Operation Supply Drop: Wie Spiele Kriegsveteranen helfen

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30. Juli 2015 - 21:20

Die ehrenamtliche Hilfsorganisation Operation Supply Drop, gegründet von Ex-U.S.-Army-Captain Stephen Machuga, nimmt sich Kriegsveteranen an, die sich wieder in der Welt zurechtfinden müssen, in der sie einst gelebt haben. Viele scheitern daran – täglich nehmen sich 22 amerikanische Kriegsveteranen das Leben! Mit dem Ziel, die Veteranen sozial zu integrieren, wurden unter Machugas Leitung vermehrt Selbsthilfegruppen und Gesprächsrunden gegründet. Hinzu kommen noch Paketlieferungen an die Truppen, sogenannte Supply Drops, die die Soldaten vor Ort mit Computerspielen und Konsolen versorgen.

Die ganze Organisation ist, wenn man so will, ein Produkt des Zufalls. Nachdem ein ehemaliger Kamerad, der zu dem Zeitpunkt in Afghanistan stationiert war, Machuga um ein paar Spiele bat, um die quälende Langeweile zu überbrücken, erinnerte sich der Ex-Soldat an die eigene Zeit im Einsatz und die langen Abende, an denen er mit seinem Nintendo DS viele Stunden verbrachte und alles für ein wenig Abwechslung gegeben hätte, die ihm die abgewrackte Tischtennisplatte nicht bieten konnte.

Aufgrund seiner Tätigkeit für die Website Sarcastic Gamer verfügte er mittlerweile über einige Kontakte zur Spielebranche und schrieb mit der Bitte um Gratisspiele ein paar Firmen an. Daraufhin meldete sich Dan Almrich, damals Community Manager bei Activision, und versprach, kostenfrei ein großes Paket an Guitar Hero- und DJ Hero-Equipment zur Verfügung zu stellen, das den Soldaten geschickt werden könne. Da wurde Machuga klar, dass sicherlich noch mehr Firmen eine Menge Zeug rumliegen hätten, das sie vielleicht gern den Truppen im Einsatz spenden würden. Und so war es auch: Die Studios waren von der Idee begeistert und sofort bereit, die Sache zu unterstützen. Damit war Operation Supply Drop geboren und der Rest ist Geschichte.

Besagter Dan Almrich, heute Community Developer bei Ubisoft, erinnert sich an die Mail, die er damals bekam und seine Reaktion darauf.

Als Stephen mir schrieb, was er da auf die Beine stellen wollte, versetzte ich mich in die Lage der Soldaten an der Front. Aber ich konnte mir das Leben dort nicht vorstellen. Ich hatte nie gedient und bin schon traurig, wenn ich meine Frau mal ein Wochenende nicht sehe, und konnte mir daher kaum ausmalen, wie es sein muss, für Jahre hunderte Kilometer von zu Hause entfernt zu sein. Als ich dann hörte, dass die Spiele direkt in die Krisengebiete geschickt werden sollten, hat mich das sehr beeindruckt. Ich hoffte, dass ein Guitar Hero ein kleines Gefühl von Heimat und Normalität in den harten Alltag bringen könnte, dem sie ausgesetzt waren. […] Ich fühle mich geehrt, dass ich helfen konnte. Aber Stephen erledigte die meiste Arbeit. Ich war nur der Kerl mit den Plastikgitarren.

Was so begann, wuchs mit der Zeit beträchtlich. Das Standardpaket beinhaltet mittlerweile einen tragbaren Bildschirm, der jederzeit in einem Humvee montiert werden kann. Dazu eine PlayStation 4 oder eine Xbox One sowie ein paar Controller, ein Headset und Spiele. Je nachdem, was gerade bereitsteht. Aber die Versorgung der Truppen vor Ort ist, wie gesagt, nicht die einzige Aufgabe des Vereins. Ebenso erhalten die Verwundeten in den Militärlazaretten ihr Päckchen, damit die Genesung etwas erträglicher ausfällt, und auch die Heimkehrer erhalten weiterhin Unterstützung, so wird in den Selbsthilfegruppen gemeinschaftlich unter dem Motto „Halo statt Bingo“ gespielt. Keiner soll still vor sich her allein im Kämmerchen spielen müssen. Einer dieser Heimkehrer ist Sgt. Steven Giddings.

OSD hat mir das Leben auf so viele Weisen gerettet. Ich war in einer Abwärtsspirale, in der ich mit niemanden sprechen wollte. Ich hatte Angst vor der Welt und alles was ich wollte, war meinem Leben ein Ende zu setzen! Ich war so weit, dass ich die ganze Welt und alles, was mit mir passierte, hasste.

