Warmode: Spielerbann mit Zahlungsaufforderung // Serverhacks

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31. August 2016 - 13:12 — vor 14 Wochen zuletzt aktualisiert

Bei dem sich in der Early-Access-Phase befindenden Egoshooter Warmode häufen sich Berichte darüber, dass Spieler offensichtlich automatisch und ohne jeglichen Grund gebannt werden. Wollen sie sich wieder entbannen lassen, erhalten sie eine Aufforderung, einen Betrag von 640 US-Dollar zu zahlen, was nicht nur wegen einer Geldsumme ansich sehr befremdlich wirkt, sondern auch, weil Warmode ein kostenloser F2P-Titel ist.

Während der Verdacht auf Betrug bei einigen Nutzern des Spiels aufkommt, da sich in den Spieldateien Hinweise auf die Zahlungsaufforderung finden lassen, vermehren sich Meldungen in den Steamforen, dass die Server von einer Hacker-Gruppe namens rudeplayer kompromittiert wurden und diese immer wieder nicht mehr erreichbar sind. Die Entwickler sowie Valve haben sich zu dem Vorfall noch nicht geäußert, ob und wie damit umgegangen und entsprechend untersucht wird. Derweil sollte vorsichtshalber aus eigenem Interesse Abstand von dem Spiel genommen werden.

Ghusk 15 Kenner - P - 2900 - 31. August 2016 - 13:22 #

Das ist ja frech. Ransom ware jetzt auch für Spiele-accounts?! Richtig interessant könnte es werden wenn mal jemand großes betroffen ist, etwa Steam oder Battle.net und die Geldforderung direkt an die Entwickler/Betreiber geht.

Aladan 21 Motivator - - 28725 - 31. August 2016 - 13:24 #

So einen Supergau werden wir hoffentlich nie erleben ;-)

Ghusk 15 Kenner - P - 2900 - 31. August 2016 - 14:19 #

Ich hoffe ich habe niemanden auf Ideen gebracht :O

knusperzwieback 09 Triple-Talent - 273 - 1. September 2016 - 14:43 #

Nicht nötig. Die Konsumzombies kaufen den Entwicklern freiwillig die ganzen DLC weg und bestellen brav jedes Jahr den selben Titel - mit anderer Jahreszahl hinten dran - vor.

Dann folgt der Shitstorm und das Spiel beginnt von neuem. *g*

Deepstar 14 Komm-Experte - P - 2658 - 31. August 2016 - 17:27 #

Bei einzelnen Accounts gibt es das sicherlich.

Gibt ja immerhin immer wieder Berichte über gehackte Accounts. Kann mir durchaus vorstellen, dass der Hacker dann dem Eigentümer mal eine nette E-Mail schickt. Denn als Einzelperson ist man da wohl eher angreifbarer als wirklich als komplette Plattform.

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