Bagdadsoftware-Podcast: Zu alt zum Spielen?

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Rechen 16014 EXP - 19 Megatalent,R10,S10,C5,A7
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27. Oktober 2010 - 21:56

Sind heutige Spiele nicht mehr so gut, wie die altehrwürdigen, die noch auf dem C64 gespielt wurden? Oder sind viele Spieler der ersten Stunde inzwischen schlicht zu alt, um mit den zum Teil stark vereinfachten Spielmechaniken Spaß zu haben? Diese Frage hat sich auch Christoph Hofmann gestellt. Eine Antwort suchte er dabei in illustrer Runde, um einen Küchentisch versammelt. Wir wünschen euch:

Viel Spaß beim Anhören!

Ike 14 Komm-Experte - P - 1886 - 27. Oktober 2010 - 23:04 #

Schon gehört, ganz nett.

JakillSlavik 17 Shapeshifter - 7101 - 27. Oktober 2010 - 23:10 #

Als Denkanstoß zu dem Thema verweise ich nur auf meinen Kommentar bei Bagdadsoftware. = )

Christophs Gästeliste mit rein zu editieren wäre noch gut. jesters.ice und malyce sind hier ja auch eine Adresse. = )

Faxenmacher 16 Übertalent - 4033 - 28. Oktober 2010 - 3:25 #

Der Mensch ist immer dazu geneigt etwas zu lernen, sei es in Spielen, bei der Arbeit/Schule oder im Leben allgemein. Hat er die Lektion oder diese eine Erfahrung einmal gemacht hat er wohl kein gesteigertes Interesse diese nochmals zu wiederholen da Er sie ja schon gemacht hat.

Aber gerade bei Spielen kann ein aussergewöhnliches Spielerlebnis das zu weiteren Ansporn antreibt auch in neuen Spielversionen/Varianten zur neuen Highscorejagdt anspornen.

Aber das geht wohl schwerlich bei storylastigen Titeln, deren Hauptziel/Grundstimmung es ist, schon einmal erreichte Wahrheiten/emotinale Entscheidungen "für einen Selbst" (ist bei jedem anders) zu erzielen (Z.B.: ME - mit seinen emotionalen Entscheidungen, die nunmal genau diese sind). Es wird sehr schwer sein auf so etwas nochmals aufzubauen, da jeder einzelne doch schon im Spiel eine Grundhaltung an den Tag legt (die natürlich auch ganz der entgegengesetzen Richtung seines moralischen Handelns/Denkweise entsprechen kann).

Trotz all dem, sind wohl deswegen (ältere) Spiele allein durch ihre überzeugende (Spiel)Mechanik (da Inszenierung und Story ja doch noch nicht in dem Maße möglich waren wie Heute), länger lebensfähig, oder gar unverwüstlich. Einfach weil Sie das sind was sie sein wollen, ein Spiel.

Bernd Wener 19 Megatalent - 13733 - 28. Oktober 2010 - 8:30 #

Ohne den Podcast jetzt schon gehört zu haben:

Ist schon richtig, die Überraschungen werden einfach seltener. Daher finde ich als doch schon halbwegs alter, langjähriger Spieler beispielsweise Limbo und Braid so faszinierend. Habe mich auf meinem Blog kürzlich darüber ausgelassen (http://3goldeneregeln.wordpress.com/2010/10/22/spread-the-word/)
Nichtsdestotrotz: Wenn ein Spiel eine gute Story oder liebevolle Charaktere hat, kann mich das auch heutzutage genauso begeistern. Mir geht es erstaunlicherweise mit Filmen so. Ich hab seit langem quasi gar kein Interesse mehr an Kino, weil ich den Eindruck habe, das ich das meiste ohnehin schon kenne. Sicher gibt es hier und da mal wieder kleine Abwandlungen, aber im Großen und Ganzen wiederholt sich da auch alles immer wieder. Da ist mir dann eine Story in einem Spiel lieber, da ich da dann auch selbst aktiv agieren kann.

Ist auf alle Fälle ein spannendes Thema, werde mir den Podcast am Wochenende mal geben.

