Playstation 5: Sony ist sich laut Oddworld-Schöpfer nicht sicher, ob es einen klassischen Nachfolger geben wird

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21. April 2016 - 13:05
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Während Sony-Fans in Zukunft fest mit einer Playstation 5 rechnen, ist sich das japanische Unternehmen angeblich nicht sicher, ob es überhaupt einen solchen Nachfolger geben wird. Das ließ der Oddworld-Schöpfer Lorne Lanning im Zuge der aktuellen Episode von Game Informer Show durchblicken. Wie er anmerkte, habe er sich bereits während der D.I.C.E. Summit 2016 im Februar mit Sonys Präsident der Worldwide Studios Shuhei Yoshida über eine Playstation 5 unterhalten und dabei eine interessante Antwort bekommen.

Ich sagte: „Wie sieht die Playstation 5 aus?“ Und er sagte: „Du meinst, ob ...“ und ich sagte „Oha. Sind sie bereit das auch auf der Bühne zu sagen?“ Und er antwortete: „Ja, es ist ein ob.“

Laut Lanning ging es dabei wohl um den Lebenszyklus der Konsolen, der mit fünf bis sieben Jahren zu lang ausfällt, während sich die Technologie viel schneller entwickelt. Als Beispiel nannte er den Smartphone-Markt, wo die Nutzer alle ein bis zwei Jahre dazu angehalten werden, ein neues Gerät zu erwerben und sieben Jahre alte Handys kaum mehr unterstützt werden. Lanning glaubt, dass die VR-Technologie sich ähnlich rasant entwickeln und die Hersteller zum Mithalten zwingen wird. Yoshida stimmte dem offenbar zu.

Es war recht interessant. Er gab mir keine klare Antwort, deutete aber an, dass man als Hersteller viel flexibler und anpassungsfähiger werden müsse, da niemand wirklich weiß, wie die Zukunft aussehen wird. Das war meiner Meinung nach seine Sicht auf die Dinge und ich denke, dass er damit richtig liegt.

Möglicherweise wird Sony tatsächlich auf ein anderes Konzept, als einen klassischen Nachfolger setzen. Die Zukunft wird es zeigen.

Gronka 12 Trollwächter - 874 - 21. April 2016 - 13:12 #

Ich finde es traurig. Das ist wohl das Aus für klassische Konsolen. Sony wird also zum PC Hersteller, getarnt als Konsolenbauer.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 13:17 #

Die Konsole ist tot!

Passatuner 14 Komm-Experte - P - 2083 - 21. April 2016 - 13:23 #

Beerdigt Sie neben dem PC. Im Ernst, es wird sich manches sicher ändern in Zukunft, aber tot würde ich nicht sagen, aber sicher auf Sicht anders als jetzt...

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 13:27 #

Sicht ist Tot! :)

Achwas, ich denke es wird auch noch in 10 Jahren eine aktuelle Konsole am Markt sein. Warum? Nachfrage.

Gut man kann sich verrennen (TV TV TV, SPORT SPORT SPORT!) - aaaber Kurswechsel sind immer möglich. ;)

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 32748 - 21. April 2016 - 21:18 #

Endlich! ;)

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 21. April 2016 - 15:28 #

Und jeder hat gelacht, als ich das behauptet habe.

Pomme 16 Übertalent - P - 5958 - 22. April 2016 - 9:29 #

Jaja, der Prophet zählt im eigenen Land nix.

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 23. April 2016 - 1:12 #

Nana, so sehe ich mich weiß Gott nicht ;)

Aber manche glaubens halt erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Toxe 21 Motivator - P - 26038 - 21. April 2016 - 13:21 #

Die Zukunft bleibt auf jeden Fall spannend.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 13:23 #

So nun nen richtiger Kommentar.

Äpfel & Birnen.

Klar, vergleicht doch den Fortschritt von Smartphones und Konsolen - macht Sinn... nicht. Es sei den es gibt demnächst auch Konsolen-Verträge wo man bei Ende des 2 Jahres Vertrages beim Verlängern eine neue Konsole bekommt.

Hat da jemand vielleicht auch den Content vergessen, der teilweise länger als 2 Jahre Entwicklungszeit braucht? Gut, wenn es demnächst auch nur noch Clash of Clans oder andere Casualspiele für PS5, PS6 und XBox OneOne geben soll ... yeah sure.

Ich glaube ich werd auch keine Fahrräder mehr kaufen, macht keinen Sinn mehr. Schaue man sich die Auto's an, die haben jetzt schon Kameras, Bordsteinabtaster und was weiss ich nicht ... muss mir mein Konzept der Fortbewegung neu überdenken.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 21. April 2016 - 13:32 #

Abo-Konsolen könnten in Zukunft tatsächlich kommen. Wird klassische Zocker vielleicht abschrecken aber viele Zahlen ja auch heute schon gerne für XBox Live und PSN. Auch das Spiele-Streaming halte ich für leider noch nicht ganz tot.

Also ja, Abo abschließen und Konsole wird dann "kostenlos" gestellt, ist durchaus im Bereich des wahrscheinlichen.

Wesker 13 Koop-Gamer - P - 1668 - 21. April 2016 - 13:37 #

Fänd ich ein interessantes Konzept, wenn die Spiele denn auf der Konsole und nicht auf einem Computer laufen, der mir auf den Bildschirm gestreamt werden.

Finde den Weg von EA Access schon echt cool. Zahle da meine knapp 25 Euro im Jahr und kann dann viele neue EA-Spiele mehrere Stunden spielen.
Habe so für Battlefront – abgesehen natürlich vom EA Access-Abo – nichts bezahlt und hatte trotzdem meine drei, vier Stunden Spaß. Hätte ich das Spiel normal gekauft, hätte ich mich wahnsinnig geärgert.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 14:12 #

Spiele Streaming wird solange nicht aus dem Knick kommen, solange die Anbieter davon nicht 110% Leistung garantieren können - was sie nicht können, weil dazwischen noch viele andere Sitzen die Ihnen in die Suppe spucken können, unfähig oder überlastet sind.

Input-Lag kommt noch dazu, was heisst das es nicht für alle Spiele tauglich ist - für VR wahrscheinlich sowieso ein NoGo, wenn die Grafik auch nur einen Hauch über Minecraft Niveau erscheinen soll.

Die Idee eines Abo's hatte doch quasi MS schon bei der Einführung der XBone - nicht ganz ausformuliet - aber die "Software ist rein Digital", "Gebrauchtmarkt gibt es nicht" deutet doch quasi an wo die Reise hingehen sollte. Wie das Massaker ausfiel, brauch ich dir nicht sagen, die lecken jetzt noch Ihre Wunden. I don't see that coming, anytime soon.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 21. April 2016 - 14:24 #

Zeiten ändern sich. Wo gestern noch der Shitstorm laut wallte jubeln heute die Perser und feiern das als viel bequemer und einfacher. Und genauso wird es wohl leider auch beim Gaming irgendwann sein.

Siehe Steam, Netflix und Co.

Und sogar Nintendo will ja wohl mit NX irgendwo in die Internet-Streaming Ecke, wenn die aktuellen Gerüchte stimmen. Allerdings dort noch andersrum, halt dass die Heimkonsole auf das Pad streamt welches dann den 3DS ersetzt.

Allerdings sage ich mal für mich, wenn sich Abo- und Streaming-Gaming durchsetzt bin ich da raus und werde Retrogamer ... ;)

Mazrim_Taim 15 Kenner - 3106 - 21. April 2016 - 14:24 #

Sorry aber das ist alles egal.
Den gleichen Kram hatte man damals bei Patches gehört und heute läd man als Pach-One-Patch ca. 60% des Spiels runter.
Spiele Streaming wird kommen aber ob das für die PS4K, PS5 oder gar schon für die PS4.0 kommt ist ne andere Frage.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 15:06 #

Ich sag auch gar nicht das Streaming nicht irgendwann mal für Spiele interessant ist, aber ... not anytime soon.

Das wird mit PS4 nix, das wird mit PS4.5 nix und ... so Gott will, auch mit PS5 nix.

3D wollte man uns auch einreden das wir es brauchen, nicht alles passiert auch wie die sich das wünschen und wenn Nintendo in die Streamecke wandert, wird Nintendo auch einen Schlag ins Wasser hinlegen. Darauf würd ich ne 100€ Wette eingehen.

SirConnor 16 Übertalent - P - 4685 - 21. April 2016 - 16:55 #

Ich finds momentan gerade sehr angenehm, dass ich von der PS4 auf den PC streamen kann. Eine reine Streaming-Konsole mit Abomodell kann ich mir aber nach wie vor überhaupt nicht vostellen.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 17:04 #

Hab ich noch nicht probiert - macht bei mir aber auch keinen Sinn, da der PC ca. Luftlinie 1 1/2 Meter von der Konsole entfernt ist.

In-House Streaming dürfte aber auch wesentlich schmerzfreier sein als wenn das Ding von einem Server aus Usbekistan kommt. ;)

SirConnor 16 Übertalent - P - 4685 - 21. April 2016 - 18:38 #

Das stimmt natürlich.

