Facebook-Film erfolgreich in den USA gestartet

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4. Oktober 2010 - 15:16 — vor 6 Jahren zuletzt aktualisiert
Am 1. Oktober startete in den USA mit The Social Network der Film über die Entstehung des weltweit bekannten sozialen Netzwerkes Facebook (wir berichteten). Nach Angaben des verantwortlichen Filmstudios Sony, ist der Streifen erfolgreich in den US-Kinos gestartet. Mit Einnahmen von 23 Millionen Dollar sicherte sich The Social Network sogar den ersten Platz der dortigen Kinocharts. Wenn ihr mehr über die Geschichte von Facebook und seinen Gründer Mark Zuckerberg erfahren wollt oder selbst überlegt euch den Streifen im Kino anzusehen, könnte euch die folgende Inhaltsbeschreibung weiterhelfen:
An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) an seinen PC und beginnt, wie in Rage an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Studenten-Zimmer mit wildem Bloggen und Programmieren seinen Anfang nimmt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk und löst eine Revolution der bisherigen Kommunikation aus. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde später, ist Mark Zuckerberg der jüngste Milliardär aller Zeiten. Doch dieser große Erfolg führt für den Unternehmer auch zu zahlreichen zwischenmenschlichen und juristischen Problemen…
In Deutschland startet The Social Network am kommenden Donnerstag, den 7. Oktober in den Kinos. Stellenweise dürfte der Film sogar schon in einigen Kinos als Vorpremiere am Mittwoch zu sehen sein.
Justin Sane 12 Trollwächter - - 1133 - 4. Oktober 2010 - 17:32 #

Gab es nicht mal gegen Zuckerberg eine Klage eines angeblichen Programmierers von Facebook? Was ist da eigentlich bei rausgekommen? Im Film scheint Zuckerberg ja (laut Beschreibung) Facebook alleine programmiert zu haben.

Paxy 13 Koop-Gamer - P - 1277 - 4. Oktober 2010 - 18:40 #

Also die Inhaltsbeschreibung ist sowas von fürn Arsch ^^

Computergenie? wie in Rage? Er ist alles andere aber kein Computergenie.
Seine Idee ist ein Geniestreich ( sofern es wirklich seine ist ;) ) aber was er da zusammenprogrammiert hat ist soo besonders dann auch wieder nicht. Nach meiner Auffassung jedenfalls.

@Sane : also im Film selber soll Zuckerberg nicht wirklich gut wegkommen.
Und da läuft glaube ich ne Klage die ist aber noch net durch.

Timbomambo (unregistriert) 5. Oktober 2010 - 15:01 #

http://bit.ly/9wOdKQ

Das dürfte einiges beantworten. Und ja, die Klage läuft noch.

Feldgraf 10 Kommunikator - 477 - 6. Oktober 2010 - 15:07 #

"... und Computergenie Mark Zuckerberg"

Naja, der war nur zur richtigen Zeit, mit einer richtigen Idee am richtigen Ort - von wegen Genie.

Satyrias83 11 Forenversteher - 809 - 6. Oktober 2010 - 18:18 #

Ob er nun ein "Genie" war oder nicht, können wir glaube ich nciht wirklich beurteilen. Wird ihm auch ziemlich egal sein als Milliardär, was wir darüber denken.
Fakt ist, dass es tatsächlich eine Revolution der Kommunikation darstellt. Ich kenne nur ganz wenige junge Leute, die dann bewusst auf die socials networks verzichten, aber die überwältigende Mehrheit in meinem Bekanntenkreis ist Nutzer solcher Netzwerke.

Paxy 13 Koop-Gamer - P - 1277 - 8. Oktober 2010 - 13:16 #

Stimmt. Ihm kanns egal sein uns hat es egal zus ein.

Man muß anerkennen das er sein Ding durchgezogen hat und so weit gekommen ist. Er hätte auch einfach hinschmeißen können.
Die Umstände und das Negative mal außen vorgelassen.

Die richtige Idee zur richtigen Zeit, die richtigen Connections bekommen oder gemacht und ZACK darfste oben mitspielen.
Da will ich mal jemanden sehen der es anders macht.

Hier muß ich wirklich zugeben DAS sollte mir jetzt auch mal passieren :)

<--- definitiv ein wenig neidisch

Soul (unregistriert) 8. Oktober 2010 - 6:13 #

Witzig, dass der Kerl als Genie dargestellt wird. Wenn mir so viele Leute ihre Daten bereitstellen würden, die ich dann überall verhökern kann, dann wäre ich wohl auch schnell Millionär. Solche Leben doch von den vielen Daten, die sie bekommen, weil sie sie schön überall hin verkaufen wollen. Da sind die Leute aber zu naiv, das zu merken.

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