The Old Republic: Imperialer Agent überarbeitet (+Video)

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29. Oktober 2010 - 18:29
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Bioware treibt die Überarbeitung der Klassenbeschreibungen für ihr kommendes MMO Star Wars - The Old Republic weiter voran: Im Freitagsupdate dieser Woche wurde die Seite des Imperialen Agenten überarbeitet.

Die beiden erweiterten Klassen für den Imperialen Agenten sind der Scharfschütze und der Saboteur. Der Scharfschütze wird als getarnter Fernkämpfer hauptsächlich Schaden austeilen, wohingegen der Saboteur auf Nahkampfangriffe aus der Tarnung heraus setzt. Darüber hinaus bekommt er Heilungsfähigkeiten verpasst. Als Begleiterin des Agenten wurde die bleiche Rattataki Kaliyo Djannis, eine freiberufliche Attentäterin, vorgestellt. Der Imperiale Agent kann sowohl ein Mensch als auch ein blauhäutiger Chiss, wie der bekannte Großadmiral Thrawn, sein. Sein Raumschiff vom Typ "X-70B Phantom" wurde ebenfalls vorgestellt. Zu guter Letzt wurde ein Gamplay-Video veröffentlicht, in dem der Imperiale Agent einige seiner Fähigkeiten zeigt.

Video:

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6531 - 29. Oktober 2010 - 19:42 #

Sieht alles gut aus, nur wirken die Animationen noch etwas steif. Hoffentlich wird das noch besser, denn dieser Punkt hat mich bei z.B. LotRO immer gestört. Ich will direkte und geschmeidige Animationen und keine Verzögerungen oder hakeligen Bewegungen.

Trotzdem bin ich gespannt auf alle Klassen.

Martin Lisicki Redakteur - P - 35854 - 29. Oktober 2010 - 21:44 #

hab den Imperialen Agenten auf der GC angespielt - hat mir nicht so sehr gefallen - aber das ist auch absolut nicht meine Klasse, war auch in SWG nicht so meine Richtung (Mischung aus Schmuggler und Sniper/Pistoleer)

Vidar 18 Doppel-Voter - 12274 - 29. Oktober 2010 - 21:58 #

naja bin mittlerweile eh sehr skeptisch was das Spiel angeht, die aktuellen berichte sind durch die bank eher mäßig ausgefallen....

Porter 05 Spieler - 2981 - 30. Oktober 2010 - 8:54 #

!
langsam aber sicher geht die Ernüchterung in den Spiele Redaktionen der Welt um was die neue MMO Hoffnung betrifft...

tja ja, was hat nur Blizzard angestellt dass es so verdammt schwer ist nochmals einen MMORPGler dirket zufrieden zu stellen bzw. ein bisschen geil zu machen? :)

Vaedian (unregistriert) 30. Oktober 2010 - 10:55 #

Ist doch ganz einfach. Solange EA/Bioware hat raushängen lassen, dass sie etwas ganz revolutionäres machen, ohne echte Infos zu verteilen, waren die Leute alle scharf drauf. Jetzt wo sie kurz vor dem Release stehen und es immer mehr glaubwürdige Quellen gibt, ist halt rausgekommen, dass es doch nur ein billiger WoW-Clone mit Voiceover ist.

Arcadeballerei, Comicgrafik, billige Staubsaugerquests und Pokemonkämpfe. Ist doch ganz natürlich, dass das niemanden mehr vom Hocker reisst.

Dazu kommt der geradezu lächerliche Abstieg der einst glänzenden RPG-Schmiede. Zunächst in die Action-RPG Riege, dann das seichte Dragon Age, das übersimplifizierte Mass Effect 2 und nun die Ankündigungen für noch mehr Action-Splatter statt Rollenspiel mit DA2.

Fasst man das alles zusammen, kann man eigentlich nur noch mit rosaroter Brille und tief religiöser Einstellung an ein Wunder in SW:TOR glauben. Ich denke eher, dass sich die meisten Fans damit abgefunden haben, weil sie eh nix dran ändern können.

Von Bioware's Rekrutierung für ihren Military-Shooter und den Emo-Run ihres Mitarbeiters mal ganz abgesehen.

Makariel 19 Megatalent - P - 13454 - 30. Oktober 2010 - 11:58 #

Hey, nix gegen Mass Effect 2! Heißer Kandidat für mein persönliches GOTY.

Anonymous (unregistriert) 30. Oktober 2010 - 12:52 #

Emo-Run? Military Shooter? Huh?

Vaedian (unregistriert) 30. Oktober 2010 - 15:27 #

http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/PC-CDROM/3941/2036968/Electronic_Arts.html

http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/PC-CDROM/4396/2033523/BioWare.html

maddccat 18 Doppel-Voter - P - 11220 - 31. Oktober 2010 - 2:23 #

Wenn es wirklich so kommt, würde es mich überhaupt nicht wundern. Da erscheint demächst ein weiteres Spiel mit guter Lizenz in einem überfüllten Genre, dass vielleicht die eine oder andere Sache etwas anders machen wird. Ober diese Unterschiede abseits der Lizenz die Massen anziehen wird, wage ich stark zu bezweifeln und so wird es sich irgendwo weit hinter World of Warcraft einreihen müssen. PR-Geblubber hin oder her, von Revolution ist keine Spur zu sehen und ich bin echt mal gespannt, was die ganzen Bekannten in der Gilde und Friendslist, die damals noch groß tönten, dass SWTOR der Hammer wird und sie bei Release wechseln nun tatsächlich machen werden. Wahrscheinlich wird kurz reingeguckt und dann wieder World of Warcraft gespielt.^^ Das war bei HRO, AOC und WAR schon nicht anders. Denn eins muss man Wow lassen: Auch wenn hier nie eine Revolution in Sachen Spielmechanik, Grafik oder sonst was stattfand, haben sie ihr Spiel stetig vergrößert und verbessert sowie weitere Features implementiert. Eben gekonnte Evolution statt Revolution.