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 21. April 2016 - 15:10 #

Gerade bei Konsolen sind die Gamer durch das massive Inputlag vieler Fernseher eh schon Lags jenseits von 100ms gewöhnt und Spieleentwickler nehmen auch Rücksicht darauf. Das Problem kommt nicht durch Streaming, es ist seit Jahren durch Fernseher schon etabliert.

Meine Eltern haben so einen Horrorfernseher, der sogar im "Game-Modus" noch 140ms Lag hat. Wenn ich sie über Weihnachten länger besuche, hänge ich da gern Notebook oder PS4 dran und bei den meisten Spielen stört das Lag kaum. Andere wie z.B. Rayman Legends sind unspielbar, aber solche Spiele kann ein Streaminganbieter ja weglassen.

Ich hab damals am PC auch mal OnLive angetestet und das Lag ist erstaunlich gering. Bei den meisten Spielen ist das völlig praxistauglich, nicht jedes Spiel ist ja so schnell wie Quake 3 mit Maussteuerung.

Wenn es mal ein Anbieter schafft das Netflix unter den Spielestreamern zu werden, sprich unter 10 Euro im Monat und gutes Portfolio bei guter Qualität, kann sich das enorm schnell verbreiten. Die heutigen Angebote haben weniger technische Probleme, sie sind einfach nur äußerst unattraktiv für den Nutzer.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 15:38 #

Aber wir wissen doch wie es kommen wird, oder? GameEver, GameFlix, iGameing, Amazon Gaming Prime und GooglePlayPlay werden sich jeweils ein paar Pfründe schnappen und dann häppchenweise verticken plus ein paar "Indi" Anbieter.

Sprich, es wird nicht ein Abo, sondern Drölf. Halo 8 dann auf GameEver (für 2 Monate), Halo 9 auf GameFlix (nur Mo-Fr von 8-16 Uhr) usw usf. ;)

Den Markt der Spiele auch noch zu zersplittern in "Geht bei Stream / Geht nicht bei Stream" macht das ganze dann noch mehr zum Debakel.

Wen will man damit Ködern? Gamer? Die schaffen sich dann doch nen PC an. Casuals? Die haben Mobile.

110% Leistung - vorher wird das nüscht Grossflächiges.

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 21. April 2016 - 17:35 #

Bei den Flatratediensten hat man eh mehr Material als man je konsumieren kann. Die Exklusivdeals sind natürlich nervig, aber ich kenne niemanden der deswegen Netflix, Maxdome, Amazon, Sky Go und Watchever gleichzeitig bucht. Man verzichtet dann halt auf einzelne Titel, so wie es heute schon bei jedem anderen Flatrate-Streamer auch der Fall ist.

Leute, die sich Spiele weiterhin kaufen, wird es natürlich genauso geben, wie Leute, die heute noch Discs mit Filmen oder Downloadfilme à la iTunes kaufen. Oder CDs, obwohl es Spotify gibt.

Das sind einfach unterschiedliche Zielgruppen. Für ein vernünftiges Spiele-Flatrate-Angebot werden sich auch Kunden finden. Bisher gab es halt nur keinen attraktiven Anbieter. Das war in den Anfangszeiten von Videostreaming nicht anders. Es ist letztendlich nur eine Frage des "wann" und nicht des "ob".

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 21. April 2016 - 18:40 #

Ich habe ein Sky Abo, Amazon Prime Abo, derzeit ein Maxdome Probe-Abo und überlege, demnächst noch einmal Netflix eine Chance zu geben (Beim letzten Test war ich von der Netflix-Bibliothek gelinde gesagt enttäuscht... Aber ich würde zumindest gerne mal Daredevil sehen).
Außerdem habe ich eine große Film-Sammlung auf DVD und BD.

Der Vergleich von Spiele- mit Film-Streamingdiensten hinkt aber meiner Meinung ohnehin etwas...

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 22. April 2016 - 7:45 #

Also ich hab Watchever, Netflix und Amazon Prime als Streamdienst - eben weil ich ungerne nur Staffel 1-2 sehe um dann zu warten. Sky hat glaub ich GoT im Programm, aber für eine Serie ist mir das dann doch zu happig gleich ein Monatsabo abzuschliessen - zumal man Watchever & Netflix auf Monatsbasis kündigen kann (was ich sehr begrüsse!).

Und was nützt dir ein "Wir haben 1000 Titel" Spiele-Streamer wenn davon 990 Müll sind? Schau dir doch die ganzen Bundles an - da kaufen wir auch ständig Spiele wobei dann 50-80% der Rest Titel auf dem Pile of Shame landen.

Technisch gesehen ist da auch ein grosser Unterschied - ich hab kein Problem damit wenn mitten in nem Film/Serie das Bild von 720p zu 360p oder noch tiefer skaliert, oder das es kurz ruckelt, einfriert, ganz abbricht. In einem Spiel ist das NoGo.

Was das "Wann" angeht, ganz einfach: Wenn die Sonne im Westen aufgeht... ;) Na gut, schon bissle früher. Das ordentlich zu machen wird aber teuer: Dicke Rechner, dicke Leitung und dickes Bezahlen an die Provider - weil Netzneutralität steht ja auch auf wackeligen Füssen.

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 22. April 2016 - 17:31 #

Wenn 990 von 1000 Titeln Müll sind, ist es ein weiterer schlechter Streamingdienst, der sich auch nicht etablieren wird. Aber wie gesagt, die ersten Videostreamer waren auch alle Müll und heute ist das um Welten besser und wird von Millionen Leuten genutzt.

Man darf bei sowas nicht immer so binär denken. Zwischen "perfekter, aber nicht machbarer Dienst" und "völlig unbrauchbarer Dienst" gibt es ja viel Potential. So ein Dienst muss auch nicht alle User glücklich machen und nicht alle Spielegenres unterstützen. Das tun Netflix, Spotify & Co in ihrem Metiér ja auch nicht und funktionieren trotzdem.

So ein Spielestreamer wird nicht PC und Konsolen ablösen, sondern nur für bestimmte Zielgruppen ergänzen. Netflix und Spotify haben ja auch nicht Blu-rays und CDs gekillt. Die finden weiterhin ihre Abnehmer und bei Spielen wird das auch so sein.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 21. April 2016 - 15:46 #

seh ich dennoch als schwierig an. bei film-streaming übernimmt ja schlussendlich doch der empfänger die arbeit, was hier das decodieren des films ist. bei spielen hingegen muss die ganze arbeit vom lieferanten erledigt werden, dazu bedarf es einer weitaus teureren und größeren infrastruktur. ich denke eigentlich nicht, dass das thema nochmal so schnell aufkommen wird.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 21. April 2016 - 16:35 #

Sagen wir es einmal so: Meines Wissens gibt es das Prinzip der Netzneutralität nur in der EU und auch hier gibt es ja... sagen wir Probleme.
Die Frage ob es irgendwann Spiele - Streaming geben wird, würde ich bejahen. Wann ist eine Frage des globalen Breitbandausbaus und der Marktannahme.

Die X - Box One war schon eine interessante Hybridkonsole, aber ausgebuht wurde sie, weil die Werbeabteilung Mist gebaut hat.... So unfassbaren Mist, daß ich mich immer frage, ob Sony sie bezahlt hat.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 17:08 #

Nee, das hätte sich keiner Leisten können. Da hatte jemand eine Vision und hatte anscheind gut abgeschirmt niemanden der Paroli bot. Das kann dann entweder ein Welterfolg werden oder der Untergang. Nun ist ja MS nicht neu bei sowas (also so mächtig tief ins Klo greifen) und hat sich daher gut gefangen.

Wenn die XBone so weitermacht, überlege ich sogar mir eine Anzuschaffen. Was lustig ist, weil vor der Einführung dachte ich eigentlich das wäre meine Main-Next-Gen Konsole, stattdessen steht nu ne PS4 bei mir rum.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 21. April 2016 - 19:29 #

Meine Erinnerungen als Außenstehender ist da anders. Nur als Beispiel: MS kündigte den Kontozwang für alle Spiele an und verschwieg die vorgesehende Verleihbarkeit an Freunde über einen direkten Zugriff.
Sony zog diese unfassbar primitive "Spiele in die Hand drück" - Nummer ab und verschwieg, daß die AGB dem Verleger eines Spieles eine nicht übertragbare Kontobindung erlaubt.

Was MS hatte, war eine moderne Konsole der nächsten Generation. Was MS gezeigt hat, war der Albtraum aller Spieler ... mit Mario - Fischen

Sh4p3r 14 Komm-Experte - P - 2371 - 21. April 2016 - 19:55 #

Der Kontozwang und regelmässige Online-Check zur Überprüfung der Lizenz war für mich mit der größte Fail den man einer stationären Konsole antun konnte. Kein Verleih und Verkauf der gekauften Spiele. Weiss jetzt nicht genau ob überhaupt Retail-Fassungen geplant waren. Aber Family Sharing war aber schon zu der Zeit geplant.

