OnLive: Präsentation des Spiele-Streaming-Service

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28. Dezember 2009 - 17:59 — vor 6 Jahren zuletzt aktualisiert

Eine Revolution in der Videospielbranche könnten Streaming-Services werden, bei der die Spiele nicht mehr herkömmlich auf dem eigenen Rechner oder Konsole ablaufen, sondern auf riesigen Serverfarmen berechnet und dann über das Internet ins heimische Wohnzimmer gestreamt werden. Eine Firma, die dieses Konzept verfolgt, ist OnLive.

Mitte November hat der Gründer und CEO von OnLive, Steve Perlman, den Videospiel-Service an der Fu Foundation School of Engineering and Applied Science (SEAS) der Columbia Universität präsentiert. In der Vorstellung wurde enthüllt, dass neben den PC- und Mac-Versionen, die über ein 1 MB kleines Browser-Plug-in funktionieren, auch eine Standalone-Lösung für den Fernseher namens MicroConsole erhältlich sein wird. Die MicroConsole ist eine kleine Box mit HDMI-, USB- und Digital-Audio-Anschluss sowie Bluetooth. Diese wird bis zu vier Controller – neben dem hauseigenen Wireless auch beliebige USB-Controller – und Voice-Chat über Bluetooth-fähige Headsets unterstützen. Für OnLive benötigt ihr jedoch eine schnelle Internetverbindung: für SDTV 1,5 Mbit und für HDTV 5 Mbit. Die Latenz soll maximal 80 ms betragen, solange sich der Server in einem Radius von 1600 km befindet.

Neben den reinen technischen Aspekten von OnLive wurde der Service auch live vorgeführt. Ein interessantes Feature ist der Zuschauer-Modus, bei dem ihr jedes Spiel live mitverfolgen könnt. Bei Sportspielen kann dieser sogar die Stadionatmosphäre verbessern, denn die Kommentare der Zuschauer werden live in das Spiel eingebunden. Um zu zeigen, dass auch technisch anspruchsvolle Spiele problemlos laufen, wurde der 3D-Shooter Crysis mit maximalen Details und (relativ) flüssig abgespielt. Die Server sollen alle sechs Monate auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.

Die komplette Präsentation könnt ihr euch auf der Homepage der Universität anschauen (siehe Quelle).

Stefan1904 30 Pro-Gamer - P - 128500 - 28. Dezember 2009 - 15:59 #

Das Zuschauer-Feature mit Live-Kommentaren finde ich spitze. Das sollten die Konsolenhersteller mal übernehmen.

nitramred (unregistriert) 28. Dezember 2009 - 16:02 #

War ja lange ruhig um OnLive. Aber ob ich beim Spielen mit Zuschauerkommentaren konfrontiert werde, kann ich hoffentlich einstellen :-)
Und für eine geringe Latenz brauchen wir dann auf jeden Fall europäische Server. Und interessant finde ich auch - wenn man der Grafik glaubt -, dass wohl auch Smartphones wie das iPhone unterstützt werden. Auf die Lösung bin ich ja mal gespannt.

Stefan1904 30 Pro-Gamer - P - 128500 - 28. Dezember 2009 - 16:06 #

Zuschauerkommentare wird wohl nur bei Sportspielen geben.
Mobilplattformen werden wohl später auch unterstützt, siehe auch unsere News dazu: http://www.gamersglobal.de/news/13770

nitramred (unregistriert) 28. Dezember 2009 - 16:22 #

Danke für den Link. Dann bleibt das iPhone als Client wohl auf absehbare Zeit mal noch Zukunftsmusik.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12265 - 28. Dezember 2009 - 16:40 #

ah braucht man wohl wieder etwas rum reden...
halte dennoch nichts von dem service will nicht komplett abhängig von einem unternehmen sein....

patchnotes 13 Koop-Gamer - 1740 - 28. Dezember 2009 - 17:02 #

So wie bei Steam meinst du? ;-)
Prinzipiell ist das eine tolle Sache. Noch schicker wäre es aber, wenn es plattformunabhängig wäre, so dass ich selbst entscheiden könnte, ob ich an meinem Netbook sitze oder doch lieber vor dem TV-Bildschirm.

