Fallout 4: Offizieller Mod-Support nicht direkt zu Release

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29. Juli 2015 - 10:28
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Wie die vorherigen Bethesda-Rollenspiele wird auch Fallout 4 wieder durch die Community erstellte Mods unterstützen. Neben dem PC sollen diese sogar erstmals auf der Xbox One laufen, wie der Hersteller bei der Präsentation des Spiels auf der E3 bekanntgab (Fallout 4: PC-Mods auch für Xbox One). Wer sich jedoch bereits darauf gefreut hat, bereits kurze Zeit nach Release zahlreiche Mods zur Auswahl zu haben, wird nun enttäuscht. In einem Interview mit IGN verriet Pete Hines, Vice President of Marketing bei Bethesda, dass entsprechende Tools noch etwas auf sich warten lassen werden:

Unser Fokus liegt auf der Fertigstellung des Spiels. Niemanden interessieren Mods, wenn das Spiel nichts taugt. Das war schon immer unsere Philosophie. Um Mod-Tools, ein Creation Kit und so ein Zeug kümmern wir uns, wenn das Spiel fertig ist.

Einen genauen Zeitrahmen möchte Hines nicht nennen, allerdings geht er sicher davon aus, dass offizielle Mod-Tools nicht vor dem nächsten Jahr kommen werden.

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 29. Juli 2015 - 10:32 #

Sauber, dann muss ich es auch nicht zum Release kaufen, sondern kann warten bis die Mods auf die Xbox One kommen. :)

Brezel 11 Forenversteher - 593 - 29. Juli 2015 - 10:35 #

Das ist doch schon seit der E3 bekannt. "The Fallout 4 Creation Kit will launch in early 2016 for PC, with supported mods coming to Xbox One sometime later."

EbonySoul 16 Übertalent - P - 4557 - 29. Juli 2015 - 10:45 #

"Niemanden interessieren Mods, wenn das Spiel nichts taugt." Nicht ganz unrecht aber auch nicht ganz wahr.

"...so ein Zeug kümmern wir uns, wenn das Spiel fertig ist." Ich nehme ihn beim Wort, den bisher haben Mods ofteinen Bug schneller beseitigt als Bethesda.

timb-o-mat 15 Kenner - P - 3244 - 29. Juli 2015 - 12:18 #

Und von denen wird es erfahrungsgemäß einige geben ...

CBR 20 Gold-Gamer - P - 20654 - 30. Juli 2015 - 8:17 #

Bei dem Satz bin ich auch hängengeblieben und musste gleich an TES denken - ohne Mods taugen die Spiele nicht viel. Sie bieten ein (sehr gutes) Grundgerüst. Aber das brauchbare Spiel gibt es erst mit Mods.

Kurze Frage, da ich es nicht gespielt habe: War das bei Fallout 3 anders?

Seraph_87 (unregistriert) 30. Juli 2015 - 11:44 #

Ich habe seit Morrowind keinen einzigen Mod benutzt und hatte immer sehr viel Spaß damit und keine großartigen Probleme, ohne dass ich das Gefühl hatte, irgendwas zu verpassen. Diese Übertreibungen, dass die Bethesda-Spiele ohne Mods ja so furchtbar und fast schon unspielbar seien, finde ich immer ziemlich witzig.

Toxe 21 Motivator - P - 27989 - 30. Juli 2015 - 12:20 #

"ohne Mods taugen die Spiele nicht viel"

Naja... Das ist aber echt ein bisschen harsch. Um nicht zu sagen: Überdramatisierung.

De Vloek 14 Komm-Experte - P - 2052 - 31. Juli 2015 - 7:36 #

Ich habe F3 erst einmal ohne Mods durchgespielt, danach zweimal mit diversen Mods die das Spielerlebnis teilweise massiv umgekrempelt haben.

Aber ich muss sagen, auch ohne Mods ist es ein grandioses Spiel! Das kann ich übrigens von Oblivion nicht behaupten, das habe ich ohne diverse Mods keine 2 Stunden ausgehalten.

Es gibt für F3 allerdings 2 Pflicht-Mods, auf die ich nicht verzichten kann, und ich bereue es sie nicht schon beim ersten Durchspielen installiert zu haben. Zum einen das "Darniefied UI" Mod, welches das User Interface an PC-Standards anpasst (kleinere Schrift, übersichtlichere Menüs und Listen usw), und eins welches den schrecklichen grünen Farbfilter entfernt. Die beiden sind wirklich ein Muss. Ansonsten ist Vanilla sehr gut gelungen finde ich.

