Jerry Bruckheimer an Spieleentwicklung beteiligt

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15. April 2010 - 7:59 — vor 3 Jahren zuletzt aktualisiert

In einem Interview mit Gamasutra erwähnt Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer, dass sein Entwicklerstudio mit der Arbeit an zwei Spielen begonnen hat. Dabei handelt es sich aber nicht um Umsetzungen bekannter Bruckheimer-Serien und -Filme wie CSI oder Bad Boys, sondern um neue Ideen. Bruckheimer erwähnt keine konkreten Projekte, verrät aber, dass Jim Veevaert und Jay Cohen involviert sind. Veevaert war bei Microsoft unter anderem an der Entwicklung von Halo 3 beteiligt, während Jay Cohen als Vizepräsident für Ubisoft in Nordamerika fungierte.

Des Weiteren preist er die "Shakespearean Story" seines bald erscheinenden Films Prince of Persia. Er reagierte damit auf die Anmerkung, dass die Spiele der Prince-of-Persia-Reihe keine tiefgründige Story hätten. Bruckheimer argumentiert, die Spiele wären nur eine Art Sprungbrett, um die Geschichte von drei Brüdern zu erzählen, von denen einer vom König adoptiert wird, um diesen vor seinen Erben zu schützen. Ob die Umsetzung gelungen ist, werden wir im Mai wissen -- dann erscheint Prince of Persia in den Kinos.

Philipp L Shui Wang 10 Kommunikator - 376 - 14. April 2010 - 18:42 #

also dem trau ich was zu. Könnte vll sogar nen Spiel werden, dessen Held kein rotes Hemd trägt und schon während dem Durchspielen vergessen wird

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 14. April 2010 - 19:07 #

schöne News, weiter so!

Hoschimensch 14 Komm-Experte - 2045 - 15. April 2010 - 9:54 #

Mal sehen was da kommt, auch wenn man vielleicht mit was völlig anderem rechnen muss, als dass was man sich wohl vorstellt -> siehe Boom Blox von Steven Spielberg.

Benjamin Braun Redakteur - 280887 - 15. April 2010 - 14:31 #

Nun, ich mag zwar die meisten der Filme und einige der Serien, die Bruckheimer (mit-)produziert hat, aber mehr als - mitunter auch recht brachiales - Popcorn-Kino ist da ja nicht bei. In der Filmbranche mag er sich bestens auskennen und einen exzellenten Riecher dafür haben, was die Leute sehen wollen (einen zugkräftigen Namen hat er sowieso), aber ob er da die richtigen Leute um sich scharen kann, damit ein konkurrenzfähiges Spiel dabei herauskommen könnte, daran habe ich dann doch meine Zweifel.

Immerhin sind nicht erst seit gestern Hollywood-Autoren an Spieleentwicklungen beteiligt und was in den letzten Jahren an erzählerisch, technisch und auch spielerisch beeindrucken Produkten auf den Markt gekommen ist, die klatscht auch ein Bruckheimer mit seinen Millionen nicht mal eben an die Wand. Mal abgesehen davon, dass die ersten Gehversuche von Hollywood-Größen in der Spielebranche, jetzt vielleicht mal von George Lucas abgesehen, bislang nicht wirklich von (kommerziellem) Erfolg gekrönt waren, oder?

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