamersGlobal-Rang 25 erreichtDieser User unterstützt GG seit einem Jahr mit einem Abonnement.Wii-Experte: Sein Motto ist: Und es gibt sie doch, die Core Games für Wii!PC-Spiele-Experte: Spielt auf PC, dann auf PC und schließlich auf PC am liebstenStrategie-Experte: Von seinem Feldherrnhügel aus kümmert er sich um StrategiespieleAlter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtGold-Cutter: Hat 100 Videos gepostetArtikel-Schreiber: Hat 15 redaktionelle Artikel geschriebenGG-Gründungsfan: Hat in 2009 einmalig 25 Euro gespendetProphet: Hat nicht weniger als 25 andere User zu GG.de gebracht

21. Februar 2011 - 15:45 — vor 5 Jahren zuletzt aktualisiert

Foto: Serviervorschlag. Enthält neben Redaktionsmitgliedern auch zufällig anwesende Statisten.

Update 21.2.2010:

Wir haben uns für einen Kandidaten entschieden, den wir euch kurz vor seinem Arbeitsbeginn näher vorstellen werden. Die Praktikantenstelle (auf ein bis vier Monate begrenzt) ist übrigens noch vakant, bei Interesse einfach in die Stellenausschreibung klicken, siehe unten.

Update 31.1.2010:

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Bewerbern auf die Trainee-Stelle für ihr Interesse; ihr solltet mittlerweile mindestens eine Eingangsbestätigung und teilweise auch schon näheres Feedback von uns erhalten haben. Da sich bereits einige aussichtsreiche Kandidaten gemeldet haben, bitten wir etwaige weitere Interessierte, mit ihren eigenen Bewerbungen nicht mehr allzu lange zu warten und uns diese idealerweise bis kommenden Montag, 7.2., zukommen zu lassen.

Ursprüngliche News:

Das ist die Chance, euer Hobby zum Beruf zu machen -- oder zumindest einmal über längere Zeit als Praktikant in eine Spiele-Redaktion hineinzuschnuppern: Ab sofort suchen wir nach einem festangestellten Trainee (Ziel: Übernahme als Redakteur) sowie Praktikanten. Alles weitere lest ihr beim...

Stellenangebot

Spengler (unregistriert) 13. Januar 2011 - 13:49 #

Ok spätestens jetzt werde ich mich wohl doch in den Hintern treten mich anzumelden^^

Wink des Schicksals

Anonymous (unregistriert) 13. Januar 2011 - 13:52 #

Was ich ja an England mag:

1) In den Stellenangeboten steht (meist) das Gehalt mit
drin. Ohne geht gar nicht. In schreibe keine schöne
Bewerbung oder reise stundenlang durch die Gegend, nur
um beim Gehalt dann einen Lachanfall zu bekommen.
Ich lach schon gerne, aber so gerne auch nicht.

2) Die Angabe des Alters ist in England inzwischen
tabu. Gleichstellungsgesetze und so. Religion, Alter,
Hautfarbe, Geschlecht, all das darf nicht mehr im
Lebenslauf stehen und im Stellenangebot schon gar nicht!
. Immerhin darf man sich noch mit eigenem Namen
bewerben, obwohl der ja doch wieder Rückschlüsse aufs
Geschlecht zulässt - meistens.

Asto 15 Kenner - 2904 - 13. Januar 2011 - 14:00 #

Dann solltest du (weiterhin?) in England leben? ;)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 14:01 #

Die Angabe des Alters dient just dazu, keine falschen Erwartungen zu wecken. Die Trainee-Stelle richtet sich an beruflich noch eher wenig erfahrene Leute, die dazulernen und in das Berufsbild Redakteur hineinwachsen wollen. Solche Menschen findet man in der beschriebenen Altersgruppe mit Sicherheit sehr viel stärker als z.B. in der Altersgruppe 40-65, von den ganz anderen Lebensverhältnissen und damit Einkommenserwartungen einmal abgesehen. Dass das Alter aber kein Ausschlusskriterium ist, steht ausdrücklich in der Anzeige drin: Wenn der Mister Right oder die Miss Right 45 ist, dann ist er oder sie eben 45.

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 17. Januar 2011 - 13:07 #

Da muss man mittlerweile auch in Deutschland stark aufpassen, wegen dem Anti-Diskriminierungsgesetz. Manche bewerben sich, sind aber auf eine Absage aus. Dann ziehen sie vor Gericht und behaupten, es läge am Alter oder dem Geschlecht. In rund der Hälfte der Fälle kamen sie anfangs damit durch, was ein besserer Verdienst ist, als wenn sie die Stelle bekommen hätten.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 19. Januar 2011 - 18:45 #

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: AGG: http://www.gesetze-im-internet.de/agg/
"Besser" ist es zwar meist nicht, aber es nervt den Arbeitgeber schon tierisch, da hast Du recht.

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 10:55 #

Das Stellenangebot von GamersGlobal wirkt schon ein wenig "kurios", um es nett auszudrücken. Ich meine, wo kommen wir denn hin?

"Diese Trainee-Stelle richtet sich im Aufgaben- und Gehaltsniveau an ungefähr 18 bis 25 Jahre alte Bewerber und Bewerberinnen, es kann sich aber ausdrücklich jede Altersgruppe ab 18 bewerben"

übersetzt

"Diese bessere Praktikantenstelle richtet sich an Billigkräfte frisch von der Schule, die kein Geld, aber einen 12 Stunden Job ohne feste Arbeitszeiten wollen, und sich im "größten Ausbildungsprogramm des Spielejournalismus" bereits einen Namen gemacht haben."

1A. Gelebter Kapitalismus. Super. Macht unheimliche Lust auf Leben.
Man sollte sich schämen. Das traurige ist, dass sich 100% viele bewerben werden, weil sie dahinter einen "Traumjob" vermuten.
Passt auf, dass da niemand mit dem Diskriminierungsgesetz kommt. Ihr seid ein heißer Kandidat.

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 31. Januar 2011 - 10:56 #

Lies erstmal die passenden Gesetze im Arbeitsrecht und dann sehen wir mal. Hast du mal gelesen wen die DFS nur als Flotlotsen ausbilden will? Richtig, Leute die maximal 24 Jahre alt sind und das schon seit Jahren.
Beim Thema gehalt bist du nur am wild spekulieren, denn du kannst es nicht besser wissen. Aber erstmal gemeckert^^

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 10:57 #

Bewirb dich nur. Ich halte dich nicht auf.

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 31. Januar 2011 - 11:01 #

Ich hab schon eine Ausbildungstelle. ;) Mich nervt nur, dass leere Gemecker.

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 11:13 #

.. für dass es auch Gründe gibt wenn du es mal unverblümt von Außen betrachtest. Keinerlei Gehaltsangabe, Alterseingrenzung und natürlich musst du trotzdem perfekt dastehen und dich ausquetschen lassen. "Zuverlässiges Arbeiten unter Zeitdruck", "Große Lernfähigkeit und -bereitschaft", "Sicher", "Gute Englischkenntnisse".

Aber gut, jeder wie er will. Ich halte niemanden auf. Alles legal.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 31. Januar 2011 - 11:15 #

Ich sehe jetzt keinen Unterschied zu den meisten anderen Stellenausschreibungen im Internet oder in den Anzeigenteilen der entsprechenden Zeitschriften. Wenn man sich heute nur noch auf "korrekte" Stellenanzeigen bewirbt freut man sich allerdings auch über 5 Euro ALG-II-Erhöhung, einen Job bekommt man so nämlich nie ;) .

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 11:18 #

Umschulen. Oder erstmal eine Ausbildung beginnen/abschließen. Wäre deutlich klüger.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 31. Januar 2011 - 11:36 #

Und sich dann auf keine Stelle bewerben, weil die Stellenausschreibungen alle so furchtbar ungerecht sind?

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 12:27 #

Vorher die Konditionen genau anschauen. Und sich dem Raum für Interpretation bewusst sein.

Harald Fränkel Freier Redakteur - 6437 - 31. Januar 2011 - 12:49 #

Da haste natürlich Recht. Deine ursprüngliche Kritik fand ich allerdings, vorsichtig formuliert, etwas kurzsichtig. Ich hab Anfang der 90er für 500 Mark im Monat bei einer Tageszeitung als Prakti angefangen, nach sechs Monaten wurde es etwas mehr. Natürlich war ich lange eine billige Arbeitskraft und hätte rumheulen können, dass man mich ausnutzt. Trotzdem bereue ich nichts, weil ich letztlich ein Volontariat bekam, dann ein paar Jahre in meinem Ausbildungsbetrieb als Redakteur tätig war und letztlich in die Gamesbranche wechseln durfte. Durfte! Ich hab nie erwartet, wie es wohl manche tun, dass ich direkt nach dem Abi gleich als Manager einer Aktiengesellschaft bei 10000 Euro/Monat hätte einsteigen können. ;) Aber bitte, sollen das einige ruhig fordern ... die Einstiegsarbeitsplätze bleiben so für diejenigen offen, die z.B. Bock haben, sich zu empfehlen.

Kampflebkuchen (unregistriert) 31. Januar 2011 - 12:56 #

Wobei sich eben die Frage stellt, ob es im Spielejournalismus tatsächlich die Zukunftschancen gibt, die sich mancher erhofft. Ich glaube nämlich nicht.
Und auf "seriösen" Journalismus kann man danach auch nur schwer umschwenken. Kaum jemand möchte einen "Spieleredakteur" bei seiner Zeitung. Das ist leider eher Manko denn Chance.

Ich denke, dass niemand ernsthaft ein dickes Gehalt gleich zum Einstieg fordert. Aber dass heute leider mehr ausgenutzt denn respektiert wird, das ist leider mehr als wahr. Gerade bei den Jungen. Und davor haben viele Angst. GamersGlobal macht das recht unverblümt, deshalb ist man hier leicht ein Dorn im Auge. Siehe alte Blogeinträge aus der Anfangszeit.

Harald Fränkel Freier Redakteur - 6437 - 31. Januar 2011 - 13:38 #

"Wobei sich eben die Frage stellt, ob es im Spielejournalismus tatsächlich die Zukunftschancen gibt, die sich mancher erhofft. Ich glaube nämlich nicht. Und auf "seriösen" Journalismus kann man danach auch nur schwer umschwenken."

