Nintendo-Chef: Niedrige Videospiele-Akzeptanz in Deutschland

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15. Juli 2010 - 22:26 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Die Kollegen von siliconera.com haben jetzt Teile eines Gesprächs von Nintendo-Chef Satoru Iwata mit Investoren veröffentlicht, in dem sich Iwata zur Situation von Videospielen in Europa äußert: Die Lage in Europa sei, wegen vieler regionaler Unterschiede, sehr komplex.

In Großbritannien ist die Zahl der spielenden Bevölkerung vergleichsweise so hoch wie in den Vereinigten Staaten. In Deutschland dagegen ist der Anteil der Bevölkerung, die Videospiele spielt, sehr gering. Die soziale Akzeptanz von Videospielen in Deutschland scheint sehr gering zu sein, was bedeutet, dass in Deutschland immer noch viele Menschen eine feindliche Einstellung gegenüber Videospielen haben.

Als einen der Gründe, warum die Akzeptanz von Videospielen in Deutschland nicht so hoch sei, wie in vielen anderen Ländern, vermutet Iwata die große Zahl an Spielen die sich mit dem Thema Krieg beschäftigen: Die deutsche Gesellschaft würde auf Grund ihrer Geschichte dazu tendieren, diese Art von Spielen abzulehnen, so Iwata. Wichtig sei es, die individuellen Charakteristiken der (europäischen) Länder zu verstehen. Nur so sei es möglich die Geschäfte in Europa auszubauen.

kami. 11 Forenversteher - 797 - 12. Juli 2010 - 12:54 #

von der seite hab ichs noch gar nicht betrachtet.
vielen dank fuer diese interessante news!

Johannes Stein 14 Komm-Experte - 2225 - 12. Juli 2010 - 13:04 #

Eine interessante Sichtweise.
Ich hätte eigentlich befürchtet es würde daran liegen, wie stark die anderen Medien (Zeitung, Fernsehen, z.B. Frontal) auf dem Medium Spiele herumhacken. Aber da weiß ich natürlich nicht, wie stark das in anderen Ländern ausgeprägt ist.

Khayet 13 Koop-Gamer - 1300 - 12. Juli 2010 - 13:35 #

Die Medien brauchen aber auch ein Publikum, um solche Kampagnen zu fahren.

Larnak 21 Motivator - P - 26055 - 12. Juli 2010 - 18:43 #

Da hört die Fragestellung ja so oder so nicht auf: Warum hacken denn die Medien darauf herum?
Weil die Menschen in Deutschland Videospiele toll finden sicher nicht ;)

Aber ich glaube nicht, dass sich die Problematik so einfach machen lässt. Mag sein, dass das da teilweise mit reinspielt, aber eine Begründung ist das für mich nicht.

AticAtac 14 Komm-Experte - 2218 - 12. Juli 2010 - 13:25 #

Auch ein Grund könnte die etwas "verformte" Bevölkerungspyramide in Deutschland sein: zu viele alte und zu wenige junge Menschen.

J4N 08 Versteher - 220 - 12. Juli 2010 - 14:35 #

Kaum, gerade in Japan ist das noch ausgeprägter

B4ck7p 14 Komm-Experte - 2511 - 12. Juli 2010 - 14:44 #

Ja, aber in Japan gibt es offensichtlich nicht soviele ewig Gestrige, mal von der Sache abgesehen das Japan neuer Technologie schon immer offener gegenüberstand als Deutschland.

Wir werden wohl noch ein paar Jahrzente damit leben müssen bevor das alles besser wird.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 7221 - 12. Juli 2010 - 18:41 #

Die Japaner sind da halt aufgeschlossener, das liegt denen irgendwie in den Genen. Vielleicht liegt dort der Grund in den strengen Verhaltensformen, dass sich mit der Zeit solch eine Begeisterung für Spielereien entwickelt hat.

J4N 08 Versteher - 220 - 12. Juli 2010 - 19:43 #

Oder es liegt ein Stück weit daran das die Japaner so erfolgreich sind mit ihren Games. Würden zB Mario und Sonic aus Deutschland kommen, ich wette die Politiker und die Medien würden eine Lobrede nach der anderen auf die Produzenten halten (verbunden mit einem positiveren Image von Games allgemein)

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 7221 - 12. Juli 2010 - 20:03 #

Erfolgreiche Reihen haben wir auch, die aber kaum gewürdigt werden.

B4ck7p 14 Komm-Experte - 2511 - 12. Juli 2010 - 20:13 #

Ich würde jetzt aber nicht soweit gehen ein erfolgreiche Reihe wie Anno mit einem Mario zu vergleichen.