Stefan1904 30 Pro-Gamer - P - 128500 - 28. Dezember 2009 - 17:05 #

Meinst du mit dem "plattformunabhängig" Steam oder OnLive? Letzteres ist plattformunabhängig.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12265 - 28. Dezember 2009 - 17:25 #

keine ahnung nutze kein steam aber selbst da kann man es immer wieder installieren oder? oder die daten speichern? (Gamesload geht es) und auch spielen sollte Steam offline sein oder?

hier kanns sein wenn de heim kommst nichts geht weil alle server bzw die server des spiels abgeschmiert sind...toll.... oder der Ping ist ends hoch weil es ein problem im rechenzentrum gibt.... toll....
oder der Ping ist mehrere tage zuhoch weil es ein Problem bei einem Provider gibt... toll....

dann der kostenaufwand der entsteht das ist in meinen augen ein traumprojekt theoretisch hört es sich klar gut an aber praktisch wird dies nicht lange gut gehn ^^
jegliche mods oder sonstige community arbeit die dann nicht mehr möglich ist erwähn ich gar nicht erst

LePatron 12 Trollwächter - P - 941 - 28. Dezember 2009 - 17:46 #

Wenn die wirklich alle 6 Monate die Hardware auf den neuesten Stand bringen wollen, dann brauchen sie wirklich eine Menge zahlender Kunden das sich das trägt! Ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Vor allem hier in Deutschland. Ich krebse immer noch mit 1000´er DSL hier rum und es ist keine Besserung in Sicht.

Für zu Hause allerdings, mit einem dicken Rechner der das Spiel der Wahl auf den Fernseher streamt finde ich die Technik wirklich sehr interessant!

Loco 17 Shapeshifter - 8090 - 28. Dezember 2009 - 18:51 #

Ja vor allem die Tatsache das viele noch langsame Leitungen haben und auch behalten werden (mehr als 3000 wollen viele gar nicht), wird ein problem bzw. dafür sorgen das es noch dauert bis der Service kommt. Ich bin durchaus begeistert davon und denke schon das es klappen kann vorrausgesetzt die Publisher setzen voll und ganz darauf und ich denke das werden sie schon alleine wegen Raubkopien.

Punisher 19 Megatalent - P - 13381 - 29. Dezember 2009 - 10:10 #

"wollen viele nicht" finde ich kein Argument.

Sie wollen es nicht, weil sie es schlicht im Moment nicht brauchen. Sind wir doch mal ehrlich, der einzige Grund sich im Moment privat mehr als eine 1000er Leitung anzuschaffen ist Filesharing und bei einigen wenigen Usern die derzeitigen VOD-Angebote wie Maxdome.

Ich "will" auch keine neue Grafikkarte alle 4-6 Monate, zum Zocken schaffe ich sie mir vielleicht trotzdem an, weil ich einen Grund dafür habe. Wenn ich mir überlege, dass der Aufpreis von ner kleinen auf eine fette DSL-Leitung, freilich nur da wo auch verfügbar, 10 Euro beträgt und man dann eventuell die nächsten 2-3 Jahre die neuesten Games zocken kann, ohne sich Gedanken über die Hardware machen zu müssen könnte ich mir schon vorstellen, dass einige Zocker auf einmal einen schnelleren Anschluß haben "wollen".

Okay, der Hardcore-Gamer wird wahrscheinlich immernoch lieber eine Box zuhause stehen haben und einen physikalischen Datenträger, schon wegen der beschriebenen Ausfallgefahr der Server. Für alle anderen ist das wie ich finde eine brauchbare Alternative. Auch eine gleichzeitige Veröffentlichung als Box und per OnLive wäre imho sinnvoll - statt eine Demo zu ziehen zocke ich das Game 1-2 Tage dort für vergleichsweise wenig Geld und wenn ich es dann haben will kann ichs immernoch kaufen. Kann mir sehr gut vorstellen, daß der Trend in der Gamesbranche arg in die Richtung gehen wird bzw. solche Services zumindest in den Ländern mit guter DSL-Verbreitung oder gar Glasfaser in 2-3 Jahren eine echte Alternative darstellen.

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 28. Dezember 2009 - 18:26 #

Für Onlive braucht man keinen "dicken" Rechner. Das ist ja gerade das Hauptargument: "billige" Hardware reicht aus.
Was entscheidend ist die Internetverbindung, vor allem die "Latency".
Hier ist es wichtig, die für das menschliche Auge wahrnehmabre 80 ms nicht zu überschreiten. Deswegen will Onlive in USA mit 4-5 Rechenzentren starten, die (fast) ganz US abdecken sollen. Für jedes Rechenzentrum gilt User in maximal 1500 Meilen zu versorgen.
Irgendwie habe ich es geschafft beim Beta-Testing dabei zu sein :)

Stefan1904 30 Pro-Gamer - P - 128500 - 28. Dezember 2009 - 18:29 #

Mich haben sie nicht genommen :(

Loco 17 Shapeshifter - 8090 - 28. Dezember 2009 - 18:49 #

Ist die Beta Anmeldung nicht NUR für die USA?! Bringt ihm dann auch nichts weil sie ihn entfernen werden sobald sie merken das er aus einem anderen Land zugreift.