Lacerator 16 Übertalent - 4210 - 31. Juli 2015 - 7:54 #

Definitiv! Gerade für Bethesda-Verhältnisse war F3 von Anfang an fast schon eine RPG-Offenbarung. :)

John of Gaunt Community-Moderator - P - 59624 - 29. Juli 2015 - 11:10 #

Bei Skyrim gabs Mods auch schon, bevor die Modding Tools rauskamen. Wird hier denke ich nicht anders sein, wenn Bethesda den Moddern keine Steine in den Weg legt.

De Vloek 14 Komm-Experte - P - 2052 - 31. Juli 2015 - 7:55 #

Wenige Stunden nach Release von Skyrim haben einige Programmierer ihre Fallout3-Modding Tools an Skyrim angepasst, und wir konnten sofort mit dem modden loslegen, wenn auch ohne grafische Oberfläche wie beim Creation Kit.
Per HEX-Editor hab ich zB neue Map Marker für die kaufbaren Häuser erstellt, ich denke simple Mods in dieser Art wirds auch bei Fallout 4 kurz nach Release geben. UI-Mods und Textur-Replacer benötigen auch kein Creation Kit.

Meursault 14 Komm-Experte - 2460 - 29. Juli 2015 - 11:11 #

Man sollte meinen, dass Bethesda um die Wichtigkeit des Moddings für ihre Spiele weiß. Es erschließt sich mir nicht wirklich, weshalb sie nicht alles daran setzten, es zum Release mitzuliefern. Aber bei Skyrim kam es ja auch erst einige Monate später. Besonders wegen Interface-Mods, die bisher immer nötig waren bei den Bethesda Spielen, wäre es schön, wenn es früher veröffentlicht würde.

justFaked 16 Übertalent - 4317 - 29. Juli 2015 - 11:23 #

Oft kommen grade Interface-Mods ja ohne die Tools von Bethesda aus. Die wird es wahrscheinlich zu Hauf schon vor den offiziellen Creation-Kits geben.

Toxe 21 Motivator - P - 27989 - 29. Juli 2015 - 11:25 #

Ich denke mal, das hat zwei ganz einfache Gründe:

Zum einen tatsächlich das, was sie ja selbst sagen: Sie wollen erstmal das eigentliche Spiel fertigbekommen, denn das ist das, was alle Spieler später sehen. Mods dagegen sind nur was für eine kleinere Gruppe.

Und zum anderen wollen sie vermutlich sicherstellen, daß alle Bugs, die nach Release gemeldet werden, auch mit ihrem Spiel zu tun haben und nicht von Mods hervorgerufen werden. Wäre halt blöd, wenn sie irgendwelchen Bugs nachgehen, die sie gar nicht reproduzieren können, weil sie bestimmte Mods nicht haben.

Ich halte es schon für sinnvoll, erstmal das Spiel stabil zum Laufen zu bekommen, bevor man die Tore für die Mod-Fluten öffnet.

Und da es sich hier um Bethesda handelt, braucht man sich hier wohl auch keine größeren Sorgen machen, wann oder ob überhaupt die Mod Tools kommen oder ob es da irgendwelche Verschwörungen im Hintergrund gibt. Das hier ist Bethesda, d.h. die Mod-Tools werden kommen. Vielleicht nicht von Tag 1 aber sie werden kommen.

Ist quasi alles so wie früher, da kamen die Mod-Tools auch nicht gleich zu Beginn.

Loco 17 Shapeshifter - 8190 - 29. Juli 2015 - 11:57 #

ICH WETTE... der Flop der Steam-Integration von Bezahlmods hat all ihre Pläne über Board geworden und Bethesda.net sollte eine Plattform für kaufbare Mods werden. Jetzt haben sie Angst bekommen und müssen vieles wieder abändern und rückgängig machen.

Strategisch könnte eine Verzögerung aber auch Sinn ergeben. Erstmal alle mit dem Hauptspiel ins Bot holen, dann die Moder anlocken die neue Inhalte erstellen, deshalb kommen die Fans zurück und die Lebensdauer des Produkts steigt, weil sich nicht alle schon am Release mit Mods sattspielen können. Zumindest könnte ich mir das vorstellen.

