Arcade-Check: This War of Mine - The Little Ones
Teil der Exklusiv-Serie Arcade-Check

XOne PS4
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Old Lion 60224 EXP - 25 Platin-Gamer,R10,C10,A10,J10
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4. Februar 2016 - 8:45 — vor 29 Wochen zuletzt aktualisiert
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Jede Woche stellt der Arcade-Check ein interessantes Downloadspiel vom Xbox Marktplatz vor, egal ob Indie oder Vollpreis. Die Rubrik wird von unseren Usern mrkhfloppy und Old Lion betreut.

Als die Urversion von This War of Mine Ende 2014 erschien, machte der Titel aufgrund seiner Herangehensweise an das Thema Krieg – nämlich aus Sicht von Zivilisten, die ums Überleben kämpfen – auf sich aufmerksam (siehe unseren Kurztest zu This War of Mine). In der neu aufgelegten Fassung für die Xbox One wurden dem Spiel nun neue Elemente hinzugefügt, die für einen zusätzlichen emotionalen Schub und weitere Lösungsansätze sorgen sollen. Ob dies gelingt, erfahrt ihr im Arcade-Check zu This War of Mine - The Little Ones.
Das Spielprinzip bleibt beim Alten: Überleben ist die Devise.
Überleben in den Trümmern
Zu Beginn der ersten Partie in This War of Mine - The Little Ones erwartet euch folgendes Szenario: Eine kleine Gruppe von Überlebenden befindet sich in einem verfallenem Haus irgendwo in einem osteuropäischen Kriegsgebiet und hat erstmal nur das Ziel, den Krieg zu überstehen. Deswegen kümmert ihr euch tagsüber darum, dass die drei von euch gespielten Kriegsopfer mit Nahrung oder Wasser versorgt werden, sich ausruhen oder alltägliche Dinge anfertigen, die ihr gebrauchen könnt.

Damit dies geschehen kann, schleicht ihr nachts durch umliegende Gebäude, auf der Suche nach Ressourcen, die ihr entweder selbst verbraucht oder mit denen ihr handeln könnt. Sollte kein Handel möglich sein, könnt ihr auch gewaltsam vorgehen, um euren Rucksack zu füllen. Am nächsten Tag geht es dann wieder von vorne los. Ihr verliert das Spiel, wenn alle Charaktere das Zeitliche gesegnet haben, sei es durch Selbstmord aufgrund der aussichtslosen Situation, sei es durch Krankheit oder gegnerische Plünderer. Das Spiel ist gewonnen, wenn ihr den Tag des Waffenstillstands – standardmäßig nach 40 Tagen – erreicht und das Haus sicher verlassen könnt.
Fragen, wie sie nur ein Kind stellen kann.
Meine eigene Geschichte schreiben
Nach dem ersten Durchgang, egal ob gewonnen oder verloren, steht euch nun zusätzlich der Modus "Meine eigene Geschichte schreiben" zur Verfügung, der euch ein individuelles Szenario erstellen lässt. Hierbei lassen sich auch Kinder gemeinsam mit einem Erwachsenen als handelnde Charaktere auswählen. Damit ändert sich zwar nichts am Gesamtkonzept des Spiels, aber der Fokus rückt auf andere Dinge. So überlegt ihr euch ab sofort zweimal, ob ihr den wertvollen Tabak oder das Düngemittel in den Rucksack packt oder doch lieber einen abgeranzten Teddy mitnehmt. Auch Bücher sind nun nicht mehr nur banales Brennmaterial für den Ofen.

Die Bedürfnisse der Kinder sind nicht weniger anspruchsvoll als die der Erwachsenen. So benötigen die Kleinen zwar weniger Materielles, wollen aber trotz des zertrümmerten Umfeldes zwischendurch unterhalten werden. Damit die Zeit nicht zu langweilig wird, könnt ihr gemeinsam spielen – dafür wird Spielzeug benötigt –, singen oder rumalbern. Manchmal haben die Kleinen auch einfach nur Fragen und erhoffen sich von euch ein offenes Ohr und vor allem eine ehrliche Antwort. Für diese emotionalen Belange müsst ihr abwägen, ob ihr dafür vermeintlich wichtigere Aufgaben unterbrechen wollt.

