Cryptic: "Sony und Microsoft verstehen MMOs nicht"

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12. Oktober 2009 - 12:40

Der MMO-Entwickler Cryptic scheint nicht viel auf die MMO-Kompetenz von Sony und Microsoft zu geben, schon wieder äußert sich ein Cryptic-Angestellter negativ gegenüber beiden Konzernen.

Craig Zinkievich, Produzent für Star Trek Online, sagte folgendes gegenüber Eurogamer:

Wenn es um das Geschäft geht, war der geschäftliche Teil der Veröffentlichung von MMOs auf Konsolen bisher sehr schwierig. Wir versuchen zu erreichen, dass Sony und Microsoft MMOs wirklich verstehen. Sie sollen verstehen, was für MMOs passieren muss.

Die eigentliche Entwicklung von MMOs für die Konsole sei kein Problem, nur fehle es an den richtigen Technologien für das Netzwerk. Dies sei das große Hindernis für viele Entwickler dabei, MMOs für die Konsole zu veröffentlichen. 

Champions Online läuft aktuell auf den Konsolen, ebenso läuft Star Trek Online auf den Konsolen. Unsere Cryptic-Engine läuft darauf. Ich kann also garantieren, dass ich Star Trek Online intern auf den Konsolen laufen lassen kann, wir haben das bereits getan. Es ist aber diese [geschäftliche] Seite, für die ich nicht sprechen kann.

Zwar lief auch Final Fantasy 11 Online auf Xbox 360, aber nur, weil Microsoft sich auf einige Kompromisse und Ausnahmen eingelassen hat, um sich Marktanteile zu sichern. 

Schon im September äußerte sich Jack Emmert, Chef von Cryptic, negativ gegenüber Eurogamer. Er bezeichnete damals das Verhalten von Microsoft gegenüber MMOs als "rätselhaft". Der Anlass für diese Aussage war, dass Microsoft noch kein grünes Licht gegeben hat für die Umsetzung Champions Online auf die Xbox 360.

bam 15 Kenner - 2757 - 12. Oktober 2009 - 13:17 #

Das große Problem ist meiner Meinung nach das Bezahlmodell. Gerade wer schon für Xbox Live bezahlt, will ungern nochmal monatliche Gebühren für ein MMO zahlen.

Letztendlich merkt man aber auch ander Machart von Konsolenspielen im allgemeinen, dass sich PC-MMOs einfach nicht gut auf Konsolen machen. Konsolenspiele sind in der Regel sehr actionreich und von der Bedienung her eher unkompliziert. Das "Gegner einloggen und Tastendrück"-Prinzip was so viele MMOs benutzen ist nichts für die Konsole. Zum einen hat man nur eine sehr begrenzte Tastenanzahl und ein Auswählen auf andere Art und Weise ist niemals so schnell und flexibel wie die Kombination aus Maus- und Tastatur.

Hier müssen auch Hersteller wie Cryptic umdenken. Wenn man ein Konsolen-MMO entwickeln will, dann bitte auch von Grund auf als Konsolen-MMO und keine Portierung die niemals so gut sein kann wie das "Original".

An Microsofts und Sonys Stelle würde ich jedenfalls auch keine Ausnahmen für MMOs machen, die wenig erfolgsversprechend sind, weil sie nur Portierungen sind und selbst auf dem PC keine Breite Masse ansprechen. Dust 514 von CCP hingegen wird für Konsolen entwickelt und scheint auch schon grünes Licht bekommen zu haben, sonst würde man daran nicht arbeiten.

Bratwurstbubi 05 Spieler - 58 - 13. Oktober 2009 - 0:12 #

""Zitat: Zum einen hat man nur eine sehr begrenzte Tastenanzahl und ein Auswählen auf andere Art und Weise ist niemals so schnell und flexibel wie die Kombination aus Maus- und Tastatur.""

Da unterliegst du aber einem Irrglauben. Champions Online (Cryptics aktuelles MMO) unterstützt momentan das 360-Gamepad zu ca. 60-70%, also das komplette Kampfsystem inkl. Skillwahl wird zu 100% unterstützt, Inventarverwaltung & Co. fehlen noch und ich steuere meine Figur per Gamepad mindestens genauso schnell, wenn nicht sogar schneller, wie jemand der per Tastatur + Maus spielt, einfach weil das Spiel schon von Grunde auf als Konsolenportierung konzipiert wurde.

""Zitat: Hier müssen auch Hersteller wie Cryptic umdenken. Wenn man ein Konsolen-MMO entwickeln will, dann bitte auch von Grund auf als Konsolen-MMO und keine Portierung die niemals so gut sein kann wie das "Original".""

