Arktika.1: Metro-Entwickler 4A Games kündigt VR-Shooter für Oculus Rift an

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7. Oktober 2016 - 1:32 — vor 8 Wochen zuletzt aktualisiert

4A Games, der Entwickler hinter Metro 2033 (Testnote: 8.5) und Metro - Last Light (Testnote: 8.5), hat mit Arktika.1 einen neuen VR-Shooter angekündigt, der im zweiten Quartal des kommenden Jahres exklusiv für Oculus Rift erscheinen und auch Oculus Touch unterstützen soll.

Die Geschichte des Spiels ist rund hundert Jahre in der Zukunft, im Ödland des alten Russlands angesiedelt. Nach einer Apokalypse versinkt die Welt in einer Eiszeit und die meisten Regionen außerhalb des Äquators sind unbewohnbar. Die wenigen Gruppen von Überlebenden halten sich in den ressourcenreichen Gebieten im Norden und Süden auf - Ressourcen, die jeder kontrollieren will ... Ihr werdet als Söldner von einer russischen Kolonie angeheuert, um ihre Vorräte von Räubern, Plünderern und gefährlichen Kreaturen zu beschützen.

Das Spiel basiert auf der aktuellsten Version der hauseigenen 4A Engine und wird von den Entwicklern als ein „Ganzkörper-VR-Spiel“ beschrieben. So könnt ihr nicht nur mit Hilfe der Touch-Controller auf die Gegner zielen und schießen, sondern euch auch aktiv ducken, um dem gegnerischen Beschuss zu entkommen. Passend zur Ankündigung haben die Macher ein Video veröffentlicht, das euch erste Spielszenen aus Arktika.1 präsentiert:

Video:

Ghusk 15 Kenner - P - 2898 - 7. Oktober 2016 - 9:44 #

VR-Shooter werden also Rail-Shooter, nur ohne Rail?

Bin echt gespannt sich VR-Spiele entwickeln. Hoffe mal es wird noch ein paar innovative Ideen geben, die die Technologie wirklich nutzen und weniger Versuche Monitor-Spiele irgendwie auf VR zu übertragen.

Lacerator 16 Übertalent - 4000 - 7. Oktober 2016 - 11:15 #

Das ist doch alles nichts Halbes und nichts Ganzes. Entweder ich bewege mich wie gewohnt mit Maus und Tastatur durch die Levels und habe dann kein Headtracking, was sich sicher total seltsam anfühlt. Oder ich habe sich natürlich anfühlendes Headtracking, kann mich dann aber nicht mehr bewegen.

Da fehlt quasi im Hardware-Bereich noch ein 360-Grad-Laufband (falls sowas überhaupt möglich ist) auf dem ich dann festgeschnallt werden müsste. Natürlich müsste ich mich dann trotzdem frei im Kreis drehen können, weshalb die VR-Brille kabellos sein muss. ;)

Bisher sehe ich nur bei Rennspielen eine uneingeschränkte VR-Erfahrung, und die interessieren mich leider nicht die Bohne.

Nein danke. Ich warte dann mal weiter auf's Holodeck. :)

Novachen 18 Doppel-Voter - 12747 - 7. Oktober 2016 - 14:19 #

Das 360-Grad Laufband gibt es und nennt sich Virtuix Omni. Man kann darauf sogar springen, um im Spiel zu springen. Geht man in die Hocke, verlagert sich auch das Gewicht, so dass man sich im Spiel auch duckt bzw. hinlegt.

Finde ich grundsätzlich deutlich spannender als diese merkwürdigen Brillen :).

Noodles 21 Motivator - P - 30097 - 7. Oktober 2016 - 15:07 #

Da macht man dann beim Spielen gleich noch Sport. :D

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