User-Bericht: Atlantica Online -- ein MMO schwimmt gegen den Strom

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26. Februar 2010 - 12:03 — vor 6 Jahren zuletzt aktualisiert

Für diejenigen, die Atlantica Online noch nicht kennen, hier mal ein kleiner Spielüberblick. Es handelt sich um ein Free-2-Play MMORPG, welches sich erfrischend anders zu dem - sonst oft üblichen - Einheitsbrei darstellt. Am ehesten lässt sich das Gameplay (besonders der Kampf) mit der Final Fantasy Reihe von Squaresoft vergleichen. Um es vorwegzunehmen: Wer rundenbasierende Kämpfe wie in Final Fantasy oder Heroes of Might and Magic mag, sollte sich dieses Spiel genauer ansehen!

Story

In Atlantica Online dreht es sich - einige werden es anhand des Namens schon erahnt haben - um das sagenumwobene Atlantis. Die Atlantiden forschten mit einer magischen Substanz namens Oreichalkos  - doch sie übernahmen sich zusehends damit und zerstörten somit nicht nur vier große Zivilisationen sondern auch sich selbst. Eure Aufgabe als Held ist es nun, die Überreste der Kristalle des Oreichalkos aufzuspüren und die gesamte Erde vor Ihrer Zerstörung durch diese mächtige Substanz zu bewahren.

Die gesamte Erde ist somit auch das Spielgebiet. Sie wurde recht gut nachgebildet und pro Gebiet wurden einige typischen großen Städte herausgepickt um die herum sich alles dreht. Doch das Reisen geht viel schneller als dies in der echten Welt geht. Ein Fußmarsch von Peking nach Prag beispielsweise dauert geschätzte 5-6 Echtzeitminuten und lässt sich mit einer sehr gut gelungenen "Automatisch Bewegen"-Funktion bewältigen. Wer diese Zeit nicht hat, kann eine Teleportationslizenz im Item-Shop gegen echte Euros erwerben. Damit kann man sich zu bereits einmal besuchten Orten sofort hinteleportieren. Weiterhin ist es möglich sich zu Gruppen-/Gilden-/Nationenkameraden direkt zu teleportieren.

Gameplay

Man spielt sich selbst und hat bis zu 8 weitere Söldner (je nach Stufe), aus den unterschiedlichesten Klassen, bei sich. Dabei sieht man sich außerhalb der Kampfansicht nur selbst in der Spielwelt. Sobald man sich dazu entscheidet einen Kampf zu tätigen, oder angegriffen wird, wechselt das Spiel in die Kampfansicht. Hier hat man selbst, sowie der Opponent, ein 3x3 Felder großes Raster um seine Söldner zu positionieren. Idealerweise hat man dies bereits vor einem Kampf erledigt - Nahkämpfer mit ihren dicken Rüstungen nach vorne, Fernkämpfer in die Mitte sowie Magier und Heiler in ihren Roben nach hinten, klassischerweise. Je nach Gegner als auch im PvP macht unter Umständen eine andere Aufstellung durchaus Sinn.

Denn angegriffen werden kann immer nur der jeweils erste in einer Reihe - abgesehen von Söldnern mit Spezialfähigkeiten, welche auch andere Angriffsarten erlauben (z.B. der Bogenschütze, welcher jeden beliebigen Charakter, unabhängig von seiner Positionierung, angreifen kann, dafür immer nur einen).
Ein beliebter Trick in den unteren Leveln ist es, mit nur Bogenschützen an der Freien Liga (eine PvP Art - siehe dazu auch weiter unten) teilzunehmen und somit quasi jeden Kampf zu gewinnen, da die Bogenschützen direkt den gegnerischen Hauptcharakter angreifen können, welcher dies natürlich nicht lange durchhält. In höheren Stufenregionen klappt dies dann nicht mehr so ohne weiteres.

Nun ist es möglich im Kampf seinen Söldnern die Befehle zuzuweisen wer - und mit was - angegriffen werden soll. Hierbei hat man natürlich nicht unendlich viel Zeit, je nach Söldneranzahl zw. 15 und 30 Sekunden für alle Aktionen. Das sind maximal fünf Aktionen in dieser Zeit, da pro Runde maximal fünf der Söldner eine Aktion durchführen können. Korrekterweise sei erwähnt, dass es auch bis zu 10 Aktionen sein können, da jeder Söldner, als auch der Hauptcharakter, noch eine Schriftrolle - zusätzlich zur Hauptaktion - lesen kann. Schriftrollen gibt es ganz unterschiedliche. Einige heilen, andere machen starken AE (Area Effect) Schaden am Feind und wieder andere frieren den Gegner am Boden fest.
Ist die eigene Runde zu Ende, so hat der Gegner seine Zeit für seine Kampfrunde. Im PvE, kann man sich nun so lange Zeit lassen wie man möchte (und überlebt) um den Gegner zu besiegen. Im PvP gibt es natürlich noch eine Zeitbeschränkung. Nach einer gewissen Rundenanzahl gehen pro Runde die Verteidigunges-/Angriffswerte weiter in den Keller und die gesamte Gruppe erleidet immer mehr Schaden. Das Hauptziel im PvP ist auch nicht die gesamte Mannschaft des Gegners zu besiegen, es genügt wenn der Hauptcharakter bezwungen wird. Die restlichen Recken fliehen dann. So dauert ein Kampf maximal 5 Minuten - meist viel kürzer.

