Activision-Blizzard: Geld verdienen ohne Spaß

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15. September 2009 - 21:15 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Activision-Chef Bobby Kotick meint, dass das Spieleproduzieren keinen Spaß machen muss. Auf der "Deutsche Bank Securities Technology"-Konferenz erzählte er:

Bei Activision herrscht eine Kultur der Sparsamkeit. Mein einziges Ziel war, als ich vor 10 Jahren Mitarbeiter aus der Verbrauchsgüterindustrie bei Activision einstellte, den ganzen Spaß aus der Videospielentwicklung heraus zu nehmen.

Weiterhin wies Kotick darauf hin, dass er versuche "Skepsis, Pessimismus und Angst" in der Firmenideologie zu verankern. Falls sich das wie ein Firmenumfeld, in dem nicht alles Sonnenschein ist, anhört, dann hätte er sein Ziel erreicht:

Wir sind sehr gut darin, die Leute stets an die Wirtschaftskrise zu erinnern.

Der Activision-Chef selbst verdiente im letzten Jahr 15 Millionen US-Dollar und machte von sich reden, als er vor kurzem ankündigte, dass Modern Warfare und weitere Activision-Spiele teurer werden. Nachdem sich Michael Griffith dazu äußerte, fügte Kotick noch hinzu:

"Wenn es nur nach mir ginge, würde ich die Preise noch weiter in die Höhe treiben!"

Der charmante Activision-Chef wurde übrigens auch von der US-Website marketwatch.com als Geschäftsführer des Jahres 2008 nominiert.

Mitarbeit: Carsten

Crizzo 18 Doppel-Voter - P - 11026 - 15. September 2009 - 17:28 #

Noch teuerer würde er die Spiele machen? Klar, dann kauf ichs nicht mal mehr als Buget...super Strategie. :D

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 15. September 2009 - 19:07 #

Den interessantesten Teil von Carstens News habt ihr aber nicht gerettet :

Interessant wurde es allerdings, als er explizit auf seine Mitarbeiter zu sprechen kam:

Wir [bei Activision Blizzard] sind sehr auf Sparsamkeit bedacht. Mein einziges Ziel war, als ich vor 10 Jahren Mitarbeiter aus der Verbrauchsgüterindustrie bei Activision einstellte, den ganzen Spaß aus der Videospielentwicklung heraus zu nehmen.

Weiterhin wies Kotick darauf hin, dass er versuche "Skepsis, Pessimismus und Angst" in der Firmenideologie zu verankern. Falls sich das wie ein Firmenumfeld, in dem nicht alles Sonnenschein ist, anhört, dann hätte er sein Ziel erreicht.
Wir sind sehr gut darin, die Leute stets an die Wirtschaftskrise zu erinnern.

Das erinnert mich SO an diverse Vorgesetzte die ich bisher schon hatte. Viele von ihnen sind auf die Fresse geflogen, was aber auch daran lag, dass im Einzelhandel ein Klima der Angst und des Pessimismus sehr schlecht ist - genervte Verkäufer vergraulen Kunden. Haben viele BWL-Deppen aber immer noch nicht kapiert. Als naiver Mensch würde ich denken, positiv gestimmte Mitarbeiter würden besser arbeiten, als welche, die sich zum Job quälen müssen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht liege ich damit wohl offenbar falsch, schade.