Auf Raubzüge gehen die Kinder nicht, können dafür aber Aufgaben im Haus übernehmen, die sie während eurer Abwesenheit erledigen. So wird sichergestellt, dass ihr nach eurer nächtlichen Tour nicht ohne sauberes Wasser oder eine warme Mahlzeit dasteht. Auch wenn Kinder den Wahnsinn eines Krieges nicht in seiner Gänze begreifen, leiden sie doch unter der großen Last. Und dieses beklemmende, fast hoffnungslose Gefühl bringt das Spiel perfekt rüber. Vor allem dann, wenn harte Entscheidungen getroffen werden mussten, vermittelt This War of Mine - The Little Ones Emotionen, die fast greifbar sind und euch oft schlucken lassen.
Einer der neuen Charaktere.
Technik, Grafik und Fazit
This War of Mine - The Little Ones lässt sich mit dem Gamepad der Xbox One vernünftig spielen, allerdings fällt an manchen Stellen schon auf, dass es ursprünglich für Maus und Tastatur konzipiert wurde. Wirklich geräuschloses Schleichen ist nahezu unmöglich, da ihr eure Figur lediglich mit dem linken Stick steuert und die Abstufung zwischen "auf Zehenspitzen gehen" und "sprinten wie Usain Bolt" Millimeterarbeit ist. Grafisch erwartet euch ein stilvoll wie per Bleistift gezeichnetes Design, das die Stimmung und Trostlosigkeit des Szenarios perfekt einfängt. Auch die melancholische Musikuntermalung trägt zum intensiven Erlebnis bei.

The Little Ones bietet selbst Veteranen von This War of Mine ein neues Spielerlebnis, wenn sie sich auf die stärkere emotionale Komponente einlassen. Die Traurigkeit eines Kindes mitzuerleben, ist nicht leicht zu verdauen, was auch eure Entscheidungen im Spiel stark beeinflussen kann. Einfache Entscheidungsfindungen und erprobte Abläufe können schnell ins Stocken geraten. Für Kenner und Freunde des Genres ist This War of Mine - The Little Ones eine absolute Kaufempfehlung, für alle anderen ein wahrer Geheimtipp.
  • Überlebens-Adventure
  • Einzelspieler
  • Für alle Skillstufen geeignet, allerdings sollte man emotional gefestigt sein
  • Preis am 3.2.2016: 29,99 Euro
  • In einem Satz: Als Flüchtling im eigenen Land müsst ihr nur eines: überleben.
bsinned 17 Shapeshifter - 6789 - 4. Februar 2016 - 9:18 #

Ich fand This War of Mine toll, The Little Ones allerdings so garnicht.
TWoM war kompromisslos und hat einen vor harte Entscheidungen gestellt. Bei The Little Ones geht es aber nun selbst Kompromisse ein. Wenn eines der Kinder in der eigenen Basis den z.B. den Hungertot sterben sollte, stirbt es eben nicht, sondern "verlässt die Basis". Natürlich ist es verständlich, dass der Entwickler keine sterbenden Kinder in seinem Spiel zeigen will, aber in Anbetracht, dass TWoM mir im Hauptspiel Konsequenzen mit der Keule ins Gesicht geprügelt hat, wirkt das nun nicht so glaubwürdig.
Die Idee war gut, aber vielleicht hätte man sich besser ein anderes Thema gesucht.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 9:21 #

Ich fand das gar nicht schlimm, schließlich bleibt es in der Quintessenz gleich: Ich habe versagt und konnte nicht ausreichend für das Kind sorgen. Ob es dafür jetzt sterben muss oder eben die Basis verlässt, ist doch schnuppe!

Pomme 16 Übertalent - P - 5664 - 4. Februar 2016 - 10:54 #

Oh, das finde ich aber dennoch merkwürdig, dass das Team keine verhungernden/verhungerten Kinder zeigen mag. Die Ur-Fassung hat es doch gerade ausgemacht, dass der Spieler die Konsequenzen des Krieges und seiner Handlungen schonungslos präsentiert bekommt.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 11:01 #

Die ja spielbar ist und man sich da immer noch an Toten ergötzen kann. Es blieb den Entwicklern offen, ob sie noch weiter gehen wollten oder nicht, und anscheinend wollten sie nicht.

Pomme 16 Übertalent - P - 5664 - 4. Februar 2016 - 11:09 #

Ergötzen? Ok, wenn du das sagst.