Als OSD davon hörte, schickten sie ihm ein Paket mit einer Xbox One und den Spielen Battlefield 4, Titanfall und Call of Duty. Allesamt Spiele, die auf den ersten Blick nicht wirklich hilfreich wirken, um Kriegstraumata zu verarbeiten, allerdings waren sie exakt das, was er nach eigener Aussage brauchte. „Ich war bei der Infanterie und dort verdiente ich mir meinen Lebensunterhalt“. Spiele wie Battlefield 4 versetzten ihn an einen „glücklichen Ort“, an dem er an die guten und harten Militärzeiten zurückdenken und den Alltagsschmerz vergessen konnte.

Die Spiele halfen mir, die Sehnsucht zum Militär so weit zu ertragen, dass ich nur ein wenig spielen musste, damit ich mich besser fühlte.

Mithilfe der Gruppen und Gesprächsrunden ist Giddings mittlerweile schon ein ganzes Stück weiter und hat sich sogar an einer Universität in dem Fach Spieleentwicklung eingeschrieben.

„Das ist das, was wir erreichen wollen. Die Jungs sollen wieder raus in die Welt und das tun, was ihnen den Kopf frei macht, abseits von den Ängsten, die sie umgeben“, schließt Machuga den Bericht ab.

Der Artikel erschien ursprünglich auf Venturebeat und wird hier zusammengefasst und übersetzt wiedergegeben. In den Quellen findet ihr den Direktlink zum ausführlichen englischen Originaltext.

Mädchen 16 Übertalent - 4523 - 29. Juli 2015 - 21:17 #

Wie krass das sein muss, sich im eigenen Leben völlig falsch zu fühlen. Danke für die News - mal eine ganz andere Sicht auf Videospiele!

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 20623 - 29. Juli 2015 - 21:26 #

Sehr interessante News. Danke!

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13873 - 29. Juli 2015 - 22:07 #

Danke für die News.

Claus 28 Endgamer - - 108684 - 29. Juli 2015 - 22:28 #

Eine News, die sich diesen Namen redlich verdient hat.

Danke dafür!

Jadiger 16 Übertalent - 4878 - 29. Juli 2015 - 22:46 #

Super das die das machen keine Frage. Nur ist das eine Endlose Arbeit weil es nicht aufhören wird, solange die Us Regierung 600 Milliarden für die Kriegsindustrie ausgibt. Das ist ein einziges Geschäft mit dem Krieg zulasten der normalen Bevölkerung. Eigentlich wollte ich noch viel mehr schreiben aber das geht zuweit auf einer Spiele Plattform.

Green Yoshi 20 Gold-Gamer - 23249 - 29. Juli 2015 - 22:53 #

DJ Hero hab ich letztens auch mal wieder gespielt, hatte es für 30€ zusammen mit dem Nachfolger erstanden (den ich erst diesen Monat zum ersten Mal gestartet hab).
Ist ganz spaßig und etwas zu unrecht geflopt.

Schöne Aktion, in Deutschland wird das Thema Kriegsveteranen ja weitgehend totgeschwiegen.

Punisher 19 Megatalent - P - 13366 - 31. Juli 2015 - 6:11 #

Letzteres liegt natürlich auch daran, dass das Problem hier nicht so drastisch ist.

Die wenigstens Deutschen Soldaten werden im Auslandseinsatz tatsächlich in Kampfhandlungen verwickelt und eh nur auf Friedensmissionen entsand. Die Bundeswehr hatte z.B. Anfang 2015 rund 2000 Soldaten im Auslandseinsatz, allein im Irak hat die US Army über 4400 Soldaten verloren und run 180.000 Soldaten entsendet...

Dazu kommt, dass du "bei uns" nach der Bundeswehr auch tatsächlich gute Berufschancen im zivilen Leben hast, auch wenn du Auslandseinsätze hattest (schon weil du meistens nicht als psychisches Wrack zurückkommst).

euph 23 Langzeituser - P - 38595 - 30. Juli 2015 - 5:16 #

Wirklich interessante News. Danke Old Lion!

mrkhfloppy 21 Motivator - P - 30734 - 30. Juli 2015 - 6:50 #

Interessanter Einblick. Gut gemacht Löwe!

MicBass 19 Megatalent - 14264 - 30. Juli 2015 - 8:17 #

22 pro Tag... O.O

mihawk 18 Doppel-Voter - P - 12982 - 30. Juli 2015 - 8:28 #

Steht tatsächlich auch so im originalen Artikel, kommt mir aber trotzdem irgenwie zu hoch vor. Das wären über 8000 Selbstmorde allein unter Veteranen pro Jahr!!!! Das kann ich irgendwie nicht so ganz glauben.