So primitiv der Spot auch war, so zeigte er wie man aus der Situation mal eben ein Werbekonzept daraus machen konnte. Ich fand die lustig, kam auch generell gut an. Kauf, Verkauf, Verleih nutze ich wie bei Bluray-Filmen unter Freunden und Kollegen durchaus mal.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 21. April 2016 - 21:59 #

"Kein Verleih und Verkauf der gekauften Spiele."..."Aber Family Sharing war aber schon zu der Zeit geplant."
Ein Verkauf war nicht mehr vorgesehen, der Verleih war, unter Deiner Freundschaftsliste, wie in einer Bibliothek vorgesehen. Jeder kann einen gerade nicht gespielten Titel spielen. Das ist schlicht ein so großer Vorteil, der die Unverkäuflichkeit in meinen Augen aufhebt. 5 Freunde kaufen je 1 anders Spiel und können sie nach und nach durchspielen. Viel mehr Geld kann man gar nicht sparen.
Natürlich ist das offensichtliche Gegenargument der gemeinsame Multiplayer.

"Weiss jetzt nicht genau ob überhaupt Retail-Fassungen geplant waren."
Ja sie waren geplant. MS war sich schon bewußt, daß selbst in den USA der Breitbandausbau nur regional gut ist und deswegen auch Handelsfassungen auf den Markt kommen sollten.

"Der Kontozwang und regelmässige Online-Check zur Überprüfung der Lizenz war für mich mit der größte Fail den man einer stationären Konsole antun konnte."
Es sind aber auch Anforderungen für das laut mir kommende Spieleabo - Modell. Es war eben ein Hybridmodell, wo das Konto immer wichtiger wird.
Und ja es hatte Gängelungen und Fehler

"Kauf, Verkauf, Verleih nutze ich wie bei Bluray-Filmen unter Freunden und Kollegen durchaus mal."
Ich weiß jetzt nicht, ob es ein Verleger war gemacht hat, aber letztlich war dieser Part bis zum Erscheinen der PS4 gemäß der AGB eine kalkulierte Unwahrheit.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 0:59 #

ich denke einfach nicht, dass sich das ganze rechnet. wie gesagt, im gegensatz zum film-geschäft reicht es hier ja nicht einfach auf servern abgelegte spieledaten zum kunden zu schaufeln. nein, der dienstleister muss das spiel selbst auf einem rechner am laufen haben und zusätzlich in echtzeit das bild codieren und zum kunden schaffen. das ist in meinen augen das eigentliche problem und nicht kundenakzeptanz oder verfügbare bandbreiten, diese fragen stellen sich eigentlich erst anschließend.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 22. April 2016 - 11:27 #

Natürlich hat mein einen relativ großen Einsatz bei der Bereitstellung der Rechenkraft. Wie groß der am Ende genau ist, lässt sich für mich schwer abschätzen. In der Echtzeitberechung sehe ich keine Probleme, da sie im Kleinem lokal bereits funktioniert.
Das Problem ist es die Daten von und zum Kunden zu schaffen und jenes ist vorrangig ein Bandbreitenproblem.
Die Kundenakzeptanz spielt auch immer eine Rolle, weil die Umsatzerwartung für so ein Projekt essenziell ist. Sagen wir EA bietet sein gesamtes Portofolio so an, hat alle technischen Probleme perfekt gelöst und garantiert die bestmögliche Version eines Spieles. Preis 50,- €uro pro Monat für alles und wer nur Battlefield MP spielen möchte zahlt 5,- €uro pro Monat.
Gut EA ist vielleicht der falsche Verleger und die Preise habe ich nur sehr grob geschätzt und nicht kalkuliert, aber ich denke nicht so ein Modell aktuell erfolgreich wäre.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 17:21 #

mal gucken wie es kommt. für mich ist es jedenfalls schon ein zeichen, dass der anfängliche "boom" darum ziemlich schnell wieder eingegangen ist (stichwort onlive und co).

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 24. April 2016 - 0:26 #

Hat da Sony nicht alles aufgekauft? Ich erinnere mich da an Play station Now welches in Nordamerika wohl schon läuft und dieses Jahr als Beta nach Deutschland kommen soll.

Toxe 21 Motivator - P - 26038 - 21. April 2016 - 13:42 #

Jo. Sagen wir so: Ich denke zwar schon, daß es in Zukunft auch weiterhin Konsolen geben wird. Allerdings werden sie sich vermutlich ein klein wenig von denen unterscheiden, die wir jetzt haben. Vielleicht wird man sie in ein oder zwei Aspekten aufrüsten können oder es gibt nach ein paar Jahren ein neues Modell plus Trade-in Möglichkeit oder ein Abo-Modell oder was auch immer. Aber Konsolen als solche werden so schnell wohl nicht verschwinden – zum Glück.

Nebenbei gesagt fände ich ein paar sinnige Veränderungen auch nicht schlimm. Das letzte, was ich möchte, ist nochmal eine 7 oder 8 Jahre laufende Generation. Leute haben zwar generell immer Angst vor Veränderungen, in diesem Fall muss das aber nicht zum Schlechten sein.

Punisher 19 Megatalent - P - 13366 - 21. April 2016 - 13:53 #

7 od. 8 Jahre müssen es wegen mir auch nicht sein, 4 od. 5 wären hingegen nicht schlecht - wenn man bedenkt, dass AAA-Titel inzwischen teilweise 2-4 Jahre lang entwickelt werden müsste man bei kürzeren Zyklen letztlich für eine jeweils undefinierte Zielplattform oder wie für den PC entwickeln, was sicherlich den Qualität der Umsetzung und der Nutzung der vorhandenen Hardware-Ressourcen nicht zugute kommt.

Lorin 15 Kenner - P - 3633 - 22. April 2016 - 19:21 #

Zustimmung... dieser kurze Lebenszyklus hängt maßgeblich am Subventionierungsmodell der Provider. Vielleicht denkt sich Sony ja ein ähnliches Konzept aus... Man zahlt pro Spiel 10€ mehr und bekommt dafür die Konsole alle 2 Jahre für 1€ oder sowas.
Wenn Sony in seinen Planungen nicht erkennt dass dies der eigentliche Grund für die schnelle Entwicklung im Handy-Bereich war, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen.
Bei so einem Update-Zyklus würde ich auf jeden Fall nicht mehr am Konsolengeschäft partizipieren sondern mir wieder nen normalen PC zulegen.

Friedrich (unregistriert) 21. April 2016 - 13:35 #

Smartphones sind keine Konsolen. Wenn man die Grundfunktionen nutzen will, dann sind die Geräte nahezu gleich. Beim Fernseher tut sich jetzt auch nichts mehr berauschend neues. Darum werden diese Geräte auch ersetzt, wenn sie defekt sind. Selten früher.

Konsolen werden in der Regel aber ziemlich ausgenutzt. Kommt eine neue Generation, geht man hier auch sehr schnell an die Grenzen. Ist einer der Unterschiede zu Tablets/Smartphones. Kaum eine App nutzt diese Geräte doch auch nur ansatzweise aus.

Einen wirkliches umrüsten gabs vielleicht bei den ersten flachen Fernsehern, aber danach? 3D hat sich wohl nicht so als das Argument herrausgestellt. 4K hat jetzt mittlerweile auch jeder TV, obwohl die wenigsten eine 4K-Quelle haben.

Es sind halt andere Geräte, da gelten andere Regeln. Ich bin fest davon überzeugt, das der durchschnittliche Konsolen-Kunde sich das Ding kauft, weil er dann auf Jahre hinweg Ruhe mit allen möglichen Sachen hat. Einfach Spiel einlegen (mittlerweile ein bisschen warten), der Rest macht die Kiste. Jetzt darf er sich schon mal Gedanken machen, ob er sich eine Neo kauft (was den Ziel widerspricht mehrere Jahre Ruhe vor den Upgrade zu haben) oder eben nicht. Die Frage darf er sich dann auch mit der PS5 stellen, ob er diesen Unsinn mitmachen will.

Eigentlich ein guter Zeitpunkt für einen der beiden Konkurrenten, das Ruder für sich umzudrehen. Bei Nintendo kommt der Nachfolger in Form der NX ja auch früh, aber man versteht warum das da so ist. Bei Sony fragt man sich, warum man sein Flaggschiff hier so abschlachtet...

Walter Paddick 10 Kommunikator - 370 - 23. April 2016 - 23:30 #

Simple Antwort: Sony möchte VR etablieren und weiß ganz genau das die PS4 nicht die Leistung dafür hat.
Man möchte das Ganze genauso durchdrücken, wie seinerzeit die BluRay.
Ich hätte nichts dagegen,aber das die PS4 einfach nicht genug Power hat, um VR in zeitgemäßer Grafik darzustellen, weiß Sony nicht erst seit letzten Montag.
Das ist die eigentliche Frechheit für mich. Das hätten sie auch am Anfang sagen können.

"Hört mal, ihr habt selbst gemerkt, dass die letzte Gen zu lange gedauert hat. Aufgrund der technischen Entwicklungen, die immer schneller vonstatten geht, verkürzen wir den Zyklus um ca.X.
Wir wollen künftig in den und den Abständen eine bessere Iteration bringen..." usw.
Dann hätte jeder gewusst woran er ist, wie beim PC. Smartphone usw.
Da kann ich nämlich genau abschätzen, ob und wie lange ich up to date bin und dann entscheiden was ich brauche und was nicht.

