Resident Evil 7 setzt auf ein variables Speichersystem // Keine Aufteilung in Kapitel

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10. Oktober 2016 - 12:55 — vor 7 Wochen zuletzt aktualisiert
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Mit Resident Evil 7 (Preview) will der japanische Entwickler Capcom einiges anders als in den letzten beiden Teilen der Spielreihe machen. Neben dem stärkeren Fokus auf die Horror-Elemente und dem Wechsel von der Third-Person-Ansicht in die Ego-Perspektive, wird es auch Änderungen beim Speichersystem geben. Wie der Game Producer Masochika Kawata in einem Video-Interview mit Yuga Tech erklärte, wird der Titel auf eine variable Lösung setzen:

Das Spiel ist eine lineare Erfahrung, was aber nicht bedeutet, dass es nur einen Weg gibt, sondern vielmehr, dass es einer linearen Zeitleiste folgt und nicht in Kapitel unterteilt ist. Was das Speichern angeht, so gibt es ein Auto-Save-System. Wenn ihr also sterbt, fallt ihr nicht so weit zurück. Es wird aber auch Räume geben, die als manuelle Speicherpunkte dienen. Beachtet jedoch, dass sich das Speichersystem je nach Schwierigkeitsgrad ändert. Wenn ihr eine härtere Schwierigkeitsstufe wählt, wird das Speichersystem nicht so nachsichtig mit euch sein.

Das besagte Video-Interview könnt ihr euch unterhalb dieser Zeilen anschauen. Die Frage wird Kawata bei Minute 6:45 gestellt. Resident Evil 7 wird ab dem 24. Januar des kommenden Jahres für PC, Xbox One und die PS4 im Handel erhältlich sein.

Video:

Golmo 15 Kenner - P - 3172 - 10. Oktober 2016 - 13:09 #

Hab echt Lust drauf! Werde es auf der PS4PRO mit dem PSVR durchspielen, so ist jedenfalls der Plan! Falls es zu krass wird schwenke ich auf die normale Version zurück - man kann doch wohl hoffentlich jederzeit zwischen Normal und VR wechseln?

euph 23 Langzeituser - P - 38595 - 10. Oktober 2016 - 13:10 #

Auf RE7 in VR bin ich echt gespannt. Am Donnerstag mal die Kitchen-Demo testen, wie das Feeling ist.

Auf jeden Fall habe ich ingsesamt die leise Hoffnung, das RE7 mal wieder ein besseres RE werden könnte.

Golmo 15 Kenner - P - 3172 - 10. Oktober 2016 - 13:26 #

Die Kitchen Demo hat allerdings nicht viel mit RE7 zu tun außer das es die selbe Engine und im selben Settings spielt aber bei RE7 bewegst du dich halt ständig und bei der Kitchen Demo bist du fixiert und unbeweglich. Das wird ein enormer Unterschied sein. Im Prinzip dient die Kitchen Demo nur dazu mal die Engine in VR zu erleben und generell Horror in VR.

euph 23 Langzeituser - P - 38595 - 10. Oktober 2016 - 13:32 #

Das wird mir wahrscheinlich zunächst auch reichen :-)

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11641 - 10. Oktober 2016 - 13:44 #

Zum Horror testen stehen ja vorher noch rush of blood und here they lie an. :)

euph 23 Langzeituser - P - 38595 - 10. Oktober 2016 - 13:46 #

Rush of Blood hab ich bereits bestellt. Here they lie will ich auch auf jeden Fall noch spielen. Bin schon sehr gespannt auf den Donnerstag :-)

Baumkuchen 15 Kenner - 2786 - 10. Oktober 2016 - 13:28 #

Räume, die extra für das manuelle Speichern gedacht sind, lassen doch auf "echten" Survival-Horror hoffen. Sprich man muss auch mal mit der Munition oder den Kräutern haushalten. Gäbe es nur das automatische Speichern, könnte man das ja im Prinzip fast schon ausschließen.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11641 - 10. Oktober 2016 - 14:05 #

Klingt wie das Speichersystem aus Dead Space oder The Evil Within.

Otto 09 Triple-Talent - 231 - 10. Oktober 2016 - 18:35 #

Kennt einer von den jungen Menschen noch dieses ding das ausgesehen hat wie eine Mischung zwischen Tastatur und Drucker ?

euph 23 Langzeituser - P - 38595 - 10. Oktober 2016 - 18:40 #

Da solltest du hier ein paar finden ;-)

Grumpy 16 Übertalent - 4469 - 10. Oktober 2016 - 18:51 #

so eine maschine auf der man schreiben kann?

Otto 09 Triple-Talent - 231 - 10. Oktober 2016 - 19:13 #

Warm.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11641 - 10. Oktober 2016 - 19:56 #

Ein c64!

Aladan 21 Motivator - - 28502 - 11. Oktober 2016 - 5:03 #

Bestimmt war es ein Amiga 500!

Dawn 09 Triple-Talent - 248 - 11. Oktober 2016 - 17:04 #

Ich find die Idee mit dieser Demo, die eignetlich nicht aus dem Spiel entstammt immer noch etwas seltsam. Außerdem wurde ja gemeint, dass sich das SPiel anders spielt als die Demo. Ob das so clever ist...
Interessant find ich dann auch noch, dass Outlast mit der selben Idee direkt mitzieht.;)

Trotzdem schön, dass sie auf Egoperspektive gehen, endlich mal was frisches und ich hoffe nicht so actionlastig wie die letzten Teile, dann kaum noch was schief gehen.
Das Speichersystem klingt gut, gehe garantiert dann auf hart als veteran. ^^

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