Beides, PvE und PvP, sind sehr vielfältig. So gibt es immer unterschiedlichere Monster zu besiegen mit immer weiter variierenden Fähigkeiten. Manche davon können fliegen und lassen sich dadurch nicht von normalen Nahkämpfern angreifen, außer diese setzen Ihren speziellen Magieangriff, welcher natürlich Mana kostet, ein und nur alle 2 Kampfrunden verfügbar ist. Auch PvP ist sehr abwechslungsreich und in einem gutem System - welches jedoch noch verbesserungswürdig ist - vertreten. Es gibt die sogenannte "Freie Liga" welche zu bestimmten, immer gleichen, Tageszeiten stattfindet. Hierbei lassen sich, in einer Arena, pro Turnier bis zu 8 Kämpfe austragen. Der Gegner wird automatisch, anhand der Division des Spielers, zugewiesen. Alles läuft hier automatisch ab. Man meldet sich an und zu den jeweiligen Kämpfen wird man dann teleportiert.

Divisionen

Jeder Spieler beginnt in der Division 18. Je mehr Kämpfe man im PvP gewinnt, desto höher steigt man in der Division. (bis Division 1) Umgekehrt fällt man natürlich wieder, wenn man Kämpfe verliert. Was dabei nicht beachtet wird, ist die Spielerstufe. So kann es durchaus passieren, dass man mit Stufe 20 - erst ab dann kann man an der Freien Liga teilnehmen - auch mal auf einen Stufe 60 Charakter stoßen kann, wenn dieser eben besonders schlecht ist oder sich vielleicht zum ersten Mal angemeldet hat. Der Kampf ist dann natürlich recht aussichtslos und kann frustrieren. Allzu oft kommt dies allerdings nicht vor. Doch dies ist noch verbesserungswürdig aus meiner Sicht.

Weiterhin kann man auch direkt einen Spieler zum Duell auffordern oder eine Herausforderung erstellen bzw. annehmen. Bei einer Herausforderung kämpft man gegen einen anderen Gegner um einen Wetteinsatz in Goldform. Verluste kann man im PvP nicht erleiden, abgesehen im Open-PvP, wenn sich die eigene Nation (mehr dazu gleich) im Nationenkrieg befindet. Wer in PvE-Kämpfen unterliegt erhält eine Erfahrungspunkte-Strafe für sich selbst und alle Söldner.

Handwerk

Auch die Handwerker unter Euch kommen nicht zu kurz. Es gibt insgesamt 35 Berufe, welche sich alle erlernen und meistern lassen. So braut man sich benötigte Heil- und Manatränke kurzerhand selbst. Die Nahrung wird idealerweise auch selbst gekocht. Diese lässt sich nur außerhalb des Kampfes essen und füllt Gesundheit und/oder Mana wieder auf. Immer beginnend bei sich selbst und wenn man voll ist geht es automatisch zum nächsten Söldner und so weiter. Das ist nicht nur innovativ sondern geht auch wunderbar einfach von der Hand. Jedoch kostet einmal Essen 10% der vorhandenen Willenskraft, welche sich nur langsam wieder aufläd und auch für andere Dinge wichtig ist (z.B. zum Teleportieren oder zum Lehren von Fertigkeiten).

Die Handwerksfertigkeiten kann man steigern, wenn man ein bestimmtes vorgegebenes Arbeitspensum in der Kategorie erreicht hat. Diese kann man entweder bei einem NPC-Lehrer gegen Gebühr ersteigern oder von einem anderen Spieler, der diese Handwerksstufe bereits überschritten hat für lau. Damit dies nicht allzu schnell geht kostet dies für den Lehrenden 50% seiner Willenskraft. Nach zwei Mal lehren ist somit die Willenskraft erschöpft  und muss sich erst wieder aufladen, was automatisch funktioniert. (10% in einer Minute). Ebenso funktioniert auch die Weitergabe von Monster- und Ort-Informationen - die sogenannte InGame-Datenbank - doch dies sei nur am Rande erwähnt.

