Neues Printmagazin: elektrospieler

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Jörg Langer 332346 EXP - Chefredakteur,R10,S10,C10,A10,J9
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17. November 2009 - 0:35 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Robert Bannert ist vielen von euch sicher ein Begriff: Der Spiele-Journalist war viele Jahre beim Cybermedia-Verlag als Redakteur tätig und verantwortete als Chefredakteur die Zeitschrift players. Seit einiger Zeit betreibt er die Website www.elektrospieler.de, auf der regelmäßig das gleichnamige Spielemagazin im PDF-Format erscheint. 

Nun hat er sich durchgerungen, mit einem Verlagspartner das Magazin in gedruckter Form anzubieten: Am Freitag, 20. November, kommt elektrospieler als 92seitiges Printheft auf den Markt, zum Preis von 6,90 Euro. Eine kostenlose Leseprobe findet ihr auf der Website. Das Titelthema ist Aion, aber ihr findet auch viele weitere aktuelle Themen in dem Erstlingswerk. Das hochwertig produzierte Heft legt vor allem Wert auf ein grafiklastigen Layout und gibt hochauflösender Spielekunst gerne mal eine Doppelseite zur Entfaltung.

Falls ihr das Heft mit dem Untertitel "fakten und fiktionen aus der virtuellen welt" nicht beim Zeitschriftenhändler eures Vertrauens finden könnt: Es lässt sich auch direkt beim Verlag bestellen.

Athavar 10 Kommunikator - 395 - 17. November 2009 - 0:48 #

Na da weiß ich doch, was ich am Freitag mit in den Einkaufswagen packe. Ein neues Layoutkonzept kann sich bei dem Printmedieneinheitswust vielleicht durchsetzen. Ich vermisse ja immer noch eine deutsche EDGE.

Anonymous (unregistriert) 17. November 2009 - 10:18 #

Gab es doch und wurde wieder eingestellt ...

SynTetic (unregistriert) 17. November 2009 - 1:50 #

6,90 EUR ist ein relativ hoher Preis. Mal sehen, wie die fertige Ausgabe wird und ob sich da die Investition als gerechtfertigt herausstellt.

sga 06 Bewerter - 51 - 17. November 2009 - 16:07 #

ach, das ist relativ. viele zeitschriften, gerade im spiele-bereich, sind nunmal zu einem großen teil werbung - 50% anzeigenfläche im vergleich zu redaktionellen inhalten sind da keine seltenheit. ganz anders titel wie "gee" oder "brand eins": die sind etwas teurer (3,90€ bzw. 7,60€), haben aber entsprechend weniger werbung. und gerade bei der brand eins lohnt sich jede ausgabe - sehr großer umfang, sehr gut recherchierte texte, kaum werbung, kurz: qualitätsjournalismus at its best. da können sich viele eine scheibe von abschneiden, auch und gerade in der spieleheft-branche.

bam 15 Kenner - 2757 - 17. November 2009 - 7:30 #

Das Layout mag nett sein, aber das geht stark auf Kosten des Inhalts.
Wenn ich mir eine Zeitschrift kaufe, dann will ich eins: Lesen. Unterwegs, vor Allem in Bus und Bahn, die Zeit vertreiben. Mit Bildergucken ist man da nicht lange beschäftigt, schon gar nicht zu einem Preis, der in der Kategorie Heft + 2 DVDs mit Vollversion(en) spielt. Denke nicht, dass das Konzept so erfolgreich sein wird.

