The Witcher 3: Das hat die Entwicklung des RPG-Epos' gekostet

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Denis Michel 89861 EXP - Freier Redakteur,R10,S1,C1,A8,J10
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11. Juni 2015 - 17:53 — vor 1 Jahr zuletzt aktualisiert
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Mit The Witcher 3 - Wild Hunt (GG-Test: 9.0) hat CD Projekt ein echtes Rollenspiel-Epos abgeliefert, das sowohl die Fans als auch die Presse gleichermaßen begeistert. Das rege Interesse an dem Titel spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wider, die mittlerweile bei über vier Millionen Kopien weltweit liegen (wir berichteten). In einem Interview mit dem polnischen Online-Magazin Gazeta hat der Studio-CEO Adam Kicinski nun auch über die Produktionskosten gesprochen.

Demnach lagen diese bei rund 120 Millionen Zloty (rund 29 Millionen Euro). Zusätzlich wurden noch umgerechnet etwa 31 Millionen Euro für Marketing ausgegeben. Die Gesamtkosten liegen somit bei circa 60 Millionen Euro. Mit dem Verkauf sei das Studio laut Kicinski mehr als zufrieden, denn der Titel habe sämtliche Erwartungen weit übertroffen. Seine Produktionskosten spielte The Witcher 3 nach Angaben des CEO bereits am ersten Tag ein.

Mabeo 13 Koop-Gamer - P - 1504 - 11. Juni 2015 - 18:05 #

Freut mich, cooles Studio, an deren Einstellung bzgl. Kopierschutz und Service dürfen sich andere gerne ein Beispiel nehmen.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 11. Juni 2015 - 18:14 #

Dürfte wohl an den Löhnen in Osteuropa liegen, dass das so günstig möglich war. Absolut beeindruckend, wenn man das Ergebnis sieht, das irgendwie das Kunststück schafft in Umfang, Technik und Narration gleichzeitig der Spitzenklasse mitzumischen.

Vidar 18 Doppel-Voter - 11969 - 11. Juni 2015 - 18:44 #

Nicht nur in Osteuropa, eher ganz Europa.
Laut ner Studie kann man als Entwickler in Kanada fast das doppelte als in Europa Verdienen (bei gleicher Erfahrung)

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 11. Juni 2015 - 18:47 #

Hm, kann ich mir schwer vorstellen. Ubisoft, ursprünglich aus Frankreich, hat doch sicher nicht seine Hauptentwicklung nach Kanada verlagert, um dort den doppelten Lohn zu zahlen ;) Kann aber auch was Steuervergünstigungen zu tun haben oder, nehme jedenfalls mal an, dass das ein guter (günstiger) Ort zum Entwickeln ist.

Vidar 18 Doppel-Voter - 11969 - 11. Juni 2015 - 19:08 #

In Kanada sind irgendwann die Löhne schlicht extrem hochgegangen
"Canadian programmers averaged $81,660 vs. $70,712 in
2012, while European programmers made $47,312, compared
to $43,914 in the prior year."
stammt von hier:
http://www.gamasutra.com/salarysurvey2014.pdf

Kurz in Europa kann man viel Personalkosten sparen (in Polen evtl noch mehr), allerdings weiß ich auch nicht wirklich inwiefern dort von Kanada gefördert wird.

floppi 22 AAA-Gamer - - 31623 - 11. Juni 2015 - 19:24 #

8-14 Prozent Lohnsteigerung von einem aufs nächste Jahr? Ich arbeite in der falschen Branche....

Epic Fail X 15 Kenner - P - 2979 - 11. Juni 2015 - 19:35 #

Europa ist groß und das Lohngefälle krass. Im Ex-Ostblock kann man billig entwickeln lassen, das ist kein Geheimnis. In Frankreich, Deutschland, GB etc. dürfte die Differenz zu Kanada deutlich geringer ausfallen.

