Spiele-Hardware: Newsroundup der KW 38 (Update!)
Teil der Exklusiv-Serie Hardware-News

PC
Bild von Dennis Ziesecke
Dennis Ziesecke 29503 EXP - Freier Redakteur,R10,S10,C9,A8,J10
Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertGold-Jäger: Hat 75 Erfolge erreicht -- Wahnsinn!Gold-Gamer: Hat den GamersGlobal-Rang 20 erreichtFROGG: Als "Friend of GamersGlobal" darf sich bezeichnen, wer uns 25 Euro spendet.GG-Gründungsfan: Hat in 2009 einmalig 25 Euro gespendetAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertReportage-Guru: Hat 10 Reportagen oder FAQ-Previews geschriebenDebattierer: Hat 5000 EXP durch Comments erhaltenIdol der Massen: Hat mindestens 10.000 Kudos bekommenSilber-Jäger: Hat Stufe 10 der Jäger-Klasse erreichtSilber-Schreiber: Hat Stufe 10 der Schreiber-Klasse erreichtSilber-Reporter: Hat Stufe 10 der Reporter-Klasse erreicht

28. September 2009 - 6:21 — vor 6 Jahren zuletzt aktualisiert

Sonntag ist Rounduptag - die Qual der Wahl bestand heute also nicht nur an der Urne sondern auch bei den auszuwählenden Hardwarenews für diesen kleinen Rundumschlag. Nicht fehlen darf da natürlich Intels Hausmesse IDF, auch ein kleiner ATI-Nachschlag findet seinen Weg. Und die mittlerweile schon fast in Vergessenheit geratenen Grafikchips von nVidia werden auch endlich wieder mit einem Absatz gewürdigt. Abschließend gibt es ein paar kleine Einblicke in die neueste Inkarnation des Gamestar-PCs (und des gleichzeitig angebotenen Notebooks), aktuell hergestellt und angeboten von Acer. 


Intel präsentiert sich selbst und neue Hardware auf dem IDF

Einmal jährlich veranstaltet Intel das Intel Developer Forum und stellt dort neue und überarbeitete Hardware vor. Dieses Jahr ging es natürlich um kommende Prozessoren der "Core"-Serie aber auch um den Larrabee genannten Grafikprozessor, über den Gamersglobal schon im letzten Roundup berichtete. 
Im kommenden Jahr soll mit "Sandy Bridge" sogar eine komplett neue Mikroarchitektur veröffentlicht werden. Bereits vor einigen Monaten war das Tape-Out von "Sandy Bridge", was auf einen sehr weit fortgeschrittenen Entwicklungsstand hinweist. Dieser Chip wird in sehr moderner 32nm-Fertigung produziert. Dieser Prozess ist zwar Neuland für Intel, scheint aber schon sehr zuverlässig zu funktionieren. Neben geringeren Fertigungskosten ermöglicht die Produktion mit 32nm Strukturbreite auch einen geringeren Energiebedarf oder wahlweise deutlich höhere Leistungen im Vergleich zu aktuellen Fertigungsprozessen. Trotz neuer Architektur basieren viele Funktionen noch auf dem aktuellen Nehalem-Design. So wird erwartet, dass Intel weiterhin einen Turbomodus integriert, der bei nur teilweiser Auslastung der Rechenkerne die jeweils aktiven Cores mit höherem Takt anspricht. Bis zu 3,8 GHz mit Turbo sind aktuell im Gespräch. Und dabei reden wir von der Mainstreamserie, nicht von den Topmodellen. Weiterhin wird eine Grafikeinheit in das CPU-Package integriert, entsprechende Anschlüsse für Monitore werden über das Mainboard herausgeleitet. Diese Grafikeinheit soll keine beeindruckenden Leistungen erbringen und voraussichtlich auf dem GMA4500 basieren -- für Officerechner reicht es aber. Intel nimmt den Mitbewerbern auf diesem Wege auch die Möglichkeit, Mainboards mit eigener Onboardgrafik anzubieten, was Intels Status Quo im Onboardgrafikmarkt bewahren dürfte. Für die Zukunft wird sogar von einem integrierten Larrabee-Grafikkern gemunkelt.
Dafür müsste Larrabee nur erst einmal fertiggestellt werden und vor allem ausreichend Leistung bringen.
Auf dem IDF wurde die bereits bekannte Quake-Wars-Renderingengine von Daniel Pohl gezeigt und erstmals öffentlich mittels Larrabee beschleunigt. Dieser Grafikchip besteht aus sehr vielen einfachen x86-Rechenkernen, quasi überarbeiteten Pentium-Prozessoren. Im Roundup der vergangenen Woche könnt ihr ausführlichere Informationen nachlesen. Das dort verlinkte Video zeigt die unspektakulär dargestellte Engine, berechnet von mehreren herkömmlichen CPUs. Die aktuelle Präsentation nutzte Larrabee und unterschied sich nur in einem Punkt - das Spiel ruckelte auf einmal sichtbar. Wirklich einsatzbereit scheint dieses Prestigeprojekt also noch nicht zu sein. Das diesem Roundup beigefügte Video zeigt die Keynote von Sean Maloney, welcher das IDF anstelle von Pat Gelsinger eröffnete. Intel muss sich jedenfalls arg beeilen, Larrabee fertig zu stellen, bereits im ersten Halbjahr 2010 möchte man nämlich Grafikkarten mit diesem Chip auf den Markt bringen. Etwas früher allerdings möchte nVidia mit einer neuen Grafikkartengeneration starten: 