Alric 10 Kommunikator - 445 - 17. November 2009 - 9:04 #

Jo sorry... Wegen Inhalt hab ich noch nie und werd ich auch nie nen Magazin kaufen. Warum auch? Was interessiert mich, was irgendjemand anders von einem Spiel denkt?
(Wenn dann höchstens für irgendwelche "Backstage" Berichte o.ä., aber da gibts ja dann auch nur Zeug über langweilige deutsche Sachen)

Der einzige Grund, ein PC/Videospielmagazin zu kaufen, wäre eine beiliegende Vollversion (aber selbst das hab ich jetzt über ein Jahr nicht gemacht). Und das hier ohne DVD (?) für mehr Geld als die ganzen Standardheften mit manchmal sogar mehr als einer Vollversion... äh ja.
Und für all die Leute, die sich intellektuell fühlen wollen und so, für die gibts ja die Gee und Co... Naja, sorry.. trotzdem viel Erfolg oder so ;)

nirutha 04 Talent - 16 - 17. November 2009 - 10:44 #

Dann gehörst du wohl nicht zur Zielgruppe. Es gibt offenbar zwei Arten von 'Lesern' für Spielemagazine: Die einen, die als erstes die beiliegenden DVDs in's Laufwerk schieben und bei der Installation der Vollversion einmal durch das Heft blättern, um anhand der Zahl am Ende des Tests die Toptitel von den Gurken zu unterscheiden.

Und dann gibt's die anderen (wie mich). Ich kaufe grundsätzlich nur Magazinversionen, denn die DVD brauche ich nicht. Einerseits weil mich das Internet mit allen nützlichen Dingen versorgt, und ich keinem Spiel meine Zeit opfere, nur weil es fast umsonst irgendwo beiliegt. Da bezahl ich lieber für eins, das mich wirklich anspricht.
Und warum kauf ich dann das Magazin? Weil mich sehr wohl interessiert, was andere Leute über Spiele denken. Einerseits treffe ich anhand von Tests natürlich eine Vorauswahl, andererseits lese ich auch gerne, was anderen Leuten an Spielen, die ich gespielt habe, ge- oder missfallen hat. Ich mag einfach Spiele, nicht nur um mir die Zeit zu vertreiben, sondern als Hobby. Und über das möchte ich auch fachsimpeln bzw. Fachsimpeleien lesen.

Achzo 08 Versteher - 153 - 17. November 2009 - 9:21 #

Erwähnenswert wäre noch das Konzept gewesen: Eben kein "langweiliges" Test/Vorschau-Heft sondern eher "Reportagen, Interviews und Bilderstrecken".
Wer sich für mehr interessiert: http://www.magaziniac.de/2009/11/11/elektrospieler-interview-mit-robert-bannert-zum-heftlaunch/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+magaziniac+%28Magaziniac.Blog%29

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29583 - 17. November 2009 - 20:11 #

Jepp, Evils Seite wollte ich auch gerade erwähnen, du bist mir zuvorgekommen. Wo steckt der eigentlich? tztz..

McStroke 14 Komm-Experte - 2276 - 17. November 2009 - 9:41 #

Ich kannte die website und das Magazin noch nicht...und bin leider im Ausland kann es mir also nicht kaufen. Wird die PDF-Version jetzt eingestellt?
Leider fine ich 6,90€ schon recht happig für nur 92 Seiten mit vielen Bildern aber wenig Text...Bilder sind ja keine eigene redaktionelle Leistung.
Ich liebe Print...aber lieber mehr Text als mehr Bilder

maddccat 18 Doppel-Voter - 11284 - 17. November 2009 - 9:55 #

Das stört mich auch daran! Große Bilder sind imo Platzverschwendung und der Preis ist doch ein wenig hoch angesetzt. Und dieser Name...

Porter 05 Spieler - 2981 - 17. November 2009 - 16:19 #

6,90€ ist für nur Gedrucktes viel zu hoch.

WTF? Druckt der auf Pergament oder was?
Also wenn ein Magazin meint, auf Hochglanz Papier gedruckt könnte es Qualität häucheln, dann hat es bei mir sofort verloren.

Ausserdem ist der Titel absolut Schlecht.

Apokalypse 17 Shapeshifter - 6613 - 17. November 2009 - 10:00 #

Ich habe die Elektrospieler als Download-Magazin gerne gelesen. Mal sehen ob ich mir die gedruckte Ausgabe mal hole.

bebop 08 Versteher - 190 - 17. November 2009 - 10:42 #

Spielemagazine sind doch sowieso nur mehr Klolektüre. :)

Porter 05 Spieler - 2981 - 17. November 2009 - 11:38 #

!