Sven 18 Doppel-Voter - 9146 - 15. September 2009 - 19:56 #

Ja sicher, aber mal unabhängig davon, dass man es als Chef in einem solchen Laden mit einem derartigen Gehalt eigentlich nicht nötig haben sollte, so schamlos die Lage zu schildern, selbst wenn es der Realität entspricht: Aus betriebswirtschaftlicher Theorie ist der einzige Zweck der Existenz eines Betriebs die Gewinnmaximierung, Non-Profit-Organisationen selbstverständlich mal außen vor. Und nichts, aber auch wirklich nichts anderes ist der Job von dem Herrn da oben mit den kapitalträchigen Pupillen: Gewinnmaximierung. Nenn ihn einen Depp und du triffst meiner Meinung nach den Falschen: Es gibt immer noch viel zu viele Konsumenten, die über ihren Konsum nicht nachdenken, sondern einfach konsumieren. Immer noch eines der extremsten Beispiele: Die US-Versionen der WoW-AddOns wurden auf ebay.de teils für 130 Euro versteigert und mit Expressversand verschickt, nur damit man zwei Tage vor dem offiziellen europäischen Starttermin schon spielen konnte. Der Kerl da oben wäre schlicht blöd, wenn er bei solchen Aussichten nicht die Preise hochsetzen würde - viel mehr Geld kann man gar nicht verschenken. Oder anders ausgedrückt: Solange die Nachfrage nach Videospielen weiterhin unelastisch (d.h. eine einprozentige Preiserhöhung führt zu einer Nachfrageeinbuße von weniger als ein Prozent) bleibt und es ihnen auch egal ist, ob sie es beim Einzel- oder Großhandel kaufen, da es eben eh so oder so gekauft wird, findest du die Deppen eher in unseren Reihen als auf den Chefsesseln dieser Branche.

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - 29505 - 15. September 2009 - 20:02 #

Einen Deppen nenne ich den Mann nur aus Sicht eines teilweise Chefgeplagten Angestellten. Ich habe schon sehr viele SEHR gute Mitarbeiter zur Konkurrenz abwandern sehen, weil der Chef ein wie oben beschriebenes Betriebsklima etabliert hat. Ich habe (man staune) schon das eine oder andere Unternehmen untergehen sehen, weil eine entsprechende Stimmung eben NICHT allzu oft für erhöhte Produktivität sorgt. Eine professionelle Einstellung, was die Wirtschaftlichkeit angeht - ok. Gewinnmaximierung - klar, muss sein. Aber 15 Millionen im Jahr verdienen und die Mitarbeiter (offenbar) regelmässig rund machen, weil die böse Wirtschaftskrise ja das gesamte Kapital frisst - never. Ernsthaft, durch solche Einstellungen ist die Welt doch erst in diese ominöse Krise geschliddert. "Aber Herr Müller, ihr Lohn ist doch nicht weg. Den hat nur jemand anderes.."

Carsten 18 Doppel-Voter - 12131 - 15. September 2009 - 20:17 #

Cujamara hat absolut recht: Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist der Mann momentan auf dem richtigen Kurs. Gewinnmaximierung ist nun mal die oberste Maxime.

Personalpolitisch gibt es eben einige Ansätze:
Einerseits solche, wie Kotick sie beschreibt, wobei ich bezweifle, dass es wirklich so krass ist, wie der Mann es beschreibt. Ich glaube kaum, dass ein Unternehmen, das, bildlich gesprochen, mit der Peitsche hinter den Mitarbeitern steht, längerfristig erfolgreich ist. Es sei denn, man nimmt Mitarbeiterverschleiß in Kauf.

Andererseits gibt es Unternehmen, die jede Menge Sonderzahlungen an Mitarbeiter auszahlen: Weihnachtsgeld (heutzutage nicht mehr unbedingt üblich), Unterstützung bei Nachwuchs etc. Man kann schon sagen, dass ein gutes Firmenklima Geld kostet. Und nun erkläre mal einem Investor, dass Geld für sowas ausgegeben wurde, weniger Reingewinn rauskommt und die Dividende entsprechend niedriger ausfällt. Das hört kein Inverstor gerne.

PS: Koticks Gehalt liegt übrigens "nur" bei 900.000 Dollar, der Rest alles Boni-Zahlungen ;)

Loco 17 Shapeshifter - 8092 - 15. September 2009 - 20:39 #

Ich habe nie behauptet das sein Gehalt bei 15 Millionen liegt. Ich habe nur gesagt der er es verdient hat. Bei CEO's sind es zum Großteil die Bonuszahlungen die den Verdienst am Ende ausmachen.