Champions Online und Star Trek Online wurden bzw. werden im übrigen beide von Grund auf als Crossplattformtitel entwickelt. Woran es scheitert sind MS und Sony, die nicht in der Lage sind entsprechende Server-/Netzwerklösungen anzubieten, die die für MMOs üblichen Spielerzahlen unterstützen. Bei 16 Spielern ist afaik Feierabend, mehr gehen nicht.

Beim Final Fantasy MMO gab es, wie im Newsartikel erwähnt, Ausnahmeregelungen, weswegen die Server vom Anbieter gestellt wurden und das ganze dadurch nur minimal bzw. gar nicht über das eigentlich Livenetzwerk läuft.

melone 06 Bewerter - 1512 - 12. Oktober 2009 - 16:08 #

Ich versteh MMOs auch nicht, also den vermeintlichen Spielspaß den sie bringen sollen.

Porter 05 Spieler - 2981 - 12. Oktober 2009 - 16:37 #

da gehts um das "gemeinsam erleben", und eben die "Schwanzvergleiche" zwischen den Gilden/Spielern...

naja kann schon super sein wenn sich eine "große" Gilde zusammenfindet und auch mal im "RealLife" trifft aber ansonsten ist es doch viel Zeitverschwendung :-)

ich steh auch nur noch auf kurze Multiplayer Schlachten oder Coop Sessions im Freudeskreis, man verpasste einfach zuviel wenn man Stunden lang sich nur mit einem MMO beschäftigt.

Und Konsoleros sind doch eher die "Casual" zocker die zum Pad greiffen wen sonst nix los ist bzw. nicht gerade das normale Fernsehen läuft :-)

Bratwurstbubi 05 Spieler - 58 - 13. Oktober 2009 - 0:15 #

Nicht das Computer-/Videospiele letzten Endes grundsätzlich nichts anderes als Zeitverschwendung sind. ;)

Liam 13 Koop-Gamer - 1222 - 12. Oktober 2009 - 16:55 #

Würd sagen der allersimpelste gemeinsame Faktor, ist einfach die Geselligkeit beim Spielen.
Obs damit zu tun hat, weil man wen brauch um seine Erfolge dran zu vergleichen, weil man einfach gerne mit Leuten redet, es als Rollenspieler das Equivalent ist zu Multiplayermatches von Egoshootern, weil man eine Party haben will, die nicht nur aus KI NPCs besteht, eine Welt die nicht so leblos ist wie deine Schublade voller Strümpfe.
Fast jedes Argument lässt sich die Richtung erklären mit "mit und gegen andere Leuten spielen macht ein Spiel interessanter".
Im Endeffekt derselbe Grund warum Leute auch in Sportvereinen sind, Egoshooter Gilden, Parteien usw. .

melone 06 Bewerter - 1512 - 13. Oktober 2009 - 7:20 #

Ich finde nicht, daß MMOs ein Spiel interessanter machen. Im Gegenteil, gerade in Multiplayertiteln vermisse ich die Aspekte, die für mich ein Spiel überhaupt spielenswert machen wie z.B. eine interessante und gut inszenierte Geschichte mit guten Dialogen - was eh schon schwer genug im Singleplayerbereich zu finden ist - oder eine funktionierende Spielmechanik mit ein paar guten Levels. Ich mag auch keine Bücher mit 20 Leuten um mich rum lesen.

Wenn ich gesellschaftlich aktiv sein möchte, dann gibt es effektivere und befriedigendere Möglichkeiten als ein MMO.

Jedem das seine, aber ich halte es für nicht unterhaltsam und Zeitverschwendung. Wizard in MUD-Zeiten zu sein, war schon damals viel zu zeitintensiv.

Liam 13 Koop-Gamer - 1222 - 13. Oktober 2009 - 7:47 #

In Sachen Story kann man da auch wenig wiedersprechen, was die besseren Möglichkeiten angeht für Gesellschaft, das liegt ja in der eigenen Ansichtsweise. MMORPGs haben in dem Bereich numal gewisse Vorteile.

Sicher gibt es befriedigendere Varianten gesellschaftlich tätig zu sein, aber effizienter? Daran zweifel ich ehrlich gesagt ein wenig.

MMORPGs bieten dir an Gesellschaft zu haben, selbst wenn du wenig Zeit hast, ans Haus gebunden bist (z.b. wegen Baby) oder einfach nur mal entspannen willst mit Gesellschaft, aber ohne dich selber extra rauszuputzen oder dein Haus erstmal wieder aufzuräumen.

Grad was das kennenlernen neuer Leute angeht, sind MMORPGs in 3 Gründen dem normalen Überlegen
a) du hast automatisch eine gemeinsame Grundlage/Thema durch das Spiel
b) selbst wenn du kein großes Selbstbewußtsein hast (und davon gibts sehr viele Menschen), keiner verurteilt dich automatisch wegen deinem Äußeren oder Eigenheiten
c) du kannst Leute kennenlernen mit denen du sonst nie in Kontakt gekommen wärst, weil sie nicht in dein normales Umfeld gehören.