Und genug gewürdigt wurde es doch. Hat gleich 2x den deutschen Computerspielepreis gewonnen. :)

Derumiel 13 Koop-Gamer - 1448 - 12. Juli 2010 - 13:34 #

Schöne News!
In Kombination der von AticAtac angesprochenen "Überalterung" ist das eine sehr interessante Überlegung.

vitzi 11 Forenversteher - 603 - 12. Juli 2010 - 13:48 #

Schade das man für eine logische Betrachtung immer erst warten muss bis Leute im Außland sich zu Wort melden.
In Deutschland würde keiner auf diese Ursache.
Und dabei ist dies ein sicherlich großer Aspekt der gegen jegliche Gewaltspiele geht, ob jetzt Kriegsszenario oder nicht.

Danke für die News!

bersi (unregistriert) 12. Juli 2010 - 14:45 #

Interessanter Ansatz. Wobei die Zahl der "Kriegsspiele" (insbesondere derer, die im 2. Weltkrieg angesiedelt sind) in der Vergangenheit deutlich abgenommen hat.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 37488 - 13. Juli 2010 - 10:05 #

Na ja, die Spiele im 2. WK wurden abgeöst durch "Modern Warfare"-Szenarien, aber weniger snd es dadurch nich geworden. Und wenn man die Community hier und die Verkaufscharts so verfolgt, scheinen die in Deutschland auch sehr beliebt zu sein. An einer "Kriegsangst" der Deutschen scheint es mir also eher nicht zu liegen. Es sind eben die überalterte Gesellschaft, die negative Medienpräsenz und die strengen Jugendschutzbestimmungen, die Spielen in Deutschland ein schlechtes Image geben (wobei die drei Sachen natürlich zusammenhängen).

Larnak 21 Motivator - P - 26055 - 13. Juli 2010 - 16:30 #

Du machst es Dir da aber auch zu einfach.
Eine überalterte Gesellschaft gibt es auch in anderen westlichen Ländern, trotzdem scheint es das Problem da so in der Form nicht zu geben.
Die schlechte Medienpräsenz lässt ja auch wieder fragen: Wie kommt es dazu und wieso gibt es offenbar viele Menschen, die glauben, was dort steht und das "von Natur aus" richtig finden, Spiele zu verteufeln?
Und woher kommen die strengen Jugendschutzbestimmungen?

Das sind ja mehr die Auswirkungen der Ursache, nicht die Ursache selbst.

Clubmaster (unregistriert) 12. Juli 2010 - 15:48 #

Boris Schneider-Johne hat schon mal ähnliches geschrieben.
Ich glaub die Deutschen sind einfach generell Neuem gegenüber skeptisch eingestellt.
-
Vielleicht müssen die Spielegegner ja erst mit Gewalt lernen wer wirklich gewalttätig ist und dies nicht nur aufgrund omniöser Pseudostudien ist:
focus.de/panorama/welt/winnenden/winnenden-opfer-vater-erhaelt-todesdrohungen_aid_529045.html

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2206 - 12. Juli 2010 - 17:36 #

Joa... Kann man jetzt auch nix machen... Keiner lebt ewig ;) In ein paar Jahren/Jahrzehnten wirds anders aussehen.

Clubmaster (unregistriert) 12. Juli 2010 - 18:47 #

Haben sich die Leute die in den 70ern Splatterfilme gesehen haben, auch gedacht.
Einfach nur Abwarten wird die Akzeptanz des Mediums in Deutschland nicht steigern.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 12684 - 12. Juli 2010 - 17:47 #

Ein sehr schweres Thema. Klar kann es mit Krieg zu tun haben, muss es aber nicht zwingend. da gibt es einmal unsere Bevölkerung die immer älter wird und die das Medium Konsole eher umgehen. Ich denke es hat mehr mit Technik als mit der Thematik von spielen im Krieg zu tun. Ist aber nur meine Meinung..

Larnak 21 Motivator - P - 26055 - 12. Juli 2010 - 18:44 #

Dass die Bevölkerung altert, ist nicht spezifisch für Deutschland, das ist ja in anderen westlichen Staaten genauso - und die haben solche Probleme nicht.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 12684 - 12. Juli 2010 - 19:36 #

Die gehen das anders an und haben einen anderen Status als hier in Deutschland. Das ist genau wie mit Starcraft in Koera, dass hat einen anderen Status, als hier in Deutschland.