GingerGraveCat (unregistriert) 17. November 2009 - 11:50 #

In Zeiten von Gamersglobal verlieren Printmagazine immer mehr an Bedeutung. Bis das Heft im Briefkasten landet sind die Themen meist schon veraltet, da man alles schon im Internet gelesen hat. Ich bin Abonennt der Gamestar und der Gamepro und schaue mir im Wesentlichen nur noch die Heft DVD’s an und lese mal ein oder zwei Artikel. Das ist sehr schade bedenkt man die ganze Papierverschwendung und den Aufwand hinter der Entstehung des Heftes.

Mir hat die Leseprobe von Elektrospieler recht gut gefallen. Ich finde, dass heutzutage ein Printmagazin vor allem durch ein schönes Layout und Bilder überzeugen sollte. Ich möchte einfach das Gefühl haben etwas Hochwertiges in den Händen zu halten. Aktuelle Themen werden heutzutage eh nur noch im Internet nachgeschlagen. Hin und wieder hole ich mir gern mal die Gee. Die Gee hat nicht nur ein schönes layout sondern auf viele Zeitlose Themen und Retro wird auch großgeschrieben.

@ bebop:
Spielemagazine sind doch sowieso nur mehr Klolektüre. :)

Wenn das auf das Computerbild Spiele bezogen war, dann stimme ich dem zu.^^

Carsten 18 Doppel-Voter - 12132 - 17. November 2009 - 12:49 #

"Klolektüre" muss ja nicht negativ gemeint sein. ;)

Porter 05 Spieler - 2981 - 17. November 2009 - 13:17 #

natürlich nicht

Anonymous (unregistriert) 17. November 2009 - 13:12 #

"In Zeiten von Gamersglobal verlieren Printmagazine immer mehr an Bedeutung. Bis das Heft im Briefkasten landet sind die Themen meist schon veraltet, da man alles schon im Internet gelesen hat."

Dann muss man seinen Inhalt so umstellen, dass die Aktualität nicht das Hauptargument ist. Ein Werkstattbericht, eine saubere Hintergrundreportage oder ein interessantes Interview ist im Prinzip zeitlos.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29583 - 17. November 2009 - 20:11 #

Wie meinte man doch so schön bei VP? "Mit der CBS kannst du dir doch eh nur den Arxxx abwischen.." - "Neee, oder wischst du dir den Hintern mit Scheisse ab?"

McStroke 14 Komm-Experte - 2276 - 17. November 2009 - 12:54 #

Ich persönlich lese immer noch sehr gerne Printmagazine, aber nur solche, bei denen ich etwas interessantes zu lesen bekommen. Zwar gibt es alle aktuellen News im Internet, aber die Magazine haben immer noch Vorrechte bei Studiobesuchen etc. Ich mag es einfach die Meinung von erfahrenen Redakteuren zu einem Spiel zu kennen, und ein SPiel welches ich wirklich mag aus einem vielleicht anderen Blickwinkel betrachtet zu haben. Das Gleiche gefällt mir auch an GamersGlobal, hier würde ich sogar für eine monatliche PDF-Ausgabe zahlen.

Magazine wie die Gee oder der elektrospieler gefallen mir aber eher weniger. Zum einen finde ich sie recht teuer, wie oben schon genannt. Zum anderen ist mir zu viel Grafik drin, aber zu wenig Tests. Zumal in der Gee auch immer mal wieder richtiger Schrott gedruckt wird...ein Artikel der mir rät eine 4000€ Entspannungsliege zu kaufen, oder ein Kerl der seine Playstation geröntgt hat. Ich denke daher auch der elektrospieler sieht sich eher als avantgardistisches Lifestylemagazin für Gamer.