Punisher 18 Doppel-Voter - P - 12732 - 11. Juni 2015 - 19:41 #

Wobei bei den Gehältern die Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber nicht berücksichtigt sind. Das gleicht die Differenz zwar nicht aus, aber zusammen mit eventuell günstigeren Konditionen bei Unternehmensrelevanten Steuern (Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer etc.), die man natürlich als Unternehmen auch verhandeln kann (Gewerbesteuernachlass oder Erlass für X Jahre gibts auch in DE, z.B. für Neuansiedlungen in einem Ausbaugebiet) kann Kanada hier durchaus deutlich günstiger sein als Europa. Ohne (wirtschaftlichen) Grund ist Ubi da sicher nicht hingegangen. :)

invincible warrior 12 Trollwächter - 877 - 12. Juni 2015 - 5:13 #

Mhh, 35 Millionen Einwohner vs 500 Millionen Einwohner. Ubisoft hat meines Wissens in Kanada drei grosse Studios, Montreal, Toronto und Quebec. Ich konnte jetzt keine aktuellen Zahlen finden, aber man kann von 3500 Mitarbeitern mindestens ausgehen, was ich so im PC Games Podcast gehoert hatte, kanns wohl inzwischen sogar bis zu 5000 sein. Sprich, in Kanada muss es allein schon statistisch gesehen einen Engpass an Programmiereren etc fuer Spiele geben, da ist dann so ein Gehaltsanstieg auch nicht verwunderlich, der massive Preisanstieg kam dann wohl auch davon, dass Ubisoft ihre Studios massiv vergroessert hat wegen XBone und PS4.

Philley 16 Übertalent - P - 5292 - 11. Juni 2015 - 19:12 #

Sogar im Gegenteil. Wenn Ubi in Kanada massive Steuervergünstigungen erhält, sinken die pro-Kopf-Kosten für die Entwicklung, bei gleichen Verkaufszahlen steigt also die Marge.
Das ermöglicht Ubi, bei gleichem oder ähnlichem Gewinn (potentiell) die Möglichkeit Spitzen-Programmierer mit höheren Löhnen locken zu können.

Dass die Entwicklung in Kanada günstig ist, liegt also überhaupt nicht an niedrigen Löhnen.

Cat Toaster (unregistriert) 11. Juni 2015 - 19:51 #

Guckst Du -> http://www.investinontario.com/sites/medt.subdir/files/brochures/8464_DigitalGaming_2pgr_GER.pdf

Age 19 Megatalent - P - 13963 - 11. Juni 2015 - 18:21 #

Schon Wahnsinn, dass das Marketing mehr verschlungen hat als die jahrelange Produktion.

Cat Toaster (unregistriert) 11. Juni 2015 - 18:26 #

In der Tat...

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 11. Juni 2015 - 18:29 #

Das ist aber üblich, bei großen Kinofilmen oder anderen AAA-Spielen ist das nicht anders. Man muss ja dem Mainstream irgendwie begreiflich machen, dass das Spiel kommt. Die Enthusiasten, die so eine Entwicklung jahrelang verfolgen, sind nur eine Minderheit. Könnte man sogar noch beliebig ausweiten auf Biermarken, Deos usw.; da dürfte überall mehr Geld ins Marketing als in die Entwicklung gehen ;)
PS: Messestände, Presse-Events, Trailer usw. gehören ja auch ins Marketing-Budget, ist ja nicht so, dass das nicht auch schon jahrelang läuft. Die haben hier auch Superarbeit geleistet mit dem Mega-Hype um das Spiel, die Vorgänger waren ja doch verhältnismäßig nischig.

Drapondur 23 Langzeituser - - 43494 - 11. Juni 2015 - 19:11 #

Hab ich auch gedacht. Komische Verhältnismäßigkeit.

Epic Fail X 15 Kenner - P - 2979 - 11. Juni 2015 - 19:14 #

Bei MW2 zirkulierten Zahlen von 50 Mio. $ für Entwicklung und Produktion und 150 Mio. $ für Marketing und Vertrieb. Von daher finde ich ein Verhältnis von ca. 1:1 eher harmlos.