Larnak 21 Motivator - P - 26055 - 13. Juli 2010 - 16:30 #

Was ja genau das ist, was ich meine: Die überalterte Gesellschaft ist nicht die Ursache dafür. Bleibt also immer noch das "Warum?" und wir sind keinen Schritt weiter :)

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 7221 - 12. Juli 2010 - 18:41 #

Wundert mich nicht. Der deutsche Michel ist erstmal der typische Bauer und was dieser nicht kennt, ist er nicht. Kulturell sind wir doch seit 200 Jahren alles andere als ein Vorreiter in solchen Sachen, das dauert immer, bis die Jungen älter sind.

Anonymous (unregistriert) 12. Juli 2010 - 18:56 #

Wie recht Herr Iwata hat. Das ist die absolute Wahrheit was der da sagt.

meph33 (unregistriert) 12. Juli 2010 - 18:57 #

Mal nebenbei. Interessant, dass er als Grund die Deutsche geschichte anführt. Die Japanische ist, was den letzten WK angeht, auch nicht gerade glorreicher.

Gsjoerden 09 Triple-Talent - 288 - 12. Juli 2010 - 18:58 #

Naja, würde eher sagen, dass die Videospiele bei uns nicht so verbreitet sind liegt er daran, dass bei und PC-Spiele viel verreiteter sind.

fightermedic (unregistriert) 13. Juli 2010 - 22:45 #

das scheint mir doch auch irgendwie wahrscheinlicher als der krieg.. die jampaner sollten nach 2 atombomben eigentlich vom krieg die danse noch zig mal voller haben wie wir

marshel87 16 Übertalent - 5689 - 12. Juli 2010 - 19:45 #

sowas muss einem erstmal auffallen

Goldfinger72 15 Kenner - 3136 - 12. Juli 2010 - 19:50 #

Da hat der Herr Iwata leider recht.

Deutschland ist in naher Zukunft zudem wohl das einzige Land weltweit, wo es mehr "Aktionsbündnisse" gegen Videospiele gibt, als Videospieler.

Khayet 13 Koop-Gamer - 1300 - 13. Juli 2010 - 2:10 #

Dass die Bevölkerung einige Skrupel vor Gewalt hat, finde ich eigentlich recht symphatisch. Das Aktionsbündnis Winnenden ist natürlich ein schlimmer Auswuchs dieser Mentalität.

stupormundi 13 Koop-Gamer - 1576 - 12. Juli 2010 - 19:53 #

Ich verstehe nicht, wieso ein hoher Anteil von Videospielern an der Gesamtbevölkerung überhaupt wünschenswert sein sollte. Ich spiele für mein Leben gerne Videospiele, sehe aber wohl, dass es sinnvollere und klügere Arten gibt, seine Freizeit zu gestalten. Aus volkswirtschaftlichen Gründen bin ich sogar froh, dass der Anteil der Videospieler nicht noch höher ist als momentan.

Ditze 13 Koop-Gamer - 1260 - 12. Juli 2010 - 21:23 #

"Ich spiele für mein Leben gerne Videospiele, sehe aber wohl, dass es sinnvollere und klügere Arten gibt, seine Freizeit zu gestalten."
Das ist doch der Punkt. Wenn man ein Buch liest oder einen Film sieht,
gilt das als bessere Freizeitgestaltung. Doch im Endeffekt ist alles nur Unterhaltung. Es gibt jedoch viele Bücher, Filme, Theaterstücke etc., die auch keine kluge Freizeitgestaltung darstellen. Früher waren Comics "minderwertige Unterhaltung" und heute sind es Computerspiele.
Jeder sollte das machen was ihm Spass macht. Ich kann auch Leute nicht verstehen, die Jahre mit ihrer Modelleisenbahn verbringen. Aber soll ich sie deswegen verurteilen?

stupormundi 13 Koop-Gamer - 1576 - 12. Juli 2010 - 21:49 #

"Jeder sollte das machen was ihm Spass macht. Ich kann auch Leute nicht verstehen, die Jahre mit ihrer Modelleisenbahn verbringen. Aber soll ich sie deswegen verurteilen?"
Ich habe doch nie davon gesprochen, dass man jemanden verurteilen sollte für seine Freizeitbeschäftigungen. Jeder soll das tun, was ihm Spaß macht. Und deswegen finde ich es auch nicht weiter tragisch, dass eben "nur" 80% (oder wieviele auch immer) der Jugendlichen Videospiele spielen und nicht 100%. Dass Nintendo natürlich gerne eine 100%ige Marktpenetranz hätte, kann ich verstehen...