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 28. Dezember 2009 - 19:46 #

Ich habe nicht gesagt, daß ich eine deutsch IP habe.
Die 1.Beta Hürde (Testprogramm) habe ich schon hinter mir.

Florian Pfeffer Freier Redakteur - 25273 - 29. Dezember 2009 - 10:45 #

Dann hast du ja eine schöne Beschäftigung für die Weihnachtsferien ;-)

Loco 17 Shapeshifter - 8090 - 28. Dezember 2009 - 18:48 #

Wenn DAS wirklich ohne Ruckler schnell und einfach klappt... dann wird das eine Revolution und gleichzeitig verhindert es enorm Raubkopien. Würden Spiele NUR noch gestreamt werden hätte niemand die Daten und könnte es ohne Internet etc. Spielen das setzt aber vorraus das ständig und immer Internet läuft, was bislang noch nicht standard ist bei vielen trotz Flatrate. Außerdem denke ich das der Service zwar schon relativ stabil steht aber noch warten muss bis schnellere Leitungen zum Standard werden, bislang gibt es noch zuviele mit DSL 1000 oder DSL 3000 und ich bezweifel das diese Leitungen dafür ausreichen.

Industrial 06 Bewerter - 94 - 28. Dezember 2009 - 19:15 #

Sollte sich das durchsetzen bin ich der erste der sich ein neues Hobby sucht. Ist denen auch mal eingefallen was das kostet? Es gibt Länder in denen Internet nur mit Trafic Begrenzung nutzbar ist. Wenn ich mir hier zwei Abende in Full HD Streame ist die Hälfte von meinem Monatsvolumen verbraucht.

hoschi 13 Koop-Gamer - 1464 - 28. Dezember 2009 - 21:12 #

Die Idee ist gut: Wenn der Rechner daheim ne Gurke ist aber man trotzdem auf einem HighEnd-System spielen will sicher ne feine Sache. Nur kann ich mir irgendwie nicht vorstellen dass die Reaktionzeiten hier im Bereich des Erträglichen sind (egal welche Bandbreite man hat). Auch ca 30 oder mehr hochauflösende Frames pro Sekunde zu übertragen ist Zukunftsmusik. In 10 Jahren wird so ein Service Standard sein. Zurzeit funktioniert das sicher noch nicht. Ok man könnte kleinere und einfachere Games wie zB Browsergames streamen aber die kann auch noch jeder selber auf seiner Kiste ausführen.

AticAtac 14 Komm-Experte - 2127 - 28. Dezember 2009 - 21:17 #

Es funktioniert aber.
Schau dir die Videos über OnLive an.
Da wird z.B. Crysis gezeigt.
Entscheidend hier ist nicht nur die Bandbreite sondern die Latency.
Um Deutschland gehts hier eh erstmal nicht. Das Ganze wird sowieso in USA starten und nur die User im "Umkreis" der entsprechenden Rechenzentren betreffen.

Stefan1904 30 Pro-Gamer - P - 128500 - 28. Dezember 2009 - 21:25 #

Die Frames werden ja mit einem speziellen Verfahren komprimiert (wobei natürlich die Qualität leidet). Wenn das Ganze nicht einwandfrei funktionieren würde, würde wohl keine Firma Millionen in die Entwicklung stecken und es vermarkten.

Cohen 16 Übertalent - 4453 - 29. Dezember 2009 - 14:11 #

Mal ganz abgesehen von eventuellen Lag-, Latenz- und Datenvolumenproblemen... so weit ich weiss, sind bisher maximal Auflösungen bis 1280x720 geplant, vermutlich wird der Videostream auch keine 60 Bilder pro Sekunde bieten. Für so eine Auflösung braucht man auch beim heimischen PC keinen "Highend-Rechner" und muss auch nicht alle 6 Monate eine neue Grafikkarte kaufen.

Und bei "selbsterrechneten" 1280x720 bleibt man zudem von Kompressions-Artefakten verschont, kann Uncut-Versionen spielen, MODs benutzen und die Performance und Effekte frei konfigurieren.

Dass OnLive bei jedem Spiel (bis auf die Bildschirmauflösung) tatsächlich die maximalen Grafikeinstellungen verwendet, halte ich noch für ein Gerücht. Besonders Grafikverbesserer wie SSAO, die man per Grafiktreiber hinzuschalten kann, wenn die Grafikkarte Langeweile hat, wird es bei OnLive und Co. bestimmt nicht geben.

Patrick 15 Kenner - 3955 - 29. Dezember 2009 - 12:25 #

Ich glaube immer noch nicht dran, dass es für die Masse der Spieler interessant sein könnte. Vielleicht auch besser so. Die Skalierbarkeit eines solchen Systems geht sicherlich nicht in die 100.000. Das sieht man schon, an "guten" Tagen bei Akamai oder S3.