sga 06 Bewerter - 51 - 17. November 2009 - 16:13 #

och, aber genau deshalb mag ich doch die gee: sie ist nicht aktualitätsfanatisch, testet eben nicht alles und ist zusätzlich zur breiten aufstellung eine art computerspiel-KULTUR-magazin. über die wichtigsten titel aller plattformen werde ich informiert, und ich kriege viele kleinere und größere geschichten die sich um spiele drehen geliefert, die sich nicht auf testberichte und zahlenwertungen reduzieren lassen, sondern ein bestimmtes feeling vermitteln und hintergrundwissen schaffen. ist genau das was ich will - und nicht riesige wertungskästen mit punktwertungen in x kategorien, die mir sagen dass ein spiel toll ist. wenn ich mit dem spiel nichts anfangen kann, kann seine wertung noch so gut sein. umgekehrt ist doch die gee das beste beispiel für gute tests: ein spiel wird nicht kleinlich in ein starres wertungskorsett gelegt, und der text verrät mir sehr viel mehr über spielgefühl, athmosphäre und den "charakter" des spiels, als wertungskästen und spieletestmagazintests es jemals könnten.

Robert Bannert (unregistriert) 17. November 2009 - 16:09 #

Unser elektrospieler ein Lifestyle-Magazin für Gamer? Hmmm.... naja, geht zumindest in die Richtung. Auf alle Fälle geht es uns darum, ein Sammler- und Liebhaber-Objekt zu bieten, das Spiele und das Drumherum in einer Art und Weise aufbereitet, für die Print-Medien mit starkem Aktualitäts-Bezug einfach keinen Platz haben. Ganz klar: Für all jene, die solche 'Schnörkel' nicht mögen, ist unsere Publikation vermutlich nicht die richtige - aber das heißt ja nicht, dass es nicht jede Menge Liebhaber gibt, die genau DAS wollen. Wenn man eine neue Publikation bringt, macht es keinen Sinn, genau das zu wiederholen, was schon so viele andere tun. Gamestar, Gamepro, M!Games & Co. machen in ihrer Sparte bereits einen ziemlich guten Job - die nötige Marktsättigung ist in diesem Segment schon lange erreicht. Klar sind wir irgendwo ein Nischenprojekt - und was Avantgardistisches haben wir vermutlich auch... aber genau das zeigt ja, dass das Spiel als Medium schon weit ist, das es auf die unterschiedlichste (und teils eben auch etwas eigenwillige) Art und Weise kommuniziert werden kann. Ein Medium lebt und atmet erst dann richtig, wenn darüber auch spekuliert und philosophiert wird usw. Im Filmbereich gibt es bereits einige derartige Publikationen - und der Spielesektor ist ebenfalls reif für derartige Medien. Klar, dass das nicht jedem gefallen muss - aber nur weil es nicht dem persönlichen Geschmack entspricht, heißt das nicht, dass 6,95 zu teuer sind. Ausstattung und Druck sind bei uns extrem hochwert und durchaus mit einem Artbook vergleichbar - und gemessen daran ist der Preis wirklich nicht hoch. Es geht viel eher darum, ob einem diese Art von Publikation persönlich so viel wert ist oder nicht. So gibt es Leute, die geben gerne mal 20 Euro für ein Artbook aus - andere wiederum nicht.

Generell sollte man aber einfach mal versuchen, sich von der Vorstellung zu lösen, dass eine Print-Publikation zum Thema Spiel zwangsweise ein weitere, später Powerplay- und Videogames-Klon sein muss. Es muss ja auch nicht jeder Film ein Bruckheimer-Blockbuster sein - in jedem Markt gibt es Platz für viele unterschiedliche Spielarten des jeweiligen Mediums... und das ist auch gut so.

Wer die Ausrichtung unseres Mags verstehen will, dem lege ich das Studium meines Editorials ans Herz - das auch in der Leseprobe enthalten ist! Darin wird eigentlich alles gesagt.

Danke für Euer Interesse! :)

sga 06 Bewerter - 51 - 17. November 2009 - 16:16 #

oh, das ganze klingt fantastisch. ich werde definitiv ausschau halten wenn ich beim kiosk, beim buchhändler meines vertrauens oder beim bahnhofszeitschriftenmann bin. ich bin gerne bereit, das ganze für 6,90€ mal auszuprobieren.