Das kann man sicher nicht komplett wegdiskutieren, stimmt! Hab dazu in einem Podcast vor ein paar Wochen einiges gesagt. Ein Praktikum kann trotzdem hilfreich sein und eine Chance ... mir fehlt leider die Zeit, das jetzt alles exakt auszudiskutieren ... deshalb nur noch schnell ein paar Stichworte: Evtl. kann man ein solches Vorpraktikum brauchen, um Journalismus zu studieren (zu meiner Zeit war das so), man erkennt, ob einem diese Arbeit wirklich Spaß macht, ob man genug Talent hat, es vermittelt Lebenserfahrung usw. ... nicht nur Geld kann was wert sein. ;) Ich finde einfach: Wer Bock drauf hat und jung ist, sollte es probieren und nicht nur auf die Miesmacher hören. Dich mein ich damit jetzt ausdrücklich nicht, Herr Lebkuchen! ;)

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 31. Januar 2011 - 13:50 #

Für eine Arbeit ohne Berufsabschluss ist das Gehalt nicht schlecht. Viele Azubis bekommen weniger als 500 Euro. Lageristen verdienen 7,50 Euro / Stunde, mit Ausbildung. Davon kann man alleine auch keine Wohnung zahlen, aber so sieht die Realität aus. Ein Studentenjob wird nicht höher als 9-10 Euro / Stunde vergütet, dafür darfst du dort auch nur 15 h / Woche arbeiten. Ein Gehalt, von dem man selbstständig leben kann, verdient man frühestens nach dem Ende seiner Ausbildung.

vicbrother (unregistriert) 22. Februar 2011 - 16:19 #

Sitzt GamersGlobal nicht in der Umgebung des günstigen Münchner Wohnungsmarktes? ;)

Was man einfach sehen muss: Hier in Hamburg oder in München zahlt man bessere Löhne, weil die Lebenskosten für den gleichen Standard höher als in der Provinz sind. Das sollte man bei der Betrachtung nicht unterschlagen.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 31. Januar 2011 - 15:13 #

Was machen wir hier "recht unverblümt" aus deiner Sicht? Leute mehr ausnutzen als respektieren? Wir kommst du auf diesen Blödsinn? Wir nutzen hier niemanden aus; wer bei GamersGlobal mitmacht, tut es freiwillig und hat offenkundig etwas davon.

Interessant finde ich auch deine sicherlich aus großem Wissen geborene Behauptung: "Auf seriösen Journalismus kann man danach auch schwer umschwenken": a) betreiben wir hier seriösen Journalismus, du musst dich mal ein wenig von deinem Ettikettendenken entfernen. b) sind bislang zwei freiwillige GG-Mitstreiter bei Verlagen untergekommen, die du wohl als seriös beschreiben würdest, woran wir vielleicht ein klein wenig Anteil hatten. Nicht schlecht für eine kleine unseriöse Website, die es noch keine zwei Jahre lang gibt, oder?

Dann weißt du noch zu schreiben: "Kaum jemand möchte einen Spieleredakteur bei seiner Zeitung".

Diese Aussage könntest du in exakt zwei Fällen mit Gewissheit treffen: Entweder du bist Spieleredakteur, und hast es selbst mehrfach erfolglos versucht -- wobei es dann immer noch an anderen Faktoren hängen könnte. Oder du bist bei einem Verlag in verantwortlicher Position tätig, und lehnst Spieleredakteure ab bzw. weißt von Gesprächen mit gleichrangigen Personalverantwortlichen anderer Verlage/Abteilungen, dass sie Spieleredakteure ablehnen.

Ich glaube nicht, dass einer der beiden Fälle zutrifft. Darum: Mutmaße ruhig weiter, aber tu doch nicht so, als hättest du irgendeine Ahnung.

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 17:24 #

So nun auch ein Kommentar von mir (diesmal dem Richtigen, bitte nicht verwechseln, siehe 3 Posts weiter unten).

Ich glaube, dass man als "Spieleredakteur" in heutigen Zeiten unterschwellig nicht gerade hoch angesehen ist. Einfach, weil es gesellschaftlich unter Uneingeweihten nach wie vor in einer gewissen Ecke steht. Klar gibt es immer Ausnahmen. Aber insgesamt fährt man als Neueinsteiger sicherlich bequemer, wenn man bei der lokalen Tageszeitung denn bei einer Spielezeitschrift als Azubi anfängt. Der "seriöse" Redakteursberuf bietet innerhalb seines Orbits mehr Facetten und Möglichkeiten nach oben und zur Seite weg als reiner Spielejournalismus. Aber das ist natürlich weitgehend Spekulation. Ich bin Informatiker, kein Schreiberling. ;-)

Das wäre doch ein interessantes Thema für den nächsten Veteranen-Podcast. Lohnt es sich heute noch als Spieleredakteur einzusteigen? :-)

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 31. Januar 2011 - 19:15 #

Hör mal den Bagdadsoftware-Podcast mit Harald Fränkel. Allgemein finde ich das Trainee-Angebot von GamersGlobal super, da die Site doch erst seit 2 Jahren arbeitet, aber schon Geld für eine Traineestelle ausgibt. Ich glaube die meisten meckern hier nur, um potentielle andere Bewerber zu vertreiben und haben sich selbst schon längst beworben :P. Und die gesellschaftliche Akzeptanz von Videospielen ... die kommt noch. Wenn ich sehe wie angesehen sie in der 0-25 er Generation und auch schon darüber sind, einfach abwarten. Dann sind es irgendwann die Herren Langer, Lenhardt, Fränkel etc., die gottgleich vom ganzen Volk verehrt werden :)

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 1. Februar 2011 - 0:20 #

"die meisten meckern hier nur, um potentielle andere Bewerber zu vertreiben und haben sich selbst schon längst beworben"

Da glaube ich nicht. Wäre eine längerfristig etwas seltsame Strategie, oder? ^^

Freeks 16 Übertalent - 5530 - 1. Februar 2011 - 0:56 #

Weiß nich ob ich nen Bewerber nehmen würde, der ständig meckert. Mit dem zu Arbeiten muss doch die Hölle sein ;)

vicbrother (unregistriert) 22. Februar 2011 - 16:22 #

Und wie bewertest du Redakteure aus der "Tatoo-Szene"? ;)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 31. Januar 2011 - 11:46 #

Komisch: Du bist fortgeschrittener User bei uns, aber schreibst hier ohne näheres Wissen und voller negativer Energie über ein ernstgemeintes, solides Jobangebot bei uns. Wie passt das zusammen? Woher diese Häme, diese Gehässigkeit, diese Selbstgerechtigkeit?

Es handelt sich um eine unbefristete Festanstellung in Zeiten, wo sich viele junge Leute von einem Gelegenheitsjob zum nächsten durchhangeln müssen. Es ist für Leute, die der Job Spiele-Redakteur interessiert, ein Einstieg in ihren Traumberuf.

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 15:58 #

Oh Mann. Dürfte ich kurz anmerken, dass mein Bruder heute morgen mit meinem Laptop diese Kommentare abgegeben hat? Ich sollte ein neues Windows Passwort vergeben. Sorry.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 31. Januar 2011 - 16:03 #

Du solltest eher deine Eltern bitten, ob sie einen neuen Bruder zu vergeben haben ;) .

Rondidon 15 Kenner - P - 2893 - 31. Januar 2011 - 16:16 #

Keine Angst, das regel ich schon selbst :-)

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 24. Februar 2011 - 11:38 #

Haha, das ist mal'n Kracher! ;)) Ja, bitte regel' das!

vicbrother (unregistriert) 22. Februar 2011 - 16:14 #

Also mit 18-25 kann man auch schon ein Studium absolviert haben - daher nehme ich mal an, dass eine Maximalgrenze von ca. 3.500€ Bruttomonatsgehalt gemeint sind.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 13. Januar 2011 - 14:07 #

zu 2. Religion, Hautfarbe, Geschlecht,

Könnte man doch alles über den Namen versuchen zu Schlussfolgern.
Die Chance das sich hinter Achmed eine schlanke hellhäutige streng katholische Frau verbirgt sollte eher klein sein. Selbst das Alter könnten wohl einige Profiler anhand von Statistiken wann welcher Name ( und in welchen Ländern etc. etc. ) häufig vergeben wurde versuchen zu schätzen.

AticAtac 14 Komm-Experte - 2128 - 13. Januar 2011 - 14:54 #

Umgekehrt ist es schon oft passiert:
Hinter einer schlanken, blonden, hellhäutigen Frau verbarg sich Ahmed in der Realität :)

raumich 16 Übertalent - 4673 - 13. Januar 2011 - 15:42 #

ROFL! DER war gut!

vetterka 12 Trollwächter - 882 - 13. Januar 2011 - 16:12 #

Viel zu umständlich. Das Alter schätzt man wohl über die Anzahl der Stationen im Lebenslauf ab.
Religion geht den Arbeitgeber NICHTS an, es sei den es ist eine kirchliche Einrichtung.
Der Rest darf offiziell keine Rolle spielen. Allgeimenes Gleichbehandlungs Gesetz

anonymer Onkel (unregistriert) 17. Januar 2011 - 18:42 #

Ohne Scheiß: Wenn kein Alter angegeben ist, schätzen Scoring-Unternehmen das Alter tatsächlich über den Namen.
Richtig fies wäre es, wenn sie versuchen würden, die Einkommensverhältnisse über den Namen abzuleiten. Die armen Kevins dieser Welt...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 17. Januar 2011 - 19:50 #

Ich finds ja schon putzig, dass Kredite anhand der Wohngegend vergeben werden. InfoScore z.B. weiß nichts über mich, nur meine Adresse und den Namen. Trotzdem maßen sie sich an, Fremdunternehmen Auskunft über meine Kreditwürdigkeit zu erteilen.

vicbrother (unregistriert) 22. Februar 2011 - 16:30 #

Was in der Realität passiert dürfte folgendes sein:
Anonyme Bewerbungen auf den Ablagestapel, personalisierte Bewerbungen auf den Stapel der interessanten Bewerbungen.

Warum sollte jemand, der gute Noten hat, Zertifikate vorweisen kann und Inländer ist sich nicht mit seinen vollen Daten bewerben? In einer personalisierten Bewerbung kann ich auch ein besseres Bild zeichnen, z.B. in Jobs wo es auf die "Softskills" ankommt, wie Vertrieb oder Projektleiter.
Und wenn man sich anonym bewirbt schafft das m.E. kein Vertrauen beim Arbeitgeber, schliesslich verheimlicht man ja auch etwas.

Warum soll ein Arbeitgeber nicht einen ins Team passenden Arbeitnehmer suchen können? Türken und Kurden, Bayern und Sachsen können sich in ihren Heimatländern massakrieren, aber doch nicht hier.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 24. Februar 2011 - 11:40 #

Bayern und Sachsen verstehen sich fei gar nicht so schlecht... ;)

vicbrother (unregistriert) 27. Februar 2011 - 12:37 #

Mag sein, Deutsch sprechen beide ja nicht.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 27. Februar 2011 - 18:35 #

Spricht im Grunde kein einziges Bundesland :p.

vicbrother (unregistriert) 27. Februar 2011 - 20:18 #

"Im Grunde"?