Natürlich ist das die Entscheidung der Entwickler. Sie macht das Spiel nicht schlechter oder besser, vermute ich. Doch mir kommt es inkonsequent vor.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 11:17 #

Ja, ergötzen. Was sonst? Es ist doch schnurz, was mit den Kindern passiert, das verändert das Spiel nicht. Es geht doch nur darum, dass einige wieder nur geil sind auf den Tabubruch und die damit anstehende Diskussion. Aber wenn dir das inkonsequent vorkommt, ok!

bsinned 17 Shapeshifter - 6789 - 4. Februar 2016 - 11:33 #

Wow, also eigentlich hab ich dich immer als äußerst kompetenten Newsschreiber und Communitymitglied mit schön schrägem Humor geschätzt. Was du da jetzt schreibst ist imho aber ganz schöner Bullsh*t.

Aber gut. Haken wir das ab. Du hast deine Meinung dazu und ich meine.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 11:50 #

Ich versteh nur nicht, warum die Kinder so dringend sterben müssen! Was ist so toll daran?

Aladan 21 Motivator - - 25083 - 4. Februar 2016 - 11:53 #

Das Frage ich mich tatsächlich auch. Wäre ich der Entwickler, hätte ich das auch nicht eingebaut..

bsinned 17 Shapeshifter - 6789 - 4. Februar 2016 - 13:49 #

Wer hat denn wo behauptet, dass daran etwas "toll" sein soll?
Ich empfand die Lösung in einem Spiel, das von seiner Atmosphäre und Konsequenzen lebt, als Stilbruch.
Wenn da Kinder sterben (würden), fände ich es genau so wenig toll, als würde einer meiner anderen Anvertrauten im Spiel sterben.

Pomme 16 Übertalent - P - 5664 - 4. Februar 2016 - 12:16 #

Fürs Gameplay des Spiels ist es völlig egal. Aber darum ging für mich bei TWOM nie so wirklich, auch nicht um einen Tabubruch.

Ich finde mutig und beeindruckend, was die Entwickler auf die Beine gestellt haben. Sie haben ja durchaus den Anspruch, ein Anti-Kriegsspiel zu entwickeln, das die Schrecken eines Krieges zeigt. Als das Spiel 2014 erschien hat mir einer der Entwickler erzählt, wie sie für TWOM recherchiert haben, mit Kriegsopfern gesprochen, sich von realen Ereignissen für die Szenarien im Game inspirieren ließen und so weiter. Das ließ das Spiel für mich sehr authentisch und kompromisslos wirken. Dabei wurde das Spiel aber nie voyeuristisch, meine ich mich zu erinnern. Wenn Charaktere verhungert oder an Verletzungen gestorben sind, dann bekam ich das als simple Textnachricht mit Polaroid-Foto vermittelt. Danach war der Verstorbene schlichtweg nicht mehr in meinem Unterschlupf. Das schien mir ein durchaus angemessener Umgang mit der Situation - der nicht wirklich zum Ergötzen taugt.

Sciron 19 Megatalent - P - 15423 - 4. Februar 2016 - 13:45 #

Sterbende Kinder in Spielen sind ein Tabubruch? Sowas gab's schon in Fallout 1 (inklusive Childkiller-Perk), Max Payne, TWD usw.

Hier würde man sie ja nicht mal selbst töten. Wer damit einen Schockeffekt erzielen wollte, hat wohl die letzten Jahrzehnte Videospielgeschichte verschlafen.

mrkhfloppy 21 Motivator - P - 29967 - 4. Februar 2016 - 13:55 #

Bis auf das letzte wurden diese hierzulande auch deswegen indiziert. Und in Fallout starben die Kinder nicht einfach so. Der Spieler konnte dies selbst "tun". Unabhängig davon ist das noch heute tendenziell ein Tabubruch. Das erste Auftreten hat damit nicht zeangsweise etwas zu tun.

Sciron 19 Megatalent - P - 15423 - 4. Februar 2016 - 14:17 #

Ich schreibe ja, dass man sie in "This War" nichtmal selbst töten würde. Wer unbedingt ein realistisches Kriegsszenario entwerfen will, sollte auch solche Dinge wie sterbende Kinder konsequenterweise mit einbauen. Ob jetzt Baby, Kind, Jugendlicher, Erwachsener oder Opa...Mensch ist nunmal Mensch. Und ein Tabu bricht man in der Regel eigentlich nur ein mal.

mrkhfloppy 21 Motivator - P - 29967 - 4. Februar 2016 - 14:21 #

Ich glaube nicht daran, dass man ein Tabu nur einmal bricht und dann das Tabu keines mehr ist. Der Kontext bestimmt dies, der gesellschaftliche Konsens zum Thema, nicht der Einzelfall.

