The Bard's Tale 4: Wird in InXiles neuem Studio in New Orleans entwickelt

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Denis Michel 155555 EXP - Freier Redakteur,R10,S1,C1,A8,J10
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5. Dezember 2015 - 15:56 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert

Wie bereits bekannt, werkelt das Team von inXile Entertainment aktuell an dem Anfang des Jahres angekündigten Rollenspiel The Bard's Tale 4, das bereits im Juni mit 1,5 Millionen US-Dollar erfolgreich via Kickstarter finanziert wurde. Im offiziellen Forum des Spiels hat der Präsident des Studios Matthew Findley ein Zwischenupdate veröffentlicht, in dem er bekannt gab, dass für die Entwicklung des Spiels ein neues Studio in New Orleans eröffnet wurde.

Laut Findley gab es dazu mehrere Gründe. Durch die Unterstützung des Bundesstaates Louisiana und die niedrigen Betriebskosten in New Orleans bleibe mehr Geld für die Entwicklung und die Einstellung weiterer Mitarbeiter. Zudem habe man dort eine breitere Auswahl an neuen Talenten von der Süd- und Ostküste, die man in Kalifornien nicht hatte. Und außerdem gäbe es da noch die „Fried Oyster Po' Boys“, was laut dem Studio-Chef schon alleine als Grund ausgereicht hätte.

Einen kleinen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung gab es ebenfalls. So befinde sich der Titel derzeit laut Findley weiterhin in der Vorproduktionsphase, die grundlegenden Spielkomponenten wie Geschichte, Spielwelt, Schauplätze und Charaktere wurden aber bereits größtenteils ausgearbeitet, so dass man sich nun ausgiebig mit der Spielmechanik, dem Kampfsystem, den Hauptcharakterklassen, Zaubersprüchen, Fähigkeiten und anderen übergeordneten Elementen, wie etwa der Quest-Struktur oder den Ideen für die Reaktivität in der Spielwelt und Story beschäftigen werde. Weitere Infos findet ihr unter dem Quellenlink.

Iceblueeye 15 Kenner - - 2935 - 5. Dezember 2015 - 17:14 #

Die Kickstarterkampagnen scheinen sich ja mehr zu lohnen als ich dachte, wenn es sogar reicht weitere Studios zu eröffnen.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 12442 - 5. Dezember 2015 - 17:41 #

Brian Fargo ist Multimillionär, der braucht Kickstarter überhaupt nicht. Aber er wäre ja schön dumm, die Kohle nicht mitzunehmen, gerade bei ihm sind die Fans ja bereit dafür und alle anderen Multimillionär-Altentwickler machen das ja schließlich auch.

Immerhin hatte Fargo mit Interplay ein börsennotiertes Unternehmen mit 600 Angestellten gegründet und geleitet. Als es anfing der Firma schlecht zu gehen ist er rechtzeitig ausgestiegen. Er wird also sicher einiges auf der hohen Kante liegen haben.

ChuckBROOZeG 19 Megatalent - 19380 - 5. Dezember 2015 - 17:50 #

Altentwickler die liefern und nicht nur noch Murks anbieten wohlgemrkt.
Da muss man schon unterscheiden.

So viel ich von Molyneux auch halte er ist zB einer von denen die nicht geliefert haben und die sich so schnell beim CrowedFunding so schnell auch nicht wieder blicken lassen können.
Und da gibt es noch mehr.

Wenn die ex Origin Riege (LordBritish und LordSpace) verkackt könnte es für die im CF bereich auch dünn werden.

Und letztendlich solange wie sie liefern was das Zielpublikum wünscht, und die Pulisher nicht wagen, was spricht dagegen?

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 12442 - 5. Dezember 2015 - 19:48 #

inXile liefert halt über KS Spiele, die auf Sicherheit gebürstet sind, wo nicht viel falsch gehen kann. Geringer Entwicklungsaufwand mit klassischer Technik.
Denn mit großen Titeln wie Hunted: The Demon's Forge haben sie sich trotz Bethesda als Publisher völlig übernommen. Das Spiel hatte unglaubliches Potenzial aber sie haben es nicht geschafft zu liefern, da zahlreiche Grafikprobleme und miese M/T Steuerung.

Iceblueeye 15 Kenner - - 2935 - 5. Dezember 2015 - 19:56 #

Achso? Das der Multimillionär ist war mir so nicht bekannt.

Spiritogre 18 Doppel-Voter - 12442 - 5. Dezember 2015 - 20:56 #

Alle diese Altenwickler sind ziemlich reich, das waren z.T. ja in den 80er und 90er Jahren Chefs von riesigen Firmen. Aber ein Spiel auf eigene private Rechnung zu entwickeln wäre ja Risiko. Sie sind einfach schlau, da sie keinen Publisher finden lassen sie die Games eben von den alten Fans bezahlen und können alleine durch KS noch einen Hype generieren, der sonst, eben bei einem normalen Publisher, nicht möglich wäre, weil so eine alte Marke als Low Budget Produktion dann nämlich auch kaum Abnehmer finden würde.

Slaytanic 23 Langzeituser - P - 40251 - 6. Dezember 2015 - 0:55 #

Brian Fargo ist ein Spross der Wells Fargo Familie und da sollte es keine Geldprobleme geben. ;)

RoT 18 Doppel-Voter - 10201 - 6. Dezember 2015 - 0:33 #

irgendwie werde ich aud der logik nicht schlau, warum es günstiger ist ein neues studio zu gründen, vielleicht steckt da ja was hinter, was hier nicht erwähnt wurde, aber so wie es hier steht, ists mir erstmal unschlüssig...

Denis Michel Freier Redakteur - 155555 - 6. Dezember 2015 - 0:45 #

Die Studiobetriebskosten dort sind niedriger und sie bekommen direkte Unterstützung vom Bundesstaat (Louisiana).

Habe es mal zum besseren Verständnis in der News ergänzt.

RoT 18 Doppel-Voter - 10201 - 6. Dezember 2015 - 0:56 #

coll, danke, das erklärt es schon besser...

dann kann bei niedrigere Betriebskosten noch ein "n" ergänzt werden :)

Denis Michel Freier Redakteur - 155555 - 6. Dezember 2015 - 1:13 #

Gut gesehen, danke! :)

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