Durch die Teilung der Sprache in Niederdeutsch und Hochdeutsch wird im Norden eine klares Hochdeutsch gesprochen - im Süden beherrschen das weder die BWler, die Hessen, die Pfälzer noch die Bayern (selbst Bayern3 nutzt manchmal Untertitel).

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 27. Februar 2011 - 20:43 #

Im Norden wird z.B. Platt gesprochen, was auch ein Dialekt ist. Das kann man wohl kaum als Hochdeutsch ansehen.

vicbrother (unregistriert) 28. Februar 2011 - 12:12 #

Du hast recht: Das Niederdeutsche kann man nicht als Hochdeutsch ansehen. Wer käme auch darauf, Englisch und Deutsch als eine Sprache zu bezeichnen?

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 1. März 2011 - 9:30 #

Wow, Debatte losgetreten. 4 Gummipunkte für mich!

...und dabei meinte ich eigentlich, Bayern und Sachsen kommen im Grunde gar nicht so schlecht miteinander aus ^^

Age 19 Megatalent - P - 13972 - 13. Januar 2011 - 14:18 #

Das ungefähre Jahresgehalt eine 18-25 jährigen Trainees im Großraum München würde mich allerdings auch interessieren...

raumich 16 Übertalent - 4673 - 13. Januar 2011 - 15:47 #

Gehaltsfragen werden IMMER sehre dezent behandelt. Mit Sicherheit wird hier dazu keine Äusserungen fallen. Wozu auch? Nur weil es Dich interessiert? Du solltest an dem Job interessiert sein. Des Jobs wegen und nicht wegen des Geldes.

Zumal hier dann wieder irgendwelche sinnlosen Diskussionen losgehen würden, das man hier und da aber für den selben Jobe eventuell 5 cent mehr verdient.

Das brauch keiner!

Age 19 Megatalent - P - 13972 - 13. Januar 2011 - 16:18 #

Jaja immer, hier in Deutschland... Ich will einen groben Ansatz haben und nicht das was GG zahlen will, einfach nur zur Orientierung. Wenn man Leute anspricht die nicht frisch von der Schule oder Uni kommen und schon ein eigenständiges Leben haben(..), spielt aber sehr sicher das Gehalt eine wesentliche Rolle. Für jemanden wie mich wäre das z.B. noch einmal ein kompletter Cut in der beruflichen Entwicklung, den man nicht für jeden Preis durchführen kann, da man diverse andere Verpflichtungen im Leben hat! Der Reiz für so einen Job ist da, jedweder Aufwand aber unnütz wenn man von vornherein weiß, dass es nicht zur eigenen Lebensgrundlage passt. Ein Azubi verdient in München im Schnitt wohl keine 1000€, für Leute mit Berufserfahrung ist das etwas mau...

erasure1971 14 Komm-Experte - 2080 - 17. Januar 2011 - 10:10 #

Der DJV setzt in seinem Tarifvertrag für Volontäre bei Zeitschriften ca. 1.400 bis 1.700 Euro im ersten Jahr an, je nach Alter. Nun ist ein Online-Medium keine Zeitschrift und ein Trainee ist kein Volontär, aber vielleicht gibt Dir das den Ansatz, den Du haben wolltest.

Age 19 Megatalent - P - 13972 - 17. Januar 2011 - 10:29 #

Konnte es schon anderweitig klären mittlerweile, trotzdem vielen Dank!

psychodad (unregistriert) 17. Januar 2011 - 13:18 #

Würdest du die neuen Erkenntnisse vielleicht freundlicherweise mit uns teilen?

Age 19 Megatalent - P - 13972 - 17. Januar 2011 - 14:37 #

http://www.my-trainee.de/Traineegehalt/gehalt-und-verguetung-von-trainees siehe Medienbereich.

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 24. Januar 2011 - 14:37 #

Du solltest aber nicht übersehen, dass man unter "Trainee" in der freien Wirtschaft jemanden mit abgeschlossenem Studium versteht, der sich ein Jahr lang auf eine höhere Position vorbereiten will, als sie der durchschnittliche Ingenieur / Absolvent erhält.

Ein Trainee bei GG ist ein Praktikant, oft auch völlig ohne Berufsausbildung. Da bist du normalerweise bei 10 Euro / Stunde bereits am oberen Limit. Angegeben sind 14000 Euro/Jahr, das sind bei 180 Stunden/Monat nur 6,50 Euro/Stunde Brutto. Abziehen könnt ihr etwa 40% für Steuern und Sozialabgaben.

Age 19 Megatalent - P - 13972 - 24. Januar 2011 - 15:23 #

Nein ein Trainee bei GG ist ein Trainee und kein Praktikant, deshalb wird auch nach Leuten mit Studium oder Berufserfahrung gesucht (auch wenn sich der vorherige Weg nicht unbedingt auf Journalismus beziehen muss). Beim Rest gebe ich dir Recht, nur die Abzüge sind bei so einem geringen Gehalt eher bei 25% anzusiedeln.

Ihrseiddochverrückt (unregistriert) 13. Januar 2011 - 14:58 #

Was für ein Blödsinn, diese Gleichstellungsvisionen: Am Ende wird die englische Firma XY ja dann doch genau denjenigen einstellen, den sie will, dann werden die Leute halt spätestens beim Bewerbungsgespräch aussortiert. Man darf dann halt nur nicht sagen, "weil du eine Schwarze bist", sondern dann waren eben andere Bewerber besser qualifziert. Klingt für mich eher danach, als gäbe es in England viele unsinnige Bewerbungsgespräche. Und ist England nicht das Land, dem es besonders dreckig geht, seit es die Bankenkrise gibt, weil es keine prodzierende Industrie mehr hat? Scheint ja viel geholfen zu haben, diese tollen Regeln für Bewerbungen!!

Zur Anzeige hier: Wo ist das Problem? Die Redaktion sucht einen Trainee, und denkt dabei eher an junge Menschen, die noch nicht so viel verdienen wollen/müssen, dafür aber noch lernfähig sind. Muss sie jetzt so tun, als wäre ein 60jähriger so flexibel und lernfähig wie ein 20jähriger? Das wäre nicht meine Beobachtung an mir selbst und meinen Mitdreißigern-Freunden -- das Hirn wird eingefahren, der Spaß an Neuem sinkt, Routine ist auf einmal schön. Traurig, aber wahr. Nächstes Beispiel: Einen Ausländer, der nicht fließend deutsch spricht und schreibt, für eine hauptsächlich schreibende Tätigkeit in Betracht ziehen? Welchen Sinn würde das machen? Muss die Redaktion ernsthaft Menschen einladen, die dann vermutlich allein schon von ihrer Berufserfahrung das dreifache verdienen wollen, als was eine Traineestelle vermutlich hergibt?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 15:04 #

Also ich kenne Ausländer oder Inländer mit ausländischer Abstammung, die viel besser Deutsch sprechen und schreiben, als der Durchschnitt der Mitmenschen. Ob einer Deutscher ist oder nicht, ist uns komplett egal, nicht egal ist uns hingegen, ob schon das Anschreiben fünf Rechtschreibfehler enthält...

Lenneth 06 Bewerter - 94 - 13. Januar 2011 - 15:56 #

Dann sollten aber auch keine Fehler in der Stellenbeschreibung sein ;) *duck und weg*

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 15:57 #

Anonyme Hinweise werden gerne entgegengenommen :-)

Lenneth 06 Bewerter - 94 - 13. Januar 2011 - 16:01 #

Erster Satz, zweiter Abschnitt (also ab "Als...")... Am besten mal den Satzaufbau überprüfen... (dieser Kommentar kann hinterher gerne gelöscht werden^^)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 17:04 #

Hüstel... Also, das, das, das war der Trainee!

Gerjet Betker 19 Megatalent - 13638 - 13. Januar 2011 - 17:07 #

OBJECTION! - Du hast mich nicht an diese News herangelassen, also war ich nicht schuld. Eher unser Gewinnspielbeauftragter.

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 17. Januar 2011 - 13:12 #

Der Job wird verlost?

kami. 11 Forenversteher - 797 - 24. Januar 2011 - 14:23 #

ahahaha! genial! :D

bersi (unregistriert) 24. Januar 2011 - 20:31 #

Dann hat Stefan ja schon gewonnen :/

volcatius (unregistriert) 13. Januar 2011 - 16:03 #

"Als Trainee musst [du] das alles keinesfalls schon können,"

Lenneth 06 Bewerter - 94 - 13. Januar 2011 - 16:03 #

Psst... Jörg sollte doch selbst drauf kommen ;)

volcatius (unregistriert) 13. Januar 2011 - 16:08 #

Och menno, hab zu spät aktualisiert. Nix XP für mich :(

DarkMark 15 Kenner - 2908 - 13. Januar 2011 - 15:19 #

"England" ist in diesem Zusammenhang ein wenig zu knapp argumentiert. Grundlage für diese Vorgaben ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das seit 2006 Bundesgesetz ist und auf mehreren EU-Richtlinien aus den frühen 2000ern fußt. EU-Richtlinien sind für alle Mitgliedsstaaten bindend und im Rahmen vorgegebener Fristen in geltendes nationales Recht umzuwandeln.

Ein Problem mit der Anzeige sehe ich aber auch nicht. Die Altersempfehlung bezieht sich auf das zu erwartende Einkommen, schränkt jedoch den Kreis der möglichen Bewerber durch eine entsprechende Anmerkung nicht ein.

Ihrseiddochverrückt (unregistriert) 13. Januar 2011 - 15:42 #

Wegen mir auch europaweit, ändert eigentlich nichts an meiner Aussage. Und ich wollte auch nichts gegen Ausländer sagen, mir geht es nur um Idiotien nach dem Muster "wir sind alle gleich, keiner wird diskriminiert, jeder ist für alles gleich gut geeignet".

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 13. Januar 2011 - 15:02 #

Einschränkungen zu Alter, Geschlecht usw. sind hier allerdings vollkommen legal, wenn man dafür einen Grund hat. AGG §8 bis 10.

raumich 16 Übertalent - 4673 - 13. Januar 2011 - 15:53 #

Es ist alles egal. Ob mit oder ohne Grund.
Wen ich einstelle, ist letztendlich mein Bier und da kann mir niemand reinreden. Mir KANN keiner verbieten das meine Sekretärin hübsch sein soll oder das ich persönlich keine Moslems einstellen möchte (also nur als Beispiel). Ich darf nur nicht so dumm sein, so zu argumentieren.