Faxenmacher 16 Übertalent - 4033 - 28. Oktober 2010 - 23:36 #

Vielleicht ist man auch manchmal nur "überspielt" ;). Man braucht auch mal eine Pause, eine Auszeit. Alles in Maßen, dann macht es auch Spass, ich gehe zum Beispiel auch viel seltener ins Kino, allein dadurch das ich daheim ein tolles Heimkinoset habe :D.
Aber es gibt in allen Bereichen - sei es Spiel, Musik oder Filme - immer wieder neues, erstaunliches und faszinierendes.
Das ist ja das tolle, wer sucht der findet. =)

Koffeinpumpe 15 Kenner - 3351 - 28. Oktober 2010 - 9:18 #

Auweia, junge Hüpfer diskutieren darüber, ob sie zu alt für Spiele geworden sind. Was soll ich da erst sagen? *hust*

Mir geht es seit vielen Jahren ähnlich und ich könnte Seiten über die Gründe füllen.
Ein Hauptgrund ist in der Tat die "Vercasualisierung" der Spiele. Hier verwechseln die Jungs und Dana(?) allerdings imho Zugänglichkeit und Vereinfachung. Das man in DAOC /wisp eintippen musste, hat wenig mit Anspruch zu tun. Immerhin gibt man auch keine 3 Zeilen Code ein, wenn man von A nach B laufen möchte. ;)
Ein Klick auf den NPC ist einfach komfortabler, zugänglicher. Wenn aber z.B. zu suchende Questitems wild in der Landschaft blinken und Gegner mit Pfeilen auf der Karte markiert werden, sind das unnötige Vereinfachungen. Natürlich sind die Grenzen fließend.

Oder der mittlerweile bei Shootern normal gewordene Autoheal, der eine wichtige Komponente aus diesem Genre genommen hat: Das Haushalten mit HP bzw. Packs. Mit begrenzten Packs musste man ein gewisses Können an den Tag legen, um ein Level zu schaffen. Künftig soll es durch unendliche Munition sogar noch leichter werden. Da hat es wenig mit dem Alter zu tun, dass man mit so einem Mist nicht mehr viel anfangen kann, auch wenn so ein bombastisch inszenierter Popcorn-Shooter durchaus ein paar Stunden unterhalten kann.

Njach, so weit wollte ich doch gar nicht ausholen...

Ein Punkt wurde leider nicht angesprochen, der mich aber immer mehr auf Distanz zum Hobby gehen lässt: Release Patches, DRM und DLCs.
Man fühlt sich nicht mehr als Gamer angesprochen, sondern als Melkkuh.
Früher wurden Games oft von Spiele-Enthusiasten geschrieben, die eine "Vision" hatten. So wurden ganze Genres begründet.
Heute dagegen analysieren Marketingstrategen, Finanzexperten und Psyschologen, wie man am besten eine möglichst breite Zielgruppe dazu bewegt, möglichst viel Geld auszugeben. Das Spiel wird dabei zur seelenlosen Nebensache.

Meine Hoffnung ist, dass die heutigen Spiele den Casuals immer noch zu kompliziert sind und die Industrie sich auf Smartphones oder Pads konzentriert und der PC wieder die Domäne der "echten" Gamer wird.

Anonymous (unregistriert) 29. Oktober 2010 - 8:05 #

Amen

Wobei sich bei den Shootern noch etwas grundlegend geändert hat. Der Levelaufbau.
Ich habe grade vor 2 Tagen wieder einen der wirklich alten 3D Shooter rausgekramt. Muss noch die Dos Zeit gewesen sein.
Und ich bin so losgestürmt wie man es doch heute in neuen Shootern machen kann.
Nach 5 min hatte ich mich im Level hoffnungslos verfranst und wußte nicht mal mehr wo der Startpunkt war geschweige denn wo ich hinsollte. Es war ebend noch ein halbwegs realistischer Levelaufbau. Und das letzte Spiel, dass ich mit sowas gesehen habe war Quake 2. In dem Spiel waren ja sogar die Level untereinander kreativ verzahnt. Eine Automap wäre damals eine willkommende Komfortfunktion gewesen. An sonsten würde ich mich heute gerne wieder verlaufen :).
Um dabei auf wirklich starke Gegner zu treffen, die noch wirklich eine Bedrohung darstellen. Auch einzeln und nicht nur durch Masse.