Dann die Verzögerung, die reden sie sich auch noch recht hübsch. Vor allem in Amerika, wo flächendeckendes Internet auch noch ein Wunschtraum ist.

Die Kompressionstechnologie, wenn sie so gut wäre, würde ich an die großen Broadcaster und Provider lizensieren. Das ist mir alles noch zu viel Vaboware.

Nesaija 13 Koop-Gamer - 1664 - 29. Dezember 2009 - 17:47 #

verdammt geil ich hoffe nur das das hier in deutschland irgendwann klappt : / weil es gibt noch genügend probleme hier bezüglich dsl... :3

Anonymous (unregistriert) 29. Dezember 2009 - 22:57 #

Ich war je skeptisch, aber wenn das wirklich so gut funktioniert, dann wie das langsam wirklich interessant.
Gut, eigentlich bin ich ja eher ein Fan von richtigen Speichermedien mit Spielehülle und so, die man sich in den Schrenk stellen kann, aber wenn das hier echt so gut klappt und die Spiele deutlich billiger werden, dann denke ich vieleich mal um.

Cohen 16 Übertalent - 4453 - 30. Dezember 2009 - 9:10 #

Ich denke, dass die Zielgruppe eher Gelegenheits-Zocker (mit sehr guter Internet-Anbindung) sein werden, die dann statt durch ihre 100 TV-Kanäle zu zappen alternativ durch den OnLive-Spielekatalog zappen und bei interessanten Spielen hängenbleiben. Für Hotelketten wäre es auch ein lukrativer Zusatzservice, indem sie nicht nur PayTV-Sender wie HBO sondern auch CloudGaming wie OnLive mit anbieten (und das entweder auf die Zimmerpreise aufschlagen oder mit sattem Gewinn optional anbieten).

Und WENN das alles technisch so klappt und die zahlreichen Fallstricke alle umgangen werden (wo ich immer noch arge Zweifel habe) wünsche ich OnLive alles Gute. Bloß man sollte sich schonmal von der Idee verabschieden, dass man für ein 20-30 $/€ Monats-Abo unbegrenzten Zugriff auf "die gesamte Welt der Spiele" bekommt. OnLive wird bestimmt ein paar hundert Spiele in ihrem Angebot haben (ein paar Blockbuster und eine Menge Durchschnittsware), aber es werden etliche Top-Spiele fehlen, selten gefragte Exoten oder Klassiker sowieso.

Derzeit mag OnLive noch einen Vertrag mit EA und Ubisoft haben (auch wenn diese nicht ALLE ihre Toptitel zu Verfügung stellen werden), aber falls OnLive technisch und finanziell ein Erfolg wird, werden die großen Publisher OnLive nicht den Cloud-Kuchen ganz überlassen, sondern ihr eigenes System anbieten... dann gäbe es vielleicht auch keine neue Konsolen-Hardware mehr, sondern MS, Sony und Nintendo würden ähnliche Wege gehen. Und am Ende bräuchte man monatliche Abos von OnLive, EA, Activision, Ubisoft, Microsoft, Sony, THQ und noch ein paar anderen Anbietern, um Zugriff auf alle Spiele zu haben.

So lange Cloud-Computing den Spielemarkt nur ergänzt und nicht beherrscht (Retail, digitale Downloads und Cloud-Computing können koexistieren), mache ich mir noch keine großen Sorgen, aber falls die Industrie irgendwann komplett auf Abo-Systeme umschwenken sollte, habe ich die Befürchtung, dass der Leistungsdruck für neue Spiele nachlässt. Warum soll man etliche Millionen in einen neuen Blockbuster-Titel investieren, wenn man damit nicht richtig Asche machen kann und sich die Abo-Zahlen nur mäßig erhöhen. Und reichen im Folgejahr vielleicht auch 3 statt 5 neuer Toptitel aus, ohne dass zu viele Abos gekündigt werden? Sollen wir uns wirklich die Mühe machen, das Spiel auf FullHD und/oder 60 Bilder pro Sekunde zu trimmen, wenn der Endkunde eh nur einen 1280x720-Videostream mit 24 oder 30 Bildern (plus Kompressionsartefakte) bekommt?

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33795 - 30. Dezember 2009 - 13:25 #

Äußerst faszinierend, ih hoffe nur, man kann das Zuguck-Feature für sich abstellen. ich will eigentlich nicht, dass mir jeder beim Zocken zugucken kann. Als Beta-Tester muss man dem vermutlich zustimmen, ok, aber ansonsten muss es gewisse Privatsphären-Einstellungen geben, sonst hagelt es Proteste.

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