GG-Report: Die BPjM

Bild von Jörg Langer
Jörg Langer 363814 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
Dieser User unterstützt GG mit einem Abonnement oder nutzt Freimonate via GG-Gulden.Dieser User hat uns zur Yakuza 6 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat am GamersGlobal Grillfest 2017 teilgenommenDieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat an der Weihnachtsfeier 2016 teilgenommenDieser User hat uns zur TGS 2017 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2014 mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2011 mit einer Spende von 11 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2012 mit einer Spende von 12 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2016 mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2010 mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.

3. Februar 2010 - 9:52 — vor 8 Jahren zuletzt aktualisiert

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist dem einen ein notwendiges Übel, dem anderen ein Dorn im Auge und wieder anderen ein wichtiger Eckpfeiler des bundesdeutschen Jugendschutzes. Seitdem die USK-Einstufungen rechtsverbindlich sind (und eine erfolgte -- auch "ab 18" -- Einstufung vor der Indizierung schützt), ist die BPjM etwas aus der Schusslinie geraten, angefeindet wird nun eher die USK. Doch letztere trifft ihre Einschätzungen immer mit dem Blick darauf, wie wohl die Bundesprüfstelle entscheiden würde. Mit anderen Worten: Die BPjM und ihre Richtlinien haben nach wie vor sehr großen Einfluss darauf, was in Deutschland gespielt werden kann. Harald Fränkel hat die Arbeit der BPjM in seinem Report untersucht.

Viel Spaß beim Lesen!

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)