Und sonst, siehe oben: "Amen"

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2211 - 28. Oktober 2010 - 9:23 #

Ich muss das jetzt loswerden. Einer von euch klingt GANZ GENAU wie Oliver Kahn ^^

Habt ihr, die sagen früher waren die Spiele besser, vielleicht schonmal überlegt, dass euch die Spiele früher nur besser gefallen haben weil man ein ganzes Stück sorgenloser durchs Leben ging? ;)

Rondrer (unregistriert) 28. Oktober 2010 - 9:45 #

Kannst du sagen wer das ist, der nach Oliver Kahn klingt? Mir reichts auch wenn du noch sagen kannst, was derjenige von sich gegeben hat ;)
Interessiert mich brennend ;)

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2211 - 28. Oktober 2010 - 10:20 #

Timo, man merkt das aber erst später wenn viel "äh" und Überlegen dazukommt :)
Zum Vergleich: http://www.youtube.com/watch?v=Y9N5BxYt-Zc

yeahralfi 14 Komm-Experte - P - 2031 - 28. Oktober 2010 - 9:36 #

Wirkt für mich als Enddreißiger schon irgendwie befremdlich, wenn Leute, die ja gerade mal erst seit ein paar Jahren legal Autofahren und Schnaps trinken dürfen (bitte nicht in einem Aufwasch!), darüber lamentieren, das ja früher alles besser war.... ;-)

Christoph Licht Redakteur - 55125 - 28. Oktober 2010 - 9:38 #

Die Videospielewelt ist halt doch noch sehr jung und hat sich in den letzten zwanzig Jahren - so lange spiele ich tatsächlich schon - sehr stark und rassant verändert.

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 28. Oktober 2010 - 12:02 #

Außerdem ist man nie zu alt (bzw. in diesem Fall zu jung), um verpasstes nachzuholen. Mit '86er BJ zähle ich mich nicht zu den alten Hasen, trotzdem habe ich deutlich mehr C64-Schlag abbekommen, als das Alter verraten würde ;)

Sebastian Conrad 16 Übertalent - 4740 - 28. Oktober 2010 - 15:57 #

Egal ob Ende 30 oder Ende 20... wir alle haben zur gleichen Zeit angefangen zu zocken, weil es vorher einfach nicht ging. Verstehe nicht, was das mit dem Alter zu tun hat, wenn man in der Jungen Spiele-Geschichte darüber diskutiert, was früher oder ob früher (in Relation) alles besser war.

Anonymous (unregistriert) 28. Oktober 2010 - 17:26 #

Einspruch, euer Ehren!

Mattel Kampfstern Galactica Handheld: 1978
Mattel Hockey Handheld: 1978

Wer 1980 geboren ist und tatsächlich noch ein paar
der Handheld-Klassiker kennt, der hatte vermutlich einen
älteren grossen Bruder.

Sucht einmal nach Peter Hirschbergers Emulator LedHead,
da kann man die obigen Handhelds spielen.

Oder nach Madrigals Handheld Simulator, da kann man einige
der LCD-Klassiker wieder spielen, z.B. Monkey von VTech (1981).

Wann wurden eigentlich in Deutschland Arcade-Automaten an
öffentlichen Orten verboten? Kann man sich mit Jahrgang 1980 überhaupt noch an die an jeder Ecke "freilebenden" Arcade-Automaten erinnern, als an jeder Ecke ein Donkey Kong, PacMan oder
Scramble mit Markstücken gefüttert werden wollte?

Koffeinpumpe 15 Kenner - 3351 - 28. Oktober 2010 - 18:31 #

Na, da muss ich widersprechen.

Den heute 30 jährigen fehlen doch so einige Erfahrungen aus den Anfängen. Ich habe Ende der 70er mit Pong und diversen Game & Watch "Konsolen" begonnen. Da waren teilweise noch mechanisch(!) basierte Spiele bei.
Das Taschengeld fraßen Arcade-Automaten. Insert Coin - und wieder war eine Mark weg. Dann ging es mit Ataris 2600 weiter und gipfelte im C64 und Amiga. Erst viel später folgte der PC.