Das Herstellen der begehrten Ware funktioniert folgendermaßen: Sobald man alle Rohstoffe für das gewünschte Produkt beisammen hat, kann man die Herstellung starten. Diese startet alsdann bei 0% und verharrt auch dort. Herstellungsfortschritt erlangt man am einfachsten indem man Kämpfe austrägt oder die Aktion Handwerk nutzt, welche man in einer höheren Stufe erlernt. Ist der Fortschritt bei 100% angelangt erhält man auf Knopfdruck das ersehnte Produkt direkt in sein Inventar.
Die gesamte Warenwirtschaft ist übrigens Spielergesteuert.

Soziale Komponente

Natürlich gibt es auch in Atlantica Online ein Gruppen- (maximal Dreiergruppen) und Gildensystem (maximal 50 Spieler pro Gilde). Darüberhinaus können sich je 10 Gilden zu einer Nation zusammenschließen. Die Anzahl der Nationen und Gilden ist jedoch begrenzt und Gilden welche nicht sehr aktiv sind und ihre Unterhaltskosten nicht mehr bezahlen können werden automatisch aufgelöst. Richtig - Unterhaltskosten. Nahezu alles was man in Atlantica Online machen kann, kostet Geld. Selbst das Einzahlen und Abheben von Gold in das Bankfach kostet einen gewissen Prozentbetrag des Ein-/Auszahlungsbetrages. Dieser variiert von Stadt zu Stadt. Und mal eben 5% Gebühr zu zahlen wenn man sein Gold einzahlt nur um dann festzustellen, dass man nochmal etwas kaufen muss und wieder 5% zum Abheben fällig werden, kann bei Millionen- und Milliardenbeträgen, um die es sich in den höheren Stufen handelt, schnell sehr teuer werden. Hier empfiehlt sich die Stadt Rom - diese ist größer als andere Städte, mit NPCs vollgepflastert und hat sehr geringe Gebühren in allen Teilen. Zudem kann man auch ohne Teleportationslizenz direkt nach Rom teleportieren.

Das Gildenleben an sich gestaltet sich sehr ambivalent -  so ist es möglich spezielle Gildendungeons zu besuchen oder auch Gilden-Ausbildungskämpfe zu starten. Auch einzelne Solo-Gildenquests sind möglich. Ebenso gibt es das Gildenhandwerk. Alles was man für die Gilde tut führt zu Gildenpunkten. Jede Stadt kann von einer Gilde kontrolliert werden.

Sehr schön ist auch das Mentorensystem. Jeder Neuling kann einen erfahren Mentor bekommen, der ihn unterstützt und bei Fragen zur Seite steht. Dieser Mentor ist ein normaler Spieler, welcher für seine Mentortätigkeit natürlich belohnt wird. Ebenso wird man als Neuling schnell mit Gold - ja regelrecht zugeschüttet. Denn höherstufige Spieler werden für ein Goldgeschenk an einen Spieler unter Stufe 30 auch belohnt. Nahezu alles was man in Atlantica Online macht, wird belohnt. Selbst für das Zuschauen bei Kämpfen erhält man Erfahrungsbücher, welche sich dazu einsetzen lassen die Erfahrung von sich oder seinen Söldnern zu steigern.

Quests

Die Quests bieten überwiegend Standardkost. Hole 10 Herzen hiervon, töte 20 Monster davon. Doch sie können auch überraschen. So gilt es zwischen zwei Verliebenden zu vermitteln, einen Ring zur Vertröstung der angehimmelten zu besorgen. Auch in die Möglichkeiten des Spiels wird Häppchenweise durch Quests eingeführt. Zu Beginn ist es z.B. eine Quest sein Inventar zu öffnen und ein gerade erhaltenes Item zu benutzen. Später dann muss man sich per Reisesytem zu einer anderen Stadt teleportieren. Allgemein ist die Einführung in das Spiel, das sogenannte Tutorial, so gut hinter normale Questreihen versteckt, dass man automatisch die Bedienung und die verschiedensten Möglichkeiten des Spiels sehr gut verinnerlicht.

Eine äußerst nervige Angelegenheiten möchte ich aber dennoch aufführen. Angenommen vor einem Dungeon steht ein Questgeber, welcher 3 Quests für diese Instanz zur Verfügung hat, welche jeweils nach abschließen nochmals weitergeführt werden. Normalerweise geht jeder davon aus, dass alle drei Quests angenommen werden um sie daraufhin zu erledigen - falsch gedacht! Atlantica lässt nur eine Quest pro Questgeber gleichzeitig zu - was in sinnlosem Gerenne zwischen Instanz und Questgeber ausufert. Sehr nervig, wirklich!