Carsten 18 Doppel-Voter - 12131 - 15. September 2009 - 20:45 #

Mein PS war nicht für die News gedacht, sondern einfach allgemein ;)

Loco 17 Shapeshifter - 8092 - 15. September 2009 - 21:26 #

Achso... naja ist ja trotzdem Standard das Mananger etc. durch Bonuszahlungen ihr Gehalt ausmachen.

Sven 18 Doppel-Voter - 9146 - 15. September 2009 - 20:27 #

Da gebe ich dir vollkommen recht: Dass die Jungs vorrangig nur das Finanzjahr im Sinn haben und sich über längerfristige Angelegenheiten (u.A. gesunde Personalführung) eher ungern einen Kopf machen, hat nichts mit Vernunft zu tun, sondern am ehesten noch mit falscher Anreizsetzung. :(

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324509 - 15. September 2009 - 20:00 #

Doch, ist jetzt drin :-)

Loco 17 Shapeshifter - 8092 - 15. September 2009 - 20:41 #

Entschuldige/Entschuldigt ich musste vorhin beruflich los und konnte es deshalb nicht selbst ergänzen. Danke für eure Mitarbeit.

Carsten 18 Doppel-Voter - 12131 - 15. September 2009 - 21:26 #

Ich will nicht unverschämt sein, aber über die EXP für Top-News würde ich mich sehr freuen :)

Loco 17 Shapeshifter - 8092 - 15. September 2009 - 21:42 #

Das kannst du doch auch mit Jörg per Privat NAchricht abklären. Ich fänge es gut wenn hier mal NUR über das THEMA disskutiert wird und nicht über die Art und Weise der News etc.

Jörg Langer Chefredakteur - P - 324509 - 15. September 2009 - 22:02 #

Hab dir nochmal 20 EXP gutgeschrieben und dich außerdem in der News genannt.

Carsten 18 Doppel-Voter - 12131 - 15. September 2009 - 22:13 #

Vielen Dank, jetzt bin ich wunschlos glücklich :)

Larnak 21 Motivator - P - 25595 - 16. September 2009 - 0:55 #

Was für ein seltsamer Mensch, der ist mir jetzt direkt unsympathisch.

Ich an seiner Stelle wäre stolz auf meine Mitarbeiter, wenn sie Spaß an der Arbeit hätten und ich eine angenehme Atmosphäre in der Firma hätte.
Naja, was soll man von so jemandem erwarten.
Praktisch alle, die so hoch kommen, sind psychisch nicht normal und teilweise krank.

Reaktorblock 11 Forenversteher - 769 - 16. September 2009 - 7:57 #

Hm, ich denke die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Ich habe während der dotcom blase (2000) massenhaft Firmen pleite gehen sehen, die eine sehr offene Mitarbeiterkultur hatten. Die haben sich allesamt zu Tode gefeiert und ins off gechillt. Abgesehen davon, das die damals auch wirklich seltsame Geschäftsmodelle hatten.

Ich hab auch mal kurzzeitig in einer deutschen Spieleschmiede gearbeitet und hatte dort das Gefühl, dass das Programmieren dort mehr wie eine Art Rockmusik-machen für Nerds angesehen wurde. Das meiste wurde recht locker angegangen - bis der Release vor der Tür Stand. Da flogen dann die Fetzen. Generell war das nichts für mich, dafür bin ich zu alt. Ich habe einerseits das Gefühl, dass dort insbesondere junge Mitarbeiter ziemlich ausgebeutet werden - und das diese jungen Leute, da Spass dran haben ;-D. Irgendwann sind sie ausgebrannt und verlassen das Boot.

Also, kann ich ganz gut nachfühlen, was Herr Kotik da schreibt. Aber: wie er es formuliert und sich damit vor den Bankern brüstet, das ist schon ein wenig eklig...