nVidia plant den DirectX11-Chip GT300 für Ende 2009 und dementiert Gerüchte

Wie hochrangige Mitarbeiter von nVidia offiziell verlauten lassen, nähert sich die Fertigstellungsodyssee des heiß erwarteten GT300-Grafikchips offenbar dem Ende. Noch vor kurzem gingen Gerüchte umher, nVidia hätte Probleme mit der 40nm-Fertigung. Sehr geringe Yield-Raten von unter 2% waren im Gespräch, eine Veröffentlichung des Chips noch in diesem Jahr schien unmöglich. Bei nVidia selbst ist man allerdings weiterhin optimistisch, erste DX11-Grafikkarten noch in diesem Jahr auf den Markt bringen zu können. Die Gerüchte über die verheerende Ausbeute beim Fertigungspartner TSMC sind laut Sprechern des Unternehmens eben nur genau das -- Gerüchte. Man erwarte keine Probleme und kündigte eine Vorstellung noch im November, spätestens aber Dezember 2009 an. Im Gegensatz zu ATIs HD5870 soll der GT300 eine komplette Neuentwicklung sein und in der Leistung deutlich über ATIs neu vorgestellten und auch schon beeindruckend flotten Grafikchips liegen. Allerdings erkauft sich nVidia diese Leistung auch mit einem enorm groß geratenen Chipdesign und hohen Produktionskosten. Weiterhin könnte es für nVidia schwierig werden, Mittelklassemodelle dieses Chips herzustellen, ein Problem, welches schon die GT200-Chips betroffen hat und für eine Zweit- und Drittverwertung des G92-Chips sorgte. Eventuell erfreuen wir uns im kommenden Jahr an weiter im Detail optimierten Version dieses doch mittlerweile recht angegrauten Grafikchips. Im OEM-Markt sind jedenfalls schon Grafikkarten namens GT210 und GT220 aufgetaucht, welche im modernen 40nm-Fertigungsprozess hergestellt werden und DX10.1 unterstützen. Etwas flottere Modelle könnten dann das Einsteiger- und Mittelklassesegment unter neuem Namen in der G300-Serie darstellen. Wie bereits mit dem Geforce4Ti und Geforce4MX hätte man so eine Grafikkartenserie mit sehr unterschiedlichen Chips auf dem Markt. Während die Topmodelle DX11 unterstützen würden alle anderen Karten nur DX10.1 beherrschen und auch deutlich langsamer rechnen. Hoffen wir also das Beste. Apropos DX11, ATI hat da natürlich auch noch ein Wörtchen mit zureden:

ATI stellt die HD5870x2 offiziell vor und weitere HD5xx0-News (Update: inkl. HD57x0)

Schon in unserem großen HD58x0-Report wurde die unter dem Codenamen "Hemlock" angekündigte Dual-Chip-Karte HD5870x2 erwähnt. Jetzt wurde diese auf öffentlich vorgestellt und stolz den Kameras der Presse präsentiert. Da die HD5870 zwar durch einen recht geringen Energiebedarf im Idle-Zustand glänzt, unter Last aber dennoch etwas mehr Energie benötigt, als die Vorgängermodelle, ist eine Dual-Chip-Karte ein nicht ganz einfach zu realisierendes Unterfangen. ATI kündigte dennoch an, dass die HD5870x2 nur über einen 6 Pin- und einen 8 Pin-Zusatzstromanschluss verfügen soll. Das bedeutet, dass diese Karte nicht mehr als 300 Watt verbrauchen kann. Entsprechend werden die Taktraten im Vergleich zur HD5870 wohl etwas geringer ausfallen, ansonsten sollen aber weiterhin alle Funktionseinheiten in doppelter Anzahl vorhanden sein. Eine bei ATIs Präsentation gezeigte Techdemo der Cryengine3 lief jedenfalls flüssig in 1920x1200 Pixeln und mit Kantenglättung. Der geplante Verkaufspreis wird bei ca. 500 Euro liegen, momentan listet nur ein niederländischer Shop die nicht verfügbare Karte für 670 Euro. 

Doch offenbar tut sich auch bei den bezahlbaren Modellen etwas: VR-Zone berichtet über mögliche und recht interessant technische Details der im Oktober erscheinenden HD5770. Es ist die Rede von 1120 Streamprozessoren, 56 TMUs und einem Speicherinterface von 192 Bit. Allerdings handelt es sich hierbei nur um Mutmaßungen, offiziell die Rede ist bislang nur von 14 SIMD-Clustern. Alle weiteren Werte wurden von VR-Zone aus dieser Information abgeleitet. Sollten sich diese Daten aber bestätigen, könnte eine HD5770 sogar auf die Leistung der HD4890 kommen. 

Um nVidias GT300 Paroli bieten zu können, hat ATI laut eigener Aussage noch ein paar Asse im Ärmel. Die bereits recht gute Leistung der neu vorgestellten Karten soll mit neuen Treibern noch um bis zu 10% optimiert werden . Weiterhin soll auch die Spannung recht niedrig liegen, was mit kleinen Eingriffen höhere Taktraten ermöglichen dürfte. Auf dem Board der HD5870 scheint auch noch Platz für eine weitere Phase der Spannungsversorgung zu sein, um die Stromversorgung weiter optimieren zu können. Mit der Veröffentlichung von DX11-Spielen sind dann natürlich weitere Performancevorteile zu erreichen. Bereits der DX11-Patch für Battleforge sorgt für bis zu 20% zusätzlicher Leistung im Vergleich zur DX10.1-Version des Spieles. Von diesen Vorteilen wird allerdings auch nVidia profitieren. Grafikchips dieses Herstellers findet man übrigens auch in den vor wenigen Tagen vorgestellten Gamestar-Rechnern:

Acer und Gamestar präsentieren den Gamestar-PC und das Gamestar-Notebook 2009

Wie schon aus den vergangenen Jahren bekannt, wird unter der Schirmherrschaft des Spielemagazins Gamestar ein PC und ein Notebook produziert. Nachdem die bisherigen Geräte von den mittlerweile getrennt agierenden Fujitsu-Siemens gefertigt wurden, entschied man sich bei Gamestar in diesem Jahr für Acer als Hersteller. Sowohl Notebook als auch PC kosten 1499 Euro und enthalten die Vollversion des Spieles Anno1404. Der Gamestar-PC basiert auf Acers aktueller Aspire-Gamingserie und nutzt das gleiche gewöhnungsbedürftige aber recht praktische Gehäuse, welches schon bei anderen Aspire-Modellen von Acer aufgefallen ist. Ein Core i7-920 auf einem von Acer entwickelten X58-Board wird von 12GB DDR3-RAM unterstützt, für die Grafikberechnung sorgt nVidias GTX295 mit 1792 MB GDDR3-RAM. Für guten Sound ist eine Creative X-Fi Titanium PCIe verbaut, das 750 Watt starke Netzteil von Delta sollte ausreichend stark dimensioniert sein, allerdings wäre hier ein effizienteres Modell angebracht gewesen. Bei der GTX295 handelt es sich übrigens um das alte Modell mit höherem Stromverbrauch und hoher Lautstärke. Generell ist der PC nicht als Leise anzusehen, da fällt es schon kaum noch ins Gewicht, dass Acer nur einen 80mm-Gehäuselüfter verbaut hat, obwohl Platz für ein Modell mit 120mm gewesen wäre.

Das Gamestar-Notebook nutzt den nagelneuen mobilen Core i7 720QM mit 1,6 GHz. Der Takt wird durch den Turbomodus auf bis zu 2,8 GHz angehoben, wenn bei älteren Spielen zum Beispiel nur einzelnde Kerne belastet werden. Der Arbeitsspeicher besteht aus 4GB DDR3-RAM, die beiden Festplatten des Notebooks speichern jeweils 320GB. Um das 18,4" große und stark glänzende FullHD-Display auch bei Filmen fordern zu können, ist ein BluRay-Laufwerk verbaut. Für die Grafikausgabe sorgt nVidias GTS250m mit 1GB GDDR3. Diese ist recht neu im Portfolio von nVidia, wird in 40nm hergestellt, unterstützt DX10.1 und dürfte etwas schneller sein als die Desktopkarte 9600GT oder die Notebookversion GTX9800m.
Beide Geräte werden mit Windows Vista Home Premium 64Bit ausgeliefert, ein Upgrade auf Windows 7 kostet 15 Euro.

Ob die Preise für die gebotene Leistung gerechtfertigt sind, muss jeder für sich selbst entscheiden. Etwas unprofessionell lief allerdings die Lieferung des Desktop-Rechners in einigen Saturn-Märkten ab. Acer hatte schlicht vergessen, die X-Fi-Soundkarte einzubauen und musste diese gesondert einige Tage später nachsenden. Entgegen der Informationen bei www.gamestar.de, soll dem Paket noch eine Logitech G11 Tastatur und eine G9 Maus beiliegen. Auch diese hat Acer vergessen in den Karton zu legen, die Märkte werden das Bundle dann Dienstag oder Mittwoch nachgeliefert bekommen. Wer den PC kaufen möchte, sollte seinen Verkäufer also besser darauf ansprechen! Es sollte auch darauf geachtet werden, dass der Front-Audio-Stecker vom Mainboard auf die Soundkarte gesteckt wurde, eine entsprechende Arbeitsanweisung fehlte in der von Acer herumgeschickten Mail an die Märkte leider. Es bleibt zu befürchten, dass in vielen Märkten der Frontsound nicht funktionieren wird, da in dieser Mail von Acer auch empfohlen wird, die Onboardsoundlösung im BIOS zu deaktivieren.

