Retrokompott: Folge 13 – Skurrile Hardware

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29. April 2016 - 13:36 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert

Mehr als sechs Stunden geballte Nostalgie erwartet die Zuhörer der dreizehnten Ausgabe des Audiopodcasts zu Retrospielen. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe, die von den drei Norddeutschen Patrick Becher, Robin Lösch und Hatti moderiert wird, ist "Skurrile Hardware". Tatkräftige Unterstützung erhalten die Moderatoren von Selmar vom Youtube-Kanal Pretty Old Pixel.

Vorgestellt werden unter anderem ungewöhnliche Eingabegeräte (zum Beispiel Atari Trackball CX80, Mattel Glove Controller, Ascii Stick Super S5 und Colani Design Joystick) aber auch Speichermedien, die heute keine Rolle mehr spielen, wie zum Beispiel die Bernoulli Box, die Magneto Optical Disk und die Ioemega Zip Disk. Auch Steckmodule für den C64 werden von den Moderatoren ausführlich besprochen, insbesondere Simons' Basic, Final Cardrige III, Action Replay und das Magic-Voice-Sprachmodul. Schließlich werden im Podcast ungewöhnliche Konsolen vorgestellt, die sich nicht durchsetzen konnten und schnell in Vergessenheit geraten sind. Hierzu gehören insbesondere die Adventure-Vision-Konsole, die Amstrad-Mega-PC-Konsole und die Virtual-Gameboy-Konsole von Nintendo.

Interviewgast der aktuellen Retrokompott-Ausgabe ist der US-amerikanische Spieledesigner Chris Avellone, der an vielen bekannten Computerspielen maßgeblich mitgewirkt hat, unter anderem an Planescape Torment, Neverwinter Nights 2, Fallout - New Vegas und Pillars of Eternity. Hausaufgabe und für den Podcast angespielt wurden die folgenden Spiele: Misison Elevator, The Baby of Can Guru und Midnight Resistance.

Retrokompott beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema Retrospiele für den C64 und den Amiga und wird seit August 2015 in regelmäßigen Abständen produziert. Bei den Gastgebern handelt es sich nicht um altgediente Spieleredakteure, sondern um journalistische Amateure, die über ihre Computerspielerfahrungen aus den 80er und 90er Jahren berichten. Gleichwohl sind Patrick und Robin in Hamburg keine Unbekannten, da sie lange Zeit unter anderem einen Videospielverleih betrieben haben.

Das Besondere an dem Format ist – neben der Dauer von zumeist vier bis fünf Stunden – die Möglichkeit der aktiven Teilnahme der Hörer, sei es durch Kommentare im Chat während der Liveübertragung als auch über die Einreichung von Audiokommentaren, die in der nächsten Ausgabe abgespielt werden. Auch sind interessante Interviews Bestandteil einer jeden Ausgabe (bisher zum Beispiel Heinrich Lenhardt, Mick Schnelle und Hans Ippisch). Highlight des Formats ist jedes Mal die sogenannte Hausaufgabe. Hierbei bestimmt jeder Moderator ein Spiel, das bis zur nächsten Ausgabe des Podcast von den anderen Moderatoren angespielt werden muss.

Slaytanic 23 Langzeituser - P - 40533 - 30. April 2016 - 22:51 #

Die Podcasts sind mir dann doch etwas zu lang... ;)

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Mitarbeit
ChrisLeuph