Sound

Die klangliche Untermalung ist zwar sehr stimmig und ändert sich auch je nach Gebiet - doch irgendwann nervt das Gedudel dann doch.

Fazit

Atlantica Online ist überaus komplex und hat unglaublich viele Facetten, auf die ich hier gar nicht so genau eingehen kann. Atlantica Online bietet so viele gute Ideen und ist in meinen Augen ein wirkliches Qualitätsprodukt - trotz Free-2-Play Strategie. Die Lokalisation ist sehr gut gelungen, die Bedienung ist bei aller Komplexheit recht einfach und die Spielwelt - allen voran die Kämpfe - fesselt. Freilich, die Grafik ist nicht so ganz zeitgemäß, was aber daran liegt, dass Atlantica Online in Korea schon viel länger läuft und erst im Jahre 2009 seinen Weg nach Deutschland gefunden hat. Dennoch versprüht sie einen gewissen Charme, ist ganz hübsch und natürlich asiatisch angehaucht.

Wie bei Free-2-Play Titeln üblich, kosten diverse (teils sehr nützliche) Komfortfunktionen natürlich echtes Geld, irgendwie muss das ganze ja auch finanziert werden. Für wirklich sinnvoll erachte ich die Teleportations-Lizenz, welche das jederzeitige teleportieren zu bekannten Orten ermöglicht, und die Gesundheits-Check Lizenz, welche Lebensbalken über dem Feind darstellt. Beide zusammen kosten für 30 Tage ca. 10,70 Euro. Spielt man länger und kauft sich das ganze für 90 Tage kostet dies heruntergerechnet 9,60 Euro / á 30 Tage. Doch auch wer Zeit hat und ohne Teleportation leben kann, kommt jedoch langfristig nicht um die Gesundheits-Check-Lizenz herum. Diese alleine kostet ca. 3,60 Euro für 30 Tage. Daneben gibt es noch weitere mehr oder weniger sinnvolle Lizenzen, Items und auch ganze Lizenzpakete, welche nochmal preiswerter sind. Die Preise selbst erachte ich durchaus als fair. Obgleich 10,70 Euro für eine zusätzliche Gepäcktasche schon happig sind, dafür ist diese permanent und man muss nur einmalig zahlen.

Praktisch ist die bereits im Spiel integrierte -- sehr umfangreiche -- Datenbank. Auch die Community, welche sehr nett und hilfsbereit ist, sollte nicht unerwähnt bleiben. Wird im Chat eine Frage gestellt, erhält man meist direkt eine passende Antwort. Wird Hilfe bei einer Quest benötigt findet man (besonders in der Gilde/Nation) oft jemanden höherstufigeren, der sich der Gruppe anschließt und helfend mitkämpft. Langer Rede kurzer Sinn: Wer dem Spielprinzip mit den rundenbasierenden Kämpfen etwas abgewinnen kann, sollte unbedingt einmal einen Blick riskieren.

P.S. Ganz uneigennützig, wie ich nunmal bin, noch etwas in eigener Sache: Wer sich auf dem Server Midgard-DE registriert und dort spielen möchte, wird gefragt von wem er geworben wurde. Sollte mein Text dazu beigetragen haben, so tippe dort bitte Naika ein.

Video:

floppi 22 AAA-Gamer - - 32799 - 26. Februar 2010 - 12:22 #

Hoffe der Bericht hilft manchen dieses, doch noch recht unbekannte, MMO kennenzulernen. Sollte ich noch gravierende Fehler oder etwas Grundlegendes vergessen haben, so sagt mir Bescheid. :)

Danke an Jörg für das Einfügen des Videos/Screenshots und die kleinen Formatierungsänderungen.

TSH-Lightning 17 Shapeshifter - P - 6926 - 26. Februar 2010 - 21:00 #

Netter Text :) Hast du schön gemacht. Ich hab aber leider keine Zeit für MMORPG....

Gadeiros 15 Kenner - 3062 - 27. Februar 2010 - 14:23 #

ist eigentlich kein mmorpg.
aber es macht schon viel spaß. ich fands nur iritierend, daß ich mich an nem punkt in ne gilde reinbegeben musste usw -_-
am schönsten fand ich bisher arenakämpfe- da hatte ich echt spannende fights in der relativ kurzen zeit, in der ich gespielt habe (kurz für mmomaßstäbe).

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MMO
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nicht vorhanden
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Ndoors Interactive
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20.11.2009
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6.0
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