BIU: „Markt für Spiele-Apps wächst in Deutschland um 31 Prozent“

Bild von ChrisL
ChrisL 140399 EXP - 30 Pro-Gamer,R10,S9,C10,A10,J10
Pro-Gamer: Hat den ultimativen GamersGlobal-Rang 30 erreichtPlatin-Gamer: Hat den sehr hohen GamersGlobal-Rang 25 erreichtNews-Redaktion: Hat von der Redaktion weitere Rechte für das News-Redigieren erhaltenDieser User unterstützt GG seit fünf Jahren mit einem Abonnement.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtGold-Cutter: Hat 100 Videos gepostetGG-Gründungsfan: Hat in 2009 einmalig 25 Euro gespendetAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertScreenshot-Meister: Hat 5000 Screenshots hochgeladenDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhalten

19. April 2016 - 17:57 — vor 48 Wochen zuletzt aktualisiert

Anfang des Monats berichteten wir über eine repräsentative Umfrage des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU), derzufolge der deutsche Gesamtmarkt für Computer- und Videospiele im Jahr 2015 um 4,5 Prozent auf 2,81 Milliarden Euro gewachsen ist. In einer aktuellen Pressemitteilung des Verbandes geht es abermals um Spiele, dieses Mal jedoch ausschließlich auf den Bereich entsprechender Apps bezogen.

Demnach spielen hierzulande etwa 23,1 Millionen Menschen ab 10 Jahren auf Smartphones und Tablets. Wurden im Jahr 2014 noch circa 241 Millionen Euro mit Spiele-Apps generiert, betrug der Umsatz im vergangenen Jahr 315 Millionen Euro, was eine Steigerung von 31 Prozent bedeutet. Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU, kommentiert diese Entwicklung wie folgt:

Spiele-Apps sind einer der größten Wachstumstreiber der Computer- und Videospiel-Branche und des gesamten mobilen Ökosystems, das aus Smartphones, Tablets, App-Stores und mobilem Internet besteht. [...]

Ebenfalls deutlich gestiegen – im Detail um 36 Prozent – ist der Bereich der Mikrotransaktionen, also zum Beispiel der Erwerb von kosmetischen Gegenständen, zusätzlichen Leben und ähnlichem. Vor zwei Jahren gaben die Spieler dafür noch 217 Millionen Euro aus, während mit Zusatzinhalten im Jahr 2015 um die 295 Millionen Euro umgesetzt wurden.

Dass die Umsätze mit In-App-Käufen zugenommen haben, ist für den BIU-Geschäftsführer ein Zeichen dafür, dass die Nutzer der entsprechenden Titel, die meist dem F2P-Bereich zugeordnet werden können, zufrieden sind:

Das seit Jahren starke Wachstum bei virtuellen Gütern und Zusatzinhalten zeigt die große Zufriedenheit der Verbraucher mit kostenlosen Spiele-Apps. Sie lassen sich unkompliziert laden und kostenfrei spielen. Bei Bedarf können schnell und günstig Zusatzinhalte für kleine Beträge gekauft werden. Mit diesen geringen Einstiegshürden passen sie perfekt zum hohen Komfort von Smartphones und Tablet-Computern.

Aber auch eine Verringerung von 17 Prozent ist zu verzeichnen, und zwar hinsichtlich des Kaufens von Spiele-Apps, durch das 2014 etwa 24 Millionen und 2015 circa 20 Millionen Euro erzielt wurden.

Toxe 21 Motivator - P - 27697 - 19. April 2016 - 18:18 #

Und wenn es jetzt noch traditionelle Spiele wären und keine Mobile-Spiele, wäre ich sogar beeindruckt oder interessiert.

Ich finde übrigens, daß ich ein Lob verdient habe. Ihr glaubt ja gar nicht, wie sehr ich mich zusammenreissen musste, keine abfälligen Begriffe zu verwenden... :-/

Noodles 22 AAA-Gamer - P - 32104 - 19. April 2016 - 18:33 #

Hast du fein gemacht! :)

Toxe 21 Motivator - P - 27697 - 19. April 2016 - 19:31 #

Danke, fühle mich gleich besser. ;-)

Elfant 16 Übertalent - P - 4335 - 20. April 2016 - 8:52 #

Applaus, Applaus für Deine nicht gemachten Worte.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 24026 - 20. April 2016 - 22:45 #

Traurige Entwicklung.

Slaytanic 22 AAA-Gamer - P - 35126 - 21. April 2016 - 19:04 #

Wie wahr.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)
Mitarbeit