Video:

CH64 13 Koop-Gamer - 1665 - 27. September 2009 - 19:56 #

Das mit der Soundkarte ist doch ein schlechter Scherz? So Doof kann doch keiner sein.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 27. September 2009 - 20:04 #

Ich neige nicht zu Scherzen, wenn ich dafür am Montag ein paar Stunden früher bei der Arbeit sein "darf" um die Dinger in die Gehäuse zu kneten bevor der Verkauf startet. Die Gamestar-Rechner sind dummerweise auch noch in der aktuellen bundesweiten Werbung von Saturn.. Hmm.. Ich sollte mal schauen, ob die es überhaupt geschafft haben, Anno1401 beizulegen.

CH64 13 Koop-Gamer - 1665 - 27. September 2009 - 20:17 #

Das Spiel heißt übrigens Anno 1404. Die Quersumme ist immer 9.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 27. September 2009 - 20:18 #

Oh, danke! Ich verwechsle diese Zahlen IMMER.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 27. September 2009 - 21:33 #

BTW, ist euch der Roundup mittlerweile zu lang? Lieber kurz und knapp in Zukunft oder doch weiter etwas ausführlicher? Besser ein paar mehr News, die aber eher am Rande behandeln? Ich bin da offen für alles.

Carsten 18 Doppel-Voter - 12131 - 27. September 2009 - 23:17 #

Zu lang find' ich ihn nicht, aber ein paar mehr Absätze fände ich leserfreundlicher. Klar, das ganze wirkt so kompakter, ist allerdings auch anstrengender zu lesen. Ansonsten, toll wie immer Dod. :)

rabauke 12 Trollwächter - 1056 - 28. September 2009 - 21:48 #

Sehe ich auch so. Etwas mehr Struktur in den einzelnen Unterabschnitten wäre schon nicht schlecht. Sonst verliert man sich so schnell in einem großen Textblock.

Floyd Ryan (unregistriert) 29. September 2009 - 0:06 #

Schließe mich an. Etwas stichpunktartiger wäre super!

Liam 13 Koop-Gamer - 1222 - 29. September 2009 - 4:42 #

Ich würde Nachrichten wie über den Gamestar PC aus dem Roundup rauslassen und als gesonderte News bringen.
Wenn es auch sicherlich nicht ganz uninteressant ist für Leute die einen kaufen wollen, ist es keine wirklich Neuigkeit über Hardware, sondern nur ein Zusammenstellungsangebot unter der "Leitung" einer Zeitung.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 29. September 2009 - 7:46 #

Da eine reine Gamestar-PC-News meiner Meinung nach fast zu viel der Werbung wäre (wird ja immer mal wieder angeprangert) und dann auch der Aldi-PC, das Lidl-Netbook, etc. Erwähnung finden müsste, werde ich den Teil nicht als Vorstellung des Rechners ausgliedern. Aber ich werde mal eine News schreiben, in der, wie hier schon geschehen, auf die Probleme bei der Lieferung, die zusätzliche Tastatur+Maus und die befürchteten Frontaudioprobleme zur Sprache kommen werden. Ich hoffe, es ist nicht schlimm, wenn ich dafür Teile des Roundups kopiere, hier hin verweise und ein paar Worte zusätzlich bringe.

CH64 13 Koop-Gamer - 1665 - 27. September 2009 - 21:38 #

Wieso ist es eigentlich noch keine Top-News?

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 27. September 2009 - 23:07 #

Habe noch ein neues und sehr interessantes Gerücht zur HD5770 hinzugefügt.

ganga Community-Moderator - P - 15587 - 28. September 2009 - 8:58 #

Danke für die Infos Dod.

Zenturio_Kratos 12 Trollwächter - 1162 - 28. September 2009 - 10:07 #

den Preis für den Gamestar PC find ich schon etwas übertrieben

CH64 13 Koop-Gamer - 1665 - 28. September 2009 - 10:11 #

Die Rechenleistung auch.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29503 - 28. September 2009 - 11:37 #

Nachdem ich heute an recht vielen Gamestar-PCs herumschrauben durfte, habe ich die eine oder andere Beobachtung noch in den Text einfließen lassen.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)