Schachprogramm Fritz 12 im Handel

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2. Oktober 2009 - 10:20 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert
Die bekannte Schachprogrammserie Fritz hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Die erste Version wurde 1991 in Hamburg vorgestellt und bereits Ende 92 von Garry Kasparov getestet. In den folgenden Jahren kam es immer wieder zu großen Show-Duellen mit Groß- und Weltmeistern wie Kasparov, Anatoli Karpov, Judit Polgar oder Vladimir Kramnik. Fritz wurde nach seinem Sieg gegen Weltmeister Kramnik "Weltmeister-Besieger", Computerschach-Weltmeister und immer wieder Fernsehstar, sobald TV-Stationen von spannenden FRITZ-Duellen Mensch gegen Maschine berichteten.
 
18 Jahre nach seinem Start macht Fritz das Dutzend voll und erscheint mit Version 12 neu im Handel (USK "ab 0 freigegeben"). Das Schachprogramm richtet sich einmal mehr an alle Schach-Liebhaber.  Dabei bietet das Programm genau die Funktionen, die ein versierter Schachspieler von seinem digitalen Gegenüber erwartet. Fritz 12 passt sich automatisch der Spielstärke des Gegners an, bietet eine Handicap- und Coachfunktion, erklärt Stellungen, aktiviert eine farbige Gefahrenanzeige, führt eine Eröffnungsstatistik und analysiert automatisch eine Partie. Zusätzlich bietet Fritz 12 eigene Trainingsmodule für die Eröffnung, die Taktik und das Endspiel. In der eigenen Datenbank schlummern eine Million Partien, die sich jederzeit auf den Bildschirm holen und nachspielen lassen.

Rainer Woisin, Geschäftsführer der ChessBase GmbH:

"Völlig neu ist der 'Schärfemesser' mit grafischer Anzeige, die angibt, ob die Partie ruhig oder scharf ist. Das Matt-o-Meter zeigt zusätzlich an, ob es 'nach Matt riecht'. Lassen Sie den Schärfemesser bei Ihren Partien mitlaufen. Dann wissen Sie bald, ob Sie ein Schach-Rambo sind oder doch nur Blümchenschach spielen. Fritz ist ein frecher und cleverer Schachpartner! Ob Schachprofis oder Hobbyspieler: Fritz ist unentbehrlich und macht jede Menge Spaß!“
So kommentiert Fritz 12 die Partien mit giftigen Sprüchen und zwar mit der Stimme des Kabarettisten Matthias Deutschmann. Zugleich erfüllt das Programm höchste professionelle Ansprüche: Garry Kasparov analysiert mit Fritz regelmäßig seine Partien.

Fritz 12 weist einige weitere Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger auf:

Neue Oberfläche

Die komplette Oberfläche von Fritz wurde ausgetauscht und gegen eine neue ersetzt. Ab sofort kann der Schachspieler noch schneller auf alle wichtigen Funktionen und Steuerelemente zugreifen. Mehr Komfort und vor allem mehr Übersicht sind die Folge.

12 Stunden Videolektionen
Schach ist ein Spiel, das sich erlernen lässt. Man braucht dazu nur die richtigen Lehrer. Fritz 12 heuert die Großmeister an und bietet 12 Stunden Videolektionen für jede Spielstärke. Dr. Helmut Pfleger, Vlastimil Hort und sogar Garry Kasparov zeigen große Meisterpartien, geniale Eröffnungsfallen und tödliche Kombinationen. Einsteiger werden in einer einzigen Stunde "startklar" gemacht und können anschließend sofort ihr erstes Match spielen.

Premium-Mitglied auf Schach.de
Alle Käufer von Fritz 12 werden ein ganzes Jahr lang Premium-Mitglied auf Schach.de. Auf dem weltgrößten Schachserver können sie Schach gegen viele tausend Gleichgesinnte aus aller Welt spielen und bei den Weltklassespielern kiebitzen - sogar Garry Kasparov spielt auf Schach.de. Premium-Mitglieder hören exklusive Audio-Kommentare bei Spitzenturnieren, spielen mit Top-Großmeistern simultan, schauen sich TV-ChessBase ab und mischen bei den neuen Liga-Turnieren mit. Außerdem steht ein Live-Training zur Verfügung. 

Die Systemvoraussetzungen für Fritz 12 lauten:


Minimal:
Pentium III 1 GHz, 512 MB RAM, Windows Vista, XP (Service Pack 3), DirectX9 Grafikkarte mit 256 MB RAM, DVD-ROM Laufwerk, Windows-Media Player 9. 
Empfohlen:
PC Intel Core 2 Duo, 2.4 GHz, 3 GB RAM, Windows Vista oder Windows 7, DirectX10 Grafikkarte (oder kompatibel) mit 512 MB RAM oder mehr, 100% DirectX10 kompatible Soundkarte, Windows Media Player 11, DVD ROM Laufwerk.
maddccat 18 Doppel-Voter - 11631 - 2. Oktober 2009 - 11:42 #

Witzig oben rechts der Beschreibungskasten: "Genre: Casual Game"

Gucky 22 AAA-Gamer - P - 34202 - 2. Oktober 2009 - 11:51 #

Tja, Schachprogramme sind schwer einzuordnen. Ich persönlich würde Schach wohl eher als Strategie- oder Denkspiel sehen.

lg

maddccat 18 Doppel-Voter - 11631 - 2. Oktober 2009 - 12:24 #

Sehe ich auch so, ist Schach doch Rundenstrategie. =)

SynTetic (unregistriert) 2. Oktober 2009 - 12:34 #

Bei Fritz sogar mit Zwischensequenzen, es hat also sogar einen Story-Modus! ;)

bolle 17 Shapeshifter - 7622 - 2. Oktober 2009 - 12:06 #

Hmm, mich hat schon Fritz 5 immer in 5 Zügen Matt gesetzt und ich hab nie geschnallt wie mir geschieht...

Gucky 22 AAA-Gamer - P - 34202 - 2. Oktober 2009 - 12:22 #

Das geht mir aber geanu so. Ich habe dann von irgend jemand mal gesagt bekommen, dass es nicht ausreichen würden zu wissen wie man bei Schach die Figuren bewegt, sondern das man spielen kann ;)

bolle 17 Shapeshifter - 7622 - 2. Oktober 2009 - 13:33 #

Ich opfere immer so lange Figuren bis jeder nur noch 3-4 hat, dann ist es übersichtlich genug, dass mein Gehirn ordentliche Taktiken schmieden kann. So hat es letztens sogar nach 5 Bier noch zu nem Sieg gegen einen klugen Zehnjährigen gereicht ;)

Gucky 22 AAA-Gamer - P - 34202 - 2. Oktober 2009 - 13:36 #

Ich bin eigentlich Strategiespieler. Aber ich versage bei Schach auch immer ;)

Porter 05 Spieler - 2981 - 2. Oktober 2009 - 13:24 #

wow, Schach!

was hab ich gelacht...
obwohl für "Battlechess" (ist glaub indiziert?) konnte ich mich GAAAANZ GAANZ früher noch begeistern :-)

Zenturio_Kratos 12 Trollwächter - 1162 - 2. Oktober 2009 - 18:24 #

was Teil 12? kann mich noch erinnern als ich Teil 6 gespielt hab vor nicht all zu langer Zeit

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