Was ich halt nicht verstehe: Der Shitstorm gegen MS, von 2013, ist heute noch nicht abgeebt.
Aber hier feiern alle Sony noch dafür und haben total Verständnis. Hätte MS den ersten Schritt getan, wäre wieder was los gewesen.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 24. April 2016 - 12:46 #

Niemand der bei Verstand ist kündigt einen Nachfolger an, wenn das aktuelle Produkt gerade veröffentlich wird. Schließlich soll sich das neue und nicht erst das künftige Produkt verkaufen.

Wer früh kauft ist selbst schuld. Spätestens durch den DVD Release von Herr der Ringe habe ich gelernt zu warten, denn die Extended Edition kam ein halbes Jahr später und viele mussten deswegen doppelt kaufen.

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 24. April 2016 - 20:24 #

War ja auch schon vor Release bekannt, dass die Extended Editions kommen. Ich konnte nicht warten und hab mir trotzdem beide gekauft ;)

wilco96 13 Koop-Gamer - 1581 - 21. April 2016 - 13:42 #

Wo wäre denn das Problem wenn alle zukünftigen Sony Konsolen abwärtskompatibel sind und deswegen den Namen PS4.X haben?

Pro4you 18 Doppel-Voter - 11329 - 21. April 2016 - 13:44 #

Was für eine aufregende Zeit in der Zukunft noch geschrieben wird:)

Vidar 18 Doppel-Voter - 12256 - 21. April 2016 - 13:54 #

Wenn man an der Lebenszeit dreht nimmt man einer Konsole genau das wo sie den Vorteil hat, der festen Hardware.
Ja klar die PS4.5 kommt aber letzlich, wenn die Gerüchte stimmen, ist es die selbe Basis. (Selbe CPU/GPU/Ram nur eben schnellerer Takt). Würde sich das alles ändern könnte man das mit ner Konsole auch gleich sein lassen und PCs entwickeln. Blöd das Sony die Sparte erst verkauft hat :D

Aber denkbar ist so eine Änderung natürlich aber anstatt auf Abo Konsolen (ernsthaft?) denke ich da eher an Modulare Konsolen, währe auch kostengünstiger. Kommen ja auch langsam bei den Smartphones (Fairphone 2 zb) und währen wohl eine gute Option.

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 21. April 2016 - 17:48 #

Das mit dem modularen ist nur nicht so einfach. Nicht mal der PC hat das bisher gut hinbekommen. Für eine neue CPU, die einen nennenswerten Geschwindigkeitszuwachs bietet, braucht man praktisch immer ein neues Mainboard und schneller getaktete RAM-Riegel.

Und bei Grafikkarten hat sich die Stromversorgung über längere Zeiträume verändert. Erst nur über den Steckplatz, dann erst ein 6-poliger Stromanschluss, dann ein achtpoliger, dann ein 6- und ein 8-poliger, jetzt zwei 8-polige. Und die Karten sind auch immer etwas größer geworden. Früher haben sie einen Steckplatz belegt, heute sind zwei normal.

Der Strombedarf ist auch immer weiter gestiegen. Vor zehn Jahren kam man mit einem 300W-Netzteil gut hin, heute braucht eine Grafikkarte bei Lastspitze gern mal alleine schon 220W.

Eine Konsole zu entwerfen, die vielleicht 15 Jahre aufrüstbar ist und wo man mal eben das GPU-Modul austauscht, ist viel komplexer als es klingt.

RAD ELITE (unregistriert) 21. April 2016 - 13:56 #

Wenn VR dazu führt, dass die Lebenszyklen von Konsolen sich drastisch verkürzen, wäre das für mich ein Grund, VR nicht zu unterstützen.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 11329 - 21. April 2016 - 14:04 #

Versteh ich nicht. Die Hardware rennt VR noch hinteher. Irgendwann hat man die Chips und Prozessoren um VR in den Griff zu bekommen, bis dahin braucht es aber zwischenlösungen und neue Chips.

Gronka 12 Trollwächter - 874 - 21. April 2016 - 14:10 #

Das kann man doch nicht mehr Konsole nennen. Es hat nichts mehr mit Konsolenzyklus zu tun oder mit Konsolen und VR. Die Teile werden PCs in anderen Gehäusen und eigenem OS. Fertig. Wenn der Sony Chef sagt, dass es keine PS5 geben wird, bedeutet das in der Folge, dass die Komponenten einer bestehenden "Konsole" nur ausgetauscht bzw. hochgerüstet werden können. Wenn man diesen tollen Vergleich mit Smartphones schon macht, dann kann man eher dort von Zyklen sprechen. Dort gibt es von Iphones und Galaxys ja immer neue Versionsnummern. Wenn Sony das so machen würde, würde es auch eine PS5 geben, nur halt wesentlich schneller. Ich denke, es wird eher in die Richtung modular gehen.

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 21. April 2016 - 14:16 #

Also kaufen wir demnächst so ein:

Kunde: "Hallo ich möchte was zum Spielen für mich und meine kleinen!"
Verkäufer: "Wir hätten da die Steam Machine XS, S, M, X, XXL. Dann hier die PS Machine in S, M und L sowie noch die Knochenbox in Ultra S, Shitty S und DRM-Dongle-24Survealance4U!"

Aka - alles PC's, jeder hat sein OS. Mich dünkt dann brauch kein Mensch mehr Konsolen. ;)

Pro4you 18 Doppel-Voter - 11329 - 21. April 2016 - 14:27 #

Man kauft sich für die Software die Konsolen nicht für die Hardware. Und wenn auf Gerät A Sony steht und auf B Microsoft dann weißt du auch was du bei jeweils A und B bekommst. Das ist nicht anders als bei Konsolen. Wie man es am Ende nennt und wie erweiterbar diese sind ist am Ende dann auch egal. Es sollte sich am Ende immer um die Software drehen.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 21. April 2016 - 14:29 #

Die Konsole an sich spielt dann ja auch keine Rolle mehr. Es geht einzig um den Dienst. Also Steam, XBox Live oder PSN. Du hast dann halt deine "Settopbox" vom jeweiligen Hersteller und kannst dessen Angebot darauf nutzen, ähnlich wie Chromcast, Apple TV, Fire TV, iOS Smartphone, Android Smartphone ...

Walter Paddick 10 Kommunikator - 370 - 23. April 2016 - 23:33 #

@J.Wolf: Fanboy Obertroll Kommentar...
XBox hätte mal wieder nicht genügt, oder? Muss ein armseliges Leben sein..

Jamison Wolf 17 Shapeshifter - P - 8030 - 23. April 2016 - 23:51 #

Ok das musste mir erklären... Ich hab aus jeden Konsolendorf nen Köter und dazu gehöre ich auch noch der Elite der Master Race des PCs an. Für oder gegen wen bin ich Fanboy?

Meinste etwa wegen dem böseren Titel? Dafür wird man schon zum Fanboi, ui. Iss man da nich eher Hater? Hach alles so kompliziert.

Jetzt ma im ernst, ich Fanboi nix und Hate nix. Ms baut regelmässig mist, Sony genauso - Nintendo macht anscheind gute Spiele (ich mag sie nich) aber hat null Fingerspitzengefühl ab und an. Xbox hat nen gutes Netzwerk und nen okayisch UI, aber dafür hab ich "neuerdings" Werbekacheln auffem Schirm... PS hat ne schnarchanbindung, dafür Exclusives die auch wirklich Cool sind und Nintendo... Iss halt Nintendo.

Sooo... Hoffe geklärt. ;)

Mazrim_Taim 15 Kenner - 3106 - 21. April 2016 - 14:33 #

Mich stört eher die Aussage :
"während sich die Technologie viel schneller entwickelt."
Sorry aber das ist doch totaler Müll. Heute ist ein i7 2600K (5+ Jahre alt) ohne Problem noch "High-End" tauglich.
GTX 980 wird nun auch zwei Jahre alt ohne das bis jetzt ein offizieller Nachfolger erschienen ist.
===>
...Technologie viel schneller entwickelt.
War eben zur PS3 Zeiten (~2006). Am anfang war das Ding deutlich schneller als jeder "Standard"-Gamer-PC was sich aber innerhalb von 2 Jahren teilweise deutlich geändert hatte.
Für mich ist das einfach nur BlahBlahBlah um ein Grund zu finden deutlich schneller Konsolen rauszubringen.
Finde ich auch i.O. so lange die auch kompatibel bleiben und so günstig.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23224 - 21. April 2016 - 15:21 #

Die Aussagen finde ich auch komisch. Gerade im Prozessorbereich ist doch langsam das Ende der Fahnenstange erreicht. Braucht es wirklich einen 10 Ghz-Prozessor mit 16 Kernen? Die meisten Spiele sind doch GPU-limitiert und reizen einen aktuellen Core i7 nicht mal ansatzweise aus.

Ähnlich sieht es bei Fernsehern aus. Irgendwann wird es keinen Sinn mehr ergeben mit der Auflösung hochzugehen, weil das menschliche Auge den Unterschied zwischen 8K und 16K nicht sieht.