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 13. Januar 2011 - 16:32 #

Im dem AGG sind auch nur die Stellenanzeigen gemeint, wie dann am Ende der Chef wieso entscheidet, dass ist ganz allein dessen Sache.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 13. Januar 2011 - 16:17 #

Tja, andere Länder andere Sitten. In Deutschland wirst du selten Stellenanzeigen, egal ob in einer Zeitung, online oder auf der Webseite des Unternehmens schon die Gehaltsvorstellung erblicken.

Meist sind die eh tariflich geregelt, im entsprechenden Berufszweig weiß man daher, welches Gehalt einen erwarten könnte. Wenn nicht, hat auch die entsprechende Branche einen "Gehaltsspiegel". Hinzu kommt Erfahrung (was auch mit dem Alter kommt) und letztendliche Verhandlungsbasis. Gehälter werden in der Regel sowieso erst bei einem persönlichen Gespräch besprochen.

Abgesehen davon jetzt ganz allgemein: Wenn du wirklich, und ich meine wirklich, an einem Job interessiert bist, nimmt man auch die Anfahrt etc. in Kauf. Die Kosten werden hierbei in der Regel, sofern Arbeitssuchender, eh vom Arbeitsamt übernommen.

Anonymous (unregistriert) 13. Januar 2011 - 16:21 #

an england.. aha, naja, so wars schon immer in den usa. cool, was? und weiter?

Bernd Wener 19 Megatalent - 13635 - 13. Januar 2011 - 14:06 #

Finde es witzig, dass der Harald auf dem Teaser-Foto sitzt, wo er doch im Bagdadsoftware-Podcast kürzlich erst so davor gewarnt hat, in die Branche einzusteigen ;-)

Wünsche allen Bewerbern viel Erfolg und hoffe für die Redaktion, dass sie einen geeigneten Kandidaten findet, der uns wiederum schöne Artikel liefert. Und natürlich freue ich mich, dass GG weiter wächst.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 14:09 #

Deshalb schaut er vermutlich so erstaunt/kritisch :-)

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 13. Januar 2011 - 16:27 #

"Da unten schleppen die gerade einen Mustang ab, schau mal bitte in die Kamera." :O

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 13. Januar 2011 - 14:09 #

München, muss es immer München sein? Der Norden ist doch auch schön ;) .

floppi 22 AAA-Gamer - - 32799 - 13. Januar 2011 - 14:50 #

Ach du hast doch keine Ahnung!
Schwing deinen Poppes hier runter! :)

DarkMark 15 Kenner - 2908 - 13. Januar 2011 - 15:21 #

Genau! Für eine GG-Außenstelle "Ostfriesland"!

Anonymous (unregistriert) 13. Januar 2011 - 16:27 #

Deutschland wäre nen besseres Land ohne den Norden da oben

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 13. Januar 2011 - 17:08 #

Ja, Schweden ist problematisch. Aber ansonsten ist es schon putzig - hier oben sagt man, dass Deutschland ohne den Süden da unten ein besseres Land wäre. Wie gut, dass ich nicht aus Ost oder West kommen ;) .

Passa (unregistriert) 24. Januar 2011 - 14:13 #

Du skall vara försiktig, vad du säger om mitt älskade Svealand!
Schweden ist toll! Aber als Schwede bin ich da wohl voreingenommen :)

vicbrother (unregistriert) 22. Februar 2011 - 16:48 #

Zumindest sollten die aus dem Süden keinen Regierungschef stellen:

Kaiser Franz, Möchtegernkanzler Franz Josef, der König Ludwig mit seinem Neuschwanstein, der Millionär und "Dr." Karl-Theodor mit seinem eigenen Ort und Schloß, und der Typ dessen Namensnennung sofort zensiert werden würde - soviele Amigos wie im Süden gibt es kein zweites Mal in der Republik.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23298 - 13. Januar 2011 - 14:12 #

Das mit dem Praktikum würd mich schon reizen, passt zwar nicht ganz zu meinem bisherigen Lebenslauf (hab bisher nur Praktika im Controlling gemacht), aber man muss ja auch mal über den Tellerrand schauen.
Einziges Problem wäre die Wohnungssituation, wo kann man denn in München günstig für 1-3 Monate wohnen?

Gucky 22 AAA-Gamer - P - 33916 - 13. Januar 2011 - 14:17 #

Naja, vielleicht könntest du gleich in der Redaktion wohnen und nach dem Schlafen gleich weiterarbeiten.

P.S.: Bill Gates hat das stellenweise in jungen Jahren so gemacht ;).

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 13. Januar 2011 - 14:21 #

Bill Gates hat bei GamersGlobal in der Redaktion gearbeitet? Wow! :P

Bernd Wener 19 Megatalent - 13635 - 13. Januar 2011 - 14:23 #

Made my day!! ^^

Gucky 22 AAA-Gamer - P - 33916 - 13. Januar 2011 - 14:25 #

Tja, da siehst du mal das der Bill den guten Jörg in Münschen hat sitzen lassen, um in den USA die ganze Kohle alleine zu scheffeln, schlimm ;).

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 13. Januar 2011 - 14:25 #

Und ich dachte immer, es wäre anders herum gewesen..

Nettibuletti (unregistriert) 17. Januar 2011 - 14:58 #

Und in den Albträumen die er hatte, kam Ihm dann die Vision zu "Games for Windows Live", um sich für all die Pein und eine verlorene Jugend, an den Spielern der Welt zu rächen;)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 14:30 #

Das muss jeder selbst für sich klären. Aber mal als Denkanstoß, ohne dass ich das genau geprüft hätte:

http://muenchen.homecompany.de/index.php?sp=de&id=1614&step=1&umk=1

Weitere Möglichkeiten könnten sein: Zimmertausch (z.B. mit Studenten), Jugendherbergen, sehr günstige Pensionen, bei Bekannten/Verwandten, Budgethotels -- je nach persönlichem Anspruch und Budget. Außerhalb von München wird es sicher billiger, aber dann kommt das Thema Fahrtkosten und -zeit dazu.

Anonymics Anonymous (unregistriert) 15. Januar 2011 - 9:47 #

Jugendherberge! Jugendherberge? Das günstigste was du da kriegst ist 15 € /Nacht in einem 8-Bett-Zimmer... und das sind auch 450 € im Monat. Dafür brauchst du dann keinerlei persönliche Sachen mitnehmen und kannst aus dem Rucksack leben. ;-)

Für die Kohle bekommt man sogar im teuren München irgendwo ein einigermaßen nettes Zimmerchen auf Zeit oder zur Zwischenmiete in einer WG oder irgendwo privat untervermietet - ich suche ja ab und zu Zimmer für Kollegen die nur auf Zeit hier sind und mit etwas Geduld geht das schon. Auf jeden Fall hilft es, sich dabei nicht nur aufs Internet zu verlassen, sondern jemanden vor Ort zu haben, der sich ein wenig auskennt und auch mal in die Stadtteilanzeiger oder aufs schwarze Brett am Supermarkt schaut - oder sich einfach bei Freunden und Kollegen umhört, ob die was wissen und/oder selbst vielleicht Ihr Gästezimmer abtreten für eine Weile würden. ;-)

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 17. Januar 2011 - 13:36 #

> München günstig

Diese beiden Wörter widersprechen sich grundlegend. Gib mal "Mitwohnzentrale München" in Google ein, da gibt es zahlreiche Vermittlungen. Provision: 1 MM, also 1/3 des marktüblichen Preises.

Bei immobilienscout24.de ist unglaublich viel los, da sind auch zahlreiche Anzeigen von Privat ohne Makler.

In der Mensa der LMU München gibt es 20x2m schwarze Bretter für einfach alles, u.a. auch für Wohnungen und Zimmer.

10 Euro/Quadratmeter musst du im S-Bahn Bereich München rechnen, in der City je nach Stadtviertel eher 12-15 Euro/qm. Meiner Meinung nach ist das 10-15 Minuten Fahrtzeit nicht wert. Viele S-Bahnen fahren die ganze Nacht hindurch, man hat mehr Natur vor Tür und es ist ruhiger.

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 14:22 #

Wozu braucht ihr ein aktuelles Foto vom Bewerber?
Und in Anbetracht eures aktuellen Lineups würde ich noch hinzufügen: Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 13. Januar 2011 - 14:25 #

Vielleicht brauchen sie das Foto, damit sich nicht wieder Steve Jobs oder Bill Gates mit falschem Lebenslauf bewerben :ugly: ..

Anonymous (unregistriert) 13. Januar 2011 - 14:54 #

Weil das allgemein so gehandhabt wird. Bei Bewerbungen sollte ein Foto nicht älter als 2 Jahre sein.

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 15:05 #

"Das haben wir schon immer so gemacht und alle anderen machen es auch" ist kein echter Grund. Für diesen Job hier ist Aussehen völlig irrelevant, insbesondere wenn man sich die Pappnasen anguckt, die jetzt schon in der Redaktion sitzen.
Bei Religion als Auswahlkriterium wird immer ein Riesenaufstand gemacht, dabei könnte man die sogar ändern. Sein Aussehen kann man nicht ändern, aber es wird trotzdem als Kriterium akzeptiert.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 13. Januar 2011 - 15:12 #

Da zitierst du jetzt den anonymous aber falsch. Bei Bewerbungen hat man ein relativ aktuelles Foto (was diese 2 Jahre einschließt) der Bewerbung beizufügen und keines, daß schon 10 Jahre alt ist. Das sag ich dir jetzt mal aus der Sicht als Arbeitgeber.

Informiert euch mal eher, wie man Bewerbungen schreibt, anstatt große Töne zu spucken. Oder kommt als nächstes der Spruch: Urlaubsfoto ist als Bewerbungsfoto erlaubt, weil ein Paßfoto mit gescheiter Kleidung viel zu spießig aussieht :).

Ketzerfreund 16 Übertalent - 5978 - 13. Januar 2011 - 15:21 #

Ich muss da gerade an einen Fall in Schweden denken, der es in die Presse geschafft hatte. Ein Moslem wurde bei einer Bewerbung abgelehnt, weil er sich weigerte, einer Frau zur Begrüßung die Hand zu geben. Er führte dafür religiöse Gründe an. Gegen die Ablehnung klagte er auf Basis von Anti-Diskriminierungs-Paragraphen (für welche ironischerweise wohl einst feministische InteressensvertreterInnen die Pauke schlugen).
Aber keine Ahnung, wie die Klage ausging.

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 15:45 #

Nein, man hat eben gar kein Foto beizufügen, weder aktuell noch alt. Es sei denn es handelt sich um eine Stelle für die ein spezielles Aussehen tatsächlich zwingend ist. Wer z.B. zu fett ist, kann nicht als Flugbegleiter den Gang im Flugzeug verstopfen. Das sind aber Ausnahmen.
Wofür ist hier ein Foto erforderlich?