Old Lion 25 Platin-Gamer - P - 61345 - 30. Juli 2015 - 8:34 #

Warum nicht? Da es ja ein Durchschnittswert ist, denke ich, sind einige Spitzen wie der 4. Juli und Weihnachten dabei, die die Statistik erklären könnten!

MicBass 19 Megatalent - 14264 - 30. Juli 2015 - 10:26 #

Das scheint wirklich so extrem zu sein, finds einfach nur unglaublich. Dieser Artikel von 2007 spricht auch von 18-20 pro Tag, bei den unter 24-jährigen sogar bis zu 30:
http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-517568.html
Sterben stellenweise mehr Soldaten durch Suizid als durch den eigentlichen Krieg...

Mädchen 16 Übertalent - 4523 - 30. Juli 2015 - 10:28 #

Ja, das sind offizielle Zahlen vom US-Kriegsveteranenministerium. Hier noch mal ein Überblick von 2012: http://www.va.gov/opa/docs/Response-and-ExecSum-Suicide-Data-Report-2012-final.pdf

Bezüglich der News: Ich finds super, dass die darauf achten, dass man nicht nur alleine zu Hause spielt. LAN-Partys auf Rezept irgendwie ;)
Ich finde, das sollte eine Topnews werden.

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 85959 - 30. Juli 2015 - 22:38 #

Ja. Schliesslich müssen die mit so etwas wie Krieg fertig werden und das können nur die wenigsten.

timb-o-mat 15 Kenner - P - 3070 - 31. Juli 2015 - 10:07 #

Nicht nur das. Die meisten von ihnen wurden auch im Krieg verwundet und sind gehandicapt (verlorenes Bein oder ähnliches). Dazu kommt, dass sie sich finanziell als Veteranen kaum über Wasser halten können und sich fühlen, als würden sie von der Gesellschaft nicht mehr wahrgenommen werden. Ähnlich wie bei einem Musiker, der einst ein Star war, und für den sich auf einmal niemand mehr interessiert. Eine Freundin von mir aus S.F. ist Psychologin und kümmert sich ausschließlich um Veteranen. Kein leichter Job, wenn einem die Patienten ständig wegsterben.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33743 - 30. Juli 2015 - 9:30 #

Interessanter Text, danke dafür.

Ich finde es schon interessant, dass viele Soldaten besonders gerne Kriegs-Shooter spielen (habe ich auch schon in anderen Berichten gesehen). Genauso hört man immer wieder von Fußballern, die in der Freizeit FIFA auf der PlayStation zocken. Ich persönlich zocke ja, um der Realität gewissermaßen zu entfliehen (Eskapismus) und nicht, um dort das gleiche zu machen wie im realen Leben. Aber jeder wie er mag.

MicBass 19 Megatalent - 14264 - 30. Juli 2015 - 10:30 #

Hat bei Soldaten vielleicht was mit Kontrollverlust zu tun. Situationen die als überfordernd und extrem belastend erlebt werden können aus einem sicheren Umfeld heraus mit dem Gefühl nachgespielt werden, sie unter Kontrolle zu haben.

Noodles 21 Motivator - P - 30135 - 30. Juli 2015 - 18:46 #

Der Landwirtschaftssimulator soll ja auch vor allem bei Bauern sehr beliebt sein. :D

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 85959 - 30. Juli 2015 - 22:41 #

Ein Ego-Shooter ist weiss Gott was komplett anderes als ein realer Kampfeinsatz. Man könnte fast sagen, es ist das Gegenteil von einem Spiel. Man kann also nicht sagen, die machen das gleiche. Eskapismus ist aber ein Thema und eine gewisse ähnliche Thematik und vertraute Szenarios helfen da.

Ganon 22 AAA-Gamer - P - 33743 - 31. Juli 2015 - 7:49 #

Du hast natürlich recht, mein Vergleich mit dem FIFA-zockenden Fußballprofi hinkt etwas. Trotzdem interessant, dass sie in dem Szenario spielen, in dem sie in der Realität vielleicht schreckliche Dinge erlebt haben. Möglicherweise hilft das ja wirklich bei der Aufarbeitung, wie MicBass schrieb. Da ich kein Soldat bin, kann ich das natürlich nicht nachvollziehen.