matthias 13 Koop-Gamer - 1250 - 30. Oktober 2010 - 11:06 #

sie haben eine qualitätsabteilung und angestellte, die ihre arbeit auch mal hinterfragen.

das ist blizzards verbrechen in der spielewelt

Red Dox 16 Übertalent - 4123 - 30. Oktober 2010 - 10:12 #

Cool guys don´t look at explosions :P

Anonymous (unregistriert) 30. Oktober 2010 - 12:53 #

... and get shot in the back by the guy who has still 10 hitpoints left.

Red Dox 16 Übertalent - 4123 - 30. Oktober 2010 - 15:15 #

>tja ja, was hat nur Blizzard angestellt dass es so verdammt schwer ist nochmals einen MMORPGler dirket zufrieden zu stellen bzw. ein bisschen geil zu machen?<

Die Tatsache das die heutige Generation von Zockern einfach nur alles perfekt haben will und das ganze am besten auf dem Silbertablett für Umme ist nicht gerade ein Orden den sich Blizzard anstecken kann ;)
WoW war schließlich zum Release genauso beschissen wie all die anderen MMOs die heute rauskommen, nur gibt denen keiner eine Chance zum wachsen, weil alle lieber direkt zu einem Spiel zurückrennen das durch seine Copy & Paste Masche seit 6 Jahren schlichtweg generalüberholt ausgebessert wurde.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6531 - 30. Oktober 2010 - 17:05 #

Weil also ein Auto vor 30 Jahren keine Zentralverriegelung hatten, können heutige Neuwage auch ohne den Kram auskommen? Oder Strategiespiele ohne Massenproduktionskette oder Rahmenziehung? Sry, aber wer mein Geld haben will, muss mich einen Wechselgrund geben. Und "nur" Vertonung und gute Charakterstory ist zu wenig, ich will auch nicht das Gefühl haben, dass mein Charakter im Hintergrund laufend halbwegs sichtbar seine Angriff auswürfelt. Und so viele wie WoW zu Beginn hatte, die Charaktere agierten flüssig ohne sichtbare Pausen.

Wie gesagt, wenn mir heute Blizzard bei WarCraft 4 plötzlich einen Komfort wie 96 bei WC2 anbietet, dann sage ich auch: "Sry Leute, aber da gibt es Konkurrenzprodukte, die bieten mir mehr für mein Geld."

Vaedian (unregistriert) 30. Oktober 2010 - 19:09 #

Und trotzdem wurde StarCraft 2 von den Möchtegern-Strategen gekauft wie blöde :).

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6531 - 30. Oktober 2010 - 21:51 #

StarCraft 2 war auch kein Rückschritt, sondern verwendete alle gängigen RTS-Mechanismen. Es bot also nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und gerade animationstechnisch habe ich bei vielen MMOGs der letzten Jahre das Gefühl, dass diese einen Rückschritt Richtung EQ 1 machen bzw. machten.

Vaedian (unregistriert) 30. Oktober 2010 - 22:10 #

Miniaturbildausschnitt, auf 6 begrenzte Bauschlangen, anspruchsloses Schere-Stein-Papier Prinzip, stark veraltetes Ressourcenmanagement, kein Anti-Aliasing, keine Formationen, kaum neue Einheiten, nutzlose Zoomfunktion, ...

Nene, das war absolut kein Rückschritt!

Auf welchem Planeten spielst du Strategiespiele?

Und nix gegen EQ1, das war einfach nur genial!

bam 15 Kenner - 2757 - 30. Oktober 2010 - 22:48 #

Definitiv kein Rückschritt, sondern einfach eine Art von Strategiespiel die du nicht magst. Starcraft 2 ist nicht grundlos so erfolgreich wie es ist. Das Spielprinzip ist schnell erlernbar, aber die strategische und taktische Tiefe ist immens. Gerade weil wenig Automatikfunktionen existieren, hat der Spieler mehr Freiheiten in der Ausübung.

Das ist eben eine Designphilosophie die anscheinend sehr viele Spieler anspricht und sicherlich kein Weg von dem Blizzard abkehren sollte, nur weil andere Entwickler Systeme einführen die zwar neu sind, aber wenig durchdacht.

Gasti (unregistriert) 31. Oktober 2010 - 3:02 #

Im vergleich zu starcraft 1 kein rückschritt, im vergleich zu anderen strategiespielen aufjedenfall ein rückschritt, vorallem im technischem bereich.
Das man ein spiel grafisch so aufbaut das es auf möglichst vielen rechnern läuft ist ja durchaus lobenswert.
Wenn man aber sowas wie anti-a weglässt, was eigentlich seit jahren zum standart in spielen gehört, dann kann ich nur mit dem kopf schütteln.

Klar sc2 hat durchaus seine guten seiten ohne frage aber im gegensatz zu manch anderem stratiegiespielen, nein nicht c&c (möge ea es bitte endlich ruhen lassen), wirkt es einfach altbacken.
Nach solanger entwicklungszeit hat man einfach mehr erwartet.

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