Geld verdienen mit Multiplayerspielen

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Henry Heineken 3569 EXP - 15 Kenner,R8,S3,A5
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6. März 2010 - 0:57 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Unter dem Motto: "Cash in on your Skills" bringt der Onlinedienst PlayAll ein neuartiges Multiplayer-Marketingkonzept nun auch in Deutschland auf den Markt. Wer das 18te Lebensjahr vollendet hat, kann sich auf gleichnamiger Internetseite anmelden und einen Euro Startgeld bekommen. Daraufhin kann man sich schon mit anderen Spielern in den Kategorien: Counter Strike Source, Counter Strike 1.6, Call of Duty 2, Call of Duty 4 und Trackmania messen. Um die Hemmschwelle für den Anfang herabzusetzen, kann man anfangs kostenlos gegen andere Spieler antreten, und sich auf eines oder mehrere der genannten Spiele einstimmen. Je länger man auf Free-Servern spielt, desto höher steigen die Chancen, bei einer der regelmäßig stattfindenden Verlosungen etwas zu gewinnen.

Danach ist es möglich, mit seinem Startgeld oder via Paypal (beziehungsweise einem von 6 anderen Bezahldiensten) eingezahltem Guthaben in Cash-Matches gegen andere Spieler anzutreten. Je höher man am Ende der Runden gewinnt, desto mehr Geld aus dem Pot wandert aufs eigene Konto, anderenfalls hat man sein Geld umsonst eingesetzt. Um den Spielern Chancengleichheit zu gewähren nutzt PlayAll ein Rankingsystem. Je nachdem, ob man Starter, Rookie, Experienced, Skilled oder Pro ist, kommt man auf unterschiedliche Server. Außerdem hat PlayAll eine Serverstruktur in Europa aufgebaut, die den Spielern angeblich "schnellen und fairen" Zugriff ermöglicht. Um Cash-Games spielen zu können,  werden ein hauseigener Gameclient und genügend PlayAll-Credits benötigt. 

Seit Dezember letzten Jahres lieferten sich bereits britische Spieler heiße Schlachten um Geld und Sachpreise, vor allem auf den Call of Duty 4-Servern. Interessierte Spieler können sich nun auch in Deutschland anmelden.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12656 - 6. März 2010 - 1:10 #

jaja geldgewinnen und eigentlich zahlt man am ende mehr als sonst wo... is dochn alter hut dieses "geschäftsmodell" verschenkt sicher nichts...

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 6. März 2010 - 1:15 #

sicher, erklärt sich ja am wort geschäftsmodell xD

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 6. März 2010 - 1:49 #

Um Geld zock ich nur am Pokertisch.

Fällt das hoffentlich unter Glücksspiel?

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 6. März 2010 - 11:06 #

was heißt denn hoffentlich? :) Ist doch meistens lukrativer wenn du das Spiel, also deine Outs, Odds, Pot-Odds etc. durchrechnest. :) (Bei mir zumindestens so)

bolle 17 Shapeshifter - 7613 - 6. März 2010 - 23:10 #

-Never tell me the odds-

Ne, ich rechne nicht, ich verunsichere meine Mitspieler mit absolut wirrem Verhalten, so habe ich schon öfters gewonnen. Natürlich käme ich damit als "Profi-Pokerer nicht weit.

Aber ist Pokern nicht viel spannender mit schwer vorhersehbaren Spielern, passender Musik und Whiskey?

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 7. März 2010 - 0:04 #

sicher :), dass man rechnet bedeutet ja nicht dass man auf die schönen Seiten des Spieles verzichtet, es verbessert einfach nur die Chancen :)

Tr1nity 27 Spiele-Experte - P - 95848 - 6. März 2010 - 13:52 #

Das wird ein Fest für Cheater :).

Nix für mich. Ich spiele nie um Geld.

Loco 17 Shapeshifter - 8220 - 6. März 2010 - 19:48 #

Ich finds geil, bin aber auch jemand der aus nem Casino nie ohne Gewinn rauskommt.

Gadeiros 15 Kenner - 3097 - 6. März 2010 - 20:04 #

klingt in deutschland (wie onlinepoker) grenzwertig- grauzone.
da werden dann einige eltern/politiker usw meckern und da anstoß dran finden.

Henry Heineken 15 Kenner - 3569 - 7. März 2010 - 0:05 #

Garantiert. Interessantes Thema übrigens, mein Bruder schreibt gerade seine Doktorarbeit darüber (also die strafbarkeit von online-poker)

Fischwaage 17 Shapeshifter - 6765 - 7. März 2010 - 1:51 #

Wundert mich das sowas erst jetzt kommt.
Die Idee find ich großartig.
Bisher verdienen ja nur die Spieleredakteure ihr Geld durch zocken ;)

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