Dass das Spiel nicht schon perfekt läuft, wo es angeblich doch quasi schon fertig ist, kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Glaub ich ihnen einfach nicht. Wette das hat Bethesda.net zu tun und wie gesagt... die Bezahlmods sind gefloppt, waren aber bestimmt im Fokus - Deshalb auch erstmals Mods auf Konsole.

justFaked 16 Übertalent - 4317 - 29. Juli 2015 - 12:12 #

Könnte sein, muss aber nicht. Bei Skyrim kamen die Mod-Tools auch erst später.

Toxe 21 Motivator - P - 27989 - 29. Juli 2015 - 12:24 #

Ich glaube Du interpretierst da zu viele böse Absichten hinein.

Und daß das Spiel jetzt 100% fertig, perfekt und bug-frei ist, behauptet doch auch niemand. Unter Garantie haben die Entwickler bis zum Release keine Langeweile. Wenn sie sagen, das Spiel sei fertig, bedeutet das "Feature Freeze" und alle Funktionen und Inhalte sind eingebaut aber nicht, daß das Spiel schon perfekt poliert ist und problemlos läuft.

Loco 17 Shapeshifter - 8190 - 29. Juli 2015 - 13:49 #

Böse ist das ja gar nicht. Ich glaube nur sie hatten gehofft, mit Bethesda.net eine schöne Mod-Verkaufsplattform auf die Beine zu stellen. Weil sie eben wissen wie stark ihre Spiele gemoddet werden und weil sie eben nur zu gerne ein paar Dollar mitverdienen würden. Steam war so eine Art Testlauf, denke ich und als der in die Hose ging, hat sich beim Thema Mod-Support plötzlich wieder einiges verändert, was nun erst Anpassungen erfordert. Aber alles Spekulation... denn die macht doch am meisten Spaß :P

Jadiger 16 Übertalent - 5089 - 29. Juli 2015 - 14:19 #

Das ist nicht mal unwahrscheinlich den jede Firma will neue Märkte erobern und Skyrim hat sich auf dem PC alleine fast 20 Million mal verkauft. Die Zahl wäre nie erreicht worden ohne die ganzen Mods und das Spiel hat durch Mods eine viel höhere Lebensspanne. Wer durch nur zu schön für Firmen diesen Markt zu kontrollieren und versucht haben sie es ja schon.

Hulksta 13 Koop-Gamer - 1543 - 29. Juli 2015 - 12:41 #

Man kann sicher sein das direkt am ersten Tag schon einige Mods erscheinen werden. Texture Replacer z.B. War bei Faullout 3 und Skyrim auch schon so. Aber die Interessentanten Mods werden erst zum Release des neuen Garden of the Eden Creaton Kits erscheinen. Bin echt gespannt was die Community so auf die Beine stellen wird.

gar_DE 16 Übertalent - P - 5928 - 29. Juli 2015 - 16:13 #

Gerade ein neues Spiel wäre der ideale Start für bezahlte Mods. Denn ein Grund, warum die Idee gescheitert ist (neben der mangelnden Bereitschaft einiger, für Inhalte zu bezahlen und dem unfairen Bezahlmodell), war doch die unklare Lage bei einigen Mods, die auf anderen Mods aufbauten.

Loco 17 Shapeshifter - 8190 - 29. Juli 2015 - 16:34 #

Aber der Shitstorm war schon da und sie sind zurückgerudert. Das jetzt nochmal zu präsentieren, würde einfach den Verkaufsstart schwächen. Vielleicht versuchen sie es ja später auch nochmal und vielleicht, wer weiß, passen sie auch nichts an, sondern wollen einfach beim Release keine schlechte Presse.

gar_DE 16 Übertalent - P - 5928 - 29. Juli 2015 - 20:17 #

Sicherlich wird das Thema in naher Zukunft wiederkommen. Immerhin ist das ein Zubrot für die Spiele-Entwickler und eine Motivation für die Modder. Es fehlt halt nur ein akzeptables Modell für die Mehrheit der Spieler.