Khayet 13 Koop-Gamer - 1300 - 13. Juli 2010 - 1:59 #

In einem Spiegel-Artikel stand mal der durchschnittliche, objektiv messbare Fernsehkonsum eines Durchschnittsdeutschen - der ist jenseits von gut und böse.

Videospiele halte ich aufgrund der Interaktivität und der zunehmenden sozialen Vernetzung da doch die 'sinnvollere' und 'klügere' Art, seine Zeit zu verplempern. Die Volkswirtschaft leidet unter beidem weit weniger als z.B. unter den 1,3 bis 2,5 Millionen alkoholabhängigen Deutschen.

stupormundi 13 Koop-Gamer - 1576 - 14. Juli 2010 - 19:25 #

Nicht jeder Fernsehkonsum ist gleich zu verurteilen - was ist mit guten Dokumentationssendungen und Ähnlichem? Videospielen hingegen ist fast immer schädlich.

Benjamin Ginkel 18 Doppel-Voter - 10352 - 14. Juli 2010 - 21:18 #

Wenn du so argumentierst ist Fernsehgucken auch fast immer schädlich... Gibt ja auch Spiele, die nicht nur Spaß machen, sondern bei denen man auch was lernt. Ähnlich wie beim Fernsehen ;)

Anonymous (unregistriert) 12. Juli 2010 - 20:59 #

Iwata verkündet Platitüden und die Hälfte der User klatscht Beifall, ein Hoch auf eigenes Denken!

Hinkelbob 13 Koop-Gamer - 1234 - 12. Juli 2010 - 22:24 #

Tja der Mann hat's geschnallt und wo er recht hat hat er recht.

Paendrag (unregistriert) 13. Juli 2010 - 3:48 #

Quatsch mit Sosse.

Easy_Frag 14 Komm-Experte - P - 2348 - 13. Juli 2010 - 9:52 #

Er hat schon recht schau dir soch mal die bevölkerung an in deutschland viel mehr ältere menschen die mit internet und spielen nich wirklich was anfangen können und teilweise eltern die jeden mist glauben der im fernsehen kommt...

Porter 05 Spieler - 2981 - 13. Juli 2010 - 10:38 #

also ich weiss nicht, ohne mind. ein- zweimal die Woche für ~2h die Wehrmacht über Französische Dörfer und Städte geschickt zu haben um die Alliierten zurückzuschlagen geht es bei mir und meinen Kumpels gar nimmer.
Früher wars Panzer General jetzt ist es Company of Heroes(Blitzkrieg mod)

Und wenn ich sehe wieviel deutsche WoW Server es im vergleich zu den restlichen in Europa gibt dann glaub ich kaum das in Deutschland oder Deutschsprachigen Raum nicht gern gespielt wird...
Nur es ist ein Unterschied ob ich vor einem aussterbenden Medium wie einer Konsole hocke und Buttons Mashe oder mich davor Abkaspere oder ob ich am PC hock und professionell Hotkeys drücke und den Maus Cursor kreisen lasse :)

Faxenmacher 16 Übertalent - 4008 - 13. Juli 2010 - 11:53 #

Na ich glaube nicht das Konsolen so schnell austerben werden! Beides hat seine Daseinsberechtigung PC und Konsole. Und am PC muss auch nicht alles "professionell" sein, genausowenig wie auf den Konsolen alles "Casual" ist. Ist doch schön wenn man auf allen Systemen eine Wahl hat, denn ohne diese wären sie vom Aussterben betroht (gilt für alle)!

B4ck7p 14 Komm-Experte - 2511 - 13. Juli 2010 - 11:55 #

@Porter

Weisst du, manchmal pissen deine Comments mich wirklich an. Du bist oftmals nicht besser als "Creasy" mit Ihrer Scheiß-Basherei.
Warum zur Hölle musst du immer gegen Konsolen schiessen?
Wie klein muss man eigentlich sein, hmm?

Gerade als PCler, der du ja offensichtlich bist und über uns Konsolenspielern stehst, müsstest du es ja gar nicht nötig haben permanent zu betonen wie primitiv wir sind.
Offenbar musst du ganz schön was kompensieren.

Und wenn dir Konsonlenspiele zu doof sind, und Konsolenspieler auch, dann verdammt nochmal such dir eine PC-Only-Seite!!!

DAS HIER IST EINE MULTIPLATTFORM-SEITE, AUF DER ALLE GLEICHBERECHTIGT SIND!!!

PS: Deinen Smiley kannst du dir sparen, der macht das auch nicht "lustiger"!!!