Und wer kein Foto schickt, landet sowieso gleich im Papierkorb. Diese Selbstgefälligkeit und Arroganz der Personaler in Deutschland ist echt zum Kotzen.

Btw. ich bin selbst extrem gutaussehend und glücklicherweise auch nicht auf diese Stelle angewiesen :)

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 13. Januar 2011 - 16:21 #

Richtig, du mußt nicht zwingend ein Foto deinen Bewerbungsunterlagen beilegen. Dann landet die Mappe aber in der Regel gleich auf dem Aussortierungshaufen :). Das hat aber eher damit was zu tun, daß ein fehlendes Foto eher Desinteresse am Job suggeriert und nunmal unpersönlich wirkt. Daher kommt man mit dem Aussortieren dem Bewerber gleich entgegen. Es ist quasi wie mit dem Ersteindruck: Aussehen ist wirklich relativ. Viele Arbeitgeber entscheiden immer noch subjektiv nach Sympathie, wie der Bewerber bzw. sein Foto rüberkommt. Ein Lächeln bringt mehr, als ein verbissener Blick oder gar kein Foto.

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 18:10 #

Wie du selbst zugibst, muß man hierzulande ein Foto beilegen, wenn man den Job will. Gerade weil der Arbeitgeber so sehr nach Äußerlichkeiten und scheinbarer Sympathie urteilt, sollten Fotos verboten sein. Wenn jemand ein netter Typ ist, aber ein fieses Gesicht hat, dann ist das Foto ein großes Problem. Und niemand kann behaupten, gegen dieses "Der sieht ja fies aus..." im Hinterkopf immun zu sein. Ein Foto von vornherein abzulehnen ist daher auch im Interesse des Arbeitgebers. Natürlich müßte er zunächst mal erkennen, daß er sich durch Fotos evtl. zu sehr beeindrucken läßt. Genau diese Fähigkeit zur Selbstkritik scheint aber besonders deutschen Personalern und Chefs zu fehlen.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 13. Januar 2011 - 18:22 #

Personaler und Chefs sind halt auch nur Menschen. Wenn mir jemand gleich unsympathisch daherkommt, will ich mit dem auch nicht arbeiten :). Und wie gesagt, das Aussehen per se ist da eher sekundär. Primär wichtig ist eher, wie du dich präsentierst. Sprich, es geht nicht darum daß du dich auf dem Foto zeigst, sondern wie.

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 18:49 #

Dieser fanatische Glaube an die eigene Fähigkeit, Menschen anhand von Bewerbungsfotos einschätzen zu können, ist bemerkenswert :)

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 13. Januar 2011 - 18:51 #

Das kannst du nun noch so süffisant verdrehen, aber Menschen machen sich nunmal von anderen Menschen einen Ersteindruck - ob sie nun persönlich vor einem stehen, oder eben auf einem Bild sind, oder die Unterlagen durchliest oder Texte wie deine verfassen. Übrigens machst du mit der Aussage gerade auch nichts anderes, als im Glashaus mit Steinen zu werfen :).

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 18:58 #

Intelligente Menschen sind sich aber ihrer Fehlbarkeit bewußt und versuchen deshalb solche unterbewußten Einflüsse zu vermeiden, um am Ende bessere Entscheidungen treffen zu können. Sie lehnen also das Foto von vornherein ab, weil sie wissen, daß es potentiell gefährlich ist.

Und du willst doch wohl nicht ein Treffen in Person mit einem Blick aufs Foto vergleichen?

Maximilian John Community-Event-Team - 9978 - 13. Januar 2011 - 19:06 #

Also bezeichnest du gerade sogut wie alle Chefs als unintelligent? Mir wurde mal erklärt, es geht auch darum, das der Chef erkennt, das du du bist, sodass du nicht einfach einen Freund zum Bewerbungsgespräch schicken kannst. Aber du musst es ja wissen...

Age 19 Megatalent - P - 13972 - 13. Januar 2011 - 19:34 #

Da kommt mir direkt ein Schwank aus meiner Firma in den Sinn. Die haben in Indien Telefoninterviews geführt um die Offshore-Kapazitäten in einer Abteilung aufzubauen, nach 2 Tagen viel plötzlich auf, dass einer der super geeigneten, technisch fitten und eingestellten Herren eigentlich keinen blassen Dunst hatte, da ein Freund das ganze Gespräch übernommen hatte! Über mehr zum Thema Arbeitsverlagerung nach Indien schreib ich lieber nicht, dass macht nur aggressiv. :)

Larnak 21 Motivator - P - 25595 - 14. Januar 2011 - 16:17 #

Da kann ich dann auch einfach ein falsches Bild drankleben, oder? Ganz davon abgesehen, dass das wohl relativ wenig Aussicht auf ein glückliches Ende hätte...?!

Larnak 21 Motivator - P - 25595 - 14. Januar 2011 - 16:11 #

/Zustimmung :) (Also insgesamt, nicht nur dieser Beitrag)

Zille 18 Doppel-Voter - P - 10736 - 17. Januar 2011 - 9:52 #

Prinzipiell hast du natürlich recht. Es ist aber nun mal so, dass der Arbeitgeber selber entscheiden können muss, was ihm wichtig ist. In letzter Instanz wird er also auch einen Bewerber ablehnen können, wenn er das Gesicht zum ersten Mal beim Vorstellungsgespräch sieht.

Es gibt zudem sicher auch Stellen, wo das Gesicht gewissen Anforderungen genügen muss. Es wäre sicher etwas schwer, Messehostessen zukünftig ohne Bewerbungsfoto auszusuchen.

Mir ist klar, dass Fotos problematisch sind. Letztlich muss so was aber in meinen Augen immer derjenige beurteilen, der für den Arbeitnehmer bezahlen will. Wenn derjenige Aussehen vor Fähigkeit setzt, ist er hoffentlich nicht lange erfolgreich damit - aber sein Recht ist das in meinen Augen schon.

Wenn also ein Herr Langer gerne ein Foto möchte, aber gleichzeitig betont, dass dies sekundär ist, dann kann man ihm das a) ruhig glauben und b) ihm dieses Recht zugestehen. Gerade in der Zeitschriftenbranche im Computerspielebereich sind Dinge wie das Aussehen eher nachrangig. Gerade dort sieht/sah man immer wieder Fotos von Menschen, die sich nicht nach gängigem Schönheitsideal schniegeln und striegeln (das ist nicht wertend gemeint). Die Diskussion ist in meinen Augen deshalb eher eine prinzipielle Grundhaltungsdiskussion und wird hier an einer falschen Stelle geführt.

psychodad (unregistriert) 17. Januar 2011 - 12:26 #

Ich glaube ihm ja, daß er glaubt, daß es sekundär ist :)
Ich glaube aber auch, daß ein Telefoninterview ohne ein Foto seines Gesprächspartners einen objektiveren Eindruck verschafft. Und ich glaube auch, daß wenn man einen guten Kandidaten einlädt und erst dann sein unvorteilhaftes Gesicht sieht, man trotzdem mit ihm redet und sich evtl. eines Besseren belehren läßt.
Grundsätzlich läßt das Gesicht nicht auf den Charakter schließen.
Geruch ist z.B. viel wichtiger in der täglichen Zusammenarbeit als Aussehen, und den sieht man auf dem Foto auch nicht.
Die Arbeitgeber, die Wert auf ein Foto legen, tun sich damit meist keinen Gefallen (außer natürlich bei Messehostessen etc.)

raumich 16 Übertalent - 4673 - 13. Januar 2011 - 16:00 #

Für keinen Job der Welt ist das Aussehen irrelevant. Das Aussehen lässt auf einen eventuellen Lebenswandel schließen. Dieses Denken mag teilweise auch von Vorurteilen geprägt sein aber wenn die Auswahl groß genug ist, kann man auch trotz solcher Vorurteile einen geeigneten Bewerber finden.

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 16:10 #

Das Aussehen auf einem Bewerbungsfoto läßt auf gar nichts schließen. Die Leute gehen extra zum Friseur, ziehen Klamotten an, die sie sonst vielleicht nie anziehen würden, setzen ein falsches Lächeln auf, sitzen genau so wie der Fotograf es sagt. Gerade weil sie so standardisiert sind, lassen Bewerbungsfotos überhaupt keine zuverlässigen Schlußfolgerungen zu.
Der einzige Effekt ist, daß schöne Menschen bevorzugt werden.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 13. Januar 2011 - 16:25 #

Eher, ob der Bewerber wirklich etwas für den Job tun will. Diese Initiative überträgt sich dann auch auf das Arbeitsverhältnis später.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 16:27 #

Ich weiß ja nicht, aus welcher persönlichen Erfahrung heraus du argumentierst. Aber mit Einstellungen scheinst du noch nie etwas zu tun gehabt haben.

Bewerbungsunterlagen dienen in erster Linie dazu, die fachliche Eignung festzustellen. Es geht aber auch darum, anhand der Bewerbungsunterlagen ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob man mit Person X zusammenarbeiten wollen würde. Am besten geht das im persönlichen Gespräch, aber das ist für den Bewerber mit viel Aufwand verbunden, wenn er nicht gerade aus derselben Stadt kommt. Wieso dann jemanden einladen, wenn man von vornherein ein schlechtes Bauchgefühl hat? Und da kann ein Foto schon reinspielen. Übrigens eher anders, als du denkst ("schöne Menschen bevorzugt"): Wer will schon als Mann neben einem Adonis sitzen oder als Frau den Typus Supermodel einstellen? Es geht einfach darum, ob jemand halbwegs sympathisch wirkt, ob man sich vorstellen könnte, mit demjenigen etwa 200 mal 5 mal 8 Stunden pro Jahr zusammensitzen zu wollen.

Mir persönlich sind übrigens das Anschreiben und die Probeartikel am wichtigsten, Zeugnisse relativ unwichtig, das Foto am unwichtigsten. Es wird hier bestimmt niemand aussortiert, weil er kein Schönheitsideal erfüllt oder kein Idealgewicht hat. Sonst müsste als erstes der Chefredakteur gehen...

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 13. Januar 2011 - 16:54 #

200 x 5 x 8 pro Jahr? Mannomann, der arme Trainee ;))
(Ich weiß, was Du meintest, und Du hast völlig recht!)

psychodad (unregistriert) 13. Januar 2011 - 18:35 #

Das Foto mag für dich bewußt am unwichtigsten sein. In der Praxis hat es aber von allen Faktoren den größten unbewußten Einfluß. Wenn der Bewerber erstmal da ist, hat er die Möglichkeit, sein potentiell unvorteilhaftes Aussehen gleich durch sein Verhalten auszugleichen.
In einem Anschreiben oder einem Probeartikel ist das viel schwieriger, wenn nicht gar unmöglich.
Wenn du dem Bewerber eine unnütze Reise ersparen willst, gibt's noch eine andere, weitaus objektivere Möglichkeit ein Bauchgefühl zu bekommen: Telefoninterview
Und behaupte nicht, ihr würdet tausende Bewerbungen mit guten Probeartikeln bekommen und könnt daher aus Zeitgründen nicht mit jedem ein Telefoninterview führen.