Wer diese "Pionierzeit" miterlebt hat, hat eine noch andere Sicht auf die Dinge und wie sie sich entwickeln. Z.B. sehe ich "Dank" der breiten Akzeptanz von DRM und DLC die Insert Coin Zeit in anderer Form wiederauferstehen...

Gucky 22 AAA-Gamer - P - 34212 - 29. Oktober 2010 - 6:50 #

Oh, da hat jemand die selbe Entwicklung wie ich genossen :)

Bernd Wener 19 Megatalent - 13733 - 29. Oktober 2010 - 8:28 #

Ich hab das nicht mehr ganz erlebt, bin erst (über den großen Bruder) zu VCS2600 Zeiten eingestiegen (PacMan habe ich es zu verdanken, dass ich schon zur Einschulung mit Zahlen jenseits der Grundschule jonglieren konnte, ich wollte ja immer wissen, wie viel Punkte ich geschafft habe ;)

Muss aber nach erstem Reinhören (ca. 30 Minuten bisher) sagen, dass die (auch aus meiner Sicht) jungen Leute schon eine ganz schön "depressive" Sicht auf die Dinge haben, die mich teils doch überrascht. Wenn ich an alte Spiele denke, kommen mir Titel wie eben PacMan, Pitfall oder Asteroids in den Sinn. Und so viel Spaß ich mit diesen Spielen hatte, ziehe ich doch jeden aktuellen Popcorn-Kino Shooter den "ollen Kamellen" vor. Finde den (auch im Podcast gezogenen) Vergleich mit der Film- und Musikindustrie am passendsten. Es gab und gibt einfach immer wieder Perlen, die herausstechen, aber etwas gänzlich Neues zu erfinden ist einfach heutzutage schwer möglich. Bin mal gespannt, ob im Verlauf des Podcasts noch Vorschläge für solche Neuerungen kommen. Denn: Sich hinstellen und "jammern" ist einfach. Selbst Anregungen zu bringen dagegen schon extrem schwer.

Solange es immer mal wieder Spiele wie Braid, Mirror's Edge, Limbo & Co. gibt, mach ich mir da wenig Sorgen. Habe aber auch den schönen Vorteil, dass ich - im Gegensatz zu Musik und Film - bei Spielen durchaus auch den Mainstream-Bereich schätze und damit viel Spaß habe.

Gamaxy 19 Megatalent - P - 14539 - 28. Oktober 2010 - 10:05 #

Bin gerade am Hören - mir ist aufgefallen, dass die Lautstärkeunterschiede sehr groß sind. Gibt's da nicht eine Möglichkeit, einen Normalisierer drüberlaufen zu lassen, denn wenn man es laut stellt, ist es in den lauten Passagen unerträglich, wenn man es aber leise stellt, versteht man manche Teile gar nicht.

Zum Thema: Persönlich halte ich es für völlig normal, dass (um beim Beispiel Shooter zu bleiben) nicht jeder neue Titel noch einen draufsetzen kann. Medal of Honor mag für sich gesehen ein tolles Spiel sein, und hätte wahrscheinlich höhere Wertungen erhalten, wenn es vor Modern Warfare (1!) und Battlefield Bad Company 2 erschienen wäre. Da es sich aber mit diesen beiden Titeln messen lassen muss, ist es im Vergleich ein eher durchschnittliches Spiel. Die Ansprüche steigen mit jedem neuen Titel, der Maßstäbe setzt, aber die wenigsten Titel können diese Ansprüche erfüllen, weil es einfach unglaublich schwer ist, das bestehende Niveau noch weiter zu erhöhen.

