Killerspiele machen Gewalt zu etwas Alltäglichem

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Name 0 EXP - Neuling
18. März 2009 - 18:54 — vor 8 Jahren zuletzt aktualisiert

Man kennt es ja bereits. Sobald ein Computerspielender Jugendlicher
eine schlimme Tat begeht und Politiker keinen Grund der Ursache finden,
ist es am leichtesten, Killerspielen eine mehr oder weniger große Mitschuld zu geben.
Gerade nach dem traurigen Vorfall in Winnenden geschieht dies erneut.
Dieses mal meldet sich auch die "Supernanny" Katharina Saalfrank zu Wort.
Sie sagt, diese gewalthaltigen Spiele müssen nicht sein.
Sie würden Gewalt zu etwas Alltäglichem machen. Bei Kindern und Jugendlichen,
die Begeisterung an Spielen wie Counterstrike oder World of Wacraft zeigen, 
sollte man den Kontakt nicht einfach abbrechen. Man solle über die Sucht reden,
wieso sie überhaupt zustande komme. Man solle nicht gleich
das Spielen am Computer verbieten, sondern nur zeitlich eingrenzen,
denn der Computer müsse als neues Kommunikationsmittel gesehen werden.

HeadMunk 14 Komm-Experte - 1849 - 20. Mai 2010 - 9:37 #

Gerade bei der Erziehung von Kindern ist die Eingrenzung von Videospielen eine wichtige und richtige Sache. An schlechter Erziehung ist nun mal niemals ein Medium schuld, sondern die Eltern die sich nicht genug für ihre Kinder engagieren.

kristol 06 Bewerter - 50 - 14. Oktober 2011 - 9:23 #

vor 2 Jahren war die Diskussion wohl noch nicht so hitzig?! :D

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