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6513 - 17. November 2009 - 16:16 #

Danke für die Erläuterung, jetzt bin ich neugierig!
:-)

Porter 05 Spieler - 2981 - 17. November 2009 - 16:24 #

Prima bringt am besten direkt einen Bericht über Dragon Age, bei dem Game hat mit nämlich das Artbook gefehlt, was doch eigentlich zu einer Special Edition dazugehört :-)

sga 06 Bewerter - 51 - 17. November 2009 - 16:21 #

ah, gerade aus dem twitterfeed-gefischt: das preisargument zählt nur begrenzt, das magazin erscheint offenbar vierteljährlich, das (ergänzende) .pdf ebenso, allerdings immer zwischen zwei printausgaben. je nach art und umfang des .pdfs ergibt sich also eher ein preis von um die 3,50€, denn die .pdfs scheinen kostenlos zu werden.

raumich 16 Übertalent - 4673 - 17. November 2009 - 16:57 #

Ich werde es mir auch mal anschauen. Die Leseprobe sieht zumindest interessant aus.

McStroke 14 Komm-Experte - 2276 - 17. November 2009 - 18:05 #

Erstmal vielen Dank an Robert Bannert, find ich top, dass Sie sich an der Diskussion beteiligen.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe gute Reportagen und Hintergrundstories, ebenso alles Nostalgische. Was ich mittlerweile auch bei Gamestar und Co. bekomme.

Es ist sicherlich schwierig zu entscheiden was ein gutes Magazin kosten darf, und wie das Preis-Leistungs-Verhältnis sein soll. Ich würde es dem elektrospieler wünschen, dass er viele Leser und Liebhaber findet, die diese Art von Magazin mögen. Meine Bedürfnisse werden leider von Magazinen wie elektrospieler und Gee nicht gedeckt. Wie gesagt, ich mag gute Reportagen, allerdings möchte ich auch aktuelle Berichte zu aktuellen Spielen, und schlimmstenfalls bekomme ich dann einen Bericht, Preview, Test zu einem interessanten Spiel erst 2-3 Monate nach allen anderen Magazinen, evtl sogar erst nach erscheinen des Spiels.
Wenn ich die finanziellen Mittel hätte mehrere Magazine parallel zu lesen, würde ich mir den elektrospieler sicherlich abonnieren, einfach nur um noch tiefer in die Kultur des Gamings abzutauchen. Allerdings werde ich mich, wie wohl viele andere Leser, auf ein Magazin festlegen (müssen), und da habe ich lieber eine gute Mischung als die volle Ladung Kultur. Was aber nicht heisst, dass nicht ab und an eine Ausgabe ihren Weg in meine Hände finden wird! ;)

Tom T (unregistriert) 17. November 2009 - 20:08 #

elektrospieler? was für ein beklopter name!

TECC (unregistriert) 17. November 2009 - 20:32 #

Muss ja nicht immer mit "Games, Pro, PC, Software, Hardware" etc. heissen. Setzt sich aufjedenfall total von den anderen Magazinen ab.

Den Preis finde ich allerdings ein wenig hoch. 3,50€ - 3,99€ fände ich für ne print ohne DVD angemessen.

Eine DVD finde ich auch immer gut, es sei denn man findet den Inhalt nicht 3 Tage später Online, siehe GameStar und Co... Soll ja etwas exklusives sein finde ich.

Blacksun84 17 Shapeshifter - P - 6784 - 17. November 2009 - 20:46 #

Ich bleibe doch lieber bei GameStar. Ist zwar seit dem Weggang von u.a Mick und Jörg nicht mehr so gut wieder früher, aber trotzdem noch eines der besten Magazine.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29583 - 18. November 2009 - 8:49 #

Nicht schwer, bei der aktuellen Auswahl ;) ..

Christoph 17 Shapeshifter - P - 6513 - 18. November 2009 - 10:45 #

Auswahl? Gibt's noch eins? ;)

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