Was das Alter angeht, kann ich für mich persönlich sagen, dass ich durch Beruf, andere Hobbys usw. überhaupt keine Zeit mehr habe, für _ein_ Spiel extrem viel Zeit aufzuwenden. Ich möchte mich von Spielen unterhalten lassen, dazu müssen sie erstmal nicht schwer oder komplex sein, sondern eine interessante Spielidee haben und abwechslungsreich sein. WoW habe ich ein paar Monate lang ausprobiert und dann wieder deinstalliert - ich hatte einfach keine Lust, meine komplette Zeit für ein einziges Spiel zu investieren (trotz der angeblichen Vereinfachung, die seit der Urversion stattgefunden hat). Da spiele ich lieber in derselben Zeit CoD 4, Psychonauts, Mass Effect, Torchlight, Blur, Prince of Persia, Batman AA, Just Cause 2 und viele mehr, und schneide noch ein paar Videos nebenher. Dafür hätte ich überhaupt keine Zeit, wenn ich mich voll auf einen Titel konzentrieren müsste. Ich komm ja so schon nicht dazu, alles zu spielen, was ich noch daheim habe. Wobei ich sowieso nur SEHR selektiv kaufe.

Von daher bin ich der Meinung, dass es durchaus gute Spiele gibt - und sie können auch unterhalten und fesseln, aber es kommt eben darauf an, wieviel Zeit man dafür hat. Je mehr Zeit man zum Zocken hat, desto mehr Titel kennt man und desto weniger besteht die Möglichkeit, dass ein neues Spiel einen vom Hocker reißen kann. Wenn man sich allerdings auf ein Genre beschränkt (z.B. Shooter), dann wird die Luft schon dünn. Ist man hingegen in alle Richtungen offen, wird man sich leichter tun, etwas zu finden, was einen für längere Zeit unterhält. Siehe aktuelles Beispiel Minecraft :-D

Nachtrag:
Ach ja, Psychonauts muss man länger als eine Stunde spielen. Die erste Stunde ist relativ langweilig, aber im späteren Verlauf wird das Spiel so abgedreht, dass es einfach nur eine Freude ist, zu sehen, was die Entwickler sich alles haben einfallen lassen ;-)

STF 11 Forenversteher - 623 - 28. Oktober 2010 - 19:26 #

Ich höre auch gerade die ersten Minuten und muss "Gamaxy" zustimmen, was die Lautstärkeunterschiede angeht.
Ich hab jetzt mal SVM (Smart Volume Management) in der Creative-Konsole meiner X-Fi aktiviert. Damit ist es schon viel angenehmer dem ganzen zu lauschen.
Allerdings hat nicht jede Treibersoftware so eine Funktion an Board.
Das Thema finde ich sehr interessant und es wäre schade, wenn es nur durch solche technischen Probleme uninteressant würde.

Christoph Licht Redakteur - 55125 - 28. Oktober 2010 - 20:48 #

Meint ihr mit Lautstärkeunterschiede die Einwürfe aus dem Hintergrund oder tatsächlich die gerade sprechenden Personen mit dem Mikrofon vor dem Mund?

STF 11 Forenversteher - 623 - 29. Oktober 2010 - 9:49 #

Also ich für meinen Teil meine die Unterschiede zwischen den sich abwechselnden Personen am Mikrofon bzw. den Mikrofonen.
Ein Popschutz könnte auch hilfreich sein. Auch wenn die Mikros weitergeben werden entstehen störende Geräusche beim berühren.
Aber das ist bei dieser Art von Podcast ja normal.
Wenn es mal professioneller werden sollte, dann könnte man über den Einsatz von besseren Mikrofonen nachdenken, die nicht so empfindlich auf Berührungen reagieren.
Klar, aus dem Hintergrund wird auch mal was eingeworfen was nicht verständlich ist. Aber das fand ich jetzt nicht so schlimm.
Ansonsten hat mir der Podcast gut gefallen. Ich sehe es zwar nicht ganz so schwarz wie einige Beteiligte, aber es ist interessant, wie einige darüber denken. Ebenso auch mal die weibliche Seite zu hören, das ist ja bei Spiele-Podcasts auch nicht oft der Fall.

Danke!

icezolation 19 Megatalent - 19180 - 29. Oktober 2010 - 14:53 #

Wäre nicht eine Lösung denkbar, bei der ein Mikrofon (Großmembran) zentral platziert wird (ich hab ein C01U von Samson), der Aufnahmepegel entsprechend angehoben wird..? Dabei sollte optimalerweise keine Normalisierung im Nachhinein stattfinden (wegen Rauschen).

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