Polonaise Blankenese (unregistriert) 4. Februar 2016 - 18:15 #

Dass du es merkwürdig findest, dass jemand keine verhungernden Kinder zeigen will, finde ich sehr merkwürdig. Bei alter Liebe zum Realismus muss nicht alles gezeigt werden, was theoretisch möglich ist.
Diese Entscheidung des Entwicklers finde ich extrem stark, verantwortungsvoll und erwachsen.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10950 - 4. Februar 2016 - 14:15 #

So "kompromisslos" fand ich TWoM auch nicht, ehrlich gesagt ist es viel zu "gamey", um wirklich Atmosphäre rüberzubringen. Man verwaltet eigentlich nur irgendwelche Werte (Hunger etc.) und hofft auf Würfelglück in den Nächten. Vor allem verpasst es das Spiel völlig, einem die Figuren irgendwie nahe zu bringen. 3 Sätze "Biografie" und deren Schicksal soll mich interessieren? Warum keine richtigen Dialoge? Oder ausführlichere Hintergründe? Das Spiel hat eine gute Idee, aber letztendlich in den Sand gesetzt.

Lencer 13 Koop-Gamer - P - 1601 - 4. Februar 2016 - 9:29 #

Die Spielerfahrung der Vanilla-Version war einfach großartig. Ich habe vier Anläufe gebraucht, um es zu schaffen. Ohne zu viel zu verraten. Man kann auch mit einer sehr defensiven Spielweise die (bei mir) 42 Tage überstehen. Kommt "The Little Ones" eigentlich auch als DLC oder so für PC?

invincible warrior 12 Trollwächter - 886 - 4. Februar 2016 - 9:55 #

Ist zur Zeit nicht geplant, was nen gewissen Shitstorm ausgeloest hat. Ausrede ist, dass das Team zu klein ist und die Entwickler sich lieber auf ein neues Projekt, Konsolensupport und Modding Tools konzentrieren wollen.

Lencer 13 Koop-Gamer - P - 1601 - 4. Februar 2016 - 10:18 #

Hmm, dass muss ja ein Heiden-Aufwand für die PC-Version sein ...

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 9:32 #

Nachtrag: Alle Texte im Spiel sind auf deutsch – können aber bei Bedarf umgestellt werden.

Nudeldampfhirn 14 Komm-Experte - P - 2296 - 4. Februar 2016 - 9:57 #

Ich finde das Spiel total interessant, aber ich glaube, ich könnte es nicht spielen. Schon That Dragon, Cancer ging mir (ich habe selbst ein kleines Kind) echt an die Nieren..

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 9:58 #

Ich versichere dir, es ist auszuhalten! Trau dich ran!

Der Marian 19 Megatalent - P - 16276 - 4. Februar 2016 - 10:04 #

News ist in falsche Exklusivserie verlinkt.

Mädchen 16 Übertalent - 4516 - 4. Februar 2016 - 13:20 #

Ein bedrückendes wie faszinierendes Setting. Ich finde es auch überhaupt nicht "störend", dass man die Kinder nicht sterben sieht; wer sich von der Atmosphäre so wenig einfangen lässt, dass ihn das "hat die Basis verlassen" in seiner Spielfreude beeinflusst, für den ist das wohl wirklich das falsche Spiel.

bsinned 17 Shapeshifter - 6789 - 4. Februar 2016 - 13:40 #

Ähm, aber vielleicht empfinde ich es ja gerade als Bruch mit genannter Atmosphäre, "weil" sie mich so gefangen nahm. Es ist so völlig unlogisch, dass ich es als Fremdkörper und störend empfand.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10950 - 4. Februar 2016 - 14:10 #

Solltet noch ergänzen, dass die die Textgröße mal wieder nicht angepasst wurde und total winzig ist. Ich sitze kaum 2 Meter vor 55 Zoll und es ist schon anstrengend. Da hat wieder einer nicht mitgedacht, dass man Konsoleninterface von der Couch aus erkennen muss.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 14:12 #

Sticks drücken ist zoomen. Rechts rein, links raus!

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10950 - 4. Februar 2016 - 14:16 #

Ok, das ist mir entgangen, danke! Probier ich aus, klingt aber wie eine recht umständliche Lösung.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 60224 - 4. Februar 2016 - 14:18 #

Glaube, das war schon auf dem PC so!

iUser -ZG- 23 Langzeituser - P - 44403 - 6. Februar 2016 - 22:24 #

Habe am PC interessante Stunden damit verbracht. Ist für die Konsole nochmal interessant geworden.

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