Ob einem das Anreiz genug ist, ist natürlich jedermans eigene Sache.
Nur MMORPGs rein auf ihren Spielwert zu reduzieren, oder das ganze weils nicht "real" im eigentlichen Sinne des Wortes ist, als weniger wertig anzusehen, heißt glaube ich die sozialen Aspekte und Bindungen grob zu unterschätzen.

Vidar 18 Doppel-Voter - 12257 - 13. Oktober 2009 - 7:57 #

naja dafür weißt du nie wer denn wirklich hinter dem PC sitzt!
verstellen geht über das internet sehr leicht und wer auf dem bildschirm hilfsbereit ist kann in RL ein totales Ar....... sein! und davor gibt es nicht grad wenige kenns aus eigener Erfahrung

Liam 13 Koop-Gamer - 1222 - 13. Oktober 2009 - 16:27 #

Die Frage ist doch, muß ich das wissen? Interessiert es mich in den meißten Fällen überhaupt? Ich will ja nicht automatisch jeden mit dem ich mich gut unterhalte zu einem engen RL Freund machen oder Beziehungspartner.
Solange ich die 1-2 Stunden nach der Arbeit mich gut mit wem unterhalten kann, ists mir ehrlich gesagt relativ egal, ob ich sie im RL nicht vielleicht links liegen lassen würde.

Mal abgesehen davon, wie gut kennt man Menschen wirklich im RL? Bis auf vielleicht die 2-3 engsten Freunde, kennt man die meißten auch nur rel oberflächlich oder so wie sie sich einem gegenüber geben wollen. Nicht umsonst heißt es ja, wer wirklich deine Freund sind merkst du erst in der Not.

melone 06 Bewerter - 1512 - 13. Oktober 2009 - 8:22 #

Wie geschrieben, nix für mich; wenn's andere Spaß macht ist das auch in Ordnung, zumindest solange nicht die ganzen Ressourcen der Spieleindustrie in diese Richtung vergeigt werden oder mal wieder der Singleplayerteil eines Spiels qualitativ darunter leiden muß.

Auch wenn Du ans Haus gebunden sein solltest und nicht real in Erscheinung treten willst, gibt's dutzendweise Möglichkeiten, um mit anderen Leuten zu kommunizieren: Das fing mit den Mails an, dann gab's IRC, dann kamen diverse Foren dazu, Skype, mein MAC hat ne eingebaute Kamera für Videoübertragung und und und. Es gibt so viel, das kannst Du alles gar nicht mehr bedienen und konsumieren.

MMOs sind eine Teilmenge dieser Art der Kommunikation; sie stehen aber in Konkurrenz zu weit effektiveren und auch günstigereren Kommunikationsformen und deshalb find ich's auch legitim mich auf den sich für mich ergebenden Unterhaltungswert zu beziehen.

Bratwurstbubi 05 Spieler - 58 - 13. Oktober 2009 - 13:57 #

Der entscheidende Unterschied ist nur der, daß man für die meißten der von dir genannten Kommunikationsmethoden schon jemanden haben muß mit dem man kommunizieren will (Mails, Skype, ICQ) bzw. das sie durch die reine textbasiertheit eher unpersönlich sind (Foren, Chats).

Spielerisch sind MMOs natürlich sehr reduziert, was imho primär im grossen Erfolg WoWs begründet ist, dem sämtliche Entwickler nacheiferten und so einfach nur die immer selben Spielprinzipe kopierten, wodurch die Entwicklung regelrecht stagnierte. SW:ToR scheint jetzt als erstes MMO seit Jahren diesen Kreislauf zu durchbrechen zu versuchen, in dem sie die storygetriebene Singleplayeratmosphäre ins MMO-Genre holen wollen, mal sehen obs klappt.

Nichtsdestotrotz sollte man die soziale Komponente von MMOs nicht unterschätzen, da man hier Spiel und Kommunikation gänzlich ungezwungen miteinander verbinden kann. Ich merks an mir selbst, das die MMOs die ich am längsten gespielt habe, immer die waren, in denen ich eine Gruppe/Gilde von Leuten gefunden hatte mit denen ich mich auch einfach nur so gerne unterhalten hab. Zwei Spiele waren das bisher und aus beiden hab ich was fürs reale Leben mitgenommen... in einem meine Frau kennengelernt, mit der ich nun seit 6 Jahren zusammen bin und im anderen 2 gute, mitlerweile langjährige Freunde.

