GG-Test: Bayonetta

360 PS3
Bild von Jörg Langer
Jörg Langer 367658 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
Dieser User unterstützt GG mit einem Abonnement oder nutzt Freimonate via GG-Gulden.Dieser User hat uns zur Yakuza 6 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat am GamersGlobal Grillfest 2017 teilgenommenDieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat an der Weihnachtsfeier 2016 teilgenommenDieser User hat uns zur TGS 2017 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2014 mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2011 mit einer Spende von 11 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2012 mit einer Spende von 12 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2016 mit einer Spende von 5 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2010 mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.

30. November 2009 - 23:31
Bayonetta ab 18,99 € bei Amazon.de kaufen.

Wenn ihr den folgenden Test von Mister G ein wenig zu sehr mit Wörtern wie "abgedreht", "irre" oder "durchgeknallt" angereichert findet, dann dürft ihr die Screenshots erst gar nicht anschauen! Es geht um Bayonetta, das aus derselben Feder stammt wie das Hack-and-Slay-Actionspiel Devil May Cry, aber viel, viel kompromissloser ist, was Verrücktheit und Ideen-Überschwang anbelangt. Die Bayonetta schnetzelt und ballert sich durch Horden von Gegnern, die Zwischenbosse würden in vergleichbaren Spielen den Endgeger stellen, und die Endgegner -- füllen den gesamten Level aus. Wir testen das Spiel über einen Monat vor Release in Deutschland, einer Importversion sei dank.

Viel Spaß beim Lesen!

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)