Nudeldampfhirn 14 Komm-Experte - P - 2264 - 11. Juni 2015 - 20:49 #

Dachte ich auch gerade. Aber es freut mich sehr, dass das Geld bereits nach dem ersten Tag wieder reingeholt wurde - absolut verdientermaßen :)

Dennis Ziesecke Freier Redakteur - P - 29324 - 12. Juni 2015 - 0:09 #

Man könnte beim nächsten Teil auf die Entwicklung des Spieles verzichten und NUR Marketing machen. Die Leute kaufens dann trotzdem, auch wenns nur ne leere Schachtel gibt, wenn das Marketing nur gut genug war :P .

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 12. Juni 2015 - 0:14 #

Joah bei destiny ist das schon ganz dicht dran

Sancta 15 Kenner - 3135 - 12. Juni 2015 - 11:05 #

Das dachte ich auch gerade.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 72476 - 12. Juni 2015 - 12:46 #

Ich geh mal weiter und äußere die Befürchtung, daß es die Regel wird vom bestellten/gestellten Gesamtbudget irgendwann die Entwicklung/Produktion eines Spiels zu kurz kommt (was sich später ziemlich schmerzlich bemerkbar macht), damit auch ja genug (oder mehr) für das Marketing übrig bleibt. Ergo, an falscher Stelle Einsparungen vornehmen nur des Verkaufens Willen.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 12. Juni 2015 - 12:57 #

In erster Linie wollen die eben mit den Spielen ihre Brötchen verdienen und grundsätzlich hat das Marketing dabei meist größere Bedeutung als das Produkt an sich. "nur des Verkaufens Willen" klingt ein bisschen naiv.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 72476 - 12. Juni 2015 - 13:06 #

So ist der simple Fall, einfach in Worte gefaßt, auch wenn es naiv klingt. Zudem trifft es ja immer mehr zu, daß die Qualität eines Spiels zugunsten des Marketings auf der Strecke bleibt oder das Spiel ist erst zu 85% "fertig", aber es muß raus (Updates/Patches FTW!) und sagen das natürlich nicht - vielleicht 6 Monate später ;). Meine Befürchtung ist, daß dies zur Regelmäßigkeit oder zum Standard wird. Ob sich das auf lange Sicht für die Entwickler/Publisher auszahlt, wird man sehen.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 12. Juni 2015 - 13:13 #

Würde ich so nicht zustimmen, manchmal schießt das Marketing übers Ziel hinaus und verkauft ein Spiel, das es so gar nicht gibt (z.B. Destiny als "Shooter-MMO", obwohl eigentlich absolut gewöhnlicher 6h-Shooter mit Deathmatch-MP), aber grundsätzlich hat sich die Spielqualität doch extrem gesteigert in den letzten Jahren und die meisten AAA-Spiele werden ihrem Marketing-Hype auch gerecht (GTA V, Last of Us) oder enttäuschen schlimmstenfalls auf sehr hohem Niveau (Watch Dogs). Ist ja nicht so, dass uns durch das Marketing nur noch Gurken verkauft werden.

Tr1nity 26 Spiele-Kenner - P - 72476 - 12. Juni 2015 - 13:16 #

Sicherlich nicht, dennoch darf man die Verhältnismäßigkeit in Frage stellen.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 12. Juni 2015 - 13:25 #

Die "Verhältnismäßigkeit" muss sich halt rentieren. Ganze extremes Beispiel: Erinnerst dich noch "Blair Witch Project" Ende der 90er? Der hatte ein Ultra-Low-Budget von 70.000$ und aber ein Marketing-Budget von 25 Mio $ (!) und hat daher am Ende gut 250 Mio $ eingespielt. ;)

Nefenda 14 Komm-Experte - 1889 - 13. Juni 2015 - 10:42 #

Zum standard wird? Schau dich mal um. Spätestens mit updatebaren konsolen stand polen wortwörtlich offen. Da schiehl ich doch gern in richtung meiner alten snes module. Klar gabs hier auch 1-2 fehler immer ma, aber nichts im verhältniss zu heut. Dagegen spricht aber auch natürlich die komplexität von heutigen engines und game elementen die einfach immer mehr und damit fehleranfällig werden.