Natürlich geht es auch nicht um wirklich schöne Menschen, die haben es nicht nötig sich zu bewerben. Es geht um normale Menschen mit ihren Eigenheiten.
Schiefe Nase, fliehende Stirn, kleine Augen, schmale Lippen, die Sachen die dein Bauchgefühl beeinflussen, ohne daß du wirklich erklären könntest warum.
Willst du dich wirklich davon leiten lassen?
Woher kommt dieses Vertrauen in die eigene Unfehlbarkeit?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 18:47 #

Wie gesagt, ich glaube nicht, dass du schon mal in der Situation warst, jemanden einzustellen. Du reimst dir da Dinge im luftleeren Bereich zusammen. Oben schreibst du noch, dass ich mich hier mit lauter "Pappnasen" umgebe, und nun wirfst du mir vor, auf schmale Lippen zu achten und mich für unfehlbar zu halten.

Spinnen wir das doch mal weiter, was du in deinen Kommentaren schreibst: Du gehst also zum Friseur, setzt ein falsches Grinsen auf, trägst einmal in deinem Leben einen Anzug -- das Foto täuscht den bösen Personaler. Und dann erscheinst du als zotteliger Fiesling in dreckigen Jeans im Vorstellungsgespräch. Was bringt dir das?

Nächstes Beispiel: Du legst kein Foto bei, wirst aufgrund deiner schriftlichen Qualifikationen zum Bewerbungsgespräch eingeladen -- und dann bist du dem dich Evaluierenden auf den ersten Blick unsympatisch. Glaubst du im Ernst, dass der dich dann einstellen wird? Und wolltest du für jemanden arbeiten, der dich auf den ersten Blick nicht ausstehen kann?

Das ist aber eh nur ein zugespitztes, theoretisches Beispiel. Nochmal: Es geht darum, neben objektiven Kriterien (die ja übrigens auch erstunken und erlogen sein können, was glaubst du, wie oft aus einem Ferienaufhalt ein Praktikum wird in frisierten Lebensläufen?) auch noch ein Gefühl für den Bewerber zu bekommen. Und da hilft ein Foto -- Menschen sehen gerne andere Menschen, deswegen stellen die meisten bei Facebook ein echtes Foto von sich rein und klicken in den Alben der aneren herum. Und natürlich hilft auch ein Telefonat, da hast du ganz Recht. Machen wir ja auch. Aber auch da hilft es mir ein wenig, wenn ich ungefähr weiß, wie der andere aussieht.

Davon abgesehen wirst du mir leider zu aggressiv, weitere Reaktionen von mir wirst du nicht bekommen in diesem Thread.

psychodad (unregistriert) 14. Januar 2011 - 0:40 #

Abgesehen davon, daß dein erstes Beispiel unrealistisch ist, würde es trotzdem etwas bringen. Der Bewerber mit den Zottelhaaren wird eingeladen und ein Konkurrent dafür nicht. Im Interview hat der Bewerber dann die Möglichkeit zu zeigen, daß er trotz seines Aussehens geeignet ist.

Zweites Beispiel ist komplett fiktiv, denn wie Tr1nity schon geschrieben hat,
ohne Foto wird man normalerweise nicht eingeladen. Wenn der Personaler dich andererseits ohne Foto einlädt, dann hat er damit schon gezeigt daß er nicht so oberflächlich ist und er wird sich auch nicht zu sehr von seinem Hass auf dein Äußeres leiten lassen.

Aber wenn du tatsächlich glaubst, daß ich dich beschuldige auf schmale Lippen zu achten, dann reden wir offenbar komplett aneinander vorbei. Ich hätte mich wohl klarer ausdrücken müssen, sorry.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 14. Januar 2011 - 9:24 #

Wieviele Waschkörbe voller Bewerbungen hast Du konkret schon durchgesehen, wieviele Vorstellungsgespräche hast Du schon selbst geführt, und wieviele Leute hast Du schon tatsächlich eingestellt - oder umgekehrt, als Bewerber entsprechende Verfahren hinter Dich gebracht?

So schön, fair und gerecht die ganze AGG-, Gleichstellungs- und AnonymisierteBewerbungen-PilotProjekt-Sache gedacht sein mag: Sie geht vollkommen an der tatsächlichen Realität vorbei, und das weiß jeder, der mit so etwas tatsächlich zu tun hat. In gewisser Weise leider, aber es ist so.

Konkret hier bei GG habe ich allerdings den absolut überzeugten Eindruck, daß die Bewerber sich glücklich schätzen können, fair, gerecht und mit "Vorschußlorbeeren" behandelt zu werden, daß ihnen im Zweifel mehr zugetraut und Positiveres unterstellt wird als das bei "konservativeren" Bewerbungsgesprächen der Fall wäre, wo die Personalverantwortlichen noch viel mehr auf formale Qualifikationen oder Äußerlichkeiten achten würden.

Also gerade hier in einer "jungen" und "alternativen" Branche - GG verzeihe den Ausdruck - diese Diskussionen zu führen, halte ich für geradezu absurd. Versucht Euch doch mal mit diesen Vorwürfen an einer Bank, Versicherung oder Anwaltskanzlei... *kopfschüttel*...

psychodad (unregistriert) 17. Januar 2011 - 12:41 #

Bei GG gehen keine Waschkörbe voller Bewerbungen ein, da bin ich mir ziemlich sicher. Es gibt genau eine bezahlte Stelle. Was nützt es da, wenn die Kandidaten mit Vorschußlorbeeren bedacht werden? Am Ende wird trotzdem nur einer ausgewählt, der vermeintlich beste. Den findet man aber besser ohne Foto.
Und seit wann sind ausgerechnet Banken, Versicherungen oder Anwälte der Maßstab? Das sind doch die niedersten Wirtschaftsteilnehmer überhaupt.
Von denen erwartet niemand etwas, am wenigsten Gerechtigkeit oder gesunde Selbsteinschätzung.
Aber gerade weil GG so "jung und alternativ" ist, muß die Einsicht und der Wandel von hier kommen.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6484 - 19. Januar 2011 - 18:48 #

Danke für das Lob. Ich verzichte auf den weiteren Versuch einer sachlichen Diskussion.

Ketzerfreund 16 Übertalent - 5978 - 13. Januar 2011 - 14:45 #

*seufz*

Orxus 13 Koop-Gamer - 1436 - 13. Januar 2011 - 15:00 #

Mal hinter die Kulisse schaun reizt hier glaube arg viele. Doch ich würd sagen bei ganz vielen passt ein Praktika oder eine Ausbildung in dem Beruf nicht in den Lebenslauf ;)

aber sonst schön zu sehen :D

Larnak 21 Motivator - P - 25595 - 13. Januar 2011 - 15:34 #

Also spätestens bei "Großes Interesse an [...] sozialen Netzwerken" bin ich aussortiert xD

Der-Matthias (unregistriert) 13. Januar 2011 - 15:40 #

Hinsichtlich der Festanstellung:
Sammelt Ihr bis zu einem bestimmten Zeitpunkt X, ehe Ihr Euch entscheidet? Kann es also sein, dass eine Bewerbung, die man erst in drei Wochen einschickt schon zu spät ist?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 15:45 #

Wir entscheiden uns wohl kaum bereits im Januar, wollen aber andererseits auch nicht zu lange warten. Aber mei: Wenn morgen der perfekte Bewerber kommt, schlagen wir sofort zu, und wenn wir Ende Februar noch niemanden haben, der 100% passt, suchen wir auch noch länger.

Mein Tipp wäre, dass du bis Mitte Februar sehr gute Chancen hast, dass deine Bewerbung sinnvoll ist.

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 13. Januar 2011 - 17:09 #

Ohje... es ist schon wieder relativ unfassbar, wieviele absurde Vorstellungen hier von Seiten der meisten annonymen Poster verbreitet werden. *seufz* Das ist ein ganz normales Stellenangebot und trotzdem wird an jeder Ecke etwas rumgerüttelt. Wenn von Jörg bei schriftlichen Bewerbungen das Papierformat DinA4 als Standard verlange(r)n würde, kommt bestimmt auch wieder jemand mit dem Einwurf um die Ecke, dass in England auch das Postkartenformat erlaubt sei. Oder ein Anderer argumentiert, dass das Papier wieder direkten Einfluss auf den Auswahlprozess habe. ~ *an den Kopf fass* Da ist es also wieder, das Internetphänomen.

Aber zurück zum Wesentlichen:

Meine Überlegung ist momentan die, dass ich eindeutig erwäge mich zu bewerben. Jedoch weiß ich, dass meine wahre Passion nicht in der eines Redaktionstrainees verschrieben ist beziehungsweise ich meiner persönlichen Zukunft im Spiele-Journalismus skeptisch entgegen blicke.

Mein Augenmerk liegt eigentlich auf die Gestaltung und in jenem Bereich engagiere ich mich auch seit Jahren. Das Schreiben ist, wie bei den meisten Bürotätigkeiten ein Beiwerk, dass auf jeden Fall (ausdruckstechnisch) geglättet werden müsste. Jedoch muss ich sagen, dass mir das Konzept von GamersGlobal sehr gut gefällt, vor allem der Teil des internen Umfelds, den ich bislang erahnen konnte. Meine Überlegung bringt mich folglich viel mehr zu einer Praktikantenstelle zu tendieren. Die würde ich dann wirklich so nutzen wollen, wie es der eigentliche Hintergedanke mit der Einführung von Praktika für die Wirtschaft war: Abzuwägen, ob das Unternehmen mit Arbeitsaufgabe und der Bewerber zueinander passen.

Auch wenn Vieles sehr selbstkritisch und negativ klingt, kann ich im Positiven dafür folgende 3 Attribute anbieten: ausgeprägte Lernbereitschaft, (ehrgeiziges) Engagement und Zuverlässigkeit. Weil man in einer Bewerbung grundsätzlich Interesse am Medium und Beruf voraussetzt, führe ich das nicht als besonderes Attribut an, erwähne es aber dennoch, da ich beides mitbringe.