Cat Toaster (unregistriert) 31. Juli 2015 - 7:57 #

Den eigenen Job zu spielen den man im Grund gern tut (soll es ja geben) nur ohne all diese negativen Aspekte die ihn einem verleiden (Controlling, Termindruck) kann ich mir schon sehr entspannend vorstellen. Allein schon aus dem Grunde weil man nicht MUSS, sondern darf und will, Dinge ausprobieren, ohne Zeitdruck, nervige Kunden und Kollegen, niemand bewertet einen. Das allein kann schon eine gigantische Flucht aus der Realität sein. Kein Pilot, Rennfahrer, Lokführer oder Trucker wird sich in seinem Job so ausleben können wie es ihm eine der guten einschlägigen Simulationen mit all seinen Grenzen aber eben auch ungeahnten Freiheiten erlaubt.

Mädchen 16 Übertalent - 4523 - 30. Juli 2015 - 14:49 #

Was mir gerade auffällt: Immer wieder wird sich hier über "reißerische" News auf "Bild-Niveau" beschwert, die ja nur Clickbait seien.
Nun kommt hier mal eine gehaltvolle News mit ernstem Thema - und wo sind die ganzen Meckerer nun und tragen zur Diskussion bei?

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13873 - 30. Juli 2015 - 17:10 #

Nur Geduld.

Mädchen 16 Übertalent - 4523 - 30. Juli 2015 - 19:12 #

Dafür bin ich eher nicht so bekannt ;)

joker0222 26 Spiele-Kenner - P - 70263 - 30. Juli 2015 - 21:22 #

Danke für die News.

Leider spielt das Leid der Veteranen oft kaum eine Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung. Bei uns noch viel weniger als in den USA.

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13873 - 30. Juli 2015 - 21:54 #

Ja, leider ist das so. :(

Labrador Nelson 27 Spiele-Experte - - 85959 - 30. Juli 2015 - 22:43 #

Das stimmt sicher. Was aber auch stimmt ist die Tatsache, dass man auch immer eine Wahl hat Soldat zu werden oder nicht.

Maulwurfn Community-Moderator - P - 13873 - 30. Juli 2015 - 23:13 #

Das stimmt, die Wahl hat man heutzutage schon. Aber, wenn sich jemand dafür entscheidet, sollten die, die dann ihre Soldaten da hinschicken, wo es denn nötig scheint, zumindest dafür sorgen, das alles Mögliche getan wird, um die Soldaten auch danach bestens zu betreuen. Da habe ich aber den Eindruck, das dem leider nicht die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet wird.

CrashDown 10 Kommunikator - 479 - 31. Juli 2015 - 0:25 #

Ohne jetzt auf eine persönliche Ebene zu wollen; so eine Argumentation finde ich grenzwertig. Da schwingt immer ein "selber Schuld" mit.

Jadiger 16 Übertalent - 4878 - 31. Juli 2015 - 0:26 #

Bei uns gibt es ja zum Glück sehr viel weniger Kriegsveteranen und Regierungen wollen sowieso nicht das die Folgen des Krieges an die Öffentlichkeit gelangt. Würde man nur zeigen wie Leute vor dem Krieg waren und danach es müssen ja nicht immer Verletzungen sein. Es reicht ja schon das Elend zusehen aber das steht natürlich nicht in den tollen Prospekten vom Militär.

RoT 17 Shapeshifter - 8550 - 31. Juli 2015 - 0:56 #

ich halte auch mehr von der vorarbeit, kriege und auch "friedenseinsätze" so weit wie irgend möglich zu verhindern.
wenn man nun aber solche "opfer" hat, ist es glaub ich auch wieder sehr hilfreich, diese armen menschen nicht in ihrem saft schmoren und vergessen zu lassen.
so gesehen, so zynisch das klingt, ist selbstmord ja noch das geringere übel. da kann dann möglicherweise auch noch ne menge menschen mit in den tot gezogen werden.

manche länder befinden sich ja seit dekaden in friedenseinsätzen, die hohen raten von ptsd und daraus resultierendem selbstmord halte ich für zumindest nicht untertrieben...

ganga Community-Moderator - P - 15573 - 1. August 2015 - 7:23 #

Ich hab das Gefühl in amerikanischen Serien wird das ständig thematisiert.

Limper 16 Übertalent - P - 5144 - 30. Juli 2015 - 22:49 #

Interessante News, danke!

Muffinmann 15 Kenner - - 3590 - 31. Juli 2015 - 7:30 #

Super interessant und spannend!
Vielen Dank!!

Nagrach 14 Komm-Experte - 2194 - 31. Juli 2015 - 16:25 #

Soldaten sind Menschen ebenso wie Flüchtlinge, die eine Situation erlebt haben die wir uns nicht mal ansatzweise vorstellen können. Ich glaube nicht das man sich wirklich vorstellen kann wie es sich an "Fühlt" oder ... wie es riecht, bspw jetzt in Aleppo zu leben.

Darum finde ich Initativen die beiden Helfen gut...

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