Bei GPUs sieht es etwas anders aus, hab mal gerade bei Wikipedia nachgeschaut. Angeblich kann man bei der Chipentwicklung noch bis 5 nanometer runtergehen, danach erreicht man die Grenzen des physikalisch machbaren. Da dürfte also in den nächsten zehn Jahren noch einiges passieren an technologischen Fortschritt.

tintifaxl 12 Trollwächter - 855 - 21. April 2016 - 15:29 #

Für mein Lieblingsgenre Simulationen kann die Rechenleistung gerne noch exponentiell wachsen.

Aber bitte nicht mit mehr als 4 Kernen, weil die Entwickler sich mit dem Multithreading so schwer tun und daher mehr Kerne eh nicht genutzt werden.

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 21. April 2016 - 15:32 #

Mehr Kerne ist der einzige Weg, wie man noch sinnvoll die Rechenleistung massiv steigern kann. Zumindest mit aktueller Technologie. Revolutionen gibt es diesbezüglich erst mit dem Quanten-Computing.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 21. April 2016 - 15:48 #

wobei das wohl kaum für den normalen anwender-bereich geschweige denn gaming eine rolle spielen wird.

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 21. April 2016 - 16:47 #

Du meinst Quanten-Computing?
Öhh, sicher nicht in absehbarer Zeit. Aber es wird unausweichlich darauf hinauslaufen, dass das irgendwann auch im Consumer-Bereich landet.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 1:03 #

sehe ich nicht, dafür ist quanten-computing eine zu spezielle technik die in normalen bereichen wie eben gaming auch überhaupt keinen vorteil bringt. um überhaupt das ganze sinnvoll zu nutzen bedarf es quanten-algorithmen die im normalen software-bereich nicht viel sinn machen. reguläre algorithmen werden nämlich dadurch keineswegs schneller.

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 21. April 2016 - 17:57 #

Finde ich auch. Ich hatte meinen ersten PC 1994 (der zu der Zeit Highend war) und der war 1995 veraltet. Also richtig veraltet, so dass manche Spiele fast nicht mehr liefen. 1996 konnte man praktisch kein aktuelles Spiel mehr darauf laufen lassen.

Meine heutige CPU (Core i7 4771) ist jetzt vier Jahre alt und kein Spiel reizt sie annähernd aus. Meine ein Jahr alte GTX980 reicht auch für alles noch locker.

Technologie entwickelt sich bei Smartphones noch schnell, aber beim PC schon lange nicht mehr. Da stößt man langsam eher an physikalische Grenzen.

Athavariel 21 Motivator - P - 27872 - 21. April 2016 - 14:33 #

Die PS5 ist doch schon erschienen, nennt sich Playstation Now!

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 21. April 2016 - 15:20 #

Warum soll eine Stagnation von sieben Jahren überhaupt ein Problem sein? Nehmen wir mal die Wii. Die kam 2006 mit Technik von etwa 2002 auf den Markt und hat sich bis 2013 (wo die Technik elf Jahre alt war) über 100 Mio. mal verkauft.

Der 3DS ist technisch auch ein paar Jahre hinter der PS Vita und hat sich erheblich besser verkauft.
Und die Spiele wie Uncharted sehen auf der Vita von 2012 noch immer besser als 99% der Spiele auf den ständig erneuerten Smartphones aus.

Wenn moderne Technik so wichtig wäre, hätte sich die PS4 auch nicht 40 Mio. mal in zwei Jahren verkauft und die Leute hätten sich eher gute PCs zusammengestellt. Haben sie aber nicht.

Die Zocker-Nerds, die auf Spielewebsite abhängen, sind nicht sehr repräsentativ, aber dafür umso lauter. Das verzerrt das eigentliche Bild dann entsprechend. Die breite Käufermasse tickt komplett anders. Dass die Technik einer Konsole über Jahre stagniert, interessiert die nicht. Von daher ist das auch bei einer PS5 kein Problem.

brundel74 14 Komm-Experte - 1975 - 22. April 2016 - 0:17 #

Die Hardware Verkäufe sind irrelevant, das war auch das Problem der Wii. Die hat sich oft verkauft, die Spiele Verkäufe kamen aber nie in die Gänge. Ist halt das Problem des Casual Marktes, due wollten Wii als Party Gerät um mit Kumpels ein wenig zu bowlen. Third Party Hersteller sind schnell abgesprungen da Hardware zu schwach und Verkäufe der Spiele jiczt existent.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23224 - 22. April 2016 - 7:53 #

Dass sich dieses Gerücht so hartnäckig hält. Insgesamt haben sich 800 Millionen Spiele auf der Konsole verkauft, das sind ca. 8,3 Titel pro Konsole (PS3 8,6; Xbox 360 9,2).

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 22. April 2016 - 17:42 #

Wie Wii hatte pro verkaufter Konsole nur etwas weniger verkaufte Spiele als Xbox 360 und PS3. Schau dir entsprechende Statistiken an.

Und Third Party Hersteller gab es auf der Wii genug. Die haben bei Titeln wie "Call of Duty" (Activision) oder "Dead Space" (EA) sogar komplett eigene Versionen nur für die Wii entwickelt. Ubisoft hat mit Raving Rabbids sogar eine eigene Marke auf der Wii aufgebaut und ein eigenes Wii-FarCry entwickelt.

Die Wii hatte auch ein paar der meisteverkauftesten Spiele aller Zeiten. Mario Kart Wii hat sich z.B. fast 37 Mio. mal verkauft. Das hat also jeder dritte Wii-Besitzer gekauft! Oder New Super Mario Bros für Wii mit satten 28 Mio. Exemplaren, das hatten also mehr als ein Viertel aller Wii-Besitzer.

Zum Vergleich: der erfolgreichste "Gears of War"-Teil war der zweite mit knapp 7 Mio. Verkäufen. Im Vergleich zu den 80 Mio. Xbox 360 ist das dann weit von sowas wie Mariokart entfernt.

Dass die Wii von den meisten gekauft und dann nur für Wii Sports genommen wurde, ist ein hartnäckiges Vorurteil, was aber überhaupt nicht der Realität entspricht.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 18:31 #

da muss man auch genauer hingucken, diese aussage kommt ja nicht von ungefähr. ja, es wurden viele spiele für die wii verkauft. der überwiegende anteil geht dabei aber eben auf nintendo-eigene spiele, was auch das ganze derzeitige problem von nintendo ist. publisher haben da schlicht die lust verloren für nintendo-konsolen etwas anzubieten, bringt ja nichts. und von nintendo-spielern selbst hört man ja auch überwiegend, dass sie sich etwa die WiiU eben nur wegen der nintendo-eigenen spiele gekauft haben.

Bruno Lawrie 16 Übertalent - P - 4484 - 23. April 2016 - 10:48 #

Aktuell liegt das doch nur an den miesen Verkaufszahlen der WiiU.

Wäre die WiiU der Marktführer wie damals die Wii, würde sie - wie auch die Wii - von EA, Ubisoft, Activision & Co bedient werden. Dort verkaufen sie zwar auch keine 20 Mio. Spiele, aber das tun sie ja auf keiner Plattform. Wenn ein Call of Duty sich auf der Wii 2 Mio. mal verkauft, ist es ja auch ein Erfolg.

In die Regionen der Wii-Topseller kommen auf einer einzelnen Plattform ja nur extrem wenige Nicht-Nintendo-Spiele wie z.B. GTA V (20 Mio. auf PS3 alleine).

Jürgen -ZG- 21 Motivator - 28186 - 21. April 2016 - 15:57 #

Entschuldigung, wenn ich hier in die Aufregung einfach mal so reinplatze. Aber: den Satz kann man auf so dermaßen viele Arten fortsetzen!
... Wenn sie jemals erscheinen sollte?
... Wenn sie bereits als Prototyp existieren würde?
... Wenn ich Dir ernsthaft was erzählen würde, Du neugieriger, keine Geheimnisse bewahren könnender Entwickler?

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 20623 - 22. April 2016 - 7:55 #

Du bist viel zu vernünftig für diesen Thread hier ;)

Janosch 21 Motivator - P - 26104 - 22. April 2016 - 9:51 #

Ein besonnener Mensch hier? Irgendwo muss ich falsch abgebogen sein.

Farang 14 Komm-Experte - 2356 - 21. April 2016 - 16:17 #

ist ja auch klar , mit upgrades für 400 euro alle 3 jahre lässt sich mehr geld machen...

Nokrahs 16 Übertalent - 5684 - 21. April 2016 - 16:22 #

Also normalerweise erscheinen die richtig guten Spiele für eine Konsole erst zum Ende des "Lebenszyklus", wenn zum einen die Hardware ordentlich genutzt wird und zum anderen auch die langen Entwicklungszeiten für manche exklusiven Titel abgelaufen sind.

Wenn fünf Jahre Lebenszyklus auf einmal zu lang sind, dann frage ich mich wirklich, welche Vorteile die vergleichsweise teuren Konsolen noch gegenüber dem PC bieten sollen.