Ist es denn mit dieser kleinen Vorschau zu mir und meiner Überlegung überhaupt sinnvoll mich zu bewerben oder besteht da schon grundsätzlich die Einschätzung: "Suche deine Passion woanders und nimm hier nicht jemanden das Sprungbrett in seine(n) Beruf(ung)." Denn zu guter Letzt wünsche ich mir ja für GamersGlobal, dass es sich durch Qualität fest etabliert.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 17:29 #

Also ich würde sagen: Du hast da die richtige Einstellung für ein Praktikum, und solange du dich nicht weigerst, zu schreiben, solltest du dich bewerben.

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 13. Januar 2011 - 18:03 #

Man könnte ja auch einfach eine GG-Blitzaktion machen, natürlich auch für nicht registrierte^^ Einfach schreiben "Ich will" und den Rest macht die Glücksfee.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 13. Januar 2011 - 17:21 #

Macht bitte öfter solche Ausschreibungen - die Kommentare sind immer sehr unterhaltsam.

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 13. Januar 2011 - 17:57 #

Auch wenn das teilweise stimmt, muss ich nur den Kopf schütteln. Vor allem das mit den Fotos...

Ich meine - das ist doch schon der Wehrmutstropfen hieran: Das es das gibt ~ Jeder Arbeitssuchende sollte doch zumindest die Grundstruktur eines solchen Vorgangs verstehen, wenn er ernsthaft erhofft eine Anstellung zu finden. ~

Maximilian John Community-Event-Team - 9978 - 13. Januar 2011 - 17:27 #

Hachja, ein Praktikum in einer Redaktion wäre schön. Als ich nach Ferien-Praktika gesucht habe, habe ich nichts Journalistisches in meiner Gegend gefunden, wofür man nicht 18 sein muss. Leider ist GG in München (und das Praktikum wahrscheinlich aucha b 18), sonst würde ich mich glatt bewerben.

Gerjet Betker 19 Megatalent - 13638 - 13. Januar 2011 - 17:33 #

Der kleine Vin war 16 als er auf Jörgs Kaffe... im Büro agiert hat.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 17:40 #

Als Praktikant kannst du auch ein Schülerpraktikum machen, Problem ist dabei eher die Mindestdauer von 1 Monat. Drunter ist der Praktikant schneller wieder weg, als er Kaffeekochen lernt (ehemalige Praktikanten sind selbstverständlich nicht gemeint!). Ob jetzt dafür aber jemand seine Sommerferien opfern würde? Vielleicht in einer Kombi aus zwei Wochen Schulpraktikum und kurz darauf noch mal zwei Wochen Ferien...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 13. Januar 2011 - 17:43 #

Ist Vins Kaffee immer noch so schlecht? ;)

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 13. Januar 2011 - 18:41 #

Mit dem Kapsel-/Kaffeepad-Gedöns kann man doch eigentlich nichts falsch machen. Dann liegt's eher am Produkt :). Nen Kaffee richtig aufbrühen kann doch heute wegen dem Kapsel-/Pad-Zeugs kaum einer mehr :D.

Gamaxy 19 Megatalent - P - 13346 - 13. Januar 2011 - 20:43 #

Was ich jetzt aber auch nicht unbedingt als Verlust empfinden würde. Der Filterplörre trauere ich keine Minute nach ;-)

Maximilian John Community-Event-Team - 9978 - 13. Januar 2011 - 17:49 #

Das Schulpraktikum an meiner Schule ist leider im Februrar... und ich glaube auch nur eine Woche lang. Aber das wäre kein Problem, ich meine Schreiben macht mir unglaublich viel Spaß und ich würde meine Zeit ja nicht verschwenden. Aber da wäre wieder der Ortsfaktor, der eine Bewerbung verhindert.

P.S.
Ich kann schon Kaffe kochen, falls sich jemand bewirbt, sollte er das zu den Vorkenntnissen schreiben :D

Ridger 18 Doppel-Voter - P - 10002 - 13. Januar 2011 - 18:32 #

Wie schön! Der Traumjob bei GamersGlobal! Früher habe ich schon immer die Stellenausschreibungen der Power Play oder PC Player mit feuchten Augen wieder und wieder durchgelesen, aber ich war zu jung. Und jetzt... bin ich zu alt. Aber ich wünsche Euch den perfekten Kandidaten! Gerjet will wohl nicht?

Gerjet Betker 19 Megatalent - 13638 - 13. Januar 2011 - 18:39 #

Ich bin weiterhin Trainee - im Status eines Eltons (ergo: Ewiger Prakti, der aus Unigründen unregelmäßig in der Red. ist)

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 13. Januar 2011 - 18:43 #

Nachdem ich heute in einem eigenen Radiosender an unsrer Uni (!) in LE war, weiß ich, dass ich erstmal hier studieren werde. Verdammt war das cool. Mephisto 97,6 ftw.

Qefx 06 Bewerter - 80 - 13. Januar 2011 - 19:37 #

Sooo verdammt weit weg *heul* :(

Mathias Müller 17 Shapeshifter - 6655 - 13. Januar 2011 - 19:40 #

Oh man, wie gerne würde ich das Stellenangebot nutzen? Schon als Kind war es mein Traum, Mitarbeiter in einer Spieleredaktion zu sein. Und seit der sechsten Klasse habe ich in der Schule jeden Monat mein eigenes, komplett allein gebasteltes, Spielemagazin verkauft. *in Erinnerungen schwelg'*
Mein (ziemlich weit entfernter) Wohnort und mein derzeitiger Job (als Abteilungsleiter im Einzelhandel) machen mir aber einen Strich durch die Rechnung. Das nennt man wohl Pflichtbewusstsein oder so...

ChrisL 30 Pro-Gamer - P - 137436 - 13. Januar 2011 - 19:43 #

Bin gespannt, wer das GG-Team erweitern wird.
Wäre es für die Bewerber evtl. noch interessant, zu erwähnen, bis ungefähr wann man eine Bewerbung einreichen kann (bis Ende Februar, bis Mitte April, so etwas in der Art)?

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 13. Januar 2011 - 20:04 #

Siehe weiter oben, bis Mitte Februar ist es sicher sinnvoll, darüber hinaus kann ich es gerade nicht abschätzen.

furzklemmer 15 Kenner - 3110 - 13. Januar 2011 - 22:26 #

Ein Mädel! Ein Mädel! Ein Mädel! Wo ist denn hier ein Mädel!?

PS: Ich wär für ein Mädel!

Lenneth 06 Bewerter - 94 - 14. Januar 2011 - 7:27 #

Ein Mädel wäre toll... Ich würde mich glatt bewerben, jedoch liegt meine Stärke eher bei Bildbearbeitung usw. Fürs Schreiben fehlt mir doch was, weswegen ich (noch) keinen User-Artikel oder so verfasst habe :)

Larnak 21 Motivator - P - 25595 - 14. Januar 2011 - 16:25 #

Umso besser: Du könntest es lernen :D

Lenneth 06 Bewerter - 94 - 14. Januar 2011 - 18:00 #

Ich glaube, es wäre besser, wenn es jemand wird, der/die da schon ein bissl Erfahrung hat. Vielleicht gäbe es aber auch bald sowas wie eine Frauenquote, wodurch es dann wieder Vorteile für meine Person gäbe^^

Aber ich liege über dem gewünschten Alter und ob ich aus MS wegkomme... Müsste meinen Anhang ja noch mitnehmen :P

Inno 12 Trollwächter - 1167 - 14. Januar 2011 - 8:07 #

Mich reizt die Stelle ja auch, aber bin wohl a. ein Tick zu alt b. auch eher im grafischen Milieu angesiedelt und c. München... das ist ja am anderen der Welt!

Und dann eventuell sechs Mal erst durch die USK Prüfung.. nee Danke ;)

Viel Glück den Bewerbern! Bin gespannt wer denn letztendlich auserwählt wird.

Anonymous (unregistriert) 15. Januar 2011 - 14:03 #

Was genau ist mit Probeartikel gemeint? Muss es ein Test eines Spiels sein oder hat man da kreative Freiheiten, z.B. eine Reportage über etwas das mit Spielen in Zusammenhang steht? 3000 Wörter für einen Spieletest klingen nämlich ganz schön viel.

John of Gaunt Community-Moderator - P - 58798 - 15. Januar 2011 - 14:14 #

3000 Zeichen, nicht Wörter sind gefragt ;)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 17. Januar 2011 - 9:18 #

Du bewirbst dich auf eine Trainee-Stelle bei einer Spieleredaktion, also solltest du nicht gerade freie Prosa oder Gedichte einschicken. Aber eine Reportage ist genauso gut wie ein Spieletest (nur ungleich schwerer zu schreiben...).

Avrii (unregistriert) 17. Januar 2011 - 10:54 #

"Wir bringen dir bei, was du noch nicht weißt, und vermitteln dir so, je nach Vorbildung, über etwa ein bis zwei Jahre hinweg die Kenntnisse eines Online-Redakteurs mit breiter Medien- und Plattformkompetenz"

Also ist man zwei Jahre bei euch Trainee und bekommt *dann* erst einigermaßen gut bzw. vergleichbar viel Kohle? Also es gibt einige Berufe wo die 2-3 Jahre "Ausbildung" Sinn macht - aber Redakteur gehört da mMn nicht dazu. Entweder man kann es, oder man kann es nicht. So Sachen wie Stilsicherheit kann man nicht lernen. Und für ein Deutschkurs (WANT!) inkl. Design/Reportagenaufbau-Schulung brauch man keine 2 Jahre :P

Aber vielleicht ist das ja nur mein "Von-außen-sieht-alles-einfach-aus"-Blick :)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 17. Januar 2011 - 11:04 #

Spätestens, wenn du später Redaktionen davon überzeugen willst, mit dir zu arbeiten (entweder als freier oder als festangesteller Redakteur), wirst du die Kenntnisse (und die Referenz) benötigen.. "joa, ich kann schreiben und hab mal nen Deutschkurs besucht" reicht halt leider nicht.

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 17. Januar 2011 - 11:11 #

Zudem bezweifle ich, dass man das nur mit Talent alles aus dem Stehgreif kann. Es gehört nunmal noch mehr dazu, als nur schreiben zu können.

Gamaxy 19 Megatalent - P - 13346 - 17. Januar 2011 - 11:57 #

Ich würde Dir vorschlagen, einfach mal einen User-Artikel zu schreiben und dann wirst Du sehen, was da alles dranhängt und an was man eben so alles nicht denkt, wenn man keine Erfahrung als Redakteur hat ;-)

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 17. Januar 2011 - 12:49 #

Hallo Avrii,

nein, das verstehst du falsch:

1.) Ist das Trainee-Gehalt konkurrenzfähig zu vergleichbaren Trainee-Stellen.

2.) Gehört sehr viel mehr zum Redakteursjob, als du anscheinend denkst. Es gibt einen Grund, dass ein Volontariat zwei bis drei Jahre dauert, und das ist im klassischen Printjournalismus. Du kannst noch so toll schreiben können, und trotzdem keinen einzigen (guten) Artikel zu Papier bringen. Da ist schon eine sehr große Portion Handwerk dabei, und das will gelernt sein.

