Street Fighter 5: Capcom will die Accounts der Quitter brandmarken

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17. Dezember 2016 - 13:48 — vor 43 Wochen zuletzt aktualisiert
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Bereits im Februar dieses Jahres versprach Capcom, etwas gegen die Rage-Quitter in Street Fighter 5 (Testnote: 8.0) zu unternehmen. Die später implementierten Strafmaßnahmen, wie die Reduzierung der Ligapunkte und die kurzzeitigen Einschränkungen beim Matchmaking halten aber offenbar einige Spieler nach wie vor nicht davon ab, angesichts einer bevorstehenden Niederlage einfach ein Online-Match zu verlassen. Aus diesem Grund will Capcom offenbar zukünftig noch härter durchgreifen und die Accounts der Spielverderber, die wiederholt ihre Partien abbrechen und damit für Frust bei den Mitspielern sorgen, entsprechend kennzeichnen.

Wie die jüngst durchgesickerten Screenshots im NeoGAF-Forum verraten, sollen die Accounts öffentlich mit einem Totenkopf-Symbol gebrandmarkt werden, so dass jeder sehen kann, mit welcher Art von Spieler er es zu tun hat. Andere Spieler, die sich nie vor einer Niederlage drücken, werden hingegen mit einem anderen Account-Symbol als Belohnung ausgezeichnet. Die Änderung soll schon am 20. Dezember 2016, zusammen mit dem Charakter Akuma ins Spiel implementiert werden. Ob diese Maßnahme greift, bleibt abzuwarten.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 11821 - 17. Dezember 2016 - 15:11 #

jo, auch schon mitbekommen. wobei ich mich frage was das bringen soll, wenn es bei diesen symbolen bleibt. wenn man sich nicht gerade mit jemanden bekannten verabredet, weist einem das matchmaking einfach spieler zu und zwar anonym, sodass man sich auch nicht gezielt vor gegnern drücken kann. den spielernamen sieht man dann erst wenn das match startet. solange man also nicht die option hat spieler mit entsprechenden markierungen im matchmaking zu filtern, ist das ganze ziemlich witzlos.

Denis Michel Freier Redakteur - 155442 - 17. Dezember 2016 - 15:44 #

Wird sicherlich auch mit Filterfunktion kommen. Bisher ist das nur ein Leak von Sreenshots. Warten wir die offiziellen Patchnotes mit entsprechenden Details ab. :)

Veenom 15 Kenner - P - 2867 - 17. Dezember 2016 - 16:03 #

Von mir aus können sie es auch gerne so einrichten
das sich Leute mit Rage-Quit Symbol nur noch gegenseitig
finden.

Labrador Nelson 28 Endgamer - - 103596 - 17. Dezember 2016 - 21:52 #

Also bei Rocket League funktioniert das alles prima, wieso haben die das in SF5 nicht von Anfang an auch schon drin gehabt?

Zisback 14 Komm-Experte - P - 2033 - 17. Dezember 2016 - 23:10 #

Kriegt der, der im Spiel bleibt eigentlich den Sieg oder wird das als Unentschieden gewertet?

zfpru 16 Übertalent - P - 4156 - 18. Dezember 2016 - 2:11 #

Als ich zuletzt gespielt habe, gab es bei Abruch keine Wertung für den Fight.

Barkeeper 16 Übertalent - 4281 - 18. Dezember 2016 - 5:08 #

Oh man.. Ich kapiere nicht warum GameDesigner immer wieder den gleichen Fehler machen..

Wenn ein Spieler die Partie abbricht hat er verloren. So einfach.
Ja, scheiß auf "Internetprobleme" oder "schlechte Stromversorgung" oder auch wenn sich den PC alle 20min mit einem BlueScreen verabschiedet.
Man man man ey..

Ist es das Problem der Spieler die fair spielen? Nein.
Sollte es ihr Problem sein? Nein.
Wieso macht ihr es dann zu unserem Problem!?

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 11821 - 18. Dezember 2016 - 10:06 #

kA, vlt befürchtet capcom einen exploit dadurch. ich würde es auch für die beste lösung halten. allerdings war es schon in SF4 so, dass der ragequitter einfach nur ranked points verloren hat. der andere hatte davon aber nichts. das mit der punktestrafe soll jetzt jedenfalls auch eingeführt werden in 5, inklusive temporärer bans vom matchmaking.

Oranje 13 Koop-Gamer - 1419 - 18. Dezember 2016 - 14:51 #

Völlig richtig, wer aufgibt verliert. Das ist so einfach, fair und in fast jedem Spiel klappt das super. Ich erlebe das z.B. in Hearthstone. Da hüten sich die Gegner auf Quit zu drücken solange ihnen noch eine kleine Chance bleibt.

Ganon 23 Langzeituser - P - 39037 - 20. Dezember 2016 - 23:14 #

Sehe ich auch so. Da braucht man sich als Entwickler nicht über Rage Quitter zu wundern.

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