DomKing 18 Doppel-Voter - 9044 - 13. Juni 2015 - 11:35 #

Solange es sich leider bezahlt macht, wird sich daran auch nichts mehr ändern. Heißt: Solange es die Kunden kaufen, haben jene, die fertige und ausgereifte Spiele wollen, das Nachsehen.

Ganz schlimm wird es im Moment mit Early Access. Da haben die Spiele schon vor dem eigentlichen Release teilweise einen Hype, dass danach Flaute herrscht. Und bei vielen Spielen passiert dann lange nichts, mit ein wenig Glück wird dann gesagt: Das Spiel ist nun fertig. Bekanntestes Beispiel dürfte ja Day-Z sein, welches sich immer noch im Early Acces befindet.

Ich sage auch ganz klar: Witcher 3 hätte auch noch seine 5 Mio. € mehr in der Entwicklung gebraucht. Sind viele Kleinigkeiten noch drin, die man vorher hätte beheben können.

floppi 22 AAA-Gamer - - 31623 - 11. Juni 2015 - 19:04 #

15 Millionen weniger Marketing, dafür mehr für die Entwicklung und die ganzen Macken des großartigen Spiels hätten vermieden werden können. Das Marketing übernehmen ja kostenlos sämtliche Spielezeitschriften und Spielewebsites.

knallfix 13 Koop-Gamer - 1727 - 11. Juni 2015 - 19:11 #

Dann lass dir mal von zb. Activision erzählen, wieviele Millionen die bei Destiny vermarketingt haben. :)

floppi 22 AAA-Gamer - - 31623 - 11. Juni 2015 - 19:24 #

Schlechte Spiele brauchen auch viel Marketing. ;-)

CBR 19 Megatalent - P - 19738 - 11. Juni 2015 - 20:15 #

Ich empfinde sowohl die Entwicklungskosten als auch die Marketingkosten als äußerst moderat im Vergleich zu ähnlichen Produktionen. Selbst am Verhältnis Entwicklung: Marketing gibt es nichts zu meckern. Da ist üblicherweise deutlich marketinglastiger.

Sok4R 16 Übertalent - P - 4271 - 11. Juni 2015 - 21:05 #

Jedes Spiel braucht Marketing, je größer Desto mehr weil dann auch die Produktionskosten entsprechend steigen. Das ganze dürfte sich schon gelohnt haben. Zumal mehr Geld für die Entwicklung nicht automatisch ein besseres Spiel bedeuted, Zeit ist auch ein wesentlicher Faktor - frag mal bei 3D Realms nach, die haben da Erfahrung ;)

Desotho 15 Kenner - 2885 - 11. Juni 2015 - 19:42 #

Weniger als Star Citizen (zumindest die Entwicklung).

Triton 16 Übertalent - P - 5085 - 11. Juni 2015 - 19:51 #

Und um Marketing müssen sie sich kaum Gedanken machen, dafür interessieren sich die Medien von sich aus schon was Chris Roberts am ende liefert. Für soviel Presse müsste CIG sonst auch Millionen ausgeben.

Triton 16 Übertalent - P - 5085 - 11. Juni 2015 - 19:47 #

In diesem Fall stören die hohen Marketing Ausgaben glücklicherweise nicht. Aber bei vielen Spielen habe ich oft das Gefühl das mehr Geld investiert wird um ein Hype zu kreieren, als ein gutes Spiel zu entwickeln. Einfach mit dem Ziel so viele Kopien wie möglich zum Release zu verkaufen und danach den Support und Weiterentwicklung so weit wie möglich zu reduzieren. Zum Glück gibt es ja noch Ausnahmen, wie "The Witcher 3" zeigt.

Maik 20 Gold-Gamer - - 21260 - 11. Juni 2015 - 20:17 #

Ich finde eigentlich nur interessant, dass das Spiel schon am ersten Tag Gewinn gemaacht hat.