Faerwynn 17 Shapeshifter - P - 7279 - 29. Juli 2015 - 12:14 #

Ich hab noch nie ein Mod bei Elder Scrolls oder Fallout verwendet. Ich bin froh wenn ich nach 80-100 Stunden das Spiel als Vanilla durch habe und mich endlich mal wieder etwas anderem aus meinem Backlog of Shame zuwenden kann. ;)

CBR 20 Gold-Gamer - P - 20654 - 30. Juli 2015 - 8:22 #

Respekt, wenn Du das mit der Deutschen Version von Oblivion gemacht hast.

Schlecht war der Vanilla-Krams - abgesehen von der Übersetzung - auch nicht. Aber es ging viel besser. Wobei ich noch nicht einmal Mods nutze, die an den Quests oder der Story werkeln. Lediglich das unsägliche Levelsystem und die, bis ich mal so weit bin, überarbeitbaren Grafiken ändere ich.

seb 13 Koop-Gamer - 1787 - 29. Juli 2015 - 12:45 #

Also alles wie gehabt seit ein paar Spielen...

Nokrahs 16 Übertalent - 5748 - 29. Juli 2015 - 13:43 #

Mods interessieren mich persönlich erst, nachdem ich das Spiel mindestens einmal in der "Vanilla" Fassung durchgespielt habe.

Danach, wenn ich noch Lust habe auf den Titel, suche ich mir vielleicht eine hübsche ENB/SweetFX Anpassung und solche Dinge.

Solange ein Spiel noch in der Beta ist (6-12 Monate nach Release), schliesse ich gerne Bugs seitens Drittanbietern aus.

Klar, jeder macht es eben anders. :)

John of Gaunt Community-Moderator - P - 59624 - 29. Juli 2015 - 14:22 #

Kommt bei mir ganz stark darauf an, wie gut das Inventar auf dem PC bedienbar sein wird. Wenn mir das nicht zusagt, wie es damals etwa bei Skyrim war, such ich mir da so bald wie möglich wieder eine Mod, die es verbessert.

Nokrahs 16 Übertalent - 5748 - 29. Juli 2015 - 17:33 #

Muss auch einschränken. Bei einigen Spielen nehme ich auch gerne mal eine sinnvolle Mod mit ins Boot. Bei den Bethesta Sachen war das nur immer so, dass ich erst Vanilla durchgespielt habe und dann eventuell nach Grafik Mods geschaut.

Einige Spieler gehen heutzutage ja schon so weit, dass sie ein Spiel ohne Mod gar nicht anfassen. Kein Witz! Ist mir aufgefallen als ich ein wenig "Witcher 3" Foren gelesen habe und es gibt haufenweise Leute die kennen den (sehr guten!) Vanilla Look des Spiels gar nicht und spielen vom Start weg mit einem Reshader der alles umkrempelt was die Entwickler an Lichtstimmung und Farbgebung in langer Arbeit für jedes einzelne Gebiet erdacht haben.

Habe mir dann, weil ich es wissen wollte auch eine der hochgepriesenen Re-Shader (E3 irgendwas...) angeschaut in verschiedenen Gebieten und bin schnell wieder zurück auf Vanilla. Okay, Geschmackssache aber generell ohne es erst einmal modfrei zu spielen direkt haufenweise Sachen von Nexus laden ist einfach nicht mein Ding. Am besten sind dann noch die Bugberichte in offiziellen Witcher 3 Foren, weil das Spiel haufenweise Probleme bereitet...mit Mods natürlich! :)

John of Gaunt Community-Moderator - P - 59624 - 29. Juli 2015 - 17:42 #

Ja, das ist übertrieben. Das sind wahrscheinlich Leute aus der "DOWNGRADE!!!!!"-Fraktion, die es körperlich nicht ertragen können, dass W3 nicht so aussieht wie in ein Jahr alten Messetrailern.

Ich käme gar nicht auf die Idee, da einen anderen Shader zu installieren, finde das schaut toll aus.

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6630 - 29. Juli 2015 - 17:42 #

Naja, bei nem Reshader kann ich das verstehen, aber wenn der Entwickler wirklich die UI versaut? Dann ist das doch Notwehr.

Nokrahs 16 Übertalent - 5748 - 29. Juli 2015 - 18:48 #

Jain. Generell nehme ich erst mal, was mir der Entwickler als Interface anbietet und arbeite mich damit ein.