Tchibo 13 Koop-Gamer - 1448 - 16. September 2009 - 8:37 #

Jetzt tretet mal alle einen Schritt zurück und schaut euch das noch mal an.

Er hat das WO gesagt?
"Deutsche Bank Securities Technology"-Konferenz

WER war da sein Publikum?
Sehr wahrscheinlich Aktionäre von AB.

WAS sagt man diesen Leuten?
Euer Geld wird mehr und mehr und mehr und mehr und mehr....

faldnd 12 Trollwächter - 971 - 16. September 2009 - 9:48 #

Naja. Wenn man die News woanders liest sieht man was der Gute wirklich sagen wollte. Das bisher ein Großteil der Entwickler nicht unbedingt auf das Budget geachtet haben (weil ja genug Geld da war usw.). Da steht nix von Knechtschaft und Galeerensklaven, die Spiele programmieren. Die Jungs werden schon Spass an ihrem Job haben. Er hat halt nur drauf gepocht das Budgets ordentlich genutzt werden und der Gewinn somit größer wird als er vorher war.

Loco 17 Shapeshifter - 8092 - 16. September 2009 - 10:42 #

Nein, seine Aussage ist ganz klar gewesen das in der Firma eine Angststimmung etc. umhergeht und das auch seine Absicht ist. Er möchte das alle an die Krise erinnert werden und daran das sie vielleicht ihren Job verlieren. Okay War jetzt etwas komisch ausgedrückt aber so hatte ich es in verschiedenen Quellen gelesen.

Basil Plumley 05 Spieler - 45 - 16. September 2009 - 10:25 #

Gähn, die Turbokapitalisten...wie er dort...Ergebnis: Innovation bleibt auf der Strecke, besser Teil 205 von Serientitel X. Arbeiten schon andere mit (genau, ausbleibendem Erfolg) daran, siehe Madden 10. Nur weiter so und die Zielgruppe investiert in andere Produkte als Games. "Die Mitarbeiter an die Wirtschaftskrise zu erinnern", fishing for compliments, genau vor den Anzugfritzen, die sie ausgelöst haben. Billig! Im übrigen nervt es umgemein, das es wirklich überall nur noch um Kohle geht. Haben wir uns kulturell ja mächtig weiterentwickelt, die letzten 10 Jahre...

Wolsga 13 Koop-Gamer - 1515 - 16. September 2009 - 11:28 #

Kranker Typ und kranke Denke.

http://www.golem.de/0909/69842-2.html

Zenturio_Kratos 12 Trollwächter - 1162 - 16. September 2009 - 12:56 #

Bobby Kotick ist so unsympatisch, so einer gehört in die Politik, dass ihn viel mehr Menschen kennen und hassen.

Gamma 10 Kommunikator - 384 - 16. September 2009 - 13:23 #

Raubkopien? Vielleicht klingelt bei dem Herren was wenn er so von Preiserhöhungen spricht.

Earl iGrey 16 Übertalent - 5042 - 16. September 2009 - 17:46 #

Auch mit Preissenkungen würdest Du Raubkopierer nicht von der "Arbeit" abhalten...

Piraten kielholen!

Loco 17 Shapeshifter - 8092 - 16. September 2009 - 21:58 #

Bin da anderer Meinung. Klar Raubkopien etc. wird es immer geben aber den Großteil macht die "Jugend" aus. Niemand hat dort 50€ für ein Spiel und falls doch wofür ausgeben? Für 6 Stunden spielspaß und dann für die Tonne. Würden Spiele im Bereich 20-30€ Liegen würde ja selbst ich der sowieso schon kauft viel schneller und lieber zuschlagen.

