IBM stellt von Office auf Lotus Symphony um

Bild von ganga
ganga 15579 EXP - Community-Moderator,R8,S3,A5,J10
Dieser User unterstützt GG seit einem Jahr mit einem Abonnement.Alter Haudegen: Ist seit mindestens 5 Jahren bei GG.de registriertAlter Haudegen: Ist seit mindestens 3 Jahren bei GG.de registriertSilber-Jäger: Hat Stufe 10 der Jäger-Klasse erreichtDieser User hat uns zur TGS 2016 Aktion mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2015 mit einer Spende von 10 Euro unterstützt.Dieser User hat uns an Weihnachten 2012 mit einer Spende von 12 Euro unterstützt.Bronze-Jäger: Hat Stufe 5 der Jäger-Klasse erreichtVielspieler: Hat 250 Spiele in seine Sammlung eingetragenBronze-Archivar: Hat Stufe 5 der Archivar-Klasse erreichtLoyalist: Ist seit mindestens einem Jahr bei GG.de dabeiBronze-Reporter: Hat Stufe 6 der Reporter-Klasse erreicht

11. September 2009 - 10:59 — vor 7 Jahren zuletzt aktualisiert

Der amerikanische IT-Konzern IBM verdonnert seine eigenen Mitarbeiter dazu, zukünftig nicht mehr Microsoft Office, sondern das hauseigene Lotus Symphony zu nutzen. Obwohl IBM seinen Kunden das eigene Produkt häufig empfiehlt, arbeiteten die eigenen Mitarbeiter meist mit dem Produkt der Konkurrenz von Microsoft.

Doch damit ist jetzt Schluss. In Form einer internen Anweisung von der Unternehmensleitung wurden alle weltweit 360.000 Mitarbeiter dazu aufgefordert, in Zukunft nur noch Lotus Symphony zu benutzen. Dies basiert auf dem frei zugänglichen und kostenlos herunterladbaren Open Office. Innerhalb von 10 Werktagen soll die aktuelle Version Symphony 1.3 auf allen Rechner installiert sein.

Derzeit dominiert Microsoft den Markt der Bürosoftware noch klar. Bei 90 Prozent liegt der Weltmarktanteil im Moment. Microsoft setzt in dieser Sparte mehr Geld um als über den Verkauf seines Betriebsprogrammes. Konkurrenten wie Google und auch IBM versuchen ebenfalls, ein Stück vom Kuchen abzubekommen.

Jan Wildeboer, Sprecher von Red Hat, dem weltweit größten Open-Source-Unternehmen, meint dazu:

"IBM hat aber die Macht, den Wechsel vorzuleben. Das hat einen Leuchtturmeffekt, so wie der Umstieg    der Stadt München auf Open Source in der Behördenszene."

Earl iGrey 16 Übertalent - 5042 - 11. September 2009 - 13:21 #

Danke für den Beitrag.

CH64 13 Koop-Gamer - 1665 - 11. September 2009 - 13:33 #

Hauptsache Microsoft will nicht alle seine Server auf Windows umstellen.

Kommentar hinzufügen

Neuen Kommentar abgeben
(Antworten auf andere Comments bitte per "Antwort"-Knopf.)
Mitarbeit