PS²: Fallout 3 war ein sehr gutes Spiel!!!

Ach ja, das noch: :)

Larnak 21 Motivator - P - 26055 - 13. Juli 2010 - 16:32 #

Mir gefällt sein Kommentar :D
Man darf halt nicht immer alles so ernst sehen. ;)

Hoschimensch 14 Komm-Experte - 2086 - 13. Juli 2010 - 13:51 #

Hach, dieser Porter. Der zu Hause an seinem PC wohl schon eine höhere Bewusstseinsebene als das, ach so unfähige, Konsolen-Proletariat erreicht hat.

Solchen unfähigen und engstirnigen Kommentaren, sollte eigenlich keinerlei Beachtung geschenkt werden, da diese klar die Unkenntnis des Verfassers widerspiegeln.

rapidthor 14 Komm-Experte - 2668 - 13. Juli 2010 - 14:22 #

YMMD :D

DarkVamp 12 Trollwächter - 910 - 13. Juli 2010 - 15:45 #

Gute News! Danke schön...

PatStone99 16 Übertalent - 4151 - 13. Juli 2010 - 18:26 #

Wenn, mal überspitzt ausgedrückt, halb Deutschland seine Spiele, wegen diverser Schnitte in der lokalisierten Version und vor allem wegen den Preisen, aus Großbritannien oder dem angrenzenden Ausland importiert, ist es kein Wunder, dass die hiesigen Pro-Kopf-Verkäufe vergleichsweise geringer ausfallen, als bei unseren englischen Freunden.

Anonymous (unregistriert) 13. Juli 2010 - 22:35 #

Naja, ich denke er meint Konsolen. PC ist - wie auch in Russland - in Deutschland ebenfalls sehr beliebt.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 37488 - 13. Juli 2010 - 23:12 #

Aber dann ergibt seine Argumentation erst recht keinen Sinn. Wenn die Leute ihre Kriegsspiele auf dem PC statt Konsole zocken, hat das offenbar nichts damit zu tun, dass sie keine Kriegsthemen mögen. ;-)

j-d-s 06 Bewerter - 86 - 14. Juli 2010 - 2:46 #

Naja, für Nintendo sind halt nur Konsolen interessant...

Anonymous (unregistriert) 14. Juli 2010 - 14:14 #

Anscheinend kennen die Japaner den dt. Markt wohl noch nicht!

Konsolen Chris 16 Übertalent - 4579 - 14. Juli 2010 - 17:13 #

Also, wenn es danach geht sollten die Japaner solche Spiele vlle lieber auch ablehnen. Massaker von Nanking *hust* Entschuldigung, historische Schnupfen.

Aber mal ehrlich, warum das Ganze so ist würd mich auch interessieren. Die bisher hier aufgeführten monokausalen Gründe sind gut überlegt, aber irgendwie nicht die Hauptursache oder?

Hyperbolic (unregistriert) 14. Juli 2010 - 17:47 #

Hm, erstmal sehe nicht das bei uns die Verbreitung von Videospielen gering sein soll.
Die Wii, XBox 360 und PS3 verkaufen sich doch auch bei uns wie Geschnitten Brot.
Ich bin 42 und in fast jedem mir bekanntem Haushalt steht eine der Konsolen.
Dazu kommt natürlich das in Deutschland traditionell auch gerne am Computer gespielt wird.
Vielleicht sollte man andersrum fragen warum in Japan die Konsolen so weit verbreitet sind (natürlich nur japanische, wer denkt denn da an Nationalismus) und PC Spiele ein Schattendasein fristen.
Irgendwie habe ich das Gefühl das Iwata San nicht die geringste Ahnung von Deutschland hat (und das wo Japaner Deutschland doch so lieben).

Anonymous (unregistriert) 16. Juli 2010 - 21:00 #

Videospiel gelten als Spielzeug, und die Akzeptanz von "Spielzeug" für Erwachsene könnte niedriger nicht sein.

TRÖÖLLLLCHENKLEIN (unregistriert) 15. Juli 2010 - 10:22 #

liegt wohl eher daran, daß ein pc sehr viel kann was ne konsole nicht kann - u. die leute in mitteleuropa einfach anspruchsvoller sind u. deshalb lieber am pc daddeln....denn das ganze konsolenzeug spiel ich gratis in ein paar jahren am ps3 emulator etc....

Hazelnut (unregistriert) 15. Juli 2010 - 17:04 #

ich weiss ich bin spät dran *g*

aber kann des auch am durchschnittsalter in deutschland liegen ?

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