James Cameron plant weitere Spiele

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14. Januar 2010 - 11:14 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Nachdem mit Avatar der Versuch, eine Art Symbiose aus Spiel und Film zu erschaffen, durch das eher mäßige Spiel gescheitert zu sein scheint (GG-Wertung: 6.5), will James Cameron, Schöpfer von Avatar, trotzdem nicht aufgeben. In einem Interview gegenüber X-Play antwortete er auf die Frage, ob er auch mal ein Spiel ohne Film im Hintergrund machen möchte:

Ich habe eine Menge Story im Kopf und nicht die Zeit, sie alle als Film umzusetzen. Deshalb rede ich derzeit mit Ubisoft und versuche, eine Partnerschaft aufzubauen, um die ganzen Ideen für Geschichten und Welten in Spiele zu verpacken, auch unabhängig von Filmen.

Weiter ins Details ging Cameron nicht, dafür redete er über Spiele zu Filmumsetzungen: Ihm sei bewusst, dass die meisten Spiele zu Filmen eher schlecht gemacht sind. Eine mögliche Erklärung dafür sei, dass Umsetzungen meist überhastet entwickelt werden. Als Beispiel nennt er Terminator, eine Regiearbeit von Cameron. Der Vorwurf von einigen Fans, Avatar sehe zu sehr nach Halo aus, nimmt Cameron gelassen. Schließlich sei Halo von Aliens inspiriert, welcher wiederum einer seiner Filme ist.

Florian Pfeffer Freier Redakteur - P - 30001 - 12. Januar 2010 - 15:43 #

Echt? Halo ist vom Film Aliens inspiriert? Interessant...

bolle 17 Shapeshifter - 7615 - 13. Januar 2010 - 4:10 #

Wer jahrelang nur Halo spielt würde sowas in jedem Werk finden (wollen)

Nano 07 Dual-Talent - 107 - 12. Januar 2010 - 16:06 #

Halo hat Ähnlichkeiten mit Aliens: Die Rückkehr ? Bis auf die Waffen der Mariens und das Landungsschiff sind kaum bis gar keine Ähnlichkeiten vorhanden.

Johannes Mario Simmel 13 Koop-Gamer - 1626 - 12. Januar 2010 - 17:18 #

Das klingt schon fast wie eine Drohung..

:D

CS (unregistriert) 12. Januar 2010 - 17:26 #

Ich halte das für keine ergiebige Partnerschaft. Wenn Cameron interessante Stories auf Lager hätte, dann hätte er die und nicht Pocah...äh Avatar verfilmt (btw so viel zum Thema Klauen).
Und eigene Ideen, die sich besser für Spiele eignen, haben die Entwickler auch selber. Wofür braucht man da einen Cameron, der dann sicher auch ein großes Stück vom Kuchen würde abhaben wollen?
Zuguterletzt mag ein Tiel à la "James Cameron's XXX" für Kinofilme ein Qualitätssigel sein (durchaus diskutabel), aber in Sache Spielen ruft es doch eher negative Assoziationen hervor. Und was bleibt von einer scheinbaren Lizenzgurke übrig, hinter der dann nicht mal ein lizenzierter Film steckt? Nur noch die Gurke.

Earl iGrey 16 Übertalent - 5042 - 12. Januar 2010 - 20:03 #

Nanu? Tom Clancys geht doch wie geschnitten Brot. Warum soll Camerons Name denn nicht positiv wirken?

Darino 14 Komm-Experte - 2462 - 12. Januar 2010 - 22:40 #

Bis zu einem gewissen Punkt geb ich dir Recht. Eigene Ideen haben die Entwickler sicher selbst genug. Außerdem ist ja bekanntlich die Story nur einer von vielen Punkten, die ein gutes Spiel ausmacht.
Allerdings sollte man aber auch nicht unbedingt so über ungelegte Eier reden. Immerhin kann die Zusammenarbeit eines guten Regisseurs, Produzenten mit der Spieleindustrie auch ganz anders ausgehn ,wie befürchtet. Ich jedenfalls bin gespannt.

CS (unregistriert) 12. Januar 2010 - 23:03 #

Avatar -das Spiel geht wahrscheinlich auch wie geschnitten Brot, aber ist es dadurch gut (siehe GG Test)? Also hier hat die enge Zusammenarbeit mit Cameron jedenfalls nicht den erhofften Erfolg gebracht. Das Potenzial hätte Cameron sicherlich und natürlich auch Geld, also will ich es nicht total verurteilen. Aber andererseits: Wieviel Zeit bleibt denn Cameron für Spiele, wenn er jetzt noch zwei Avatar-Fortsetzungen und Battle Angel machen will?

Grinzerator (unregistriert) 13. Januar 2010 - 0:29 #

Ohje, wenn die Spiele alle so werden wie Avatar: The Game, dann gute Nacht. Ich hätte lieber mehr Stories von den Max Payne-Schreiberlingen bei Remedy oder von den Damen und Herren bei Quantic Dream (sofern sie vorher nicht wieder zu viel Matrix gucken) als von einem m.M.n. überschätzten Hollywoodregisseur, der vom Storytelling in Spielen keine Ahnung hat und 17 Jahre braucht, um auf die Idee zu kommen Pocahontas mit blauen Riesenmenschen in der Zukunft spielen zu lassen.

hoschi 13 Koop-Gamer - 1485 - 13. Januar 2010 - 0:42 #

"James Cameron plant weitere Spiele": Das liest sich so als würde er selber die Spiele entwerfen und designen. Weit gefehlt . Der hat doch nur irgendeinen Vertrag mit den Spielefirmen damit die seinen Namen auf irgendwelche Avatar Games oder ähnliches pappen können. Wie gut die Spiele sind, wie das Gameplay ist usw. ist doch dem J.C egal. Das ist doch nur Marketing.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 37144 - 13. Januar 2010 - 11:43 #

Alle so negativ hier... Wenn Cameron filmartige Story-Ideen für Spiele liefern kann, klingt das doch nicht schlecht. Ob das Spiel daraus gut oder schlecht wird, kann man daraus noch nicht ableiten. Mit Filmversoftungen kann man das IMHO nicht vergleichen, da etwa der Zeitruck fehlt (oder nicht so extrem ist). Und immerhin klingt das besser als die Partnerschaft von EA mit Steven Spielberg. Boom Blox soll ja gut sein, ist aber nicht das, was ich mir von der Zusammenarbeit mit einem berühmten Regisseur erwartet hatte. Da will man doch eher cineastische Spiel-Erlebnisse und an sowas scheinen auch Camron und Ubisoft zu denken.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 12684 - 13. Januar 2010 - 18:00 #

Avartar das videospiel beweist wieder, dass spiele zu filmen Müll sind. Und er ist Fil Regissuer und will jetzt noch mehr games machen? ist das Sarkasmus oder so ne art selbstmord?

melone 06 Bewerter - 1512 - 13. Januar 2010 - 18:02 #

Dass er gleich mit weiteren Spielen drohen muß, sowas aber auch.

Porter 05 Spieler - 2981 - 13. Januar 2010 - 19:03 #

Terminator 2 bester Action Fülm ever!
dafür liebe ich Cameron, und Avatar (3D) war auch sein Geld an der Kinokasse wert!

allerdings braucht er nicht unbedingt alles versoften...

SocialHazard 14 Komm-Experte - 2258 - 13. Januar 2010 - 22:24 #

Hm der Halo-Konter war ja nicht schlecht ;-) Bin aber mal gespannt xD

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