CES 2010: Asus präsentiert Designer-Netbooks

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Dennis Ziesecke 29916 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
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6. Januar 2010 - 19:21 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Die diesjährige CES in Las Vegas (07-10. Januar 2010) hat noch nicht einmal offiziell begonnen und schon präsentiert der asiatische Hardwarehersteller Asus eine neue Serie Netbooks der EEE-Serie. In einer vorab gehaltenen Pressekonferenz zeigte Asus-Chairman Jonney Shih neue "Seashell"-Netbooks auf Basis der aktuellen Intel-Mobilgeneration "Pinetrail". 

Besonders hervorgehoben wurde dabei die Zusammenarbeit mit dem New Yorker Designer Karim Rashid. Das Modell "EEE PC 1008P" wird in den Farben Pink und Coffee-Brown auf den Markt kommen und soll sich neben modernisiertem Innenleben durch die gewellte und kratzfeste Oberfläche hervorheben. Zumindest die Optik schlägt sich auch im Preis des Netbooks nieder - 379 Euro soll das 1008P im Fachhandel kosten. Das ebenso mit Pinetrail-Innenleben modernisierte Modell 1005P unterscheidet sich technisch kaum vom 1008P, soll aber nur 279 Euro kosten.

Die jetzt vorgestellten "P"-Modelle nutzen Intels "Pinetrail"-Technologie, die aus einer in 45nm Strukturbreite gefertigten Atom-CPU besteht, welche auf dem CPU-Package bereits den Grafikchip namens GMA3150 sowie einen Speichercontroller enthält. So lässt sich Energie sparen, was entsprechend ausgestatteten Netbooks zu höherer Akkulaufzeit verhilft. Leider hält Intel es nicht für nötig, die betagte Grafikeinheit zu erneuern, auch der GMA3150 basiert auf einem alten Bekannten, dem GMA950, welcher schon seit Jahren in fast allen Netbooks sein Werk eher gemächlich vollrichtet und leider nicht schnell genug z.B. für HD-Videos bei Youtube ist - von aktuellen Spielen ganz zu schweigen.

Der Asus EEE PC 1008P nutzt neben Intels N450 getaufter Pinetrail-CPU mit 1,66Ghz, dem dazugehörigen Grafikkern GMA3150 und 1 GB DDR2-RAM  eine 250 GB große Festplatte. Das Display misst bei einer Auflösung von 1024x600 Pixeln 10,1" in der Diagonale und ist leider "glare Type" - also spiegelnd. WLAN ist nach IEEE802.11b/g/n verbaut, weiterhin findet sich im Displayrahmen eine 1,3 Megapixel Webcam. Eine Besonderheit stellt der Mini-Displayport dar, welcher mit einem beiliegenden Adapter auf VGA kompatibel zu älteren Monitoren gemacht wird. Beim Akku geht Asus eigene Wege und legt zwei Lithium-Polymer-Akkus mit 3850 mAh bei, was laut Asus für bis zu 12 Stunden Laufzeit reichen soll. Das Gewicht beträgt inklusive einem Akku 1,1 kg. Als Betriebssystem kommt Windows 7 in der Starter-Edition zum Einsatz. Die Einschränkung der Starter-Edition, das Desktop-Hintergrundbild nicht wechseln zu können, umgeht Asus mit einem beigelegten Tool, welches leider nicht auf den Netbooks anderer Hersteller funktioniert.

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11566 - 6. Januar 2010 - 20:26 #

Ist das alles? Nur einen schicker lackierter Deckel, wobei sich über Geschmack sicher streiten lässt. Dafür kostet es mehr? Da hätte ich wie bei Dell schon aufwändigere Lackierungen, Bilder und ähnliches erwartet...

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29916 - 6. Januar 2010 - 20:58 #

Ach, hat doch bei HP auch schon nicht geklappt ;) .. Kann man doch noch mal versuchen.

PARALAX (unregistriert) 6. Januar 2010 - 20:39 #

Ganz abgesehen davon, das pink meine Lieblingsfarbe ist, würde ich mich noch mehr über einen leistungsfähigen Mini-Netbook für die Hosentasche freuen. Nun ja...bald erscheint ja die "Pandora" und das Warten hat endlich ein Ende. :-)

McFareless 16 Übertalent - 5567 - 6. Januar 2010 - 21:58 #

Der Deckel sieht ja mal schlimm aus...ich bin eh Toshiba Fan :)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29916 - 6. Januar 2010 - 22:32 #

Und ich steh auf Thinkpads. Die neuen X100 schauen echt lecker aus - und ich zumindest bekomme beim Betrachten einen wohligen "Hach, man erkennt, dass es ein Thinkpad ist, wie schööön"-Schauer :D ..

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