PSN-Check: Flame Over
Teil der Exklusiv-Serie PSN-Check

PS4 PSVita
Bild von Dennis Hillor
Dennis Hillor 32611 EXP - 22 AAA-Gamer,R10,S5,C10,A10,J10
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22. September 2015 - 12:42 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
Wie jede Woche stellt euch auch heute unser PSN-Check wieder ein interessantes Download-Spiel aus dem PSN-Store vor. Betreut wird die Rubrik von unseren Usern Dennis Hillor und Elofson.

In Videospielen wird so ziemlich jedes existierende popkulturelle Genre abgedeckt. Eine Berufssparte hat es bisher abseits der berühmten Ausnahmen aber nicht geschafft, größere mediale Beachtung zu finden: die des Feuerwehrmanns. Dabei würden ausgerechnet sie eine Menge brandheißen Stoff für Filme oder auch Spiele bieten. Laughing Jackal möchte das mit Flame Over für die PS4 nun ändern. Ob der Versuch gelingt oder ob sich das Konzept in Rauch auflöst, erfahrt ihr diese Woche im PSN-Check. 
Neben Menschen müsst ihr natürlich auch Katzen retten.
Hurra, das Büro brennt
Ohne große Umschweife werdet ihr direkt in das Spiel geschmissen, ein separates Tutorial sucht ihr vergeblich. Die Mechaniken werden euch nach und nach erklärt, sonderlich viele Aktionen gibt es jedoch ohnehin nicht. Um das Feuer einzudämmen, holt ihr den Wasserschlauch raus, mit Löschschaum macht ihr den Flammen dann endgültig den Garaus. Mit dem linken Stick bewegt ihr euch, während der Rechte für die Kamera zuständig ist.

Das Ziel bei Flame Over ist auch ohne Erklärung mehr als offensichtlich: Ihr müsst die Flammen löschen und alle sich eventuell in Gefahr befindenden Personen retten. Zusätzlich warten einige Nebenmissionen auf euch. Eine Frau bittet euch etwa, ihre Handtasche aus dem Gebäude zu retten.

Technik auf Sparflamme
Gesteuert wird der kleine Feuerwehrmann aus einer isometrischen Perspektive, weshalb sich Flame Over bisweilen wie ein Twin-Stick-Shooter spielt. Die Grafik ist zweckmäßig in netter Cartoon-Optik gehalten, als musikalische Untermalung begleitet euch halbwegs passender, flotter Trompetensound, der durch dezente Bigband-Anleihen punktet.

Etwas seltsam gestaltet sich das Verhalten des virtuellen Feuers. Ihr könnt mit eurem Schlauch so lange und intensiv darauf halten wie ihr wollt, ob nun mit Wasser oder Schaum: Komplett lassen sich die Flammen nie löschen. Das führt dazu, dass ihr schon mal plötzlich in einem loderndem Raum steht, obwohl ihr diesen gerade erst gelöscht hattet. Zudem ist es den Brandherden aus unerfindlichen Gründen möglich, Feuerbälle auf uns zu schießen. Das verursacht Frust und nimmt einen Großteil des Spielspaßes. 
Solch brenzlige Situationen gilt es tunlichst zu vermeiden.
Fazit
Flame Over ist kein herausragender Titel. Das Spielprinzip ist zwar nett, reißt aber niemanden vom Hocker und besteht schon schnell nur noch aus Wiederholungen. Wenn ihr nicht unbedingt das Bedürfnis habt, den virtuellen Löschschlauch zu zücken, empfehlen wir euch, die knappen 11 Euro anders anzulegen.
  • Twin-Stick-Feuerwehrsimulation
  • Einzelspieler
  • Anspruch: Anfänger bis Fortgeschrittene
  • Preis am 22. September: 10,99 Euro
  • In einem Satz: Durchschnittskost, die nicht wirklich einheizt.
Sancta 15 Kenner - 3159 - 22. September 2015 - 16:12 #

Der Schwierigkeitsgrad soll dermaßen ansteigen, dass es einfach nur frustrierend sein soll. Das habe ich zumindest in diversen Trophy-Foren gelesen. Das hatte mich vom Kauf bislang abgehalten.

Dennis Hillor 22 AAA-Gamer - P - 32611 - 22. September 2015 - 17:28 #

Es stresst am Anfang schon ziemlich, weil man nie genau weiß, von wo der Angriff gerade kommt...

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Mitarbeit
Action
Arcade
ab 6 freigegeben
7
Laughing Jackal
Sony Computer Entertainment
10.03.2015
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5.5
PS4PSVita