Liam 13 Koop-Gamer - 1222 - 13. Oktober 2009 - 16:29 #

Find die gar nichtmal so sehr reduziert ehrlich gesagt. Schau dir die Spielelandschaft an... welche Spiele sind denn die großen Topseller oder Klassiker?

Das ganze Rockband und co Spielegedöhns ist sicherlich spaßig, aber spielerisch furchtbar primitiv.
Shooter entwickeln sich auch nicht grad übermächtig weiter. Strategiespiele kommen auch kaum von ihrem "bau Basis, sammel Ressourcen, überrenne den Gegner" weg.
Rollenspiele sind auch selten spielerisch die Offenbarung, wenn sie das auch teils durch Storyline wettmachen.
Sportspiele versuchen schon großteils seit Ewigkeiten nur noch Verfeinerung statt wirkliche Revolution.

Sicher es gibt auch vereinzelte Ausnahmen, aber die verkaufen sich selten Spitze und die breite Masse träumt eher von Diablo 3 endlich geht das Rollenspiel Moorhuhnschiessen weiter oder Halo 6 in der wagen Hoffnung endlich gibt die Geschichte wieder Sinn und es wird weniger generisch als zuvor oder GTA5 endlich darf ich nicht nur Prostituierte fahren, sondern auch Drogen verschiffen und noch 3 neue sinnlose Arten Nebenmissionen erfüllen.
Oh bevor mir hier die diversen Spielefans die Haustür eintreten, ich weiß sie können viel Spaß machen.

Bei MMORPGs fallen die Diskrepanzen nur einfach deutlicher auf, weil man sich mit ihnen Monate beschäftigt, anstatt einfach nach 8-12 Stunden fertig zu sein. Was keine Rechtfertigung für die Ideenlosigkeit in dem Genre sein soll, nur es ist kein MMORPG spezifisches Problem.

Bratwurstbubi 05 Spieler - 58 - 14. Oktober 2009 - 3:42 #

RPGs müssen spielerisch auch keine Offenbarung sein, sondern einfach das erfüllen was man vom Genre erwartet (lebendige Spielwelt, eine oder mehrere Figuren, die man vom Weichei zum Helden entwickelt, spannende Story die einen von Anfang bis Ende durchs Spiel begleitet). Die Kernelemente erfüllen alle guten RPGs, Entwicklung gibts im Bezug auf die Spielwelten, die immer mehr in Richtung simulierte Welt mit sich möglichst real verhaltenden Einwohnern geht und/oder bomstisch inszenierteren Spielszenen/Stories auf Kinoniveau. Die Entwicklung im Bereich SoloRPG ist also definitiv vorhanden.

Im MMO-Bereich stagniert das Ganze aber. Die Spielwelten werden nicht dynamischer oder lebendiger, sondern sind noch genauso statisch wie zu Everquest- oder Meridian 59-Zeiten vor 10 bzw. 13 Jahren, die Quests sind weiterhin völlig bedeutungslos, austauschbar und dienen einzig dem Fortschritt des Charakters, eine übergreiefende, allzeit präsente Story sucht man vergebens... letztendlich sind MMOs RPGs mit Mehrspielermodus, die komplett auf die Charakterentwicklung als einziger Spielinhalt runterreduziert wurden. Als das Genre vor 10+ Jahren neu war hat das noch gereicht, einfach weils sowas vorher nicht bzw. maximal als Text-MUD gab, heute ist das aber zu wenig, da sich mit Ausnahme der Grafik praktisch gar nichts getan hat.

Und mir ist das mitlerweile einfach zu wenig und schon gar nicht ausreichend genug um die immer gleichen Spielinhalte über Wochen und Monate permanent erneut durchzuspielen, nur damit meine Figur nen neuen Hut bekommt... letzten Endes muss eine Story und eine deutlich dynamischere Spielwelt her, die mir Atmosphäre und Spielgefühl eines SoloRPGs gibt. Wenn ich also mit 50 Leuten aufbreche um den gräßlichen Drachen zu erschlagen, dann will ich das tun weil er ansonsten losziehen und die komplette Stadt zerstören würde und nicht etwa weil er mir nach dem 500. Kill evtl. nen Setteil meines Epicsets dropt.

melone 06 Bewerter - 1512 - 13. Oktober 2009 - 19:36 #

Ich find das die Mängel bisher eher im Zusammenspiel aus real verfügbaren Ressourcen und Konzept zu suchen sind.

Wie gesagt ich sehe MMOs als Untermenge diverser Kommunikationsmöglichkeiten. Warum Du bereits jemanden kennen mußt, um Kontakte auf Foren oder Listen von Diensten wie IRC und all den Nachfolgern zu finden ist mir schleierhaft. Und für einen wichtige Menschen kann man auf viele Arten kennenlernen.

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