Ein Online-Redakteur (und ich würde steigern: ein Spiele-Redakteur) muss zudem noch mehr können und wissen, denk allein mal an das Thema Artikel aufbauen, Screenshots selber grabben und bearbeiten, Videos capturen und schneiden.

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 17. Januar 2011 - 14:04 #

Es gibt eine Journalisten-"Ausbildung", die über 2 Jahre geht. Das ist aber kein anerkannter Abschluss, sondern man bewirbt sich über Referenzartikel und mit einem Verweis auf den Namen der Zeitung, bei der man gearbeitet hat. Wenn du bei der Süddeutschen gelernt hast, wird das für ein seriöses Blatt reichen. Der Chef-Redakteur von FHM möchte vielleicht eher lesen, dass du für die Blitz-Illu geschrieben hast.

Allerdings ist es relativ schwierig, eine Festanstellung als Redakteur zu bekommen. Viele schreiben notgedrungen als Freiberufler für jedes Blatt, egal ob seriös oder nicht. Hätten sie 40 Stunden / Woche Arbeit, wäre der Verdienst OK. Aber bei einer typischen Auslastung von 20-30 Wochenstunden für 5 unterschiedliche Verlage ist es einfach eine brotlose Kunst. Um überhaupt Aufträge zu erhalten, musst du Kontakte knüpfen. Es ist kein einfacher Job...

Avrii (unregistriert) 17. Januar 2011 - 14:05 #

Ich wollte auch nicht das Handwerk eines Journalisten schmälern (gott bewahre), ich hab nur den Eindruck das man es nicht lernen kann ein guter Journalist zu sein, sondern schon viel von "Haus aus" mitbringen muss.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 17. Januar 2011 - 14:35 #

Das ist wohl wie im Handwerk - man muss schon ein wenig Talent haben, ohne brauchbare Ausbildung wird aus dir aber trotzdem zumeist kein guter Schreiner ;) . Und das Schreiben ist ja nur ein Punkt auf der langen Tätigkeitsliste. Nicht unwichtig, wer es nicht beherrscht wird Probleme haben - aber ohne die anderen Punkte auf der Liste zu beherrschen kommst du trotzdem nicht weit.

BobaHotFett 11 Forenversteher - 717 - 17. Januar 2011 - 18:51 #

trainee, hieß das früher und auf deutsch nicht mal auszubildender?

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11025 - 17. Januar 2011 - 22:56 #

Haha, du lebst ja in den 80ern...:D
Spaß, ja. So in der Art hieß das mal. Aber Trainee klingt so modern, genauso wie Bachelor, Master usw... ;)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 17. Januar 2011 - 23:25 #

Immerhin sucht GG keinen Facility Manager ;) .

rAmbAzAmbA 17 Shapeshifter - 7388 - 19. Januar 2011 - 9:19 #

Oder einen Vision Clearance Engineer :D

http://www.rp-online.de/beruf/arbeitswelt/Skurrile-englische-Berufsbezeichnungen_bid_26546.html?skip=1

Manilo 09 Triple-Talent - 319 - 24. Januar 2011 - 14:01 #

Genial! Ich mach übrigens grad ne Ausbildung zum Subway Artist
http://www.karriere-bei-subway.de/store_sandwich_artist.php

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 31. Januar 2011 - 19:21 #

Vielleicht nicht doch lieber einen "Master of Disaster"?

http://www.mdma.ku.dk/

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 18. Januar 2011 - 0:06 #

Ein Auszubildender macht eine öffentlich anerkannte Berufsausbildung, dafür gibt es einen Lehrplan von der Industrie- und Handelskammer (z.B. Fachinformatiker) oder von der Handwerkskammer (Schreiner). Es ist für das gesamte Bundesgebiet festgelegt, was derjenige zu lernen hat (Kenntnisse (Theorie), Fähigkeiten (Konfliktfähigkeit) & Fertigkeiten (Bohren)) und er legt eine Zwischen- und eine Abschlussprüfung ab, die in einem Jahrgang einheitlich und mit denen vorheriger Abschlüsse vergleichbar ist.

Seine Qualifikation ist jedem Personaler bekannt und kann ihm auch nie mehr genommen werden. Wenn ich einen Fachinformatiker/Systemintegration mit einem Schnitt von 2,0 einstelle, kann der mein Netzwerk verwalten und ein Tool in C# programmieren.

Ein Trainee lernt überall was anderes und in manchen Firmen (bei GG natürlich nicht) auch wochenlang gar nichts. Wenn ich den einstelle und seine Firma nicht kenne, weiß ich nicht, was er kann oder ob sich überhaupt jemand die Zeit genommen hat, ihm was beizubringen. Ich habe von Praktikanten gehört, die eine Stunde in der Woche Arbeit bekommen: Küche aufräumen. Am Ende erhält er keinen Abschluss, der auch nicht upgradebar ist (Abi an der Berufsoberschule, Meister oder Techniker).

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 18. Januar 2011 - 0:50 #

Du hast das Grundprinzip der Arbeit in den Medien verstanden ;) .

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 19. Januar 2011 - 11:11 #

Damit wollte ich nicht eure Arbeit schlecht reden!

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 19. Januar 2011 - 11:23 #

Das habe zumindest ich auch nicht so verstanden..

Zille 18 Doppel-Voter - P - 10736 - 24. Januar 2011 - 19:39 #

Nein, das heißt immer noch "Auszubildender". Traineestellen sind meistens kurz gefasst, nicht so gut vergütet, stark auf eine Firma ausgerichtet, ohne einen vorgegebenen Lehrplan und ohne einen Abschluss. Oft findest du so was für Studienabgänger, die den Berufseinstieg noch schaffen müssen. Den Abschluss haben die natürlich dann schon.

Sn1p3R_Tim 06 Bewerter - 74 - 18. Januar 2011 - 19:09 #

Ich würde gerne bei GG in der Richtung der Database/Files/Screenshots und so mitmachen natürlich ohne Geld^^

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 73397 - 18. Januar 2011 - 19:13 #

Das ist ganz einfach: Rang 7 erreichen und dann die Datenbank-Karriere einschlagen :).

http://www.gamersglobal.de/sonstiges/rangstufen

Geht bequem von zu Hause aus und du mußt nicht nach München :).

Sn1p3R_Tim 06 Bewerter - 74 - 18. Januar 2011 - 20:16 #

Ja das meinte ich ja auch :P

Anaka 13 Koop-Gamer - 1340 - 24. Januar 2011 - 13:46 #

und wieder einmal bedaure ich, das ich unter Legastenie leide...

LEiCHENBERG 13 Koop-Gamer - P - 1788 - 24. Januar 2011 - 18:52 #

Wäre ich nicht verheiratet, wäre meine Bewerbung eine der ersten gewesen. Schreibe schon immer gern und verbinde das auch oft mit Spielen; Traumberuf? Nun denn .. so ist das Leben. :/

Peacekeeper (unregistriert) 25. Januar 2011 - 0:04 #

Soll ich mal vorbei schauen? Ach Nein...ich war ja fast schonmal in der Redaktion fällt mir gerade ein. ;-)

SocialHazard 14 Komm-Experte - 2258 - 25. Januar 2011 - 17:27 #

Kurze Frage zum Thema Zeugniss: reicht da eine einfache Kopie und wenn ja in welchem Format?

und wie ist das mit einer Beglaubigung?

Thymian 11 Forenversteher - 797 - 25. Januar 2011 - 23:21 #

Zeugnisse musst du nur Beglaubigen lassen, wenn das explizit dabei steht. Wenn du dir vorstellst, dass man 20 Bewerbungen im Monat schreibt, ist der Aufwand fast nicht zumutbar. Zur Einstellung ist das eher üblich. Normalerweise genügt ein PDF mit Anschreiben und Lebenslauf und ein weiteres mit den eingescannten Zeugnissen.

Einerseits in so hoher Qualität, dass man sie ausdrucken kann und sie dennoch gut lesbar sind, andererseits sollte das ganze Theater 2-3 MB nicht übersteigen. Du wirst also erst jpgs, dann PDFs draus machen müssen und je nach Anzahl der Dateien kannst du das Format auf A5 schrumpfen, wenn sich der Text bei manchen Zertifikaten in Grenzen hält. Da du nur von einem Zeugnis sprichst, hast du das Problem nicht.

Wichtiger ist da das Anschreiben und vor allem die Beispielartikel. Nutze die Rechtschreibkontrolle von Word ("Zeugnis")! Da sie Lernbereitschaft haben wollen, solltest du darauf eingehen. "Ich verfüge über Lernbereitschaft", kann jeder schreiben. Erzähl stattdessen in 1-2 Sätzen eine kurze Begebenheit, in der du das gezeigt hast. Bspw.: "Ich gehe seit 3 Jahren jedes Jahr in 2 Wahlkurse auf dem Gymnasium und stelle so lange Fragen zu einem Thema, bis ich das Gefühl habe, es verstanden zu haben." Ebenso machst du das mit allen anderen, geforderten Softskills.

P.S.: Laut National Instruments gehöre meine Bewerbung zu den Top 5%. Auf der Suche bin ich schon lange nicht mehr.

SocialHazard 14 Komm-Experte - 2258 - 26. Januar 2011 - 15:19 #

Vielen Dank für die Tipps werde versuchen die auch um zu setzen xD

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 21. Februar 2011 - 16:53 #

Egal was da kommt - ich bashe weiter Vin. :3

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7072 - 21. Februar 2011 - 22:39 #

'was' ^^
Vin ist ab jetzt als sachliches Geschlecht deklariert? ^^
Das ist ja frech.

Age 19 Megatalent - P - 13972 - 21. Februar 2011 - 19:42 #

Gratz Sven?! ^^

Mathias Müller 17 Shapeshifter - 6655 - 21. Februar 2011 - 20:52 #

Wäre auch mein Tipp gewesen... :P

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 21. Februar 2011 - 23:25 #

Nee...

Sven 18 Doppel-Voter - 9146 - 21. Februar 2011 - 23:32 #

Eben. Wie oft habe ich es euch denn schon gesagt: Unter dem Posten des Chefredakteurs steige ich hier nicht ein!

So, muss weiterschreiben, sonst kommt Jörg wieder mit der Peitsche...

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324491 - 21. Februar 2011 - 23:38 #

Hiermit befördere ich Dich zum Chef... Halt, hiergeblieben! Ist doch ein toller Job mit gesunder Ernährung, toller Bezahlung, viel Freizeit und noch mehr Lob... Sven? Sven!!

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