Sven Gellersen Community-Moderator - P - 19519 - 11. Juni 2015 - 20:17 #

Für mich ziemlich beeindruckend. Bei dem massiven Umfang, den das Spiel hat, habe ich mit zumindest einem niedrigen, dreistelligen Millionenbetrag gerechnet.

Khronoz 13 Koop-Gamer - 1790 - 11. Juni 2015 - 22:46 #

Ich hatte auch mit deutlich höheren Entwicklungskosten und auch Marktingkosten gerechnet. Denke aber dass CD-Projekt auch sehr gezielt Marketing gemacht hat und auf extrem teure Kampangen wie Fernsehen oder wochenlange Vorankündigungen verzichtet hat, viel Werbung durch Artikel über das Spiel im Vorfeld bekommen hat. Und die Entwicklungskosten in Polen sind halt einfach noch geringer und es sind viele unbezahlte Arbeitsstunden gemacht wurden. Ich hoffe dass Studio kann sich dauerhaft etablieren und ggf. zu den großen Studios in Amerika aufschließen bzw. wird nicht aufgekauft bei der hohen Rendite. Daher rechne ich auch mit Teil 4.

Cat Toaster (unregistriert) 11. Juni 2015 - 23:08 #

Aufschließen? Ich hab in den letzten Jahren nichts gespielt was besser gewesen wäre, auch nicht von den Großen. Kein Inquisition, kein AC Black Flag oder Unity, kein Battlefield, kein FarCry, kein GTA5 und die habe ich alle durch. Die müssen sich vor niemandem verstecken.

Das mussten sie davon ab schon mit beiden Vorgängern zu ihrer Zeit nicht außer beim Qualitätsmanagement.

Pro4you 18 Doppel-Voter - 10711 - 11. Juni 2015 - 21:30 #

Mehr Geld für Marketing als für das Spiel, idt bei einem CoD nicht anders:)

Magnum2014 16 Übertalent - 4650 - 11. Juni 2015 - 21:48 #

Hauptsache das Spiel ist erfolgreich und verkauft sich sehr gut. Dann können die an neuen Games in Ruhe basteln und weiterhin Patches basteln bzw. DLC´s oder gar eine echte Erweiterung...wer weiß...

Roboterpunk 16 Übertalent - P - 4048 - 11. Juni 2015 - 22:08 #

Je länger ich spiele, umso mehr wünsche ich mir eine grosse Erweiterung, nur um Geralt noch nicht ziehen zu lassen und die alten Bekannten nochmal wieder zu sehen. Es muss ja nicht gleich so gross wie Skellige sein, eine schöne Stadt mit Umland wäre bereits toll.

Cat Toaster (unregistriert) 11. Juni 2015 - 23:09 #

Da wird ja mit dem Season Pass noch was kommen. Könnte erstmals seit Bioshock Infinite einer sein den ich nicht bereue. Bin mir sogar ziemlich sicher.

rammmses 18 Doppel-Voter - P - 10637 - 11. Juni 2015 - 23:36 #

Ist doch schon lange angekündigt, 2 add ons, 1 noch dieses Jahr. Season pass gibt es bereits

wolverine 16 Übertalent - P - 4187 - 11. Juni 2015 - 23:03 #

Ein großartiges Spiel das dem ganzen Hype, der im Vorfeld darum gemacht worden ist, am Ende tatsächlich auch gerecht wurde. Ich freue mich für die Macher, sie haben sich Ihren Erfolg wirklich verdient!

LeDoc (unregistriert) 12. Juni 2015 - 21:05 #

Im Vergleich zu anderen AAA-Titeln größerer Publisher verdammt günstig.

D4nko 04 Talent - 28 - 12. Juni 2015 - 21:55 #

Finde das sind schon ziemliche erstaunliche Summen die da draufgehen.

MichaelKah 12 Trollwächter - 836 - 13. Juni 2015 - 15:32 #

>> ...denn der Titel habe sämtliche Erwartungen weit übertroffen.
Hm, und das ganz ohne DRM oder Kopierschutz.......
Könnte es vielleicht DOCH daran liegen, dass sich ein Spiel nicht gut verkauft, weil es einfach nur SCHLECHT ist?

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