Auf dem PC sind Spiele günstiger, laufen je nach verwendeter Hardware besser und Online spielen kostet nicht extra da beispielsweise Steam im Gegensatz zu den Konsolen Netzwerken keine Abo-gebühren verlangt.

Aktuell spiele ich recht ausgiebig "UFC 2" auf der PS4 und würde auch ganz gerne mal den Online Modus gegen andere Spieler testen, aber nur dafür ein PS+ Abo abschließen, wenn ich die anderen "Vorzüge" nicht brauche? Klar kostet nicht die Welt, aber bei einem 70 Euro Spiel mit Fokus auf Mehrspieler, erwarte ich eigentlich vollen Funktionsumfang und lasse mich ungern noch zusätzlich von Sony zur Kasse bitten.

Von den ingame Mikrotransaktionen (Ultimate Team) ganz zu schweigen, aber das ist EA Baustelle und hat nichts mit der Konsole zu tun.

Schätze aber mal, dass die "reinen" Konsolenspieler das eher weniger stört, da sie ohnehin PS+ nutzen für das "maximale Erlebnis".

Wenn sich jetzt noch unterschiedliche Konsolen Varianten in Bezug auf die Leistung und damit direkt auf die Qualität der Spiele, sowie mögliche "modulare Optionen" erscheinen, dann ist die "Konsole" im klassischen Sinn zumindest mal seitens Sony tot.

Stimme aktuell auch dem Großteil der Spieler zu die sagen "das ist keine Konsole mehr".

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 21. April 2016 - 16:41 #

Da vergisst Du aber eine Kleinigkeit. Konsolen sind wesentlich günstiger als gleichartige PCs, weil die Kosten durch die Spiele quer subventioniert werden.
Die meisten Konsolengenerationen hatten auch Standard - Technik verbaut, die damals zwar vielfältiger war.

Nokrahs 16 Übertalent - 5684 - 21. April 2016 - 17:04 #

Jain...

PC Hardware aus dem Jahre 2009 (welche sich gut mit der in der PS4 verbauten vergleichen lässt), kostet ist bestimmt wesentlich teurer.
Hohe garantierte Abnahmemengen der verbauten AMD Chips senken den Preis ebenfalls noch mal.

Die Hardware in den Konsolen wird nur besser genutzt, da die Entwicklerstudios für eine einheitliche Architektur entwickeln können. Alter Hut, klar.

Das mit den Preisen für Spiele kommt dann noch hinzu. 50-70 Euro für ein aktuelles (nicht Indie) Spiel ist schon eine Ansage.

Aber selbst "Sales" sind nicht wirklich günstiger. Wenn ich angenommen 70 Euro in die Hand nehme und auf Steam in Sales schaue, komme ich mit so einigen Triple-A Sachen zurück.

Auf der PS4 ganz bestimmt nicht, wenn ein PS4 Sale im PSN stattfindet.
Problem ist auch, dass es dort vergleichsweise gar nicht so viel gibt.

Konsolen sind nur auf den ersten Blick günstiger, generieren im Nachhinein aber erheblich mehr Kosten.

Vorteile bieten die Konsolen allemal. Anschließen, einschalten, Spiel rein, zocken...

Jedenfalls sollte es so sein. Bei mir der ab und an nur seine PS4 nutzt, ist es eher : einschalten, update für Konsolen OS herunterladen, Spiel rein, auf Installation warten, auf Patch warten. Irgendwann mal zocken...

Wie sieht es dann in Zukunft aus, wenn noch unterschiedliche Konsolen-Hardware beigemischt wird?

Einfach mal überraschen lassen, was die Industrie dem geneigten Gamer die nächsten Jahre vorschlägt.

Bin der letzte, der sich technischen Verbesserungen und dem Fortschritt verschließt, aber am Ende muss es auch Sinn machen.

Sh4p3r 14 Komm-Experte - P - 2371 - 21. April 2016 - 19:05 #

Bei PC-Spielen leigt man bei den großen Publisher wie EA und deren Store auch schon bei 50-70€. Microsoft machts mit ihrem Store auch vor, 70€ zu Release. Da bleibts noch abzuwarten wie lange die ihren Preis so hoch halten können. Konsolenspiele sind i.d.R. immer 10€ teurer als PC-Spiele - Grund hierfür ist klar. Dazu bin ich noch jemand der Retail-Spiele kauft, und dafür gerne etwas mehr zahlt - die Vorteile sind hier klar in der Mehrzahl. Bei reinen DRM-Spielen würde ich zu Release auch nicht mehr als 20€ zahlen wollen.

Wer seine Konsole nur alle 1-2 Monate nutzt, muss mit FW-Updates rechnen. Wer Offline spielt, braucht das nicht mal. Spiele auf PS4 lassen sich nach ca 5 Minuten starten, Patch läuft nebenbei und ist nur bei Multiplayer-Spielen Voraussetzung.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 21. April 2016 - 19:52 #

Ich ergänze Sh4p3r Aussage noch um einen Punkt:
Sonderangeboten sind kein Bestandteil einer Wirtschaftlichkeitsprüfung.
Natürlich kann man als Kunde Bündel und Sonderverkäufe mitrechnen, aber dadurch verschiebt sich das Bild. Der Konsolenhersteller ist ja auf diesen Umsatz mit angewiesen für die Querfinanzierung. Steam ist aber ein reine Verkaufsplattform und die Verleger die einem Sonderangebot zustimmen erhoffen sich einen Werbeeffekt.

Das unwichtigste Argument wäre noch ein moralisches und darf getrost übersprungen werden.
Geiz ist geil ist kein positives Argument. Es steht einem natürlich frei einen Preis zu finden und zahlen, der einem angemessen erscheint. Aber ein Sonderangebot zu nehmen nur um weniger zu zahlen, ist für mich ein fragwürdiges Verhalten.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 1:31 #

muss ja auch nicht aus sicht des konsolenherstellers sinn machen. aber wenn jemand ne menge spielt, dann sind die kosten für die spielbeschaffung natürlich absolut ein gültiges argument.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 22. April 2016 - 10:18 #

Man kann auf einer subjektiven Ebene seine Argumente natürlich immer frei wählen ohne das sie per se ungültig wären. Wenn man es aber, alleine schon für eine Diskussion, es objektiviert, sieht es anders aus. Der generelle Preisunterschied bleibt als Argument erhalten, aber Sonderangebote eben nicht. Mit der gleichen Begründung ist mein moralisches Argument ebenfalls unwichtig.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 17:21 #

sehe nicht, inwiefern sonderangebote bei der berücksichtigung der preisunterschiede nicht zählen sollten. das erscheint mir doch sehr willkürlich, von wegen solche zeitliche begrenzten preisaktionen wären aus irgendeinem grunde nicht legitim oder wettbewerbswidrig ^^

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 22. April 2016 - 20:37 #

Weil es kein dauerhafter Zustand ist und es keinen Konsens gibt, dass man Spiele gerne so günstig wie möglich kaufen kann.
Beim Humble Bundle 1,- €uro zu bezahlen, gilt meines Wissens als asoziales Verhalten. Muss man nicht mittlerweile für Bonus - Spiele nicht den zeitlich wechselten Durchschnitt erreichen und für andere einen bestimmten Betrag?
Ein nicht unerheblicher Teil kauft auch am Erscheinungstag zum Vollpreis und andere nehmen den günstigsten Key - Händler.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 22:12 #

nö, das musst dir mal aber mal ausführlicher darlegen, wieso es sich dabei um gegenargumente handeln sollte. es hat schließlich niemand behauptet, dass sonderangebote ein dauerhafter zustand wären. abgesehen davon ist auch das generelle preisniveau am PC aufgrund von resellern deutlich niedriger, also ganz unabhängig von irgendwelchen sales.

und dass es keinen konsens gegen würde produkte möglichst günstig einzukaufen, würde ich einerseits bezweifeln und andererseits sehe ich daran auch nicht, inwiefern dies den punkt abschwächen sollte. wenn es leute gibt die spiele zum UVP kaufen wollen oder denen der preis egal ist, die dürfen halt das argument gerne für sich ignorieren. aber entkräftet wird es dadurch nicht.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 22. April 2016 - 22:44 #

Die oben erwähnte Wirtschaftlichkeitsprüfung geht immer von der Konstante an Hand von Beispielen aus. Deswegen ist das generell niedrigere Preisgefälle des PC sowie die schnellere Preissenkung gültig, während eine zeitliche Anomalie wie ein Sonderverkauf ungültig ist.
Das habe ich weiter oben dargelegt.

Mir scheint es eher, daß meine Ansicht wieder zu krude sind und wir an einem totem Punkt sind. Deswegen würde ich vorschlagen, daß wir uns auf Uneinigkeit einigen.