Klausmensch 14 Komm-Experte - 2201 - 16. September 2009 - 17:29 #

Was für ein widerwärtiger Mensch!

bernd_D (unregistriert) 16. September 2009 - 19:54 #

Eine Sauerei, aber dem Herren Kotick hier gehts ja gut mit seinen Abermillionen von Bonuszahlungen. Typischer Turbokapitalist, möglichst solange alle ausbeuten bis es nicht mehr geht und wenn das Unternehmen aufgrund dieser "immer-Stress-Taktik" gegen die Wand fährt, steigt er schnell vorher ab und nimmt noch einige Milliönchen als Bonuszahlung mit, quasi als "Abschied".

Wegen solchen Leuten ist doch die Wirtschaftskrise erst entstanden. Und die regulären Mitarbeitern müssen Lonhkürzungen und Entlassungen hinnehmen, damit ein Kotick noch ein paar Mille mehr Bonus obendrauf bekommt! Das schlimmste ist der chronische Dauerstress, ich meine warum haben denn viele keinen Bock mehr auf ihren Job? Weil die verbliebenen Mitarbeiter auch die Arbeit der Entlassenen erledigen müssen!

Sorry aber mit solchen Melktaktiken wirds so schnell keinen deutlichen Aufschwung geben. Ich verachte solche geldgeilen Managertypen, sowas ist einfach nur niederster Abschaum. Ihr vieles Geld macht sie auch nicht besser, diese Businesshitler!!! Solche Leute sollten von den Jugendlichen aus München mal richtig bearbeitet werden, von mir aus denkt von meinem Posting was ihr wollt!!

Holla (unregistriert) 16. September 2009 - 20:20 #

Der Typ ist einfach ein riesen Arschloch !

Auxan 11 Forenversteher - 786 - 17. September 2009 - 7:00 #

da kann ich gar nicht viel zu schreiben... und das ist auch eigentlich überhaupt nicht meine Art... aber: was für ein Arschloch!

Gadeiros 15 Kenner - 3062 - 17. September 2009 - 8:49 #

was irgendwie verrückt ist, denn GERADE die blizzard-leute erwähnen immer so gerne, wie wichtig es ihnen ist, bei der entwicklung spaß zu haben...
peter molyneux erwähnt immer gerne, daß ein entwickler freude dabei haben muss.
sicher haben richard garriot, will wright, dave perry und co das sicher auch alle schonmal als eine wichtige regel genannt: "haste keinen spaß dabei, wird das game nur einheitsbrei!" (freie übersetzung der mentalität)
ALLE guten studios erwähnen das irgendwie immer und immer wieder...

der kerl ist einfach kein kreativer, er ist kein spieler und er ist keiner, den man nach solchen aussagen behalten sollte.

Phoenix 16 Übertalent - 4127 - 17. September 2009 - 16:00 #

das nenn ich geschäftspolitik :D

Wolsga 13 Koop-Gamer - 1515 - 18. September 2009 - 8:07 #

Tja hartes Gamerleben, wir werden immer nur soviel Spielspaß haben wie es der Massenmarkt und das Kapital zulässt.
Die zeiten echter PC-Spiel-Erlebnisse gehört der Vergangenheit an,
es wird immer nur alles mittelklasse, easy bashing und langweilig sein.

Doomsayer 03 Kontributor - 5 - 21. September 2009 - 6:35 #

Interessante Ansichten hat der Herr Kotick da.
Wenn ich es mit genauer überlegen kann ich mich nicht wirklich an letzte gute Activision Game Erinnern.
Hoffen wir mal da das die Qualität von DiaboIII oder Starcraft nicht negativ beeinflusst.
Aber wenn der Herr Kotick weiterhin so rumspinnt kommt Activision und damit unweigerlich auch Blizzard auf die Blacklist.

Doomsayer 03 Kontributor - 5 - 21. September 2009 - 6:38 #

btw wenn nach mir geht können die teureren Games auch gerne als Ladenhüter in den Geschäften bleiben.
Der Kunde muss nur seine Macht ausüben dann werden so welche wie der Herr Kotick bald recht Kleinlaut sein.

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