
"Sehr geehrte Damen und Herren, bitte schnallen sie sich an. Wir begeben uns heute zunächst nach Hongkong, um dort vor Triaden-Mitgliedern zu flüchten. Dann geht es nonstop weiter nach Tibet, wo wir zunächst in eine Gletscherspalte stürzen werden, um dort die Nacht zu verbringen. Auf der Flucht vor Nazis werden wir uns danach aber die Geschäftigkeit eines Basars in Marrakesch anschauen. Und nach weiteren Stopps in Berlin, auf dem Dach der Wewelsburg und in einem versunkenen indischen Tempel erreichen wir dann unser Reiseziel namens Shambala. Eventuell werden sie dort sterben."
So oder so ähnlich könnte sich eine Stewardess anhören, die die Odyssee von Fenton Paddock beschreibt, seines Zeichens Hauptprotagonist des Adventures Lost Horizon. Da wir sonst eh immer nur vor den Bürocomputern hocken, haben wir uns liebend gerne auf Weltreise mit ihm begeben. Diese Reise verging trotz sieben großen Zwischenstopps wie im Flug: Lost Horizon punktet durch eine spannende und wendungsreiche Geschichte, viele Ortswechsel und absolut vorbildliches Rätseldesign.
Mehr dazu in unserem Test.

Philipp, sei mir nicht böse, ich boykottiere Deine Witzeserie. Aber dieser Beitrag ist prima. ;)
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