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 23:23 #

ich finde deine argumentation diesbzgl einfach nicht für valide. das ist ja keine frage des persönlichen geschmacks. dann könnte man gerne sagen, dass man darüber nicht streiten muss.

jedenfalls sind preisaktionen zwar zeitlich begrenzte ereignisse, aber sie sind keineswegs zeitliche anomalien. wenn ich mir ein spielsystem kaufe, dann weiß ich schon vorab, dass es innerhalb eines jahres immer wieder zu solchen aktionen kommen wird, die ich dann nutzen kann. eine anomalie wäre es, wenn man damit nicht rechnen kann sondern sie praktisch vollkommen wilkkürlich wären.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 22. April 2016 - 23:47 #

Es ist eine zeitliche Anomalie des jeweiligen Beispielproduktes.
Natürlich weiß jeder, dass solche Aktionen kommen, aber welche Spiele in der Aktion sind kann man nur raten oder höchsten bei bestimmten Produkten mit einer Wahrscheinlichkeit berechnen. Genau darin liegt die Willkür.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 23. April 2016 - 15:25 #

Dennoch sind gerade diese Sonderangebote ein wichtiger Punkt für das PC zocken.
Ich als Multiplattformspieler würde niemals ein Game, dass es auch für PC gibt auf Konsole kaufen. Einfach aus dem Grund, dass ich weiß, ich bekomme das auf PC günstiger. Gerade eben auch, wenn es ein "wäre nett zu haben ist aber kein 'must have'" Titel ist, den ich u.U. in einem Bundle für asoziale 1 Euro abgreifen kann, während ich auf Konsole gebraucht mind. 15 zahle.

Wobei mir dein "asozial" übrigens völlig scheiß egal ist! Es ist mein Geld das ich ausgebe und du und andere "asozial" Meckerer ersetzen das nicht, wenn es weg ist. Im Gegensatz halte ich Leute, die solche Angebote ausschlagen und lieber freiwillig mehr zahlen als für relativ dumm bzw. als "naja, der scheint es ja gut zu haben" Angeber, dass er sein Geld verschenken kann.
Digitale Güter haben nun einmal keine Produktionskosten für Verpackung und Datenträger oder Lagerung und Vertrieb und bei den 1 Euro Deals wird über die Masse verdient.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 23. April 2016 - 16:10 #

Ist Dir etwas über die Leber gelaufen? Möchtest Du eine Flache Bier oder eine Tasse Jasmintee zur Beruhigung haben?

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 23. April 2016 - 17:19 #

Du hast mit dem "asozial" angefangen ...

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 23. April 2016 - 18:54 #

Ähm Nein?! Ich zwar dieses Beispiel für den mangelhaften Konsens gewählt, aber ich habe mir diese Meinung, zumindest meiner Ansicht nach, nicht zu eigen gemacht.

Und jetzt mal vom dumm, großkotzigen, Geld zum Fenster rausschmeißenden Retailkäufer zum asozialen Billigheimer: Frieden? Ich hätte auch Eierkuchen und Whiskey. ;)

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 23. April 2016 - 19:30 #

Ah okay, gut, gut! Frieden!
Und ich liebe Whiskey und der Eierkuchen ist auch okay! :)

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 23. April 2016 - 16:19 #

> Im Gegensatz halte ich Leute, die solche Angebote ausschlagen
> und lieber freiwillig mehr zahlen als für relativ dumm

Sehe ich genauso. Digitale Güter können endlos kopiert werden, da verliert kein Mensch irgendwas, wenn ich das für 1€ oder so kaufe.

Einzig beim Humble Bundle gebe ich dann doch mal mehr her. Aber ansonsten sehe ich nicht ein, warum ich freiwillig mehr zahlen sollte.

Darth Spengler 18 Doppel-Voter - 9209 - 21. April 2016 - 18:06 #

Es gibt eine Regel in der Wirtschaft die selten oder fast nie gebrochen wird:

Solange man noch Geld verdienen kann geht es weiter.

MaverickM 17 Shapeshifter - 7448 - 21. April 2016 - 18:45 #

Die Konsolenhersteller müssen aber auch länger planen als bis zu den nächsten Quartlszahlen, da man so ein Ökosystem nicht vom einen Tag auf den anderen umstellen kann. Die Marktverschiebung richtung Embedded Systeme in TVs, Streaming-Boxen und dem Mobilmarkt ist ja deutlich zu erkennen, und die Konsolen-Hersteller reagieren darauf.

brundel74 14 Komm-Experte - 1975 - 22. April 2016 - 0:52 #

Das war abzusehen und überrascht wenig. Da muss auch was passieren, vor Release der PS4 wurde ja bereits nach Möglichkeiten gesucht die Gefahr eines Flops zu umschiffen.

Wer möchte als Hersteller schon Millionen im Vorfeld in die Entwicklung von neuer Hardware stecken die erst Jahre später schwarze Zahlen schreibt? Wer kann sich den sicher sein dass nach einem Erfolg nicht der Megagau eintritt? Nintendo ist das wieder passiert, Sony hat mit der PS3 gerade so die Kurve gekriegt und MS hat nach der 1. Xbox mit der One den 2. Komplett Ausfall. Sega ist mit der Dreamcast komplett baden gegangen.

Was also tun? Weniger Geld in Eigenproduktionen, keine Risiken und die Zyklen reduzieren oder ganz abschaffen. Mit jeder Version einer Konsole erwartet ja jeder einen riesen Sprung und deutliche Änderungen.

Geht das klassische Konsolenfeeling flöten? Nein, denn klassische Konsolen gibt es seit langem nicht mehr. Und plug and play, wofür viele sich solche Systeme kaufen gibt es weiterhin.

Mich als Endkunde regt das eh derzeit auf, vor allem zeitlich nahezu gleiche Launches der Systeme. Früher gab es die Ps2, später der Cube der technisch besser war und dann die Xbox, die wiederum besser war. Als Zocker kamen alle Systeme ins Haus und gerade bei Multiplattform Titeln konnte ich die technisch beste Versiin genießen und hatte für jedes System grundverschiedene tolle Exklusivtitel.

Heute? Nintendo wärmt gefühlt seit 2 Generationen ihre Klassiker auf hoffnungslos veraltete Hardware auf. Ms und Sony lassen sich kaum einen zeitlichen Vorsprung und ähneln sich von Performance und Ausrichtung der Spiele sehr stark. Als Spieler von Multiplattform Spielen gibt es kaum Unterschiede ob nun One oder PS4.

Dazu noch der Geiz der Spieler. Früher wurde ohne mit der Wimper zu zocken ordentliche Preise für ein Zelda gezahlt. Seit dem ist der durchschnittliche Verkaufspreis trotz deutlich höherer Entwicklungskosten nicht gestiegen, und das ist vielen mittlerweile viel zu teuer. Kein Wunder dass immer mehr auf kleine Indies gesetzt wird. Wer kann den heute bis auf CoD, Fifa oder GTA noch Megaseller vorweisen? Warum gehen immer mehr Studios wie Crytek vor die Hunde oder werden wie Evolution dicht gemacht? Oder warum hat Valve überhaupt kein Interesse ein neues Half-Life zu machen?

So gesehen sind die meisten die hier nun wieder rummeckern selbst mit schuld. Auf der anderen Seite ist die Industrie zu schnell gewachsen. Es gibt deutlich mehr Studios, die Spiele werden immer umfangreicher so dass auch das begrenzte Gut Zeit eine Rolle spielt.

Egal wie es gedreht wird, es muss was passieren.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 22. April 2016 - 11:10 #

Gerade diese Spielepreisdiskussion ist müssig. Früher kostete ein Triple A Titel in der Entwicklung maximal 1 Millionen. Selbst die teuersten Prestigeproduktionen der 90er kommen nicht annähernd über 5 Millionen.

Für das Geld bekommst du heute nicht mal ein Cartoon Point & Click Adventure in den USA produziert ...

Nun spielen heute natürlich viel mehr Menschen als damals. Jedoch, und das wird bei der Preisdiskussion oft scheinbar außer Acht gelassen. Es gibt auch praktisch unendlich mehr Spiele. Bis in die mittleren 2000er kannte ich JEDES Spiel das auf den Markt kam! Wirklich jedes! Seit Smartphone, Steam, Indie, vielen Mid- und Low-Budget Produktionen erscheinen im Monat über alle Plattformen hinweg weit über 100 (richtige) Titel. Noch einmal, über 100 Titel im Monat! (Von den gefühlt 1000 hingerotzten Mobilspielen zusätzlich mal ganz abgesehen). Dabei ist völlig unerheblich, ob das Triple A oder Indie ist. Fakt ist, diese im Laufe der Jahre über 100.000 Spiele müssen sich auf die Zocker aufteilen.

Solange jeder Hans und Franz meint und hofft mit einem Überraschungshit reich zu werden, solange sich der Markt nicht Gesund schrumpft, solange die Notwendigkeit von Sales und Bundles deswegen so groß ist, solange werden auch die Preise niedrig bleiben.

Dazu kommen gerade auf PC Dinge wie Accountbindung, die ein Produkt eben enorm entwerten (Wiederverkauf unmöglich - so finanzieren aber gerade viele Neukäufer auf Konsole ihre Games). Für 60 kaufen, durchzocken, für 40 - 50 weiterverkaufen. Effektive Kosten für ein neues Game: 10 - 20 Euro! Ergo, Spiele mit Accountbindung können selbst zum Release nicht sonderlich mehr als 20 - 30 Euro kosten. Denn dumm sind die Käufer entgegen langläufiger Meinung auch nicht.