Bei Witcher 3 ist das schon übel. Vor allem in Sachen Sortierung. Patch 1.07 und das getrennte Fach für Bücher und Zettel hilft ein wenig, dennoch ist es immer noch zu aufwändig beispielsweise die Waffen regelmäßig zu ölen und diverse Tränke zu wechseln, wenn diese mit Brot, Käse und anderen Lebensmitteln zugebaut sind.

Im späteren Spielverlauf ist es dann in Ordnung. Nahrung trage ich keine mehr mit mir herum, da kein Bedarf und schon klappt es besser mit der Übersicht.

Trotzdem fühlt es sich immer noch so an, als bräuchte man für jede Aktion einen Klick zu viel.

Bin jetzt im dritten PlayTrough (ohne Mods) und werde jetzt auch nichts mehr ändern. Das Spiel wird ohnehin noch mindestens ein Jahr weiter poliert. Laut Entwickler Video auf GS bekommen wir mit jedem neuen Patch ein Stück "Enhanced Edition" und die ist dann in 1-2 Jahren fertig.

Hey, aber hier geht's ja um Fallout 4 :)

firstdeathmaker 17 Shapeshifter - P - 6630 - 30. Juli 2015 - 16:10 #

Gerade bei Fallout und Skyrim merkt man, dass das Inventar nicht für Tastatur und Maussteuerung gemacht wurde, sondern nur Portiert ist. Früher war das sogar mal extrem übel. Aber so richtig geschmeidig fühlen sich die Systeme nicht an.

Noodles 22 AAA-Gamer - P - 33042 - 30. Juli 2015 - 19:42 #

Mit Tastatur war das Inventar in Skyrim gut bedienbar, nur halt nicht mit der Maus. Hab mich da schnell dran gewöhnt, im Inventar einfach nur die Tastatur zu benutzen und dann fand ich es auch gar nicht so schlimm, wie es überall dargestellt wird. Wäre natürlich trotzdem schöner, wenn Bethesda nicht nur ein auf Konsolen optimiertes Inventar anbieten würde. Immerhin verkaufen sich ihre Spiele auch auf dem PC super, dann können sie die Mehrarbeit ruhig mal machen. Wenn ich da an das Inventar von Morrowind denke, das war super mit all seinen Fenstern, deren Größe man beliebig ändern und sie verschieben konnte, wie man möchte. :)

Deepstar 15 Kenner - P - 2771 - 29. Juli 2015 - 19:01 #

Wenn das Spiel nicht taugt, dann sind Mods sehr wohl interessant.

Gibt viele Spiele die wurden durch die Community noch heile gemoddet.
Sollte jetzt vielleicht nicht zur Gewohnheit werden, aber Modunterstützung ist in der Regel der letzte Strohhalm, der immer zieht.

Weryx 18 Doppel-Voter - P - 10401 - 29. Juli 2015 - 19:31 #

Ein gutes Beispiel ist da Gothic 3 ^^

Deepstar 15 Kenner - P - 2771 - 29. Juli 2015 - 19:44 #

Ach ist ja nicht nur Gothic 3. Auch wenn das auch schon recht dreist war, weil JoWood damals die Götterdämmerung Erweiterung wirklich nach dem Motto "Die Community macht das ja schon" veröffentlicht hat.

KoTOR2 ist da aber auch so ein Beispiel.

Aber sowas hat schon selbst absolute Exoten gerettet, die quasi niemand kennt. Bei Operation Matriarchy haben die durch die Mod auch fehlende Texte, Soundeffekte, Musik und Sprachausgabe korrigiert, weil die teilweise in einem zum Spiel inkompatiblen Format dabei lagen... oder stellenweise sogar fehlten und da auch mal aus der Demo und so geholt wurden. Gibt schon echt krasse Dinger im Spieleregal.
Wenn das Spiel irgendwelche Moddingfähigkeiten erlaubt, wird aber selbst das unbekannteste Spiel irgendwie noch in was spielbares oder vielleicht sogar gelungenes gerettet.

Thomas Barth 21 Motivator - 27682 - 29. Juli 2015 - 19:56 #

Starbase DF 9 von Double Fine ist momentan auch ein sehr gutes Beispiel. Als Early Access gestartet, in einem desolaten Zustand als Vollversion freigegeben, mit dem Anliegen das die Modder schon den Rest machen, weil die Entwicklung nicht rentabel war.

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