Die Accountbindung wurde von vielen Herstellern als das Ende des Gebrauchtmarktes gefeiert, laut Aussage einiger Publisher ja eine noch viel größere Pest als illegale Kopien. Nun sehen sie eben, was sie davon haben. Der einzelne Kunde hat nun einmal nur Summe X zur Verfügung. Und die Menge der Hardcore-Zocker ist eben auch begrenzt und kann nicht endlos wachsen.

brundel74 14 Komm-Experte - 1975 - 22. April 2016 - 11:41 #

Im großem und ganzem sind wir ja einer Meinung und es gab vor einiger Zeit bereits Artikel in Magazinen, wann die Blase platzt und der Markt zusammen fällt. Die Pleite von THQ war sicher erst der Anfang.

Trotzdem wäre ich bereit für Spiele mit einem höherem Entwicklungsaufwand mehr zu zahlen als bei anderen.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 22. April 2016 - 11:52 #

Die Frage ist, welche Blase gemeint ist. Die Facebookspieleblase ist vor geraumer Zeit geplatzt. Die Kickstarterblase aus meiner Sicht ebenso. Die Smartphoneblase hält an, ist aber immernoch zu klein um überhaupt eine kritische Masse zu erreichen. "Indies" bekommen gerade einmal etwas Luft rein gepustet.
Eine Blase zeichnet sich ja durch eine übertriebene Erwartungshaltung der Märkte aus und nicht daran wieviele Angebote es gibt.

Baumkuchen 15 Kenner - 2786 - 22. April 2016 - 12:19 #

Sehen wir uns doch allein mal den japanischen Markt an. Was bringt Capcom schon noch großartig neues, was wurde aus Sega, von Konami möchte man gar nicht erst sprechen und Squenix sagte auch schon, dass es sowas wie die Final Fantasy-Serie in der Form nicht mehr geben wird, wenn der 15er floppt. Welche typischen japanischen Rollenspiele kommen denn noch auf ein vergleichbares Niveau wie das neue Final Fantasy? Ein Star Ocean kommt da vor allem im Westen jedenfalls nicht ran, was die vorhandenen übersetzten Sprachen dafür schon zeigen. Tales Of ist im Westen auch eher ein Nischenprodukt. Dragon Quest? Gibt es nichts neues für Heimkonsolen, außer Ablegern. Wie sich das neue Persona verkauft bleibt im Westen mal abzuwarten.

Eigentlich könnte man glauben, abseits der Souls-Reihe und Nintendo kommt da in Zukunft vielleicht gar nichts neues mehr auf der Seite. Nur noch Mobiltitel und Pachinko. Selbst Nintendo wird mit der NX ja angeblich einen etwas mobileren Weg gehen, als der GameCube damals mit seinem Tragegriff.
Und sonst? Hier mal ein neues Resident Evil, da mal ein neues Yakuza, ja.

Die Frage bleibt also, wie lange kann wirklich noch das klassische Konzept einer Konsole auf diese Weise von den Firmen mitgetragen werden, deren Anteilseigner vor allem Dividende sehen wollen. Was in meinen Augen wohl vor allem free2play Mobildreck zur Folge hat. Nichts für Ungut.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 22. April 2016 - 12:49 #

Gute Punkte!

Die japanische Videospielindustrie zeigt eindrucksvoll, wie sich die Lage verändert, wenn man zwischen den Stühlen sitzt und letztlich nichts halbes und nichts ganzes macht.
F2P, Onlinespiele und Mobilspiele sind dort sehr populär, schon sehr lange übrigens. Mikrotransaktionen für Social Media Webseiten gab es da schon, da ging Zuckerberg noch zur Grundschule.

Die richtigen Konsolengames, die wir hier im Westen als quasi einzige Videospiele aus Japan auf den Schirm hatten, waren immer schon nur ein kleiner Teil der japanischen Produktion und dort waren diese durchaus sicher generell erfolgreicher als in anderen Ländern.

Durch die gestiegenen Produktionskosten reichen die japanischen Spieler und letztlich auch die Japano-Fan Zocker aus den anderen Ländern aber nicht mehr. Die japanische Videospielindustrie will aber vornehmlich für den Heimmarkt japanische Games entwickeln. Statt also ihre Spiele an den internationalen Markt anzupassen blieb man halt lieber auf dem technischen Niveau der PS2 (nur heute in höherer Auflösung) und bedient weiter sein Core-Publikum. Das macht die Sache überschaubar und hält das Risiko gering. Bei den Großen kann man da natürlich dann nicht mehr mitspielen.

Selbst bei den großen japanischen Publishern sieht es düster aus. Konami hat die Segel gestrichen, Capcom versucht sich mit Neuauflagen ihrer Klassiker über Wasser zu halten und schmeißt mal gelegentlich auch ein neues Resi auf den Markt. Sega scheint gar kein "Weltkonzept" zu haben, einige tolle Games bringen sie außerhalb Japans gar nicht, stattdessen jetzt auf Steam die nächste Mega Drive Sammlung, bei anderen westlichen Studios fungieren sie als Publisher aber auch mehr schlecht als recht. Dann kommt viel unfertig auf den Markt und viele Titel werden auch Wochen nach dem Erscheinen schon verramscht.

Einzig Square Enix versucht es, mit aufgekauften West-Studios und -Franchises, Mobilspielen und halt einigen großen Eigenproduktionen.

Elfant 15 Kenner - P - 3805 - 22. April 2016 - 13:04 #

Da würde ich aber von einem falschen Vergleich reden. Was Du beschreibst sind ja typische Mittelstandsproblematiken einer globalen Brachne.

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 20623 - 22. April 2016 - 15:30 #

Dragon Quest XI wurde bereits für die großen Konsolen angekündigt.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 22. April 2016 - 15:39 #

Ja, aber optisch ist das eben auch wieder leider nur so ein besserer PS2 HD Verschnitt.

PS: Habe gerade den Ratchet & Clank Podcast der M! gehört. Da wurde sich auch enttäuscht über die Grafik gezeigt. Was ich letztens schon sagte, es sieht besser aus als die PS3 Games aber eben nicht so viel besser. Dafür lief bei den PS3 Games das Spiel damals mit 60 FPS, heute sind es nur noch 30 und sogar der Steppberger sagte, bei der Grafik hätten auf PS4 eigentlich auch 60 drin sein müssen, gerade im Vergleich zur PS3.

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 20623 - 22. April 2016 - 20:56 #

Man darf dabei aber auch nicht vergessen, dass sich DQ11 wohl noch ziemlich am Anfang der Entwicklung befinden dürfte, technisch würde ich da noch kein Urteil fällen oder eine Einschätzung geben.
Gab es nicht auch schon einen Trailer? Oder doch nur Screens? Egal, das Material, an das ich mich erinnern kann, hat mich jedenfalls durchaus wohlgesonnen zurückgelassen, auch technisch. Ich denke schon, dass das Spiel am Ende ziemlich schick aussieht, auch wenn es vielleicht nicht die Ressourcen der PS4 effektiv ausnutzt :)

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 23. April 2016 - 15:28 #

Es wird halt wie das übliche PS2 HD Game aussehen, mit ein paar hübscheren Effekten und Texturen, das wars ...

Aber das ist uns JRPG Fans ja ohnehin egal. ;)

Wobei ich persönlich übrigens nicht so viel mit der Serie anfangen kann, weil ich (abseits vom Dragon Ball Manga) den Toriyama Stil nicht so mag.

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 20623 - 23. April 2016 - 15:36 #

Na komm, PS3 HD wird's schon sein ;)

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 11042 - 23. April 2016 - 17:23 #

Nö, das denkst du nur, weil die PS3 JRPGs auch schon nur PS2 HD waren ...

Schaue dir das erste Jak & Daxter auf der PS2 an, denke dir das als HD und du hast die JRPG Grafik der PS3 und PS4. Fällt mir immer gerade bei so "güldenen" Glanzflächen (Säulen etc.) auf, da denke ich jedes Mal, diese Art der Grafik kenne ich schon, von J&D ... ^^

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 20623 - 23. April 2016 - 21:17 #

Nein, das weiß ich. Das erste Jak & Daxter habe ich persönlich gespielt.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 11646 - 22. April 2016 - 6:59 #

Genauso wahrscheinlich wie dass apple kein neues iPhone mehr auf den Markt bringt. Der Rubel rollt besser denn je und bei den Spiele Entwicklungszyklen von normalerweise 3 bis 5 Jahren, macht es gar keinen Sinn früher die Generation zu wechseln. Wenn wir nach 3 Jahren ersetzen würden, hätten es uncharted 4 oder Quantum Break eine Generation überspringen müssen...

Sp00kyFox 18 Doppel-Voter - 9740 - 22. April 2016 - 17:50 #

das spricht ja auch dafür, dass man spiele unabhängig von den release-daten irgendwelcher verbesserten konsolen-revsionen einfach auf eine bestimmtes system (sprich in dem fall etwa allgemein PS statt speziell PS4) entwickelt. ob dann schon nach 3 jahren oder früher oder später eine verbesserte konsole erscheint, ist dann irrelevant.

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